Kategorie: Steuern

AachenMünchener verleiht Medienpreis

Aachen, 15. Oktober 2014 | AachenMünchener

AachenMünchener verleiht Medienpreis Drei Wirtschaftsjournalisten und ein Unternehmer erhalten Auszeichnung Prof. Dr. Schradin neuer Jury-Vorsitzender

Aachen – Die AachenMünchener zeichnet in diesem Jahr drei Journalisten und einen Unternehmer mit ihrem Medienpreis aus. Die Preisträger sind Bernhard Rudolf, Andreas Ebert, Niklas Hoyer und Martin Reim. Sie überzeugten mit ihren Beiträgen die unabhängige Jury, die erstmals unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Heinrich R. Schradin, geschäftsführender Direktor des Instituts für Versicherungswissenschaft an der Universität zu Köln, tagte. Er ist der Jury-Nachfolger von Prof. Dr. Dieter Farny, der Ende letzten Jahres verstorben ist.

„Der Medienpreis der AachenMünchener würdigt Veröffentlichungen zum Themenkreis Lebensversicherung und private Vorsorge, die sich konstruktiv-kritisch und analytisch mit dem Thema Altersvorsorge auseinandersetzen. Das ist den Preisträgern in hervorragender Weise gelungen“, sagt Michael Westkamp, Vorstandsvorsitzender der AachenMünchener.

Bernhard Rudolf ist Chefredakteur der Publikation Versicherungsmagazin. Sein im März 2014 im Versicherungsmagazin veröffentlichter Beitrag „Aus der Not eine Tugend machen“ befasst sich mit der Altersvorsorge für Solo-Selbstständige, einer wachsenden Gruppe von Unternehmern, die ihre unternehmerische Tätigkeit ohne angestellte Mitarbeiter ausüben.

Andreas Ebert ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Explainity GmbH. Die Jury würdigte seine Erklärfilme über Haftpflicht-, Hausrat-, Private Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung sowie zur Betrieblichen Altersvorsorge, die auf YouTube publiziert werden. Dabei handelt es sich um auf Anhieb verständliche, aber zugleich auch seriöse Botschaften insbesondere an junge Menschen.

Niklas Hoyer ist Redakteur der WirtschaftsWoche und Autor des prämierten Beitrags „Den Untergang erst mal abgesagt“ vom 30.09.2013. Darin analysiert er die Finanzstärke der Lebensversicherer und zeigt auf, bei welchen Lebensversicherern Kunden die höchsten Überschüsse erwarten können.

Martin Reim ist Wirtschaftsjournalist und Redakteur beim Finanzen Verlag. Er überzeugte die Jury mit seinem Artikel „Maschine auf Überlast“, erschienen in der Euro am Sonntag, Ausgabe 19/2014. Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Geschäftsmodell Lebensversicherung und beleuchtet im Detail die einzelnen Komponenten vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen.

Der Medienpreis der AachenMünchener ist mit insgesamt 25.000 € dotiert und wird in diesem Jahr zum 17. Mal vergeben. Die Preisträger werden von einer unabhängigen Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Heinrich R. Schradin ausgewählt. Zur Jury gehören außerdem: Michael Westkamp (Vorstandsvorsitzender der AachenMünchener), Michael Jungblut (Autor und Journalist), Helmut Markwort (Journalist und Mit-Herausgeber FOCUS), Dr. Hugo Müller-Vogg (Journalist, Buchautor und Publizist), Bernd Ziesemer (Journalist, ehem. Chefredakteur Handelsblatt, bis April 2014 Geschäftsführer des Verlages Hoffmann und Campe), Manfred Schell (Journalist, Publizist, Manager).

Anerkannt und gefördert werden Arbeiten, die sich mit der Lebensversicherung und allen übrigen Bereichen der privaten Risikovorsorge befassen. Hierzu zählen die Sach-, Unfall-, Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung. Dabei geht es insbesondere um Arbeiten, die sich an ein breites Publikum wenden. Die AachenMünchener will damit erreichen, dass Themen, wie die persönliche Vorsorge zur Sicherung des Lebensunterhaltes und die Abwehr von Risiken, intensiver in der Öffentlichkeit diskutiert werden.

