Kategorie: Krankenzusatzversicherungen

Kapitallebensversicherung – Jetzt schon fürs Alter vorsorgen

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Es gibt verschiedene Lebensversicherungen, die Kapitallebensversicherung gilt als zuverlässige private Altersvorsorge und eignet sich zur Absicherung Ihrer Familie. Vor Abschluss sollten Sie sich allerdings gut informieren und die Vor- und Nachteile abwägen.
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Enorme Angst vor Ebola in Deutschland

Köln, 10. Oktober 2014 | Central

Repräsentative Umfrage Enorme Angst vor Ebola in Deutschland 58 Prozent der Deutschen fürchten sich vor Ebola im eigenen Land Weniger als die Hälfte hält Deutschland für den Ernstfall gut gerüstet 69 Prozent fordern ein Reiseembargo für Westafrika

Köln – Nach den ersten Ebola-Erkrankungen in den USA und zuletzt bei einer Krankenschwester in Spanien sorgt der Virus auch in Deutschland für Besorgnis. So fürchten sich 58 Prozent der Bundesbürger vor einem Ausbruch der oft tödlich verlaufenden Infektionskrankheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Central Krankenversicherung, die von dem Marktforschungsinstitut YouGov unter 1.107 Befragten durchgeführt wurde.*

Laut einer aktuellen Studie der britischen Universität Lancaster liegt beispielsweise die Wahrscheinlichkeit, dass es in den nächsten drei Wochen in Frankreich einen Ebola-Fall geben könnte, bei 75 Prozent. Aufgrund der Angst vor einem Ausbruch in Deutschland fordern daher 69 Prozent der Befragten sogar ein Reiseembargo für Westafrika. Für den Fall eines Krankheitsausbruchs in Deutschland glauben weniger als die Hälfte der Befragten (45 Prozent), dass Deutschland für den Ernstfall gut gerüstet ist.

Dr. Markus Homann, Leiter des Gesundheitsmanagements der Central, betont jedoch: „Deutschland verfügt über hochspezialisierte Kompetenzzentren zur Behandlung von lebensbedrohlichen Infektionskrankheiten mit speziell geschultem und regelmäßig übendem Personal. Zudem sind hierzulande neben der sicheren Isolierung und Versorgung alle Voraussetzungen zur Nachverfolgung von möglichen Kontaktpersonen gewährleistet.“ Eine Gefährdung für die Bevölkerung besteht demnach nicht. Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass über den Reiseverkehr die Krankheit in Einzelfällen auch nach Deutschland kommt.

*Umfragebedingungen
Im Auftrag der Central Krankenversicherung führte das Meinungsforschungsinstitut YouGov eine bevölkerungsrepräsentative Befragung durch. Vom 7. bis 9. Oktober 2014 wurden 1.107 Erwachsende ab 18 Jahre zum Thema Ebola befragt.

CENTRAL KRANKENVERSICHUNG AG
Die Central ist ein Unternehmen der Generali Deutschland Gruppe. Als einer der führenden privaten Krankenversicherer in Deutschland bietet die Central passgenaue Krankenversicherungen – als Vollversicherung sowie als Zusatzversicherung ergänzend zu den Leistungen der Krankenkassen.

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Pressemitteilung Generali (Köln, 10. Oktober 2014)

Central Krankenversicherung: Versicherte erhalten rund 59 Mio. Euro Pauschalleistung

Köln, 24. September 2014 | Central

Central Krankenversicherung: Versicherte erhalten rund 59 Mio. Euro Pauschalleistung Rund 30.000 Versicherte erhalten eine Rückerstattung Auszahlung an die Versicherten in Pauschalleistungstarifen erfolgt Ende September

Köln – Rund 59 Mio. Euro zahlt die Central Krankenversicherung an ihre Kunden aus: Alle Versicherten in Pauschalleistungstarifen, die im vergangenen Jahr keine Versicherungsleistungen beantragt haben, erhalten Ende September Geld von dem Kölner Krankenversicherer. Die Pauschalleistungen sind tariflich garantiert und werden an Voll- und Zusatzversicherte der entsprechenden Tarife ausgezahlt.

Konkret bedeutet das: Drei von vier Pauschalleistungsversicherten erhalten von der Central eine Beitragsrückerstattung. Vollversicherte der entsprechenden Tarife erhalten durchschnittlich mehr als 2.100 Euro, Zusatzversicherte rund 100 Euro zurück.

Tritt aber doch ein Krankheitsfall ein, können sich die Versicherten der Central auf eine hochwertige medizinische Versorgung verlassen. Sie umfasst dabei nicht nur ein großes Angebot an medizinischen Leistungen und Serviceleistungen, sondern auch verschiedene individuelle Gesundheitsprogramme.

