Kategorie: Bei einem Unfall

Preis, persönlicher Ansprechpartner, Leistungen: wichtigste Kriterien bei der Versicherungswahl

München, 10. November 2014 | Generali Versicherungen

Umfrage der Generali Versicherungen zum Schadenmanagement in der Versicherungsbranche IV Preis, persönlicher Ansprechpartner, Leistungen: wichtigste Kriterien bei der Versicherungswahl

München – Mit der Umfrage Schadenmanagement untersuchen die Generali Versicherungen die Zufriedenheit der Bevölkerung mit ihren Versicherungen. Ebenso geht das Unternehmen der Frage nach, welche Kriterien für Kunden die wichtigsten bei der Auswahl einer Versicherung sind. Ganz oben stehen Preis, persönlicher Ansprechpartner und Leistungsumfang.

Rund jeder zweite Befragte (48,9 Prozent) nannte einen günstigen Preis als ausschlaggebenden Grund. Nahezu ebenso viele (46,4 Prozent) gaben einen persönlichen Ansprechpartner als Kriterium an. Und rund jeder dritte Befragte (36,3 Prozent) erklärte, dass der Leistungsumfang am wichtigsten sei. „Das Ergebnis zeigt, dass Kunden neben einem günstigen Preis auch großen Wert auf Qualität legen. Ein persönlicher Ansprechpartner ist die beste Voraussetzung für eine gute Beratung und je größer der Leistungsumfang, desto besser der Schutz“, erläutert Maximilian Jetzlsperger, Bereichsleiter Schaden der Generali Versicherungen. Als weitere Kriterien nannten die Befragten die gute Erreichbarkeit des Anbieters (32,7 Prozent), das Vertrauen in die Marke (23,0 Prozent) sowie eine schnelle Reaktionszeit des Anbieters (18,3 Prozent). Unzufriedenheit mit ihrer jetzigen Versicherung war dagegen nur für 3,7 Prozent ein nennenswerter Grund.

Gleichzeitig gaben entgegen dem derzeitigen Trend der wachsenden Bedeutung des Internets nur 2,8 Prozent der Befragten die Möglichkeit eines Online-Abschlusses an. „Das Internet scheint für die Mehrheit der Bevölkerung eher ein Informationskanal zu sein. Die Tatsache, dass eine Police online erworben werden kann, ist nur für einen geringen Teil der Bevölkerung von Bedeutung“, so Jetzlsperger.

Die Umfrage Schadenmanagement
Die Umfrage Schadenmanagement der Generali Versicherungen untersucht die Zufriedenheit der Bevölkerung mit den Themen Schadenregulierung und Versicherungen allgemein. Dafür hat das unabhängige Markt- und Sozialforschungsinstitut USUMA GmbH insgesamt 1.005 Bundesbürger im Frühjahr 2014 anhand einer repräsentativen Telefonumfrage befragt. 541 der befragten Bundesbürger hatten in den letzten fünf Jahren einen Schadenfall mit Versicherungskontakt. Das Magazin zur Umfrage sowie weiteres Informationsmaterial wie Pressemitteilungen, einen Audiobeitrag, Grafiken und Bilder finden sich im Internet unter www.generali-schadenumfrage.de.

Generali Versicherungen
Die Generali Versicherungen, München (www.generali.de), gehören mit Beitragseinnahmen von 6,1 Milliarden Euro und 6 Millionen Kunden zu Deutschlands größten Erstversicherern. Durch seinen Multikanalvertrieb bietet das Unternehmen bedarfsorientierte Angebote gleichermaßen für Privat- und Firmenkunden. Es verwaltet Kapitalanlagen in Höhe von über 41 Milliarden Euro und ist ein Unternehmen der Generali Deutschland Gruppe.

KontaktGenerali Versicherungen
Christian Krause
Adenauerring 7
81737München

Telefon: +49 (0) 89 5121-2283
Fax: +49 (0) 89 5121-1045
E-Mail: christian.krause@generali.com
http://www.generali.de

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Pressemitteilung Generali (München, 10. November 2014)

Barmenia Versicherungen vergeben den 14. Mathematik-Preis: Auszeichnungen und Preisgelder gehen an fünf Absolventen

Barmenia Versicherungen vergeben den 14. Mathematik-Preis: Auszeichnungen und Preisgelder gehen an fünf Absolventen

Wuppertal, 08. November 2014 – Am heutigen Samstag vergibt Christoph Laarmann, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Barmenia Versicherungen, den Barmenia-Mathematik-Preis. Fünf Preisträger des Fachbereichs Mathematik und Naturwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal werden für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. In diesem Jahr erhalten die Absolventen Preisgelder in Höhe von insgesamt 8.500 Euro.

Die diesjährige Preisverleihung findet wie bereits in den Vorjahren im Rahmen der feierlichen Absolventenfeier in der Historischen Stadthalle Wuppertal statt. Das Preisgeld verteilt sich für den Jahrgang 2013/2014 auf einen ersten, zwei zweite Preise sowie auf zwei Förderpreise.

Den ersten Preis erhält Arif Dönmez (Master of Science). Die beiden zweiten Preise gehen an Kathrin Möllenhoff und Nils Kintscher (beide Master of Science). Über die Förderpreise können sich in diesem Jahr Lisa Claus und Fabian Hahn, beide Bachelor-Absolventen, freuen.