Über die AachenMünchener:

Unter dem Namen AachenMünchener agieren die beiden Gesellschaften AachenMünchener Lebensversicherung AG und AachenMünchener Versicherung AG. Mehr als 2.300 Beschäftigte an bundesweit sechs Standorten bieten rund 4,4 Millionen Kunden erstklassigen Service. Die AachenMünchener, ein Unternehmen der Generali Deutschland Gruppe, versteht sich als vorausdenkendes, erfahrenes, sicheres, hilfsbereites und partnerschaftliches Unternehmen. Ihre Produkte bieten Kunden Versicherungsschutz und Vorsorgelösungen mit Alleinstellungsmerkmalen und erhalten regelmäßig Bestnoten. Über 3.400 Direktionen und Geschäftsstellen der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) vermitteln die Produkte der AachenMünchener. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.amv.de.

KontaktAachenMünchener Lebensversicherung AG
AachenMünchener Versicherung AG

Jörg Linder
AachenMünchener-Platz 1
52064Aachen

Telefon: +49 (0) 241 456-5664
Fax: +49 (0) 241 456-5514
E-Mail: medien@amv.de
http://www.amv.de

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Pressemitteilung Generali (Aachen, 15. Oktober 2014)

Finanztest bestätigt Direct Line günstige Preise

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Das unabhängige Verbrauchermagazin Finanztest hat in seiner Untersuchung die Produktlinien Basis und Klassik der Direct Line Versicherung AG erneut für sehr günstig befunden und ein „weit besseres“ Beitragsniveau im Vergleich zum Durchschnitt für die Modellgruppe der „40-jährigen Kunden“ feststellen können.

Pünktlich zur Wechselsaison hat das unabhängige Verbrauchermagazin Finanztest das Beitragsniveau von insgesamt 152 Auto-Haftplicht- und Kaskoversicherungsangeboten von 71 deutschen Kfz-Versicherern für verschiedene Altersgruppen verglichen. Bei Direct Line wurden die drei verfügbaren Produktlinien Basis, Klassik und Premium unter die Lupe genommen. Das Ergebnis der Ausgabe 11/2014 kann sich sehen lassen.

Besonders gut schneidet Direct Line in der Modellgruppe mit den 40-jährigen Kunden ab. So bestätigt der Test für die Produktlinien Basis und Klassik ein „weit besseres“ und für Premium ein „besseres“ Beitragsniveau als der Durchschnitt. Dies gilt bei allen möglichen Deckungskonstellationen (Haftpflicht, Voll- und Teilkasko). Auch die getestete Modellgruppe der „70-jährigen Kunden“ kann ein „besseres“ Beitragsniveau bei Direct Line sowohl in der Haftpflicht- als auch in der Voll- und Teilkaskoversicherung als beim Durchschnitt vorfinden.

Auf der Webseite www.directline.de bietet Direct Line einen detaillierten Überblick über das Leistungsspektrum einzelner Produktlinien und Produkte. Auch nicht enthaltene Leistungen werden dort transparent aufgezeigt, so dass Interessenten vor dem Abschluss genau wissen, welche Leistungen der gerade ausgewählte Versicherungsschutz enthält.

Tipp: Frühzeitig verschiedene Tarife vergleichen, zum Beispiel über Angebotsrechner im Internet. Auf der Webseite von Direct Line können sich Verbraucher in wenigen Minuten ganz einfach ein unverbindliches Angebot erstellen. Wem das noch zu lange dauert, für den hat sich Direct Line eine noch schnellere Lösung ausgedacht: Mit der Online-Anwendung „Direct Line Sofortpreis“ bekommen Interessenten innerhalb kürzester Zeit eine schnelle und unverbindliche Preisorientierung für ihre Kfz-Versicherung. Nach lediglich sieben Eingaben, wie z.B. Alter, Postleitzahl und Beruf, erhält der Nutzer einen Näherungspreis, der durchschnittlich nur 10% vom tatsächlichen Preis aus dem Angebotsrechner abweicht.

Pressemitteilung Direct Line (16.10.2014)

Itzehoer Versicherungen arbeiten mit ausgezeichnetem Partner zusammen

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Malteser erhalten Gütesiegel „Servicestarker Schadendienstleister“ für die Assistance-Leistungen für Personen, die bei Unfall oder Krankheit Hilfe benötigen.

Der Malteser Hilfsdienst – ein wichtiger Partner der Itzehoer Versicherungen – hat für seine Assistance-Leistungen für Personen, die bei Unfall oder Krankheit Hilfe benötigen, das Gütesiegel „Servicestarker Schadendienstleister“ erhalten. Die Malteser sind für die Hilfsleistungen im Bereich Unfall- und Unfallpflegeversicherung der Itzehoer Versicherungen verantwortlich. Die Auszeichnung in dem unabhängigen Branchentest wurde am 27. Juni 2014 in Düsseldorf von ServiceValue und hnw consulting vergeben. Zum ersten Mal wurde die Kategorie „Personenschaden“ bewertet.

