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Uhren, Autos oder Wein: So sinnvoll sind außergewöhnliche Geldanlagen

Uhren, Autos oder Wein: So sinnvoll sind außergewöhnliche Geldanlagen-Anzeige-

Die Riester- oder Rürup-Rente zur Altersvorsorge kennt jeder. Auch ETFs sind in diesem Rahmen mittlerweile bei vielen Menschen ein fester Bestandteil. Doch Uhren, Autos oder Wein als Geldanlage für das Alter? Geht das? Können mit diesen Objekten tatsächlich Renditen erzielt werden und wenn ja, was müssen Anleger dafür beachten?
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20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen.


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Deutsche sparen wieder etwas mehr

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltspartag am 29. Oktober mitteilt, sparten die privaten Haushalte in den ersten sechs Monaten dieses Jahres saisonbereinigt 11,5% ihres verfügbaren Einkommens. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 11,2%. In der ersten Jahreshälfte 2008 – vor der Finanz- und Wirtschaftskrise – lag die Sparquote sogar bei 11,6%.
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Geldvermögen ist im Jahr 2009 deutlich gestiegen

Die Sparanstrengungen der deutschen Haushalte bleiben auch im schwersten Rezessionsjahr der Nachkriegszeit ausgeprägt. So stieg der Anteil der Ersparnisse am verfügbaren Einkommen – die so genannte Sparquote – im Jahr 2009 leicht von 11,2 auf 11,3 Prozent. Die Quote war damit so hoch wie seit 1994 nicht mehr, so der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seiner aktuellen Studie anlässlich des Weltspartages, der am 29. Oktober 2010 begangen wird.
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Junge Erwachsene und Finanzen: Positiv eingestellt, aber wenig interessiert

Positiv eingestellt, aber wenig interessiert und im Vorgehen nicht immer systematisch: Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Studie des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) und des F.A.Z.-Institutes zur Finanzkompetenz junger Erwachsener, die heute in Berlin vorgestellt wurde.

„Nur jeder zweite Befragte – 54 % – befasst sich gerne mit Geldangelegenheiten. 44 Prozent der jungen Menschen betrachten die Auseinandersetzung mit Finanzthemen zwar als notwendig, fühlen sich aber von den Informationsangeboten offensichtlich zu wenig angesprochen. Wir müssen daher besonders jungen Menschen den Zugang zu Finanzthemen erleichtern“, so DSGV-Präsident Heinrich Haasis, anlässlich der Vorstellung der Studie heute in Berlin.

Insgesamt fühle sich jeder sechste junge Mensch – also rund 3,5 Millionen Personen – bei Finanzfragen überfordert und habe bereits kapituliert. Insbesondere bei den Geringverdienern verbinde fast jeder dritte Befragte Geld mit Arbeit und Problemen. Die Studie zeige, so Haasis, dass gerade junge Menschen in unteren Einkommensgruppen besondere Unterstützung bei ihrer Finanzplanung brauchten.

„Unser Beratungsdienst Geld und Haushalt wendet sich mit kostenlosen Informations- und Beratungsangeboten an alle Verbraucher – unabhängig von finanziellem Status, Alter oder einer bestehenden Kundenbeziehung. Dies werden wir weiter intensivieren.“ Haasis wies darauf hin, dass die Sparkassen den Anspruch haben, alle Kunden noch gezielter bei Finanzgeschäften zu unterstützen. „Noch mehr Informationen sind nicht die Lösung, wir brauchen bessere und gezieltere Informationsmöglichkeiten.“ Die Sparkassen seien deshalb dazu übergegangen, Finanzprodukte an Hand von Grafiken zu erläutern.
„Wir haben ein Format geschaffen, das auf einfache und verständliche Art Finanzprodukte erläutert. Dieses Angebot werden wir sukzessive ausbauen.“