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Pressemitteilung Generali (Köln, 24. September 2014)

Neues Markenbild der Envivas Krankenversicherung

Köln, 22. September 2014 | Envivas

Neues Markenbild der Envivas Krankenversicherung

Ab sofort präsentiert sich die Envivas Krankenversicherung AG, ein Unternehmen der Generali-Gruppe, mit einem neuen Markenauftritt.

Neugestaltung unterstreicht Marktposition Neues Markenbild zeigt auch optisch Verbundenheit mit dem exklusiven Kooperationspartner Techniker Krankenkasse (TK)

Der neue visuelle Auftritt der Envivas vermittelt ihren Kunden Vertrauen und Sicherheit und ist dabei leicht verständlich und modern. Außerdem rückt die Envivas damit auch optisch stärker an ihren Kooperationspartner TK heran. So wurde die Bildmarke des neuen Logos aus dem “K” des TK-Logos abgeleitet. Das neue Corporate Design wurde mit der Hamburger Agentur Ressourcenmangel entwickelt und ist seit dem 20.09.2014 im Internet sichtbar.

Mit dem neuen Markenbild unterstreicht die Envivas ihre Marktposition. Sie zählt zu den führenden und wachstumsstärksten privaten Krankenversicherungen, die mit einer Krankenkasse kooperieren. Heute sind bereits über 1,2 Millionen Menschen bei der Envivas versichert. Der Gesetzgeber ermöglicht seit 2004 Kooperationen von gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen. Envivas kooperiert bereits seit zehn Jahren mit der TK und war damit eines der ersten Unternehmen, das eine solche Kooperation eingegangen ist.

Langjährige Partnerschaft zahlt sich aus
Heinz Teuscher, Vorstandsvorsitzender der Envivas: „Der neue Auftritt wird unserem Anspruch und dem unseres Kooperationspartners gerecht: Gemeinsam bieten wir hochwertige und umfassende Leistungen sowie für die Kunden nachvollziehbare Erstattungen von Krankenkasse und privatem Versicherer. Ein gutes Beispiel sind die Envivas-Zahntarife: Hier können Kunden auf einen Blick nachvollziehen, wie hoch die Erstattungen von TK und Envivas sind und welcher Eigenanteil verbleibt.“

Bei der Envivas können TK-Versicherte zwischen maßgeschneiderten Zusatztarifen für Arztbesuche, stationäre Aufenthalte, Zahnbehandlungen, Pflegeleistungen oder Behandlungen bei Urlaubsreisen im Ausland wählen. Aber nicht nur die passgenauen Produkte tragen zum Erfolg des Unternehmens bei, sondern auch der Service. Das Unternehmen wurde mehrfach für seine Service-Qualität und Kundenorientierung ausgezeichnet, beispielsweise vom TÜV Süd.

ENVIVAS KRANKENVERSICHUNG AG
Die Envivas Krankenversicherung AG ist ein Unternehmen der Generali Deutschland Gruppe und kooperiert mit der Techniker Krankenkasse (TK). Die Tarife werden exklusiv für Versicherte der TK angeboten. Informationen zu allen Leistungen der Envivas erhalten Sie im Internet unter unter www.envivas.de.

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Pressemitteilung Generali (Köln, 22. September 2014)

„Wären Sie lieber Minister geblieben?“

Daniel Bahr wird ab 1. November 2014 als Generalbevollmächtigter in die Allianz Private Krankenversicherung (APKV) eintreten und dort die Bereiche Leistungsmanagement und Zentrale Vertriebskoordination übernehmen. Der frühere Bundesgesundheitsminister soll nach einer Einarbeitungszeit vorbehaltlich der Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mit dieser Ressortzuständigkeit in den Vorstand berufen werden. Drei Fragen an Daniel Bahr.

ALLIANZ DEUTSCHLAND AG
München, 29.09.2014

Daniel Bahr: „Nun habe ich die Möglichkeit, meine Erfahrungen in die Allianz Private Krankenversicherung (APKV) einzubringen. Für die APKV tätig zu sein, ist eine spannende Aufgabe, da man mit allen Bereichen des Gesundheitswesens zu tun hat.“

Bis zur verlorenen Bundestagswahl 2013 haben Sie politisch Karriere gemacht, nun übernehmen Sie Verantwortung in der Wirtschaft. Wären Sie lieber Minister geblieben?