Die Malteser sind einer der führenden Anbieter im Bereich der Pflege-Assistance. Versicherungsunternehmen nutzen die Malteser Notruf- und Dienstleistungszentrale, damit ihre Kunden im Schadensfall direkt mit einem kompetenten Ansprechpartner verbunden sind. Über ein Netzwerk gewährleisten die Malteser zudem, dass die betroffenen Personen alle notwendigen Pflegeleistungen und Alltagshilfen überall in Deutschland erhalten.

Das zum zweiten Mal vergebene Gütesiegel zeichnete neben den Maltesern weitere 14 Schadendienstleister aus. Der Geschäftsführer der ServiceValue GmbH, Dr. Claus Dethloff, bescheinigte den Unternehmen in seiner Laudatio eine „exzellente Schadendienstleistung“. „Unsere Mitarbeiter sind von Anfang an ganz bei den Kunden und halten den Kontakt während des gesamten Zeitraumes, in dem wir sie unterstützen. Diese Nähe bieten wir auch den Versicherungsunternehmen“, sagt Bernd Falk, für die Assistance-Leistungen zuständiger Bereichsleiter der Malteser.

Das Malteser Service Center ist ein Unternehmensbereich des Malteser Hilfsdienstes. Es bietet Versicherungen und deren Kunden Hilfe in besonderen Notlagen im In- und Ausland. Es verbindet die Stärken einer großen sozial-karitativen Organisation mit der Leistungsfähigkeit eines modernen Dienstleisters. Die Malteser Assistance betreut rund zwei Millionen Policen von mehr als 40 Unfall-, Lebens- und Krankenversicherern. Jährlich organisieren die Malteser über 15.000 Dienste im Schadensfall – von der Haushaltshilfe über Menüservice, Begleitservice und Fahrdienst bis zur ambulanten Pflege.

Pressemitteilung Itzehoer Versicherung (Itzehoe, 20.08.2014)

Deutsches Institut für Service-Qualität: Rechtsschutz-Leistungen der AUXILIA sind top

ältere News 26.07.2013 neuere News Deutsches Institut für Service-Qualität:
Rechtsschutz-Leistungen der AUXILIA sind top Zum wiederholten Male untersuchte das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) das Angebot der Rechtsschutzversicherungen.
Dabei wurden beim Leistungsumfang zum Teil erhebliche Unterschiede festgestellt.

Die AUXILIA Rechtsschutz konnte wieder einmal mit ihrem Angebot überzeugen und bietet lt. DISQ „sehr gute Leistungen“. Sie belegte bei der Analyse im Bereich „Versicherungsbedingungen und Versicherungsumfang“ den 1. Platz und erfüllte dabei als einziger Anbieter die geforderten Kriterien mit 100%.
Unter den getesteten Gesellschaften bietet nur die AUXILIA eine unbegrenzte Versicherungssumme weltweit. Sie verzichtet im Verkehrsrechtsschutz auf die sonst übliche Wartezeit nach Vertragsschluss.

Wie bereits in den bisherigen Tests und Analysen im Bereich der Rechtsschutzversicherungen bestätigt dies erneut die Leistungsfähigkeit der AUXILIA Rechtsschutz.

In der Studie wurden die Kombinationsprodukte für den Privat-, Berufs- und Verkehrs-Rechtsschutz von insgesamt 15 Versicherern betrachtet.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität verfolgt seit seiner Gründung im Juni 2006 das Ziel, die Servicequalität in Deutschland zu verbessern.
Es führt unabhängige Servicestudien für Verbraucher durch, die von diversen Fach- und Publikumsmedien beauftragt beziehungsweise veröffentlicht werden. Unternehmen können Studien nicht in Auftrag geben.

