Schlagwort: Aktien

ETF oder Aktien? So unterscheiden sich diese Formen der Geldanlage

ETF oder Aktien? So unterscheiden sich diese Formen der Geldanlage

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Auch wenn beides Investitionen an der Börse sind, gibt es doch einen großen Unterschied zwischen Aktien und ETFs. Während bei einer Investition in Aktien in Einzeltitel investiert wird, bilden ETFs gleich mehrere Aktien oder einen ganzen Index ab.
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Welche Aktien werden aktuell immer relevanter?

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Der Aktienmarkt ist vor allem für Neulinge oftmals schwer nachvollziehbar. Wer aktuell nach Alternativen für ein Investment sucht, wird bei den folgenden drei Aktien fündig. Alle haben gemein, dass sie aus Branchen kommen, die aktuell besonders im Trend liegen. Wir geben Ihnen Antworten auf die Frage, warum genau diese sich aktuell so sehr lohnen.
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Worauf Sie bei einer Trading-Plattform achten müssen

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Nie war es so einfach, online ins Trading-Geschäft einzusteigen wie heute. Auf dem Markt tummeln sich Hunderte von Anbietern und Dutzende von Plattform-Softwares. Kein Wunder, dass nicht nur Einsteiger, sondern auch erfahrene Trader da leicht den Überblick verlieren.
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William und Kate könnten Börse beflügeln

Jahre mit Adels-Hochzeiten brachten Aktien im Schnitt fünf Prozent Plus – Es gab aber auch Börsenflauten. Die von Adels-Fans in aller Welt sehnsüchtig erwartete Hochzeit des britischen Thronfolgers Prinz William und seiner Braut Kate an diesem Freitag könnte nicht nur die Herzen, sondern auch die Börsen beflügeln.
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Männer mit mehr Risiko und mehr Erfolg bei der Geldanlage

Die DAB bank hat zum vierten Mal das Anlegerverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie 2009/2010 hat die Münchner Direktbank rund 450.000 Privatanlegerdepots ausgewertet. Nachdem in den vorherigen Jahren jeweils die Frauen das bessere Händchen bei der Geldanlage hatten, waren in den Jahren 2009 und 2010 erstmals die Männer erfolgreicher. Diese bewiesen in den beiden guten Börsenjahren mehr Mut zum Risiko und investierten stärker in Aktien und Optionsscheine. Die Frauen handelten dagegen sicherheitsorientierter und setzten mehr auf Anleihen und breit gestreute Investmentfonds.
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Mit Altersvorsorge gegen Inflationsangst

86 Prozent der Deutschen erwarten für die kommenden Jahre steigende Preise. Die meisten machen sich deshalb auch Sorgen um ihre Altersvorsorge. Dies ergab eine aktuelle Untersuchung von forsa im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).
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Postbank empfiehlt freien Aktionären die Annahme des Übernahmeangebots der Deutschen Bank

Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Postbank AG haben heute ihre gemeinsame Stellungnahme nach § 27 Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG) zum freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot der Deutschen Bank AG veröffentlicht. Die beiden Gremien der Postbank kommen darin zu der Einschätzung, dass die Höhe des Angebotspreises von 25,00 Euro je Postbank-Aktie finanziell angemessen ist und empfehlen daher den freien Aktionären die Annahme des Angebots. Diese Einschätzung wird durch eine sogenannte „Fairness Opinion“ bestätigt, die von der Investmentbank J.P. Morgan plc abgegeben wurde.
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Zahl der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer leicht gesunken

Im ersten Halbjahr 2010 lag die Zahl der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer in Deutschland bei 8,6 Millionen und ist damit erneut leicht gesunken. Dies entspricht einer Aktionärsquote von 13,3 Prozent der deutschen Bevölkerung. Im Jahr 2009 besaßen noch 8,8 Millionen Anleger Aktien oder Aktienfondsanteile.
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Deutsche Börse AG: Anstieg der Umsatzerlöse um 9 Prozent auf 564,4 Mio. Euro

Die Gruppe Deutsche Börse hat am Dienstag ihr Ergebnis für das zweite Quartal 2010 vorgelegt. Nach einem stabilen ersten Quartal verzeichnete das Unternehmen im zweiten Quartal deutliche Zuwächse bei Umsatz und Gewinn. So sind die Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um 9 Prozent auf 564,4 Mio. € gestiegen. Die Gesamtkosten lagen im zweiten Quartal 2010 bei 356,0 Mio. €. Bereinigt um Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 82,0 Mio. € für die Maßnahmen zur Steigerung der operativen Effizienz lagen die Kosten mit 274,0 Mio. € deutlich unter dem Niveau von 2009.

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