Schlagwort: banken

Tagesgeld-Konto: Postbank senkt Zinsen auf 0,75 Prozent

Tagesgeld-Anleger erhalten bei der Postbank künftig 0,75 Prozent Zinsen.

Die Postbank senkte die Zinsen für ihr Tagesgeldkonto „Giro plus Tagesgeld (Standardkonditionen) – Nur in Verbindung mit einem Girokonto“ von 1,10 Prozent auf 0,75 Prozent. Je nach Höhe der Einlage kann der Zinssatz variieren. Der genannte Zinssatz gilt für einen Anlagebetrag von 10.000,00 Euro.


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Tagesge ld: Volksbank Bonn Rhein-Sieg senkt die Zinsen auf 0,55 Prozent

Ab sofort erhalten Tagesgeld-Kunden der Volksbank Bonn Rhein-Sieg 0,55 Prozent Zinsen.

Die Volksbank Bonn Rhein-Sieg hat den Guthabenzins von 0,65 auf 0,55 Prozent für „CashDirekt“ gesenkt.

Eine Mindesteinlage verlangen Tagesgeldanbieter in der Regel nicht. Je nach Einlagenhöhe kann der Zins variieren. Der genannte Zins gilt für einen Anlagebetrag von 10.000,00 Euro.


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Tagesgeld: Kreissparkasse Köln senkt die Zi nsen für das Anlagekonto

Tagesgeld-Anleger erhalten bei der Kreissparkasse Köln künftig 0,40 Prozent Zinsen.

Die Kreissparkasse Köln senkte die Zinsen für ihr Tagesgeldkonto „direkt-Tagesgeld“ von 0,45 Prozent auf 0,40 Prozent. Je nach Höhe der Einlage kann der Zinssatz variieren. Der genannte Zinssatz gilt für einen Anlagebetrag von 10.000,00 Euro.


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Verzinsung: Sparkasse KölnBonn senkt die Z insen beim Tagesgeld auf 1,10 Prozent

Die Sparkasse KölnBonn hat jetzt die Tagesgeldzinsen gesenkt.

Sparer erhalten nun 1,10 Prozent Zinsen per Anno. Bisher lag der Zins beim „GeldmarktKonto online“ bei 1,30 Prozent. Je nach Einlagenhöhe kann der Zins variieren. Der genannte Zins gilt für einen Anlagebetrag von 10.000,00 Euro.


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Tagesgeld: Sparkasse Freiburg -Nördlicher Breisgau senkt die Zinsen für das Anlagekonto

Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau hat jetzt die Tagesgeldzinsen gesenkt.

Sparer erhalten nun 0,45 Prozent Zinsen per Anno. Bisher lag der Zins beim „Geldmarktkonto“ bei 0,55 Prozent. Je nach Einlagenhöhe kann der Zins variieren. Der genannte Zins gilt für einen Anlagebetrag von 10.000,00 Euro.


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Tagesgeldzinsen sinken: Ikano Bank bietet Tagesgeldkonto mit 2,71 Prozent

Die Ikano Bank hat die Zinsen für ihr Tagesgeldkonto „Rote Mastercard® Karte – Kostenlose Kreditkarte mit Guthabenverzinsung“ gesenkt.

Statt 2,81 Prozent Zinsen erhält der Sparer 2,71 Prozent Zinsen. Je nach Einlagenhöhe kann der Zins variieren. Der genannte Zins gilt für einen Anlagebetrag von 10.000,00 Euro.


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Tagesgeld: Volkswagen Bank senkt die Zinsen auf 1,50 Prozent

Die Volkswagen Bank hat jetzt die Tagesgeldzinsen gesenkt.

Sparer erhalten nun 1,50 Prozent Zinsen per Anno. Bisher lag der Zins beim „Plus Konto online“ bei 1,75 Prozent. Je nach Einlagenhöhe kann der Zins variieren. Der genannte Zins gilt für einen Anlagebetrag von 10.000,00 Euro.


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Erklärung des Bankenverbandes zu den Ergebnissen des Stresstests

Die europäische Bankenaufsicht (EBA) hat heute in London die Ergebnisse für den europäischen Bankenstresstest vorgestellt, an dem 13 Banken aus Deutschland teilgenommen haben, für 12 gibt es Ergebnisse. Hierzu erklärt Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes:

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Deutsche verzeihen Banken und Versicherungen keine Datenpannen

Die Bundesbürger kennen bei Datenschutz-Verletzungen durch Banken und Versicherungen kein Pardon: 44 Prozent der Deutschen würden keine Neugeschäfte mehr mit einem vom Datenverstoß betroffenen Unternehmen machen. Fast ebenso viele (42 Prozent) gehen sogar noch weiter und würden alle bestehenden Verträge kündigen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter 1.000 Personen aus Deutschland im Auftrag der Beratungsgesellschaft KWF Business Consultants.
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Banken in Deutschland bieten ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Banken in Deutschland bieten aus Sicht der Kunden ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis. Kein Kreditinstitut wird von den eigenen Kunden besser als mit der Schulnote „befriedigend“ bewertet. Insbesondere die Großbanken sollten aus Sicht der Deutschen nachsitzen. Denn ihr Preis-Leitungs-Verhältnis kommt – aus Kundensicht – nur auf ein schwaches „ausreichend“. Das ergibt die Studie „Geschäftspotenziale im Bankenvertrieb“ des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung ( www.imwf.de ).
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