Der Barmenia-Mathematik-Preis ist ein wesentlicher Teil einer Kooperation zwischen dem Fachbereich Mathematik der Bergischen Universität Wuppertal und den Barmenia Versicherungen. Neben Preisgeldern werden den Studierenden der Mathematik und Informationstechnologie auch Praktika in den Hauptverwaltungen am Standort Wuppertal angeboten. 17 Studenten der Mathematik, Wirtschaftsmathematik sowie Informatik der Bergischen Universität nahmen das Angebot in diesem Jahr wahr und absolvierten Praktikumseinsätze im Hause der Barmenia. Eine Preisträgerin sowie ein Preisträger aus den letzten Jahren konnten fest in mathematischen Bereichen eingestellt werden.

Die Barmenia Versicherungen zählen zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Als einer der größten Arbeitgeber in Wuppertal – mit rund 1.600 Mitarbeitern am Standort – beschäftigen die Unternehmen rund 3.400 Mitarbeiter deutschlandweit. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Arbeitnehmer ist dem Barmenia-Vorstand ein wichtiges Anliegen. Soziales Engagement und Verantwortung für den Standort sind für die Gruppe selbstverständlich.

o.R. von l.n.r: Prof. Wolfgang Wagner, Prof. Hans-Willi Kling, Prof. Birgit Jacob, Christoph Laarmann

u. R. von l.n.r: Die Preisträger Nils Kintscher, Kathrin Möllenhoff, Arif Dönmez, Lisa Christin Claus, Fabian Hahn

Pressekontakt: Marina Weise-Bonczek Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 0202 438-2718 Fax: 0202 438-032718 E-Mail: marina.weise@barmenia.de

Pressemitteilung Barmenia (Presseinformationen)

Wenn der Streik die Bänder stillstehen lässt

Wichtige Zulieferteile stecken buchstäblich auf den Gleisen fest. Der Rekordstreik der Lokführer in Deutschland könnte zu Produktionsunterbrechungen in der deutschen Industrie führen. Laut einer Schätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) könnten die Schäden ab dem vierten Streiktag von einstelligen Millionenbeträgen schnell auf über 100 Millionen Euro täglich steigen. Inwieweit solche Schäden gedeckt sind, erklärt Volker Münch, Experte für Versicherungen bei Betriebsunterbrechungen bei der Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS).

 

Allianz SE
München, 07.11.2014

Volker Münch, Experte für Versicherungen bei Betriebsunterbrechungen bei der Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS)

Können Unternehmen finanzielle Verluste infolge des Streiks durch Versicherungen abmildern?

 

Volker Münch: Eine klassische Sach- und Betriebsunterbrechungsversicherung greift leider nicht, wenn es infolge des Streiks zu Lieferverzögerungen kommt und die Produktion unterbrochen wird. Denn eine solche Deckung setzt immer einen Sachschaden voraus, beispielsweise einen Brand beim Zulieferer als Ursache für die Unterbrechung. Es gibt jedoch neue Produkte wie die „Non-Damage Business Interruption“-Police von AGCS, die für Schäden aus Betriebsunterbrechungen auch ohne vorangegangenen Sachschaden aufkommen. Als Auslöser gelten unter anderem Streik, Stromausfall, Sperrungen durch Behörden oder auch bestimmte politische Risiken.

 

Gibt es schon viele Unternehmen, die eine solche neue Versicherung haben?

 

Münch: Solche Produkte sind relativ neu im Markt, bisher haben sich erst wenige Unternehmen dafür entschieden. Auch sind diese Produkte exakt auf unsere groß-industriellen Kunden zugeschnitten. Doch wir registrieren steigendes Interesse, gerade nach solchen Ereignissen wie dem Bahnstreik. Vielen Unternehmen wird dadurch stärker bewusst, wie verwundbar ihre globalen Lieferketten geworden sind. Fällt ein Glied der Kette aus, kann dies schnell weite Kreise ziehen.

 

Für welche Unternehmen wäre ein solcher Schutz besonders wichtig?

 

Münch: Besonders gefährdet sind Unternehmen aus der Automobilbrache, der Elektronik, dem Maschinen- und Anlagenbau. Sie haben hunderte, mitunter tausende von Lieferanten und produzieren in der Regel just-in-time, also mit minimalen Lagerbeständen. Verzögerungen oder Ausfälle bei der Lieferung von Zulieferteilen können schnell die Bänder stillstehen lassen.

  Weitere Informationen Stromausfälle – „Eine Sekunde ohne Strom kann schon zu viel sein“   Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen:

 

Disclaimer   Kontakt für Presse

Heidi Polke-Markmann 
Allianz Global Corporate & Specialty SE
Tel.: +49.89.3800-14303
E-Mail senden

Bettina Sattler
Allianz SE
Tel.: +49.89.3800-16048
E-Mail senden

  Mehr auf allianz.com Wenn der Streik die Bänder stillstehen lässt 07.11.2014 | Allianz SE

Wichtige Zulieferteile stecken buchstäblich auf den Gleisen fest. Der Rekordstreik der Lokführer in Deutschland könnte zu Produktionsunterbrechungen in der deutschen Industrie führen. Laut einer Schätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) könnten die Schäden ab dem vierten Streiktag von einstelligen Millionenbeträgen schnell auf über 100 Millionen Euro täglich steigen. Inwieweit solche Schäden gedeckt sind, erklärt Volker Münch, Experte für Versicherungen bei Betriebsunterbrechungen bei der Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS).

