Kategorie: Private Haftpflichtversicherungen

Plastikgeld: Ohne Schulden und Schufa

Ob auf Reisen oder beim Bezahlen im Internet: Die Kreditkarte ist in vielen Bereichen zum unverzichtbaren Zahlungsmittel geworden. Für alle, die ihr Budget unter Kontrolle haben möchten, gibt es Prepaid-Varianten des Plastikgeldes. Was dabei zu beachten ist:

Volle Kontrolle und Sicherheit: Prepaid-Kreditkarten sind im Vorteil
Bild Nr. 1266, Quelle: Postbank

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Vor allem für junge Menschen sind „Prepaids“ interessant, weil diese Karten in der Regel weder Einkommen, Konto noch Schufa-Auskunft erfordern. Wie Prepaid-Handys müssen sie erst mit Guthaben aufgeladen werden, bevor sie einsetzbar sind. Eltern dürfen aufatmen – denn ist das Guthaben verbraucht, geht nichts mehr. So häufen ihre Sprösslinge keine Schulden an. Einsetzen lässt sich das Plastikgeld wie eine klassische Kreditkarte: als Zahlungsmittel im In- und Ausland an der Ladenkasse, im Internet oder zum Geldabheben am Automaten. Auch Sicherheitsorientierte setzen verstärkt auf die Prepaid-Variante. Denn der finanzielle Spielraum ist damit ebenso limitiert wie die Verluste, wenn die Karte mal verlorengeht. Ist das Guthaben aufgebraucht, kann sie ganz einfach zum Beispiel durch Online- und Standardüberweisung oder auch per Telefonbanking wieder aufgeladen werden. „Allerdings kann es sein, dass etwa Autovermieter oder Hotels die Karte nicht akzeptieren“, räumt Anja Frey von der Postbank ein, „weil die Händler hier keine Schadensdeckungsgarantie wie bei einer normalen Kreditkarte erhalten.“ Achten sollte man ebenfalls auf die Rahmenbedingungen der Prepaids: Etliche Anbieter stellen die Karte kostenlos aus – aber nur, wenn man ein Konto bei der jeweiligen Bank besitzt. Vor Abschluss eines Kartenvertrages sollte man die Konditionen der Anbieter sorgfältig vergleichen. Zum Beispiel werden beim Abheben von Bargeld am Automaten je nach Karte unterschiedliche Gebühren – teils als Prozentbetrag, teils als Pauschale – erhoben. Auch Altersgrenze und Zusatzservices differieren. Beispielsweise bietet die Postbank ihre Prepaid-Karte für junge Leute ab 14 Jahren an – mit kostenloser Einkaufsversicherung gegen Raub, Einbruchdiebstahl und Beschädigung durch Unfall für nahezu alle Waren, die mit der Karte bezahlt werden.

Pressemitteilung Postbank (30.07.2014)

Ziemlich beste Freunde: Wie die Deutschen Handy & Co. schützen sollten

Ziemlich beste Freunde: Wie die Deutschen Handy & Co. schützen sollten Bad Homburg, 23. Juli 2014. Der Fernseher ist nach wie vor das beliebteste Medium in Deutschland – und liegt in der Gunst der Bundesbürger sogar noch vor dem Handy. Ein Viertel aller Befragten kann auf die Mattscheibe am wenigsten verzichten. Etwas geringer ist die Abhängigkeit vom Internet und Handy: 19 Prozent können nicht vom World Wide Web, 17 Prozent nicht vom Mobiltelefon lassen. Dies sind Ergebnisse der Studie „Wie die Deutschen vorgesorgt haben“ der Basler Versicherungen, für die 1.000 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt wurden.

Erst auf dem vierten Platz der Rangliste landet ein Printmedium. 11 Prozent der Befragten antworten auf die Frage „Worauf können Sie am wenigsten verzichten?“: Bücher. Dahinter folgen soziale Netzwerke (9 Prozent), die klassische Tageszeitung (8 Prozent), Radio (6 Prozent), Online-Spieleportale (3 Prozent) und auf dem letzten Platz Spielkonsolen (2 Prozent).

Mobile elektronische Geräte sollten möglichst stets zur Hand sein. Die Crux dabei ist: Sie sind empfindlich und diebstahlgefährdet. Besonders anfällig sind sie in der Urlaubszeit durch Wasser, Hitze, Sand – und Langfinger. „Der Strand oder der Baggersee ist kein passender Ort für Laptops und Handys. Sand setzt sich leicht in der Tastatur und anderen Öffnungen fest und ist kaum noch zu entfernen. Wer diese Geräte unbedingt mitnehmen will, sollte Handys am besten durchgehend in Schutzhüllen aufbewahren, mit denen auch telefoniert werden kann. Mit dem Laptop sollte besser im nächsten Café gearbeitet werden“, sagt Sicherheitsexperte Jens Christian Berggreen von den Basler Versicherungen.

Ein Malheur ist schnell passiert: Ein Wasserglas wird durch einen Dritten umgestoßen und ergießt sich über das Handy. In diesem Fall sind die Ansprüche des Handyeigentümers über die Haftpflichtversicherung des Verursachers gedeckt. Doch da das Handy längst nicht mehr nur zum Telefonieren genutzt wird, enthält es meist jede Menge sensibler Daten – wie früher nur ein Laptop. Gelangt es zum Beispiel durch einen Einbruch oder einen Raub in die falschen Hände, kann damit großer Schaden angerichtet werden, der den Neupreis des Gerätes weit übersteigt. In diesen Fällen ist das Handy laut Basler-Experten über die Hausratversicherung versichert. Mit der Entschädigung kann dann zwar ein Handy wiederbeschafft werden, der Ärger um missbräuchlich verwendete Daten bleibt aber.
 