Ich war gerne in meinem Fachgebiet als Bundesminister tätig und hätte das auch gerne fortgeführt. In meiner Amtszeit konnten wir für alle Bereiche des Gesundheitswesens wichtige Entscheidungen treffen und viel für die Menschen erreichen. Keine Leistung wurde gestrichen, im Gegenteil neue Leistungen wie bei der Pflege eingeführt. Wir haben die Situation gesetzlich wie privat Versicherter in meiner Amtszeit verbessert, z.B. durch die Abschaffung der Praxisgebühr, mehr Wahlfreiheiten, sinkende Arzneikosten oder eine bessere Beitragsschuldenregelung.

Das Ergebnis der Bundestagswahl hat dazu geführt, dass meine Partei aus dem Bundestag ausgeschieden ist und ich nicht weiter Politiker sein kann. Für mich war immer wichtig, dass Politik nur ein Mandat auf Zeit ist. Nun habe ich die Möglichkeit, meine Erfahrungen in die Allianz Private Krankenversicherung (APKV) einzubringen. Für die APKV tätig zu sein, ist eine spannende Aufgabe, da man mit allen Bereichen des Gesundheitswesens zu tun hat. Auf diese neue Herausforderung und die Gestaltungsmöglichkeiten freue ich mich.

Der FDP, Ihrer Partei, wird zuweilen eine große Nähe zur Wirtschaft nachgesagt. Haben Sie von dieser Nähe profitiert bei Ihrem Wechsel zur APKV?

Das Verständnis, wie Wirtschaft erfolgreich funktioniert, hilft jedem Politiker bei seinen Entscheidungen, so wie es in der Wirtschaft nicht falsch sein kann, politische Entscheidungsprozesse zu verstehen. Ich bin der Überzeugung, dass der Staat nicht alles regeln kann und sollte und die Menschen erst erwirtschaften müssen, was nachher Politiker verteilen können. Für mich ist die Private Krankenversicherung die zweite Säule zur nachhaltigen Finanzierung unserer guten Gesundheitsversorgung. Sie bleibt für eine stabile und zukunftsfähige Finanzierung unverzichtbar und sichert Vielfalt und Wahlfreiheit für die Versicherten.

Als Bundesminister habe ich unabhängig von den Interessen einzelner Branchen oder Anbieter Entscheidungen für alle Bereiche des Gesundheitswesens getroffen. Als Bundesgesundheitsminister war ich dabei insbesondere für die Gesetzliche Krankenversicherung zuständig, für die Aufsicht der Privaten Krankenversicherungen ist der Bundesfinanzminister federführend.

Messen muss man insbesondere Regierungspolitik an den Ergebnissen. Und die Finanzen im Gesundheitswesen sind seit vielen Jahren wieder sehr solide.

Was möchten Sie für die APKV und für das Gesundheitssystem erreichen?

Das deutsche Gesundheitssystem verbindet Wahlfreiheit mit einem offenen Zugang zur Versorgung. Gerade der Systemwettbewerb zwischen Gesetzlicher und privater Krankenversicherung stärkt das deutsche System.

Der demografische Wandel stellt aber für die künftige Finanzierbarkeit eine große Herausforderung dar. Die private Krankenversicherung leistet mit ihrer Vorsorge durch Kapitalrücklagen einen nachhaltigen und unverzichtbaren Beitrag dazu, dass auch künftig eine gute Versorgung finanzierbar ist. Ich bin ein Anhänger von Eigenvorsorge, wie sie in anderen Ländern noch viel erfolgreicher zukünftigen Wohlstand sichert.

Die APKV ist als größter Ärzteversicherer und drittgrößter Anbieter gut aufgestellt. Diese Position möchte ich stärken. Die demografische Entwicklung, der medizinische Fortschritt und die Digitalisierung sind große Herausforderungen für alle Krankenversicherer. Die Allianz bietet passgenaue Lösungen nach individuellen Bedürfnissen. Ich will dazu beitragen, dass die APKV auch auf kommende Herausforderungen gut vorbereitet ist und erfolgreich ihre Chancen nutzt. Im Mittelpunkt stehen für die Allianz aus meiner Sicht die Versicherten und ihre Angehörigen, denen wir in der Allianz kompetent und serviceorientiert zur Seite stehen.

  Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen:

Disclaimer   Kontakt für Presse

Christian Ernst Teichmann
ALLIANZ DEUTSCHLAND AG
Tel. +49.89.3800-7578
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Pressemitteilung Allianz ( ALLIANZ DEUTSCHLAND AG
München, 29.09.2014 )

Central bietet Ärzten und Zahnärzten leistungsstarken Versicherungsschutz

Köln, 14. August 2014 | Central

Neuer Tarif „central.privatpromed“ Central bietet Ärzten und Zahnärzten leistungsstarken Versicherungsschutz Die Central hat ein neues Produkt speziell für Ärzte und Zahnärzte entwickelt Der Tarif bietet hochwertige Leistungen zu einem attraktiven Preis

Köln – Die Central Krankenversicherung AG erweitert ihr Angebot um ein neues Vollversicherungsprodukt speziell für Ärzte und Zahnärzte: den central.privatpromed. Der neue Tarif zeichnet sich durch ein hochwertiges Leistungsniveau aus. Er bietet beispielsweise einen offenen Hilfsmittelkatalog, erstattet chefärztliche Leistungen über die Höchstsätze der Gebührenordnung oder übernimmt bis zu 90% der Aufwendungen für Zahnersatz. Dabei können Ärzte und Zahnärzte zwischen zwei Selbstbeteiligungsstufen wählen. Der central.privatpromed1 sieht für alle Leistungsbereiche eine Selbstbeteiligung von 750 Euro vor. Bei dem central.privatpromed2 beträgt die Selbstbeteiligung 3.000 Euro, sie findet jedoch bei medizinisch notwendigen stationären Krankenhausaufenthalten keine Anwendung.

Hochwertiger Tarif zu günstigen Konditionen
Für Mediziner bietet der central.privatpromed einen leistungsstarken Versicherungsschutz zu einem attraktiven Preis: „Ärzte und Zahnärzte sind vom Fach und deshalb selbstverständlich sehr anspruchsvoll, wenn es um ihre Gesundheit geht. Sie nehmen jedoch in der Regel aufgrund ihrer eigenen medizinischen Kenntnisse weniger Leistungen in Anspruch. Deshalb können wir ihnen diesen leistungsstarken Tarif besonders günstig anbieten“, erklärt Heinz Teuscher, Vorstandsvorsitzender der Central. Medizinern in der Ausbildung bietet die Central mit dem Tarif central.privatproA eine kostengünstige Absicherung während des Studiums. Anschließend kann der Versicherungsschutz im central.privatpromed fortgeführt werden.

Weitere Informationen zum „central.privatpromed“ finden Sie unter http://www.central.de/online/portal/ceninternet/content/139788/148842.

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Pressemitteilung Generali (Köln, 14. August 2014)

Einbruchdiebstahl größte Bedrohung für Hausrat der Deutschen

Einbruchdiebstahl größte Bedrohung für Hausrat der Deutschen

Köln, 29. April 2014 – Einbruchdiebstahl ist die größte Bedrohung für das Hab und Gut der Deutschen: Jeder zweite Schaden (48 Prozent) in der Hausratversicherung entsteht durch Diebstahl und Vandalismus nach einem Einbruch oder Raub, so das Ergebnis einer Auswertung von über 65.000 Hausratversicherungsverträgen durch die Asstel, Direktversicherer der Gothaer. Vor allem der Hausrat der Berliner und Hamburger ist durch Einbrecher extrem gefährdet – hier ist die Schadenaffinität mit Werten von 467 und 424 im Bundesvergleich stark überdurchschnittlich ausgeprägt. Die durchschnittliche Affinität liegt bei 100. Besonders sicher vor Langfingern sind persönliche Gegenstände dagegen in Thüringen (25) und dem Saarland (27). „Der Verlust persönlicher Gegenstände mit hohem ideellen Wert durch einen Einbruch sind besonders schmerzhaft – gerade der Hausrat von Großstädtern ist gefährdet. Ganz wichtig ist daher, auf eine effektive Einbruchssicherung zu achten“, so Marc Lüke, Geschäftsführer Produktmanagement bei Asstel. Feuer (Brand, Blitzschlag, Explosion) stellt mit 22 Prozent die zweitgrößte Gefahr für den persönlichen Hausrat dar, dicht gefolgt von Leitungswasser mit 21,6 Prozent. Sturm und Hagel stehen mit 8,1 Prozent an vierter Stelle der Ursachen. Elementarschäden – etwa in Folge von Hochwasser – sind mit 0,3 Prozent dagegen sehr selten.

Hausrat von Frauen und Senioren am sichersten
Aber auch unabhängig von der Schadensursache sind die Habseligkeiten der Berliner (341) und Hamburger (315) besonders gefährdet; im Saarland (34) und Mecklenburg-Vorpommern (39) dagegen am wenigsten. Lüke: „Spannend ist auch, dass die persönlichen Gegenstände von Männern mit rund 54 Prozent mehr gefährdet sind, als der Hausrat in Frauenhänden (46 Prozent). Spitzenreiter ist hier Schleswig-Holstein, wo den Männern 65 Prozent der Schadensfälle zuzurechnen sind.“ Darüber hinaus haben Senioren offenbar ein besonders wachsames Auge auf ihre Habseligkeiten. Denn während sich das Gros der Schäden auf die Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen (29,7 Prozent) sowie die 40- bis 49-Jährigen (25,1 Prozent) konzentriert, entfallen lediglich 6,3 Prozent der Schadensmeldungen auf Personen, die über 70 Jahre alt sind.