Aktuelle Informationen zur KS/AUXILIA erhalten Sie auch auf Twitter:

!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src=“//platform.twitter.com/widgets.js“;fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,“script“,“twitter-wjs“);

Pressemitteilung AUXILIA (26.07.2013)

Versicherer und Makler sind die beliebtesten Vermittler

München, 02. Oktober 2014 | Generali Versicherungen

Betriebliche Altersversorgung Versicherer und Makler sind die beliebtesten Vermittler Studie bestätigt hohe Loyalität bei Personalverantwortlichen

München – Versicherungsgesellschaften sind und bleiben für den Mittelstand die wichtigsten Anbieter von Produkten und Dienstleistungen in der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Knapp acht von zehn befragten Personalverantwortlichen geben an, mit Versicherern zu kooperieren (78 Prozent). Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2014“, die die Generali Versicherungen und das F.A.Z-Institut gemeinsam herausgeben. Das ist exakt der gleiche Wert wie in der Befragung von Ende 2012 und etwas höher als Ende 2011 (74 Prozent). Keine andere Anbietergruppe besitzt auch nur annähernd eine ähnlich dominante Stellung im Markt. Neben den Versicherern gewinnen Versicherungsmakler an Bedeutung als Vermittler von Betriebsrenten. Pensionskassen büßen dagegen Marktanteile ein.

Die aktuelle Studie ist die dritte gemeinsame Untersuchung zu Betriebsrenten in mittelständischen Unternehmen. Die Studienreihe existiert seit 2012. Basis der aktuellen Ausgabe ist die Befragung von 201 Personalverantwortlichen und bAV-Fachleuten in mittelständischen Betrieben mit 50 bis 500 Mitarbeitern.

Kontinuität bei der Kooperation mit bAV-Dienstleistern
Ein weiteres wichtiges Ergebnis der bAV-Studie 2014: Unternehmen wechseln ihr Betriebsrentenangebot und damit auch deren Anbieter nicht jedes Jahr. Vielmehr zeichnet sich das Thema Betriebsrenten durch ein hohes Maß an Kontinuität und Stabilität aus. Entsprechend bestätigt eine knappe Mehrheit der befragten Unternehmen, mit den eigenen bAV-Anbietern bereits eine langjährige und vertrauensvolle Kooperation zu unterhalten (52 Prozent). Fast ebenso viele befragte Personalverantwortliche geben an, ihr Unternehmen hätte sich bewusst einen Finanzdienstleister selbst gesucht (49 Prozent). „Die Ergebnisse zeigen, dass bAV-Anbieter mit einem überdurchschnittlich hohen Service, individueller Beratung und Sicherheit bei den Produkten Unternehmen langfristig an sich binden können“, erklärt Michael Reinelt, Abteilungsdirektor Produkt- und Beratungsmanagement bAV bei den Generali Versicherungen.

Generali Versicherungen
Die Generali Versicherungen, München (www.generali.de), gehören mit Beitragseinnahmen von 5,7 Milliarden Euro und 6 Millionen Kunden zu Deutschlands größten Erstversicherern. Durch seinen Multikanalvertrieb bietet das Unternehmen bedarfsorientierte Angebote gleichermaßen für Privat- und Firmenkunden. Es verwaltet Kapitalanlagen in Höhe von über 41 Milliarden Euro und ist ein Unternehmen der Generali Deutschland Gruppe.

KontaktGenerali Versicherungen
Björn Collmann
Adenauerring 7
81737München

Telefon: 089 5121-2268
Fax: 089 5121-1045
E-Mail: bjoern.collmann@generali.com
http://www.generali.de

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Pressemitteilung Generali (München, 02. Oktober 2014)

Benzingespraeche beim BELMOT-Fachbesuchertag (Langversion)

Mannheim, 18.09.2014. Rund 150 geladene Restauratoren, Händler und Sachverständige aus ganz Deutschland nutzten den BELMOT®-Fachbesuchertag, um ihr Fachwissen für den beruflichen Alltag zu erweitern: Drei Experten vermittelten in praxisorientierten Fachvorträgen Fakten zum aktuellen ‚Oldtimerrecht‘, zur ‚Zertifizierung zum Fachbetrieb für historische Fahrzeuge‘ und zur ‚Originalität und dem Erhalt von Patina‘.

Dr. Marcus Kremer, Vorstand der Mannheimer Versicherung AG (MVG) begrüßte die anwesenden Gäste im 20. Jubiläumsjahr der Marke BELMOT®. Er erläuterte den Anspruch der Versicherungsgesellschaft, ihren Kunden Ansprechpartner zu bieten, die die Szene kennen und somit die gleiche Sprache sprächen. Mit dem Fachbesuchertag soll eine Plattform geschaffen werden, die dem Gedankenaustausch und dem „Voneinander-Lernen“ dient. Kremer betonte, wie wichtig diese Themen auch für die MVG sind. Denn gemeinsame Erkenntnisse fließen in die Weiterentwicklung einer Versicherungslösung und damit in die Produktgestaltung ein.

