Schlagwort: Aktien

Deutsche Börse AG: Anstieg der Umsatzerlöse um 9 Prozent auf 564,4 Mio. Euro

Die Gruppe Deutsche Börse hat am Dienstag ihr Ergebnis für das zweite Quartal 2010 vorgelegt. Nach einem stabilen ersten Quartal verzeichnete das Unternehmen im zweiten Quartal deutliche Zuwächse bei Umsatz und Gewinn. So sind die Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um 9 Prozent auf 564,4 Mio. € gestiegen. Die Gesamtkosten lagen im zweiten Quartal 2010 bei 356,0 Mio. €. Bereinigt um Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 82,0 Mio. € für die Maßnahmen zur Steigerung der operativen Effizienz lagen die Kosten mit 274,0 Mio. € deutlich unter dem Niveau von 2009.

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Dividende: DAB Bank schüttet 30 Cent je Aktie aus

Die DAB bank schüttet ihren Aktionären eine Dividende in Höhe von 30 Cent je Aktie für das Geschäftsjahr 2009 aus. Dies beschlossen die Anteilseigner auf der Hauptversammlung der in Deutschland und Österreich aktiven Direktbank, die heute auf dem Münchner Nockherberg stattfand. Dabei handelt es sich um eine Vollausschüttung in Höhe des 2009 erwirtschafteten Konzernbilanzgewinns nach IFRS. Aktionäre der DAB bank können die Dividende für das Geschäftsjahr 2009 ein weiteres Mal steuerfrei vereinnahmen.
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Bei Geld setzt der Verstand aus – Christian Elger im Börse Online-Interview

Christian Elger, Professor für Epileptologie am Universitätsklinikum Bonn und einer der führenden Hirnforscher der Neuroökonomie, warnt in einem Interview mit ‚Börse Online EXTRA‘ (Ausgabe 1/2010, EVT 12. Mai) vor unüberlegten Investitions-Entscheidungen. „Bei Geld setzt der Verstand aus. Sobald ein schneller Gewinn lockt, sind sehr viele Leute nicht mehr in der Lage, nachzudenken und sich rational zu entscheiden“, sagt Elger.
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Saxo Bank greift mit neuer Plattform im Online-Aktienhandel an

Saxo Bank, die Expertenbank für Online-Handel und Investments, führt heute ihre neue Saxo Equity Platform ein. Die Bank ergänzt damit ihr etabliertes Handelssystem Saxo Trader um eine Plattform für den Online-Aktienhandel. Das System ermöglicht den transparenten und direkten Handel von mehr als 11.000 Aktien an 23 wichtigen Handelsplätzen weltweit. Außerdem können Contracts for Difference (CFDs) auf 6.000 Einzelaktien, 800 Exchange-Traded Funds, 20 Index-CFDs sowie natürlich auch Devisen und Terminkontrakte gehandelt werden. Ausgestattet mit zahlreichen Analyse- und Prognosefunktionen, bedient die Plattform die Nachfrage der Privatanleger nach komplexeren Handelstechniken und zahlreicheren sowie besseren Analyseinstrumenten angesichts zunehmender Execution-Only-Dienstleistungen.

Auf der Plattform können Kunden sehr einfach Peergroup-Vergleiche nutzen, um ähnliche Unternehmen zu finden und Investments den Gruppen-Durchschnitten gegenüberzustellen. Darüber hinaus bietet das System eine Darstellung der Aktienkurs- und operativen Performance sowie zahlreiche Bewertungsangaben. Dazu gehören auch aggregierte Analystenschätzungen für die nächsten drei Jahre. Der Kunde hat beispielsweise die Möglichkeit, die Sensitivität des Aktienkurses gegenüber Entwicklungen an den Rohstoff-, Devisen- und Zinsmärkten zu analysieren. Diese Tiefe verfügbarer Fundamentaldaten kannten bislang nur institutionelle Anleger. Jetzt kann sich auch der Privatanleger gegen Portfoliorisiken absichern, etwa durch den Leerverkauf von CFDs, oder Währungsrisiken hedgen. Zusätzlich bietet die Plattform den Informationsaustausch mit anderen Investoren.

Laut World Wealth Report 2009 von Merrill Lynch und Capgemini hat seit Ausbruch der Finanzkrise fast die Hälfte der weltweit reichsten Investoren das Vertrauen in ihre Fonds- und Vermögensverwalter verloren. Die neue Aktienhandelsplattform der Saxo Bank ist für Investoren interessant, die ihre Anlageentscheidungen aufgrund fundierter Informationen selber treffen wollen.