Mehr dazu… Allianz: Umsatz und Quartalsüberschuss wachsen im dritten Quartal 2014 zweistellig 06.11.2014 | Allianz SE

Gesamter Umsatz steigt um 14,5 Prozent auf 28,78 Milliarden Euro / Operatives Ergebnis verbessert sich um 5,2 Prozent auf 2,65 Milliarden Euro / Quartalsüberschuss/Anteilseigener wächst um 11,2 Prozent auf 1,61 Milliarden Euro / Ausblick für operatives Ergebnis bestätigt: oberes Ende der Prognosespanne von 10,5 Milliarden Euro in Reichweite / Neue Dividendenpolitik lässt Ausschüttungsquote auf 50 Prozent des Jahresüberschusses steigen

Mehr dazu… Neue Dividendenpolitik mit erhöhter Ausschüttungsquote von 50 Prozent 06.11.2014 | Allianz SE

Vorstand und Aufsichtsrat der Allianz SE haben eine Änderung ihrer Dividendenpolitik mit dem Ziel der Erhöhung der Ausschüttungsquote von 40 auf 50 Prozent des auf die Anteilseigner entfallenden Jahresüberschusses der Allianz Gruppe beschlossen.

Mehr dazu… Mehr dazu…

Pressemitteilung Allianz ( Allianz SE
München, 07.11.2014 )

KUBUS-Kundenbefragung: CosmosDirekt setzt erneut Maßstäbe im Versicherungsmarkt

Saarbrücken, 07. November 2014 | CosmosDirekt

KUBUS-Kundenbefragung: CosmosDirekt setzt erneut Maßstäbe im Versicherungsmarkt

Direkt- oder Serviceversicherer? – Das ist keine Frage mehr. Wie sich Direktversicherung und qualitativ hochwertiger Service zur Begeisterung der Kunden vereinbaren lassen, zeigt CosmosDirekt: Bei der KUBUS-Kundenbefragung 2014 erzielt Deutschlands führender Online-Versicherer in den Bereichen persönliche Telefonberatung und Schadenregulierung neue Bestwerte in der Branche. Damit setzt das Unternehmen erneut Maßstäbe im Versicherungsmarkt.

Saarbrücken – CosmosDirekt-Kunden sind mit ihrem Versicherer hochzufrieden. Das hat eine aktuelle KUBUS-Kundenbefragung des Kölner Beratungsunternehmens MSR Consulting ergeben. Bestwerte vergaben die Befragten für den Telefonkontakt und die Schadenabwicklung im Bereich Kfz-Kaskoschutz. „Als führender Online-Versicherer wollen wir im gesamten Kundenservice neue Maßstäbe setzen. Über die hervorragenden Ergebnisse freuen wir uns daher sehr“, sagt Peter Stockhorst, Vorstandsvorsitzender von CosmosDirekt.

Neuer Branchenmaßstab in der persönlichen Telefonberatung
Für die persönliche Telefonberatung erhielt CosmosDirekt bereits zum sechsten Mal in Folge die Bestnote. Keinem anderen Versicherungsunternehmen ist das zuvor gelungen. Die große Mehrheit von 83 Prozent der Befragten gab an, „vollkommen“ oder „sehr zufrieden“ zu sein. Auch den selbst aufgestellten Branchen-Bestwert aus der Vergangenheit konnte CosmosDirekt dieses Jahr übertreffen. Insgesamt bewerteten die Kunden alle Einzelaspekte des Telefonkontaktes um bis zu neun Prozentpunkte besser als noch 2013. Besonders zufrieden waren sie mit der Freundlichkeit und Zuverlässigkeit der Berater am Telefon sowie der Zeit, die diese sich für das Gespräch nahmen. „Für unsere Kunden sind wir, nicht nur online, immer erreichbar – rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr“, sagt Stockhorst.

Branchenweiter Bestwert auch für die Abwicklung von Kfz-Schäden
Die Kundenzufriedenheit mit der Schadenregulierung in der Kfz-Kaskoversicherung ist im Vergleich zum Vorjahr noch einmal deutlich um zehn Prozentpunkte gestiegen. Insgesamt gaben 88 Prozent der Befragten an, vollkommen oder sehr zufrieden mit dem Schadenservice von CosmosDirekt zu sein. Damit erzielt das Unternehmen auch an dieser Stelle einen neuen Bestwert in der gesamten Versicherungsbranche.

Preis-Leistungs-Verhältnis zum siebten Mal in Folge „hervorragend“
Darüber hinaus zeigten sich die Kunden äußerst zufrieden mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis von CosmosDirekt. In dieser Kategorie darf sich Deutschlands führender Online-Versicherer bereits zum siebten Mal in Folge über die KUBUS-Bestnote „Hervorragend“ freuen.

Die Datenbank des Kölner Beratungshauses MSR Consulting, das seit über 20 Jahren Kundenbefragungen für Finanzdienstleister – seit 2003 auch in Form von KUBUS-Marktstudien – durchführt, umfasst mehr als 500.000 Interviews mit Versicherungsnehmern. Die diesjährige Erhebung der Kundenzufriedenheit fand von März bis Juni statt.

Über CosmosDirekt
CosmosDirekt ist DIE Versicherung. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,7 Millionen Kunden vertrauen auf Deutschlands führenden Online-Versicherer und den weltweit größten Direktversicherer in der Sparte Lebensversicherungen. CosmosDirekt gehört zur Generali Deutschland Gruppe. Zusätzliche Informationen gibt es im Internet unter www.cosmosdirekt.de.