In drei Expertenvorträgen wurde deutlich,
• wie wichtig – aber auch wie schwierig – es ist, rechtlich optimale Verträge beim Handel mit Oldtimern zu haben, gerade wenn es um Gewährleistung und Haftung geht. Rechtsanwalt Michael Eckert empfiehlt deshalb: „Mündliche Absprachen sind Schall und Rauch. Treffen Sie genaue Absprachen mit dem Kunden und fixieren Sie eindeutige Zustandsbeschreibungen unbedingt schriftlich. Generell gilt: Lassen Sie AGBs und Vertragsgrundlagen am besten professionell prüfen.“

• dass jedoch ein Spannungsfeld zwischen Rechtssicherheit und Kundenumgang sowie -service besteht: Je umfangreicher die Verträge, desto weniger Aufträge kommen zustande (Matthias Kemmer).

• dass sich eine Zertifizierung zum ‚Fachbetrieb für historische Fahrzeuge‘ für Meisterbetriebe der KFZ-Innung mit erfahrenem Fachpersonal lohnt. Durch das Zusatzzeichen wird eine verlässliche Fachkompetenz demonstriert.

• dass in Kürze mit den ausscheidenden Experten der Oldtimer-Restauratoren das Know-How wegbricht, da der Nachwuchs in der Branche fehlt. Oldtimer-Restaurierung ist kein eigenständiger Ausbildungsberuf (Matthias Kemmer).

•dass Begrifflichkeiten wie ‚Restauration‘ versus ‚Restaurierung‘ zu definieren und voneinander abzugrenzen sind. (Matthias Kemmer)

• Gundula Tutt bestätigte die Notwendigkeit der Begriffsabgrenzung und verdeutlichte anhand von drei Praxisbeispielen die Bedeutung von ‚Originalität‘.

Den zweiten Teil des Veranstaltungsprogramms bildete eine Podiumsdiskussion, die von Schauspielerin Michaela Klamminger moderiert wurde. Zentrale Punkte waren Werterhalt, Wertermittlung und -entwicklung sowie angemessener Versicherungsschutz.
Die Referenten Martin Stromberg, Michael Eckert, Matthias Kemmer und Ralf Stumpfernagel betonten folgende Punkte:

• Um Betrugsfällen vorzubeugen, Zustand und Werte zu sichern, sollte der Gang zum Gutachter/Sachverständigen selbstverständlich sein. Aktuelle Erfahrungen zeigen, dass die Branche noch stärker für aktuelle Wertgutachten sensibilisiert werden muss. Dabei gilt: Ein ausführliches Gutachten ist immer einem Kurzgutachten vorzuziehen, vor allem bei höheren Werten. Außerdem dient es zur Klärung, ob das Fahrzeug echt (oder ein Nachbau bzw. eine Fälschung) ist.

•„Wer sich einen hochwertigen Oldtimer leisten kann, sollte zum eigenen Schutz vor späteren finanziellen Einbußen auch in ein ausführliches Wertgutachten investieren und nicht am falschen Ende sparen.“(Martin Stromberg)

• Kemmer empfiehlt Restauratoren aus betriebswirtschaftlicher Sicht, den Oldtimermarkt zu segmentieren, d.h. sich auf die Restauration einzelner Marken und Werte zu spezialisieren. Wichtig sei auch, Fachwissen von Kunden ernst zu nehmen und in die eigene Arbeit einfließen zu lassen.
• Alle Referenten empfehlen Restauratoren: „Verlassen Sie sich nicht auf die gute Absicherung Ihres Kunden. Sichern Sie sich selbst umfangreich ab.“

Den Abschluss bildeten Benzingespräche bei einem American Barbecue im Stil der 50er Jahre. Besucher, Referenten und Veranstalter blicken dabei positiv auf den ersten BELMOT- Fachbesuchertag zurück. Jede Gruppe erkannte in den aktuellen Fachbeiträgen durch Experten der Oldtimerbranche einen Mehrwert. Auch der Wunsch nach Wiederholung wurde seitens vieler Gäste deutlich.

Referenten und Vorträge:
• Aktuelles Oldtimerrecht für Werkstätten und Händler (Michael Eckert, Oldtimeranwalt)
• Zertifizierung zum Fachbetrieb von historischen Fahrzeugen (Matthias Kemmer, MSc, MBA Technischer Betriebswirt, Kraftfahrzeugtechnikermeister)
• Originalität und Erhalt von Patina (Gundula Tutt, Dipl. Restauratorin, M.A.)