Mit einer Gewinnspiel-App stellt Asstel derzeit Facebook-Nutzer auf die Probe: Was ist die Einrichtung von Küche, Schlaf- und Wohnzimmer wert? Häufig schätzen Verbraucher den Wert ihres Hausrats zu niedrig ein und setzen daher immer wieder die Versicherungssumme zu niedrig an. Um das Bewusstsein für diesen Umstand zu schärfen und realistischere Werte vor Augen zu führen, lädt Asstel unter www.facebook.com/asstel/app_1481082385443873 Nutzer zu einem Rundgang ein. Der User wird durch drei eingerichtete Räume geführt und muss den Wert der Ausstattung schätzen. „Hochwertige Designermöbel, der Laptop mit sensiblen Daten, der Inhalt des großen Kleiderschranks – da kommen schnell so einige zehntausend Euro zusammen. Das wird oft unterschätzt und ist dann bei Unterversicherung im Schadenfall sehr ärgerlich“, erklärt Lüke.

Abdruck frei. Beleg erbeten.

Über Asstel:
Die Asstel Versicherungsgruppe ist Teil des Gothaer Konzerns und bietet seit 1997 deutschlandweit günstige und leistungsstarke Lebensversicherungen, Krankenversicherungen und Sachversicherungen für Privatkunden an. Der Direktvertrieb von Versicherungen über Telefon, Internet, E-Mail, Fax und Post wird durch den Vertrieb über die Kommunikationskanäle großer Kooperationspartner wie beispielsweise REWE oder METRO GROUP ergänzt. In unabhängig durchgeführten Tests und Rankings erzielt die Asstel immer wieder Spitzenplätze für ihre attraktiven Produkte und ausgezeichneten Serviceleistungen. Insbesondere das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis der Asstel Versicherungen und die nutzerfreundliche Internetseite www.asstel.de werden von den Kunden geschätzt.

Einbruchdiebstahl größte Bedrohung für Hausrat der Deutschen

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Pressemitteilung ASSTEL (Köln, 29. April 2014)

HUK-COBURG schließt 2013 erfolgreich ab

HUK-COBURG schließt 2013 erfolgreich ab Beitragseinnahmen wachsen kräftig auf 6,0 Mrd. Euro Bestes Kfz-Neugeschäft der Unternehmensgeschichte Autoversicherung: Brutto-Schaden-/Kostenquote bei 98,5%

München, den 14. Mai 2014

Die HUK-COBURG Versicherungsgruppe blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurück. HUK-COBURG-Vorstandssprecher Dr. Wolfgang Weiler: „Insgesamt sind wir mit dem Neugeschäft, der Bestands- und der Ergebnisentwicklung sehr zufrieden.“ Erneut hat HUK-COBURG Marktanteile hinzugewonnen. Weiler: „Besonders positiv ist, dass wir 2013 in der Kfz-Versicherung mit 1,2 Millionen Verträgen das höchste Neugeschäft unserer Geschichte erzielen konnten.“

Die HUK-COBURG Versicherungsgruppe hat 2013 einen kräftigen Wachstumssprung geschafft. Die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen stiegen um 7,5 Prozent auf knapp 6,0 (Vorjahr: 5,6) Mrd. Euro. Der Bestand legte um 3,9 Prozent auf 33,4 (32,2) Mio. Verträge/Risiken zu. Starke Wachstumsimpulse gingen wiederum von der Schaden- und Unfallversicherung und hier insbesondere von der Kfz-Versicherung aus.

Die Leistungen an Kunden (netto) lagen mit 5,6 (5,3) Mrd. Euro um 5,5 Prozent höher als im Vorjahr. In der Schaden-/Unfallversicherung nahm wegen der schweren Unwetter der Schadenaufwand deutlich zu. Insgesamt zahlte die HUK-COBURG bei rund 142.000 gemeldeten Sturm- und Hagelschäden über 260 Mio. Euro an Kunden aus. Auch in der Lebens- und Krankenversicherung stiegen die Leistungsauszahlungen an.

Der Kapitalanlagenbestand legte um 4,8 Prozent auf 27,3 (26,1) Mrd. Euro zu. Das Kapitalanlagenergebnis belief sich auf 1,05 (1,14) Mrd. Euro.