KontaktCosmosDirekt
Stefan Göbel
Leiter Unternehmenskommunikation
Halbergstraße 50-60
66121Saarbrücken

Telefon: +49 (0) 681 966-7100
Fax: +49 (0) 681 966-6662
E-Mail: stefan.goebel@cosmosdirekt.de
http://www.cosmosdirekt.de

CosmosDirekt
Susanne Paul
Telefon: +49 (0) 681 966-7186
Fax: +49 (0) 681 966-6662
E-Mail: susanne.paul@cosmosdirekt.de

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Pressemitteilung Generali (Saarbrücken, 07. November 2014)

Nachlese: Kunstrecht verstehen beim ARTIMA Symposium 2014

Rechtssicherheit beim Ankauf von Kunst, Provenienzfragen oder wichtige Aspekte im Erbschafts-, Stiftungs- und Steuerrecht: All dies sind rationale Fragen, denen sich ein Kunstsammler stellen muss. Beim „ARTIMA Symposium 2014“ der Mannheimer Versicherung AG, die seit über zwei Jahrzehnten mit der Marke ARTIMA auf die Versicherung von Kunst spezialisiert ist, gaben hochkarätige Referenten der Kunstwelt und Rechtswissenschaft Antworten auf diese Fragen.

Unter dem Motto „Kunst sammeln und bewahren“ fand in den Räumlichkeiten der Mannheimer Versicherungen das Symposium statt.

Zwei Experten teilten ihr Wissen und ihre Erfahrungen:

Dr. Jürgen Sontheimer | Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Steuer- und Kunstrecht
Aufbau einer Sammlung
Kunstkauf – Provenienz – Fälschung
Sontheimer sprach über Spezifika des Kunstkaufs in Galerie, Kunst- oder Auktionshaus. Er klärte Fragen der Haftung im Falle von Mängeln am Kaufobjekt, oder im Falle einer Objektfälschung. Fragen der Rückabwicklung und Pflichten des Käufers kamen außerdem zur Sprache und wurden anhand von Praxisbeispielen erklärt. Wann kann ich vom Kaufvertrag zurücktreten? Worauf muss ich achten? Wo muss ich mich erkundigen?

Prof. Dr. Peter Raue | Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Kunstrecht
Bewahren einer Sammlung
Vererben – Stiften – Museumgründen
Raue ging der Frage nach dem Schicksal einer Kunstsammlung nach dem Tod des Sammlers nach: Wie kann sie als Ganzes erhalten bleiben ? Wie erreicht man, dass Sammler und Erben von steuerlicher Belastung befreit werden oder die Besteuerung wenigstens reduziert wird? Wann empfiehlt es sich, bei Lebzeiten eine Stiftung zu gründen, in die die Sammlung eingegeben wird? Breiten Raum nahm die Frage ein, wie eine Kunstsammlung bewertet wird, wenn die darauf zu zahlende Steuer berechnet werden soll. Und schließlich beleuchtete der Referent das komplexe Thema der sogenannten Dauerleihgabe von Kunst an Museen.

In der anschließenden “ Podiumsdiskussion“ zwischen den Referenten, sowie der Galeristin “ Dr. Dorothea van der Koelen“ , dem Privatsammler “ Carl-Jürgen Schroth“ und dem Auktionator “ Dr. Thilo Winterberg“ wurden Fragestellungen rund um den Themenkomplex “ „Was macht eine Sammlung aus?““ beantwortet:
– Warum überhaupt Kunst sammeln? Wo kauft man Kunst am besten an?
– Inwieweit kann der Sammler dem Kunstberater vertrauen?
– Woher bekommt der Sammler seine Expertise?
– Ab wann benötigt der Sammler einen Kurator?

Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von “ Dr. Lothar Stöckbauer“, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Mannheimer Versicherung AG und gegenwärtigen Vorstandsmitglied der SINFONIMA-Stiftung. Stöckbauer beschrieb die Problematik des Missbrauchs von Zolllagern. Seitdem Kunst als Wertanlage immer stärker in den Fokus rückt, sei dieses Thema bedauerlicherweise brandaktuell.

Dr. Ulrike Lorenz begrüßte die Teilnehmer im Anschluss in der Kunsthalle Mannheim mit einer Führung durch die aktuelle Ausstellung „Manet, Renoir, Cézanne. Aus aller Welt zu Gast“. Das Symposium wurde mit einem kulinarischen Ausklang in der Alten Bibliothek beschlossen.

Die Organisatoren und rund 60 Besucher, allesamt private Sammler, zeigten sich rundum zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung. „Gemeinsam mit der Kunsthalle Mannheim ist es uns gelungen, eine wunderbare Verbindung zwischen Wissensvermittlung und Erleben von Kunst herzustellen,“ resümiert Dr. Marcus Kremer, Vorstandsmitglied der Mannheimer Versicherung AG.

Pressemitteilung Mannheimer Versicherungen (05.11.2014 )

Generali Engagementatlas 2015 offenbart Schwachstellen der Engagementförderung

Köln, 05. November 2014 | Generali Zukunftsfonds

Generali Engagementatlas 2015 offenbart Schwachstellen der Engagementförderung

Köln/Berlin – Der Generali Engagementatlas 2015, dessen Ergebnisse der Generali Zukunftsfonds und das Institut für wissenschaftliche Analysen und Beratung (ISAB) heute im Wissenschaftszentrum Berlin vorgestellt haben, liefert erstmals empirische Daten zu Anzahl, Profil, Ausstattung und Wirkung von Engagement unterstützenden Einrichtungen in Deutschland. Die Studie diagnostiziert „Wildwuchs“ in der Engagementförderung und zeigt Wege daraus auf. Einige Ergebnisse:

Bundesweit gibt es rund 3.400 Engagement unterstützende Einrichtungen – in großer Vielfalt und regional unterschiedlich verteilt, kein Modell ist „Best Practice“ Die große Mehrheit der Einrichtungen klagt über finanzielle und personelle Engpässe Weder arbeiten die Einrichtungen in ausreichendem Maße zusammen, noch finden in befriedigender Weise Kooperationen mit Verwaltung und Unternehmen statt