Podiumsdiskussion
• Ralf Stumpfernagel, BELMOT-Markenmanager Mannheimer Versicherung AG
• Michael Eckert, Oldtimeranwalt
• Matthias Kemmer, MSc, MBA Technischer Betriebswirt, Kraftfahrzeugtechnikermeister
• Martin Stromberg, Geschäftsführer Classic Data

Weitere Informationen:

• Bildmaterial:
http://www.mannheimer.de/unternehmen/presse/

• Zur Marke BELMOT® :
www.belmot.de

• Zur Zertifizierung zum ‚Fachbetrieb für historische Fahrzeuge‘:
Kriterienkatalog beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V.

Pressemitteilung Mannheimer Versicherungen (18.09.2014 )

Mit dem „Pedelec“ zur Arbeit: Direct Line setzt sich für die Zukunft der Elektromobilität ein

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Die Direct Line Versicherung AG nimmt am Projekt „EBikePendeln“ der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwick-lung und Umwelt teil.

Das Projekt zielt auf eine Verlagerung von Pendlerverkehren vom Pkw zum Elektrorad. Das Korridorgebiet spannt sich im Südwesten Berlins etwa vom Walther-Schreiber-Platz bis ins Brandenburger Umland auf und umfasst außer dem Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf die angrenzenden Kommunen Teltow, Stahnsdorf und Kleinmachnow.

In ausgewählten Unternehmen dieses Gebiets werden jeweils zwei bis drei Monate lang Pedelecs für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kostenfrei sowie mit Beratung und Service zum Testen auf den Arbeits- und anderen Wegen bereitgestellt.

„Wir als größtes Versicherungsunternehmen Brandenburgs unterstützen dieses Projekt und möchten als zukunftsorientierter Arbeitgeber unseren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, das Pedelec als Alternative zu nutzen. Darüber hinaus liegt uns als Kfz-Versicherer eine Entlastung des Berufsverkehrs sehr am Herzen“, sagt Dr. David Stachon, Vorstandsvorsitzender der Direct Line Versicherung AG.

„EBikePendeln“ ist eines von rund 30 Kernprojekten des Internationalen Schaufensters Elektromobilität Berlin-Brandenburg, mit denen Elektromobilität mit den Schwerpunkten „Fahren, Laden, Speichern und Vernetzen“ für Bürger und Besucher erfahrbar und sichtbar gemacht werden soll.

Pressemitteilung Direct Line (16.09.2014)

Kfz-Direktversicherer DA Direkt mit neuer Werbekampagne

» Presse» Pressemeldungen Kfz-Direktversicherer DA Direkt mit neuer Werbekampagne Einzigartige und emotionale Inszenierung des Markennamens DA Direkt in Verbindung mit dem 1980er-Hit „DA DA DA“ Hamburger Agentur Lukas Lindemann Rosinski setzt sich im Pitch durch Einsatz ab 15. September in Print, Online, TV und Funk

Oberursel, 11. September 2014 – Einer der führenden deutschen Kfz-Direktversicherer, DA Direkt, startet in den Herbst mit einer neuen, von Lukas Lindemann Rosinski (LLR) entwickelten, Werbekampagne. Als Leitmotiv dient der eingängige Neue Deutsche Welle-Ohrwurm „DA DA DA“ in der Neuaufnahme von Stephan Remmler. Die Kampagne kommt deutschlandweit zum Einsatz, zu dem Katalog zählen Print-Anzeigen, Online-Medien, TV- und Funk-Spots, Below the line-Werbemittel sowie lokale Maßnahmen für Geschäftsstellen.
 

DA Direkt gehört zur Zurich Insurance Group und ist mit rund 1,6 Mio. Verträgen einer der größten Kfz-Direktversicherer in Deutschland. Die neue Kampagne soll dem Markennamen DA Direkt in einem stark wettbewerbsgeprägten Umfeld ein unverwechselbares Profil geben. Katharina Jessel, Bereichsleiterin Marketing und Vertrieb DA Direkt, erklärt das Konzept: „Durch die prägnante Inszenierung und starkes Audio-Branding mit dem Hit aus den 80er Jahren wird die Marke für Verbraucher unmittelbar greifbar, was eine sehr emotionale Identifikation ermöglicht. Das Kampagnenkonzept ist dabei offen und erlaubt es, alle relevanten Produkt- und Service-Themen anzusprechen: Vom breiten Leistungsspektrum von DA Direkt bis hin zum Multi-Channel-Vertrieb mit persönlichem Kontakt.“
 

Im Zuge der neuen Kampagne bei DA Direkt wurden auch Funkspots in den Media Mix aufgenommen. Der Fokus liegt bundesweit auf Sendern in einkommens- und einwohnerstarken Gebieten sowie den 37 deutschen Städten mit einer DA Direkt-Geschäftsstelle.
 