Positiv bewertete der DSGV-Präsident, dass die jungen Erwachsenen durchaus erhebliche Sparanstrengungen unternehmen. 73 % der Befragten legen sich eine eiserne Reserve zu, 65 % sparen sehr konkret auf eine eher mittelfristig geplante Anschaffung. Die Absicherung von Risiken ist für 71 % das Ziel, 66 % zahlen in ihre private Altersvorsorge ein, 39 % bilden Sparreserven für einen Immobilienkauf. Nur jeweils gut die Hälfte der Befragten, die Risiko- und Altersvorsorge betreiben, bauen Geldreserven für Notfälle oder mittelfristige Ziele auf. Problematisch wird dies, wenn bei unvorhergesehenen finanziellen Engpässen angespartes Geld nicht schnell verfügbar ist oder nur mit Verlust liquide gemacht werden kann. Haasis: „Ökonomisch sinnvoller ist es, zunächst ein Finanzpolster für Notfälle aufzubauen und dann die anderen Ziele zu verfolgen.“

Der DSGV-Präsident wies darauf hin, dass die frühesten Erfahrungen mit Geld in der eigenen Familie eine nachhaltige Prägung bewirken. „Bei denjenigen, die in ihrem Elternhaus Sparsamkeit vorgelebt bekamen, sparen drei Viertel ebenfalls wieder für schlechte Zeiten. Wurde im Elternhaus ein weniger sparsamer Umgang mit Geld gelebt, liegt der Anteil nur gut bei der Hälfte.“

Für den repräsentativen Kundenkompass Finanzkompetenz vom Beratungsdienst Geld und Haushalt der Sparkassen-Finanzgruppe und dem F.A.Z.-Institut wurden im Mai 2010 in Deutschland 1.006 junge Erwachsene im Alter von 18 – 39 Jahren nach ihren Einstellungen zu Geld und Finanzen sowie dem konkreten Umgang mit ihrem Einkommen und Vermögen, befragt.

Pressemitteilung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes

Bausparkasse Schwäbisch Hall: Staat fördert Sparen von Auszubildenden und Berufseinsteigern

Hurra, endlich verdiene ich das erste eigene Geld und kann ich mir meine Wünsche selbst erfüllen. So oder so ähnlich denken wohl viele Schulabgänger in diesen Tagen. Über 500.000 Jugendliche starten 2010 voraussichtlich ins Berufsleben. Wer clever ist, legt vom ersten Einkommen ein paar Euro auf die Seite und sichert sich im ersten Lehrjahr bis zu 442 Euro an staatlichen Prämien, sagt Marcus Weismantel, Vorsorge-Experte der Bausparkasse Schwäbisch Hall und erklärt, wie Auszubildende an die Zuschüsse kommen.
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Umfrage der Deutschen Bank: Jugendliche in Deutschland sparen fleißig

· Junge Menschen legen im Schnitt über 20 Prozent ihres Einkommens auf die hohe Kant
· Jeder dritte Jugendliche spart für die eigene Ausbildung
· Sparbuch und Tagesgeld am beliebtesten

Junge Menschen in Deutschland sparen gut ein Fünftel (20,4Prozent) ihres verfügbaren Einkommens. Von durchschnittlich 480 Euro, die Jugendlichen monatlich zur Verfügung stehen, legen sie 98 Euro zurück. Damit ist der Sparanteil der Jugendlichen und jungen Erwachsenen deutlich höher als die Sparquote der privaten Haushalte in Deutschland, die im Jahr 2009 bei 11,3 Prozent lag (Quelle: Deutsche Bundesbank). Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Deutschen Bank zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August unter Schülern, Auszubildenden, Studenten und Berufstätigen im Alter zwischen 14 und 25 Jahren.

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So sparen Allergiker Steuern

„Mehr Netto vom Brutto“ – dieses Ziel hat die SKD Frankfurt sich auf die Fahnen geschrieben. Zur Erreichung dieses Ziels bietet sie unter dem Namen „Fairmögensbildung®“ nicht nur ein ganzheitliches und nachhaltiges Konzept für Vermögensaufbau und Altersvorsorge, sondern weist auch regelmäßig auf ungenutzte Sparpotenziale hin – diesmal dreht sich alles um die steuerliche Absetzbarkeit von Krankheitskosten.
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