Der Generali Zukunftsfonds leitet als Mitherausgeber der Studie Handlungsempfehlungen aus den Ergebnissen ab: „Besonders wichtig ist aus unserer Sicht der Hinweis darauf, dass die vorherrschende, auf einzelne Einrichtungstypen bezogene Projektförderung beendet werden sollte“, sagt Loring Sittler, Leiter Generali Zukunftsfonds. „Wir finden, es ist an der Zeit, den einzelnen Kommunen und Regionen Mittel zur Verfügung zu stellen, damit sie vor Ort mit allen Akteuren nachhaltige Engagementstrategien und eine wirksame Engagementstruktur mit gemeinsam festgelegten Prioritäten und Aufgaben aufbauen können.“

Ballungsgebiete und blinde Flecken
Um 130 Prozent ist in den letzten 15 Jahren bundesweit die Anzahl der Engagement unterstützenden Einrichtungen gestiegen – auf aktuell 3.400 an 1.289 Standorten. Die regionale Verteilung der unterschiedlichen Typen variiert stark: So sind beispielsweise Bürgerstiftungen in hohem Maße in Nordrhein-Westfalen anzutreffen, kaum aber in Bayern oder den östlichen Bundesländern. So konnten sich zum Beispiel Freiwilligenagenturen und Seniorenbüros, die durch Bundesmodellprogrammförderung entstanden sind, nicht flächendeckend etablieren. Der Generali Engagementatlas 2015 zeigt deutlich: Bundesweit konnte sich kein bevorzugtes Modell der Engagementförderung durchsetzen.

Finanzielle Abhängigkeit von der öffentlichen Hand
Fast zwei Drittel (64 Prozent) der befragten Einrichtungen1 geben an, dass für die Budgetplanung kommunale Mittel ausschlaggebend sind (Landesmittel: 28 Prozent, Mittel des Bundes: 18 Prozent) – damit ist die Mehrheit der Engagement unterstützen-den Einrichtungen finanziell abhängig von der öffentlichen Hand. Unternehmenszuwendungen spielen ebenso wie Stiftungsgelder eine vergleichsweise geringe Rolle. Fast allen Einrichtungstypen mangelt es an Planungssicherheit und an finanziellen Mitteln, wofür in erster Linie auslaufende Projektförderungen und der allgemeine Rückgang öffentlicher Unterstützung verantwortlich gemacht werden.

Der Engagementatlas 2015 belegt außerdem, dass sich die Anzahl der Engagement unterstützenden Einrichtungen nicht auf die Engagementquote der Bevölkerung auswirkt. Im Saarland etwa gibt es bei einer niedrigen Anzahl von Einrichtungen, durchschnittlich 2,6 pro 100.000 Einwohner, mit 39 Prozent eine vergleichsweise hohe Engagementquote. Umgekehrt sind in Thüringen mit 8,4 Einrichtungen pro 100.000 Einwohner 31 Prozent der Bevölkerung bürgerschaftlich engagiert.

Zeit zu Handeln: Studie gibt Empfehlungen
Wichtiger Bestandteil des Generali Engagementatlas 2015 sind Handlungsempfehlungen der Herausgeber an Bund, Länder und Kommunen – etwa die, die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements als kommunale Pflichtaufgabe festzulegen, da das bürgerschaftliche Engagement eine immer wichtigere Ressource der Daseinsvorsorge werde. Engagement unterstützende Einrichtungen werden aufgefordert, sich unabhängiger von öffentlichen Fördergeldern zu machen, etwa durch Unternehmenskooperationen, sich stärker für die Nutzung von Synergien zu öffnen und sich als treibende Kraft in die Schaffung von Engagementregionen einzubringen.

Der Generali Engagementatlas 2015 basiert auf einer vom Generali Zukunftsfonds mitgestalteten Erhebung des Instituts für sozialwissenschaftliche Analysen und Beratung (ISAB). Neben den quantitativen Ergebnissen über Anzahl und Verteilung der bundesweit bestehenden unterschiedlichen Einrichtungstypen liefert die Studie im qualitativen Teil Auswertungen von Angaben aus 655 Fragebögen und damit Informationen über Leistungsbereiche, Zielgruppen, Ressourcenausstattung und Budgets der Engagement unterstützenden Einrichtungen. Die Studie folgt auf den Engagementatlas 2009, hat aber einen anderen Fokus als dieser: Der Engagementatlas 2009 betrachtete die Engagementquoten der Bürgerinnen und Bürger in unterschiedlichen Regionen.

1 Befragt wurden die ermittelten 3.400 Engagement unterstützenden Einrichtungen. Die ausgewiesenen Ergebnisse basieren auf dem Rücklauf von 655 ausgefüllten Fragebögen.

Der Generali Zukunftsfonds
Unter dem Leitthema „Der demografische Wandel – unsere gemeinsame Herausforderung“ bündelt die Generali Deutschland Holding AG seit 2008 die Aktivitäten ihres gesellschaftlichen Engagements im Generali Zukunftsfonds. Der Generali Zukunftsfonds steht unter der Leitung von Christoph Zeckra, Uwe Amrhein sowie Loring Sittler und unterstützt jährlich rund 40 Projekte mit dem Schwerpunkt „Förderung des Engagements von und für die Generation 55plus“. Darüber hinaus ist der Zukunftsfonds als ChangeManager, Vernetzer und Initiator im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements tätig. Wurden in der Aufbauphase besonders wirksame Best-Practice-Initiativen gefördert, erfolgen heute zunehmend Investitionen in die Infrastruktur von Freiwilligenarbeit.