Jeff Saul, Head of Group Equities bei der Saxo Bank, zur neuen Plattform:

„Die meisten Handelssysteme erlauben Händlern allein den Kauf und Verkauf von Aktien ohne jegliche Risikominimierung. Mit der Saxo Equity Platform hingegen können Kunden in eine bestimmte Aktie investieren, einen Korb von Vergleichsunternehmen kaufen und einen vergleichbaren Titel oder den entsprechenden Index mit einem CFD leer verkaufen. Und das alles mit nur wenigen Klicks. Das intuitive Layout und die Einfachheit des Informationszugangs sowie der Orderplatzierung sind die Gründe, warum wir glauben, dass wir mit der neuen Plattform unsere Kundenzahl in den nächsten zwei Jahren verdoppeln
Zur Saxo Equity Platform gehört ein Research-Center, mit dessen umfassenden Analysen detaillierte Profile der 11.000 größten Unternehmen der Welt verfügbar sind. Der Inhalt umfasst unter anderem die letzten 5 Jahre an Bilanz, GuV- und Cashflow-Rechnung so wie Konsensschätzungen für die jeweils nächsten drei Jahre. Das Research-Center unterstützt Anleger bei ihrem Risikomanagement durch Auskunft über verschiedene Unternehmenscharakteristika wie Wachstumsfokus und -rate, Beta, Finanz- und operatives Risiko, Zyklizität und Umsatzaufteilung nach Geschäftsbereichen und Regionen.

Um den Investoren bei seinen Entscheidungen zu unterstützen ist ein Zugang zu einem der Weltweit größten Online Diskussionsforen EuroInvestor zum Aktienmarkt direkt in die Plattform integriert. EuroInvestor, an dem Saxo Bank im März 2009 eine 39%-Beteiligung erworben hatte, zieht pro Monat 1,8 Millionen Nutzer aus ganz Europa an.

Kim Fournais und Lars Seier Christensen, Gründer und Co-CEOs von Saxo Bank, zur Integration von EuroInvestor in die Aktienhandelsplattform:

„Wir glauben, dass Anleger-Communities und Finanznachrichten-Portale im zukünftigen Finanzdienstleistungsmarkt eine wichtige Rolle spielen werden. Deshalb haben wir in EuroInvestor investiert. Die neue Aktienplattform von Saxo Bank schlägt jetzt eine Brücke zwischen dem Online-Universum der Communities und den Handelsplattformen der Bank. Die Saxo Equity Platform wird für die Branche eine zentrale Bedeutung haben und den Investoren entgegen kommen, die im Zuge der Finanzkrise das Vertrauen in die Berater traditioneller Bank- und Brokerhäuser verloren haben.“

Pressemitteilung der Saxo Bank c/o Stockheim Media GmbH

Beipackzettel für Geldanlagen – Bankenverband stellt neues Informationsblatt für Finanzprodukte vor

„Einfache und verständliche Informationen über Anlageprodukte sind die Grundlage für eine vertrauensvolle Beziehung des Kunden zu seiner Bank“, erklärte Dr. Hans-Joachim Massenberg, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes heute in Berlin. Mit dem vom Verband bereit gestellten Muster für ein standardisiertes Produktinformationsblatt könne der Kunde auf einen Blick erkennen, wie ein Anlageprodukt funktioniert, welche Risiken und welche Kosten damit verbunden seien, so Massenberg weiter.
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Bankenverband: 2009 erzielten Anleger Top-Renditen mit Aktien und Gold

Aktien und Gold waren im vergangenen Jahr besonders rentabel. Wer am ersten Handelstag 2009 deutsche Standardaktien (DAX-Werte) kaufte, konnte sein Geld bis Anfang 2010 im Schnitt um 22 % vermehren: Aus 10.000 Euro wurden nach einem Jahr etwa 12.200 Euro. Goldliebhaber können sich sogar über einen Wertzuwachs von gut 23 % freuen.
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Clerical Medical – Vertrauen in Aktien und Aktienfonds kehrt langsam zurück

Steigende Aktienkurse und leichtes Wirtschaftswachstum – erste Anzeichen, dass die deutsche Wirtschaft sich langsam wieder erholt. Das spiegelt sich auch in der Stimmung der deutschen Bevölkerung wider: Nur noch 26 Prozent glauben nicht an Aktien oder Aktienfonds als Anlageform für die langfristige Altersvorsorge (-10 %-Punkte seit Januar).
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