Unter dem Strich konnte die Versicherungsgruppe mit 494,6 (533,4) ein zufriedenstellendes Ergebnis vor Steuern erreichen. Nach Steuern ergab sich ein Jahresüberschuss in Höhe von 354,5 (379,0) Mio. Euro.

Das Eigenkapital der HUK-COBURG Versicherungsgruppe in Höhe von 6,4 (5,9) Mrd. Euro lag zum Jahresende 2013 um 7,8 Prozent über dem Vorjahr. Zum Bilanzstichtag betrug die Solvabilitätsquote, die aufsichtsrechtlich geforderte Ausstattung mit Eigenmitteln, 461,6 (441,8) Prozent. Die HUK-COBURG bietet damit Kunden eine hohe finanzielle Sicherheit und ist für die Anforderungen von Solvency II sehr gut gerüstet.

Die positive Geschäftsentwicklung ließ erneut die Schaffung neuer Arbeitsplätze zu. Ende 2013 beschäftigte die HUK-COBURG 9.573 (9.072) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ein Plus von 5,5 Prozent.

Kfz-Versicherung: Bestes Neugeschäft der Unternehmensgeschichte

In der Hauptsparte des Konzerns, der Kfz-Versicherung, legten die Bruttobeitragseinnahmen um 12,0 Prozent auf 3,0 (2,7) Mrd. Euro zu, das Neugeschäft sogar um 15,9 Prozent. Die erneut niedrige Abgangsquote sorgte für einen deutlichen Bestandszuwachs von 5,0 Prozent auf 9,8 Millionen versicherte Fahrzeuge. Der Markt wuchs um 1,5 Prozent.

Der Online-Versicherer HUK24 trug wiederum rund ein Viertel zum Neugeschäft bei. Mit einem Bestand von über 1,5 Millionen versicherten Fahrzeugen konnte HUK24 als größter deutscher Kfz-Online-Versicherer den Abstand zur Verfolgergruppe weiter ausbauen.

Der Schadenaufwand verschlechterte sich wegen der starken Unwetter in einigen Regionen analog zum Markt um 12 Prozent auf 2,8 (2,5) Mrd. Euro. Wegen der Unwetter zahlte die HUK-COBURG für rund 90.000 betroffene Fahrzeuge insgesamt über 190 Mio. Euro an Kunden aus. Dass sich die Brutto-Schaden-/Kostenquote auf 98,5 (99,7) % verbessert hat, lag an der deutlichen Steigerung der Beitragseinnahmen.

Auch 2013 haben sich wieder mehr Kunden für Kasko SELECT, die Kaskoversicherung mit Werkstattbindung, und damit für 20 Prozent Rabatt in der Kaskoversicherung entschieden. Mehr als die Hälfte der Kunden – bei HUK24 sind es sogar 60 Prozent – wählte im Neugeschäft die Werkstattbindung. Der Bestand an SELECT-Verträgen wuchs auf über 3 Millionen.

Hohes Wachstum auch in Haftpflicht, Unfall und Sach

Die Bruttobeitragseinnahmen stiegen hier um 5,5 Prozent auf 701,0 (664,3) Mio. Euro. Das Neugeschäft erhöhte sich um 7,8 Prozent auf 716.720 (664.480) Risiken, der Bestand legte insgesamt um 2,5 Prozent auf 10,6 Millionen Verträge und Risiken zu.

Lebensversicherung: Neugeschäft von Niedrigzinsphase betroffen

Die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen erhöhten sich um 1,0 Prozent auf 841,8 (833,9) Mio. Euro. Das Neugeschäft gemessen in Brutto-Beitragssumme blieb mit einem Rückgang auf 1,08 (1,49) Mrd. Euro hinter den Erwartungen zurück.

Der Rückgang ist allerdings vor dem sehr guten Vorjahreswert zu sehen. 2012 sorgte ein starkes Neugeschäft vor der Einführung der Unisex-Tarife für eine hohe Anzahl von Abschlüssen. Der Bestand entwickelte sich planmäßig und lag gemessen am laufenden Beitrag mit 782,7 (788,2) Mio. Euro um 0,7 Prozent unter dem Vorjahr.

Der Deckungsrückstellung wurden mit 838,0 (910,8) Mio. Euro 8 Prozent weniger zugeführt als im Vorjahr. Darin enthalten ist auch die Dotierung der Zinszusatzreserve in der Lebensversicherung in Höhe von 96,4 (87,5) Mio. Euro. Gegenläufig wirkte die Verringerung der Deckungsrückstellung aufgrund der hohen Anzahl planmäßiger Vertragsabläufe.