Generali Deutschland Gruppe
Die Generali Deutschland Gruppe ist mit rund 18,1 Mrd. € Beitragseinnahmen und mehr als 13,5 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt. Zur Generali Deutschland Gruppe gehören unter anderem Generali Versicherungen, AachenMünchener, CosmosDirekt, Central Krankenversicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung, Deutsche Bausparkasse Badenia und Dialog sowie die konzerneigenen Dienstleistungsgesellschaften Generali Deutschland Informatik Services, Generali Deutschland Services, Generali Deutschland Schadenmanagement und die Generali Deutschland SicherungsManagement.

KontaktGenerali Deutschland Holding AG
Dr. Andrea Timmesfeld
Leiterin Unternehmenskommunikation
Tunisstraße 19-23
50667Köln

Telefon: +49 (0) 221 4203-1116
Fax: +49 (0) 221 4203-3830
E-Mail: presse.de@generali.com
http://www.generali-deutschland.de

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Pressemitteilung Generali (Köln, 05. November 2014)

Nachlese: Kunstrecht verstehen beim ARTIMA Symposium 2014

Rechtssicherheit beim Ankauf von Kunst, Provenienzfragen oder wichtige Aspekte im Erbschafts-, Stiftungs- und Steuerrecht: All dies sind rationale Fragen, denen sich ein Kunstsammler stellen muss. Beim „ARTIMA Symposium 2014“ der Mannheimer Versicherung AG, die seit über zwei Jahrzehnten mit der Marke ARTIMA auf die Versicherung von Kunst spezialisiert ist, gaben hochkarätige Referenten der Kunstwelt und Rechtswissenschaft Antworten auf diese Fragen.

Unter dem Motto „Kunst sammeln und bewahren“ fand in den Räumlichkeiten der Mannheimer Versicherungen das Symposium statt.

Zwei Experten teilten ihr Wissen und ihre Erfahrungen:

Dr. Jürgen Sontheimer | Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Steuer- und Kunstrecht
Aufbau einer Sammlung
Kunstkauf – Provenienz – Fälschung
Sontheimer sprach über Spezifika des Kunstkaufs in Galerie, Kunst- oder Auktionshaus. Er klärte Fragen der Haftung im Falle von Mängeln am Kaufobjekt, oder im Falle einer Objektfälschung. Fragen der Rückabwicklung und Pflichten des Käufers kamen außerdem zur Sprache und wurden anhand von Praxisbeispielen erklärt. Wann kann ich vom Kaufvertrag zurücktreten? Worauf muss ich achten? Wo muss ich mich erkundigen?

Prof. Dr. Peter Raue | Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Kunstrecht
Bewahren einer Sammlung
Vererben – Stiften – Museumgründen
Raue ging der Frage nach dem Schicksal einer Kunstsammlung nach dem Tod des Sammlers nach: Wie kann sie als Ganzes erhalten bleiben ? Wie erreicht man, dass Sammler und Erben von steuerlicher Belastung befreit werden oder die Besteuerung wenigstens reduziert wird? Wann empfiehlt es sich, bei Lebzeiten eine Stiftung zu gründen, in die die Sammlung eingegeben wird? Breiten Raum nahm die Frage ein, wie eine Kunstsammlung bewertet wird, wenn die darauf zu zahlende Steuer berechnet werden soll. Und schließlich beleuchtete der Referent das komplexe Thema der sogenannten Dauerleihgabe von Kunst an Museen.

In der anschließenden “ Podiumsdiskussion“ zwischen den Referenten, sowie der Galeristin “ Dr. Dorothea van der Koelen“ , dem Privatsammler “ Carl-Jürgen Schroth“ und dem Auktionator “ Dr. Thilo Winterberg“ wurden Fragestellungen rund um den Themenkomplex “ „Was macht eine Sammlung aus?““ beantwortet:
– Warum überhaupt Kunst sammeln? Wo kauft man Kunst am besten an?
– Inwieweit kann der Sammler dem Kunstberater vertrauen?
– Woher bekommt der Sammler seine Expertise?
– Ab wann benötigt der Sammler einen Kurator?

Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von “ Dr. Lothar Stöckbauer“, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Mannheimer Versicherung AG und gegenwärtigen Vorstandsmitglied der SINFONIMA-Stiftung. Stöckbauer beschrieb die Problematik des Missbrauchs von Zolllagern. Seitdem Kunst als Wertanlage immer stärker in den Fokus rückt, sei dieses Thema bedauerlicherweise brandaktuell.

Dr. Ulrike Lorenz begrüßte die Teilnehmer im Anschluss in der Kunsthalle Mannheim mit einer Führung durch die aktuelle Ausstellung „Manet, Renoir, Cézanne. Aus aller Welt zu Gast“. Das Symposium wurde mit einem kulinarischen Ausklang in der Alten Bibliothek beschlossen.

Die Organisatoren und rund 60 Besucher, allesamt private Sammler, zeigten sich rundum zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung. „Gemeinsam mit der Kunsthalle Mannheim ist es uns gelungen, eine wunderbare Verbindung zwischen Wissensvermittlung und Erleben von Kunst herzustellen,“ resümiert Dr. Marcus Kremer, Vorstandsmitglied der Mannheimer Versicherung AG.