Die Agentur Lukas Lindemann Rosinski übernimmt die kanalübergreifende Betreuung der Kampagne. Die Hamburger setzten sich im Sommer in einem mehrstufigen Pitch durch und sind die neue Leadagentur des Kfz-Direktversicherers. Beide Seiten freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Katharina Jessel begründet die Entscheidung für LLR so: „Die Agentur hat gezeigt, was für ein kreatives Potenzial im Thema Versicherungen steckt. Wir sind uns sicher, dass die neue, aufmerksamkeitsstarke Kampagne mit ihrem menschlichen und humorvollen Ansatz für einen nachhaltig hohen Wiedererkennungswert sorgen wird. Unser Ziel ist es, DA Direkt klarer zu positionieren und die Marke kontinuierlich aufzubauen. Die neue Kampagne ist dafür prädestiniert.“
 

Die DA Direkt Versicherung

DA Deutsche Allgemeine Versicherung AG mit Sitz in Oberursel bei Frankfurt am Main ist der Direktversicherer der Zurich Gruppe in Deutschland und gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Seit 1923 am Markt und mit mehr als 35 Jahren Erfahrung im Direktvertrieb bietet das Unternehmen Versicherungen des privaten Bedarfs. Dabei liegt der Fokus auf dem Kfz-Versicherungsgeschäft. Mit rund 1,6 Mio. Verträgen und Beitragseinnahmen (2013) von 303,8 Mio. Euro gehört DA Direkt zu den führenden Kfz-Direktversicherern Deutschlands. Vertrieb und Kundenberatung erfolgen online, telefonisch und auch persönlich in den bundesweit 37 DA Direkt-Geschäftsstellen.

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AachenMünchener präsentiert „Gangster-Spot“ mit Mario Adorf

Aachen, 05. September 2014 | AachenMünchener

AachenMünchener präsentiert „Gangster-Spot“ mit Mario Adorf TV-Werbung startet am 8. September 2014

Aachen – Die AachenMünchener setzt ihre erfolgreiche Werbekampagne „Mit Geld spielt man nicht“ fort. Ab dem 8. September 2014 wird ein neuer Spot mit dem beliebten Schauspieler Mario Adorf im deutschen Werbefernsehen sowie im Internet ausgestrahlt.

Mario Adorf steht für die aktuelle AachenMünchener-Kampagne bereits zum zweiten Mal vor der Kamera. Im Vorjahr war er in einem Western-Spot zu sehen. Die Story des neuen Spots spielt erneut an einem Film-Set. Diesmal schlüpft Mario Adorf in die Rolle eines Mannes, der von Gangstern gekidnappt wurde und sich auf spektakuläre Art und Weise aus den Fängen der Bösewichter befreit.

Unter dem Motto „Mit Geld spielt man nicht“ wirbt die AachenMünchener seit 2010. Der Kampagnenslogan veranschaulicht eingängig, wofür die AachenMünchener traditionell steht: Solidität, ausgezeichnete Finanzkraft und eine auf Langfristigkeit und Sicherheit ausgerichtete Kapitalanlagepolitik.

„Wir legen das Geld unserer Kunden langfristig und sicherheitsorientiert an“, sagt Michael Westkamp, Vorstandsvorsitzender der AachenMünchener. „Das ist unser einfaches Prinzip. Mit Geld spielt man nicht ist aber nicht nur Werbung, sondern gleichzeitig unser Leitspruch und unsere Verpflichtung. Wir gehen gewissenhaft mit dem uns anvertrauten Geld unserer Kunden um – und das seit annähernd 190 Jahren.“

Mario Adorf hat mit seinem langjährigen Engagement für die AachenMünchener einen großen Anteil daran, dass der Versicherer in Deutschland zu den bekanntesten Branchenmarken zählt. Der beliebte Schauspieler hat in seiner fast 60-jährigen Karriere in mehr als 200 Film- und Fernsehrollen gespielt. „Ich bin mit der AachenMünchener seit vielen Jahren verbunden und freue mich, dass wir jetzt einen weiteren Spot gemeinsam präsentieren“, sagt Mario Adorf, der an der Konzeption der Filme maßgeblich beteiligt war.