Spürbares Bestandswachstum in der Krankenversicherung

In der Krankenversicherung erhöhten sich die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen um 3,7 Prozent auf 1,23 (1,18) Mrd. Euro. Das gesamte Neugeschäft in der Krankenversicherung ging gemessen am Monatssollbeitrag um 9,5 Prozent zurück. Das Neugeschäft bei den Krankenzusatzversicherungen verlief dagegen erfolgreich (+44,4 Prozent beim Monatssollbeitrag), so dass die Neugeschäftsrückgänge bei Krankenvollversicherungen (-30,8 Prozent Monatssollbeitrag) zum Teil ausgeglichen werden konnten. Wesentlichen Anteil daran hatte die 2013 neu eingeführte, staatlich geförderte Pflegevorsorge – bekannt als „Pflege-Bahr“. Die HUK-COBURG war als einer der ersten Anbieter im Markt und konnte 2013 über 14.000 Kunden gewinnen.

Die gute Positionierung im Markt trug wiederum zum Bestandswachstum und gestiegenen Marktanteilen bei. Die Zahl der Verträge in der Krankenversicherung erhöhte sich um 4,4 Prozent auf 847.070. Die Zahl der vollversicherten Personen stieg um 3.830 auf rund 437.900. Dagegen ist sie im Markt leicht gesunken.

Auch für 2014 Bestands- und Beitragswachstum erwartet

Die ersten Monate dieses Jahres verliefen positiv. Die Beitragseinnahmen der Gruppe für das Gesamtjahr 2014 werden über dem Vorjahresniveau erwartet, im ersten Quartal stiegen die gebuchten Beiträge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,8 Prozent. Bei den versicherungstechnischen Ergebnissen in der Schaden- und Unfallversicherung erwartet die HUK-COBURG eine weitere Verbesserung.

Unverändert gute Aussichten sieht die Gruppe in der Kraftfahrtversicherung wie auch bei den Haftpflicht-, Unfall- und Sachversicherungen. Hier herrschte in den ersten Monaten des laufenden Jahres weiterhin lebhafte Nachfrage.

In der Kfz-Versicherung konnte das Unternehmen zum Jahreswechsel einen Bestandszuwachs von rund 170.000 Fahrzeugen verzeichnen. Damit konnte der Vorjahreswert, der beste der Unternehmensgeschichte, annähernd erreicht werden. Der Bestand im ersten Quartal legte um 4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zu. Bei den Haftpflicht-, Unfall- und Sachversicherungen erhöhte sich der Bestand im ersten Quartal um 3,5 Prozent, die verdienten Beiträge um 5,6 Prozent.

Wegen der niedrigen Zinssituation herrschen in der Lebensversicherung nach wie vor besonders schwierige Rahmenbedingungen, Eine verlässliche Vorhersage lässt sich für das Gesamtjahr 2014 noch nicht treffen. Die anhaltend hohe Wettbewerbsfähigkeit und die Attraktivität der Produkte lassen aber erneut ein insgesamt positives Neugeschäft erwarten, das mit einem Bestandszuwachs verbunden sein sollte.

In der Krankenversicherung liegt der Zugang bei den Monatssollbeiträgen insgesamt in den ersten drei Monaten zwar unter dem Vorjahr, dennoch ist der Bestand um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen.

Eine Ergebnisprognose ist wegen der anhaltenden Niedrigzinsphase schwierig. Bei ausbleibenden Turbulenzen an den Kapitalmärkten, könnte das Ergebnis auf dem Niveau des Vorjahres liegen.

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Pressemitteilung HUK-COBURG (München, den 14. Mai 2014)

Veränderungen in der Geschäftsführung

Veränderungen in der Geschäftsführung

Köln, 07. Juli 2014 – Zum 1. Juli 2014 gibt es Änderungen in der Geschäftsführung der Asstel, dem Direktversicherer der Gothaer. So ist Dr. Mathias Bühring-Uhle Ende Juni aus der Geschäftsführung der Asstel ProKunde Versicherungskonzepte GmbH ausgeschieden. Der 49-Jährige, seit Anfang 2009 bei der Asstel tätig, zeichnet sich als Vorstand des Gothaer Konzerns aber weiterhin für die Tochter Asstel verantwortlich. Neuer Sprecher der Geschäftsführung ist Steffen Schording (50), der sich bereits seit 2009 in der Geschäftsführung um den Kooperations- und Bestandskundenvertrieb des Direktversicherers kümmert. Ab sofort verantwortet er zusätzlich das Produkt- und Zielgruppenmanagement für die Komposit- und Personenversicherung.