Pressemitteilung Mannheimer Versicherungen (05.11.2014 )

„Die Barminis“ vergrößern sich – Eröffnung des Erweiterungsbaus der Kita der Barmenia Versicherungen

„Die Barminis“ vergrößern sich – Eröffnung des Erweiterungsbaus der Kita der Barmenia Versicherungen

Wuppertal, 31.10.2014 – Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für die Barmenia Versicherungen ein großes Thema. Dazu zählt auch das seit sechs Jahren bestehende Angebot einer betrieblichen Betreuung der Kinder unter drei Jahren. Im Jahr 2008 öffnete die Kindertagesstätte „Die Barminis“ in der Dürerstraße ihre Pforten für zunächst sechs Kinder, später waren es 12. Am heutigen Tag wird der Erweiterungsbau eröffnet, denn die Nachfrage nach Betreuung steigt kontinuierlich. „Mit dem vergrößerten Angebot an Betreuungsplätzen möchten wir unsere familienbewusste Personalpolitik konsequent fortführen. Wir betrachten dies als wichtiges Element einer erfolgreichen Unternehmensstrategie. Denn wir ermöglichen damit qualifizierten Fachkräften den Wiedereinstieg in ihr Berufsleben“, so Dr. Andreas Eurich, Vorsitzender der Vorstände der Barmenia Versicherungen.

Durch den Erweiterungsbau können ab Oktober 2014 maximal 24 Kinder in der Kindertagesstätte aufgenommen werden. Darin enthalten ist ein so genannter Notfallplatz, den alle Barmenia-Mitabeiter/-innen bzw. deren Kinder nutzen können. Dieser Notfallplatz kann bei kurzfristigen, unvorhersehbaren Betreuungsengpässen gebucht werden – auch wenn das Kind sonst keinen festen Kita-Platz bei den Barminis hat. Die Fläche der gesamten Einrichtung hat sich mit rund 310 qm mehr als verdoppelt. Sowohl das Dach des Neubaus als auch das des Windfangs werden extensiv begrünt. Neben Kräutern, Gräsern und Moosen kommen insbesondere verschiedene Sedumarten zum Einsatz.

50 Wochen im Jahr, mit Ausnahme der Weihnachts- und Neujahrswoche, ist die Kindertagesstätte geöffnet und steht den Eltern montags bis freitags von 07:30 bis 17:00 Uhr zur Verfügung. In der Einrichtung betreuen qualifizierte Erzieherinnen Barmenia-Kinder im Alter von vier Monaten bis zu drei Jahren. Auch das eigene Außengelände in unmittelbarer Nähe zu den Barmenia-Hauptverwaltungen, steht den Kindern für die Bewegung an frischer Luft zur Verfügung.

Betreiber und Träger der Einrichtung ist die Kita Concept GmbH mit Sitz in Wuppertal. Sie hat sich auf die Beratung und das Management von Kindertagesstätten spezialisiert und begleitet deutschlandweit Unternehmen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur betrieblichen Kinderbetreuung. Den Vertrag schließen die Barmenia-Eltern direkt mit dem Träger. Auch die Betreuungsbeiträge werden zwischen Kita Concept und den Eltern abgerechnet. Von der Barmenia erhalten die Eltern einen Betreuungskosten-Zuschuss.

Informationen zur Barmenia und zu Kita Concept unter www.barmenia.de und www.kita-concept.de.

Pressekontakt: Verena Wanner Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 0202 432-2010 Fax: 0202 438-032010 E-Mail: verena.wanner@barmenia.de

Pressemitteilung Barmenia (Presseinformationen)

Deutsches Institut für Service-Qualität: Rechtsschutz-Leistungen der AUXILIA sind top

ältere News 26.07.2013 neuere News Deutsches Institut für Service-Qualität:
Rechtsschutz-Leistungen der AUXILIA sind top Zum wiederholten Male untersuchte das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) das Angebot der Rechtsschutzversicherungen.
Dabei wurden beim Leistungsumfang zum Teil erhebliche Unterschiede festgestellt.

Die AUXILIA Rechtsschutz konnte wieder einmal mit ihrem Angebot überzeugen und bietet lt. DISQ „sehr gute Leistungen“. Sie belegte bei der Analyse im Bereich „Versicherungsbedingungen und Versicherungsumfang“ den 1. Platz und erfüllte dabei als einziger Anbieter die geforderten Kriterien mit 100%.
Unter den getesteten Gesellschaften bietet nur die AUXILIA eine unbegrenzte Versicherungssumme weltweit. Sie verzichtet im Verkehrsrechtsschutz auf die sonst übliche Wartezeit nach Vertragsschluss.

Wie bereits in den bisherigen Tests und Analysen im Bereich der Rechtsschutzversicherungen bestätigt dies erneut die Leistungsfähigkeit der AUXILIA Rechtsschutz.

In der Studie wurden die Kombinationsprodukte für den Privat-, Berufs- und Verkehrs-Rechtsschutz von insgesamt 15 Versicherern betrachtet.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität verfolgt seit seiner Gründung im Juni 2006 das Ziel, die Servicequalität in Deutschland zu verbessern.
Es führt unabhängige Servicestudien für Verbraucher durch, die von diversen Fach- und Publikumsmedien beauftragt beziehungsweise veröffentlicht werden. Unternehmen können Studien nicht in Auftrag geben.

Aktuelle Informationen zur KS/AUXILIA erhalten Sie auch auf Twitter:

!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src=“//platform.twitter.com/widgets.js“;fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,“script“,“twitter-wjs“);

Pressemitteilung AUXILIA (26.07.2013)

Unfälle Deutsche unterschätzen Risiko von Sportverletzungen

Unfälle Deutsche unterschätzen Risiko von Sportverletzungen Bad Homburg, 3. November 2014. Drei von zehn Deutschen hatten in den letzten fünf Jahren einen oder mehrere zumindest leichte Unfälle. Trotzdem erwarten viele für die kommenden fünf Jahre, dass ihnen so etwas nicht mehr passiert. Die Gefahr einer leichten Sportverletzung rangiert mit 38 Prozent der Nennungen nur auf dem dritten Platz aller Unfallrisiken. Damit unterschätzen Deutschlands Hobbysportler die Gefahr von Verletzungen. Dies sind Ergebnisse der Studie „Wie die Deutschen vorgesorgt haben“ der Basler Versicherungen, für die 1.000 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt wurden.