Das aktuelle Kampagnenkonzept stammt von der Werbeagentur HAVAS in Düsseldorf. Der Werbespot wurde gemeinsam mit dem Westernspot im August 2013 produziert. Er ist – wie schon die früheren „Mit Geld spielt man nicht“-Spots der AachenMünchener – von MARKENFILM (Hamburg) unter der Regie von Marc Schölermann in Szene gesetzt worden. Die betreuende Mediaagentur ist ZENITH in Düsseldorf.

Über die AachenMünchener:

Unter dem Namen AachenMünchener agieren die beiden Gesellschaften AachenMünchener Lebensversicherung AG und AachenMünchener Versicherung AG. Mehr als 2.300 Beschäftigte an bundesweit sechs Standorten bieten rund 4,4 Millionen Kunden erstklassigen Service. Die AachenMünchener, ein Unternehmen der Generali Deutschland Gruppe, versteht sich als vorausdenkendes, erfahrenes, sicheres, hilfsbereites und partnerschaftliches Unternehmen. Ihre Produkte bieten Kunden Versicherungsschutz und Vorsorgelösungen mit Alleinstellungsmerkmalen und erhalten regelmäßig Bestnoten. Über 3.400 Direktionen und Geschäftsstellen der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) vermitteln die Produkte der AachenMünchener. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.amv.de.

KontaktAachenMünchener Lebensversicherung AG
AachenMünchener Versicherung AG

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Pressemitteilung Generali (Aachen, 05. September 2014)

Kfz-Versicherung der AachenMünchener ist Testsieger beim Preis-Leistungs-Verhältnis

Aachen, 01. Oktober 2014 | AachenMünchener

Kfz-Versicherung der AachenMünchener ist Testsieger beim Preis-Leistungs-Verhältnis Deutsches Institut für Service-Qualität zeichnet OPTIMAL-Tarif der AachenMünchener aus

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat im Auftrag von n-tv in seiner Studie „Kfz-Versicherer 2014“ den OPTIMAL-Tarif der AachenMünchener ausgezeichnet. Im Vergleich der Filialversicherer bot die AachenMünchener mit dem OPTIMAL-Tarif das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Tarif punktet in der Analyse insbesondere durch seine umfangreiche Versicherungsausstattung. Der OPTIMAL-Tarif umfasst neben der Mallorca-Police, der freien Werkstattwahl und dem Verzicht auf Abzug „neu für alt“ auch die erweiterte Wildtierschadensdeckung. Auch die Prämien konnten überzeugen: Für alle Kundenprofile liegen die Versicherungsprämien des OPTIMAL-Tarifs unter dem Branchendurchschnitt der Filialversicherer.

Im Test wurden insgesamt 31 Kfz-Versicherer analysiert. Neben der Spitzenbewertung in der Kategorie „Produktanalyse“ belegt die Kfz-Versicherung der AachenMünchener in der gesamten Studie einen Spitzenplatz nach Gesamtpunktzahl.

„Über diese Auszeichnungen freuen wir uns sehr“, sagt Ulrich Rieger, Vorstand Kompositversicherungen der AachenMünchener. „Sie zeigen erneut, dass wir als einer der größten Kompositversicherer Deutschlands Produktqualität zu einem sehr attraktiven Preis bieten.“

Über die AachenMünchener:

Unter dem Namen AachenMünchener agieren die beiden Gesellschaften AachenMünchener Lebensversicherung AG und AachenMünchener Versicherung AG. Mehr als 2.300 Beschäftigte an bundesweit sechs Standorten bieten rund 4,4 Millionen Kunden erstklassigen Service. Die AachenMünchener, ein Unternehmen der Generali Deutschland Gruppe, versteht sich als vorausdenkendes, erfahrenes, sicheres, hilfsbereites und partnerschaftliches Unternehmen. Ihre Produkte bieten Kunden Versicherungsschutz und Vorsorgelösungen mit Alleinstellungsmerkmalen und erhalten regelmäßig Bestnoten. Über 3.400 Direktionen und Geschäftsstellen der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) vermitteln die Produkte der AachenMünchener. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.amv.de.

KontaktAachenMünchener Lebensversicherung AG
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Pressemitteilung Generali (Aachen, 01. Oktober 2014)