Der bisher für Produktmanagement zuständige Geschäftsführer Marc Lüke (38) hat das Unternehmen zum 30. Juni verlassen. Neu in die Geschäftsführung bestellt wurde Jesko David Kannenberg (36), der die Bereiche Controlling und Backoffice Management zusätzlich verantworten wird. Kannenberg leitet als Bereichsleiter und Prokurist bereits seit 2009 das Kommunikationscenter-Vertrieb. Unverändert verantwortet Carlo Bewersdorf (40) in der Geschäftsführung weiterhin die Bereiche Marketing, Direktvertrieb und eCommerce.

Druckfähige Porträts der Geschäftsführung können unter folgendem Link heruntergeladen werden: http://www.asstel.de/versicherungen/de/unternehmen/direktversichererdergothaer/geschaeftsfuehrung/asstel-geschaeftsfuehrung.jsp

Abdruck frei. Beleg erbeten.

Über Asstel:
Die Asstel Versicherungsgruppe ist Teil des Gothaer Konzerns und bietet seit 1997 deutschlandweit günstige und leistungsstarke Lebensversicherungen, Krankenversicherungen und Sachversicherungen für Privatkunden an. Der Direktvertrieb von Versicherungen über Telefon, Internet, E-Mail, Fax und Post wird durch den Vertrieb über die Kommunikationskanäle großer Kooperationspartner wie beispielsweise REWE oder METRO GROUP ergänzt. In unabhängig durchgeführten Tests und Rankings erzielt die Asstel immer wieder Spitzenplätze für ihre attraktiven Produkte und ausgezeichneten Serviceleistungen. Insbesondere das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis der Asstel Versicherungen und die nutzerfreundliche Internetseite www.asstel.de werden von den Kunden geschätzt.

Veränderungen in der Asstel Geschäftsführung

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Pressemitteilung ASSTEL (Köln, 07. Juli 2014)

Weiter Maklers Liebling in Krankenzusatz

Top-Platzierungen bei AssCompact Trends / experten STATUS QUO In den Augen der Makler ist und bleibt die ARAG Krankenversicherungs-AG in der Zusatzversicherung spitze: Bei der vierteljährlichen Vermittlerumfrage „AssCompact Trends I/2014“ wählten sie das Unternehmen auf Platz 1 – und das zum 25. Mal hintereinander. Auch bei der jährlichen „Status-Quo“-Umfrage des experten-netzwerks verteidigte die ARAG Krankenversicherung in den Kategorien Zusatzversicherung für Zahnersatz, für stationäre Leistungen und für ambulante Leistungen ihren Platz als Spitzenreiter. „Wir sind sehr stolz auf diesen unangefochtenen Spitzenplatz. Er unterstreicht unsere nachhaltige Rolle als attraktiver Qualitätsversicherer und zuverlässiger Partner der Makler in unserem Markt“, betont Dr. Roland Schäfer, Vorstandsmitglied der ARAG Krankenversicherungs-AG.

Die ARAG Krankenversicherung ist auch im ersten Quartal 2014 im Bereich Krankenzusatzversicherungen der Top-Anbieter im Maklermarkt. Das belegt die regelmäßig durchgeführte Maklerbefragung „AssCompact Trends“ der Maklerzeitschrift „AssCompact“. Dort wählen die Makler den Krankenversicherer des ARAG Konzerns seit Anfang 2008 vierteljährlich zum beliebtesten Krankenzusatzversicherer. Mehr als ein Fünftel der beteiligten unabhängigen Assekuranz- und Finanz-Makler nannte die ARAG Krankenversicherung als ihren Favoriten. Die ARAG Gesellschaft erhielt damit mehr als doppelt so viele Nennungen als der Zweitplatzierte.

Bestätigt wird diese Favoritenrolle von der jährlich durchgeführten Status-Quo-Abfrage der experten-netzwerk GmbH, die von November 2013 bis März 2014 durchgeführt wurde. Dort nennen Versicherungsvermittler, Makler und Mehrfachagenten ihre wichtigsten Geschäftspartner in der privaten Krankenversicherung – aufgeteilt in 6 Unterkategorien. In den drei Zusatzversicherungs-Kategorien für Zahnersatz, für stationäre Leistungen und für ambulante Leistungen besetzt die ARAG Krankenversicherung auch in diesem Jahr wieder die Spitzenposition.

In diesem Jahr peilt die ARAG Krankenversicherung mit neuen Produkten auch eine Top-Platzierung in der Pflegezusatzversicherung an: Die ARAG IndividualPflege wurde bereits von drei Analysehäusern – Morgen & Morgen, ascore und Levelnine – jeweils mit der Höchstnote ausgezeichnet.
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Pressemitteilung ARAG (06.06.2014)