Millionen von Freizeitkickern treffen sich in Parks und auf Bolzplätzen. Im Kampf um das Tor wird die Vorsicht schnell vergessen und schon sind Prellungen, Bänderrisse oder gar Knochenbrüche passiert. Auch im Skiurlaub werden die vernachlässigten Muskeln und Bänder oft ohne Vorbereitung extrem beansprucht. Was der Fitness dienen soll, führt häufig zu Zwangpausen für Sport und Arbeit – verbunden mit eingeschränkter Selbstständigkeit und zusätzlichen Kosten.

„Die gesetzliche Unfallversicherung hilft hier nicht weiter, weil sie nur bei Unfällen am Arbeitsplatz und auf den dazugehörigen Wegstrecken einspringt. Selbst Verletzungen, die während einer Unternehmensteilnahme an einem Marathon oder einem firmeninternen Fußballturnier entstehen, sind in der Regel nicht abgedeckt“, erklärt Thorsten Pellnath, Leiter der Unfallsparte der Basler Versicherungen.

Gefragt, worin sie die größte Unfallgefahr in den kommenden fünf Jahren sehen, sorgt sich die Mehrheit um einen Verkehrsunfall. 52 Prozent haben Respekt vor einem Zwischenfall mit Auto oder Fahrrad. Mit 41 Prozent auf Platz zwei liegen allgemein Knochenbrüche, zum Beispiel durch einen Unfall im Haushalt. Leichte Sportverletzungen werden erst an dritter Stelle der Unfallrisiken genannt. Für einen Skiunfall sehen nur elf Prozent ein hohes Risiko. In Wirklichkeit rangieren laut dem Statistischen Bundesamt „sonstige Unfälle“ und „häusliche Unfälle“, unter die auch Sportverletzungen fallen, weit vor Verkehrsunfällen. Fazit: Die Angst vor schweren Verletzungen ist sehr groß, dafür werden die Folgen kleinerer und mittlerer Verletzungen unterschätzt.

Gerade die Gelegenheitssportler, die nur ab und an in den Skiurlaub fahren oder mit den Kindern im Garten Fußball spielen, überschätzen sich. 80 Prozent von ihnen glauben, sie hätten einen risikoarmen Alltag, weil sie nur selten Sport treiben. Sie vergessen dabei, dass sich gerade Untrainierte häufiger verletzen, wenn sie denn einmal loslegen. Zudem fassen sie das gelegentliche Ballspiel vermutlich gar nicht unter „Sport“. Diejenigen, die häufig Sport treiben, können die Gefahren ihrer Hobbys schon besser einschätzen. Trotzdem glauben auch unter ihnen noch 67 Prozent, ein nahezu gefahrloses Leben zu führen. Dabei fahren immerhin 15 Millionen Deutsche Ski und 6,9 Millionen spielen Fußball in einem Verein. Diese beiden beliebten Sportarten sind laut Unfallstatistik der Basler die Sportarten mit den häufigsten Unfällen. Anschließend folgen andere Ballsportarten wie Handball, Volleyball, Basketball.

„Die gesundheitlichen, aber auch die finanziellen Folgen einer Verletzung fallen oftmals größer aus als gedacht. Gerade schwere Mehrfachverletzungen, etwa nach einem Sturz beim Ski- oder Radfahren, können sogar die Existenz bedrohen. Denn kann kein Beruf mehr ausgeübt werden, stellen sich auch finanzielle Einbußen ein“, sagt Thorsten Pellnath, Leiter der Unfallsparte der Basler Versicherungen. Eine private Unfallversicherung greift dem Verletzten dann finanziell unter die Arme, mit einer Kapitalzahlung oder auch einer lebenslangen Rente. 

Hintergrundinformationen

Die Bevölkerungsbefragung „Wie die Deutschen vorgesorgt haben“ wurde im Auftrag der Basler Versicherungen im März 2014 durchgeführt. Untersuchungsdesign: Online-Befragung unter 1.000 Deutschen ab 18 Jahren.

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Basler Versicherungen
Die Basler Versicherungen mit Sitz in Bad Homburg sind seit 150 Jahren auf dem deutschen Markt tätig. Sie bieten Versicherungs- und Vorsorgelösungen in den Bereichen Schaden- und Unfall- sowie Lebensversicherung an. Sie positionieren sich als Versicherer mit intelligenter Prävention, der „Basler Sicherheitswelt“. Zusätzlich zur üblichen Versicherungsleistung sind Maßnahmen zur Verhinderung von Schäden fest in die Beratung sowie den Produkten und Dienstleistungen verankert. Der Kunde profitiert damit nicht erst beim Eintritt eines Schadens vom Service der Basler Versicherungen, sondern erhält, basierend auf der Erfahrung und dem Wissen des Unternehmens, ein zusätzliches „Plus“ an Sicherheit. Die Basler Versicherungen gehören zur Baloise Group, Basel (Schweiz), hatten 2013 ein Geschäftsvolumen von 1,4 Milliarden Euro und beschäftigen rund 1.950 Mitarbeiter.

Pressemitteilung Basler Securitas (Pressemitteilungen 2014)