„Die Daten auf dem Mobiltelefon sollten durch Schutz-Funktionen bestmöglich gesichert werden – die Tastensperre ist dabei nur der Einstieg“, so Berggreen. Anstatt eines Musters, welches anhand von Display-Schlieren leicht zu entlarven ist, sollte ein Code zur Sperrung des Displays verwendet werden. Ist das Handy weg, sollte der Besitzer nicht nur die SIM-Karte sofort sperren, sondern am besten das ganze Gerät über eine zuvor installierte Sperr-Applikation. Einige neue Sicherheitsprogramme ermöglichen auch eine Ortung des entwendeten Geräts. Dabei empfiehlt der Experte jedoch, auf einen seriösen Programm-Anbieter zu achten – aktuelle Testberichte bieten hier Orientierung. „Außerdem sollten wichtige Dateien in Kopie auf einem anderen Gerät oder in einer sicheren Cloud gespeichert werden“, so Berggreen von den Basler Versicherungen. Keinesfalls sollten sensible Informationen wie Zugangsdaten von Konten auf Handys oder Laptops gespeichert werden.

Hintergrundinformationen
Die Bevölkerungsbefragung „Wie die Deutschen vorgesorgt haben“ wurde im Auftrag der Basler Versicherungen im März 2014 durchgeführt. Untersuchungsdesign: Bevölkerungsrepräsentative Online-Befragung unter 1.000 Teilnehmern ab 18 Jahren.

Kontakt für weitere Informationen:
Basler Versicherungen
Unternehmenskommunikation
Thomas Wedrich
Ludwig-Erhard-Straße 22
20459 Hamburg
Tel.: 040 – 3599 2737
E-Mail: presse@basler.de
Internet: www.basler.de


Basler Versicherungen
Die Basler Versicherungen mit Sitz in Bad Homburg sind seit 150 Jahren auf dem deutschen Markt tätig. Sie bieten Versicherungs- und Vorsorgelösungen in den Bereichen Schaden- und Unfall- sowie Lebensversicherung an. Sie positionieren sich als Versicherer mit intelligenter Prävention, der „Basler Sicherheitswelt“. Zusätzlich zur üblichen Versicherungsleistung sind Maßnahmen zur Verhinderung von Schäden fest in die Beratung sowie den Produkten und Dienstleistungen verankert. Der Kunde profitiert damit nicht erst beim Eintritt eines Schadens vom Service der Basler Versicherungen, sondern erhält, basierend auf der Erfahrung und dem Wissen des Unternehmens, ein zusätzliches „Plus“ an Sicherheit. Die Basler Versicherungen gehören zur Baloise Group, Basel (Schweiz), hatten 2013 ein Geschäftsvolumen von 1,4 Milliarden Euro und beschäftigen rund 1.950 Mitarbeiter.

Pressemitteilung Basler Securitas (Pressemitteilungen 2014)

Verivox und HUK-COBURG arbeiten beim Onlinevergleich zusammen

Verivox und HUK-COBURG arbeiten beim Onlinevergleich zusammen

Coburg, den 7. Mai 2014

Das unabhängige Verbraucherportal Verivox und die HUK-COBURG haben sich auf eine Zusammenarbeit beim Versicherungsvergleich im Internet geeinigt. Ab Juli 2014 werden Kfz-Versicherungen von HUK24 neben den eigenen Online-Vertriebswegen exklusiv bei Verivox gelistet sein.

Im Wettbewerb um Online-Versicherungskunden setzt die HUK-COBURG neben ihren eigenen Internetkanälen huk.de und huk24.de weiterhin auf ein Verbraucherportal. In den zurückliegenden Tagen einigte sich der Privatkundenversicherer mit dem unabhängigen Verbraucherportal Verivox auf eine Kooperation bei Versicherungsprodukten der HUK24. Verivox, das heute über 160 Kfz-Tarife von über 40 Anbietern vergleicht, ist zukünftig das einzige Portal, über das Internet-User die günstigen Angebote der HUK24 vergleichen und beziehen können.

HUK-COBURG-Vorstandssprecher Dr. Wolfgang Weiler: „Mit diesem Schritt hält die HUK-COBURG an ihrem Ziel fest, für Wettbewerb bei den Online-Vergleichsportalen einzutreten. Wir gehen jetzt mit Verivox einen Weg, auf dem wir dieses Ziel weiter vorantreiben wollen.“

Die HUK-COBURG hatte bislang mit dem Vergleichsportal Transparo zusammengearbeitet. Nachdem aber eine Fortführung der Gesellschaft nur mit weiteren Investitionen in nicht vertretbarer Höhe möglich gewesen wäre, beendeten die Anteilseigner HDI, HUK-COBURG und WGV gemeinschaftlich ihr Engagement.

Transparo ging 2011 als gemeinsame Gründung von HUK-COBURG, HDI und WGV an den Start. Ziel war es, auf dem stark umkämpften Markt der Vergleichsportale eine Monopolsituation zu verhindern. Die Vergleichsplattform Transparo hatte zuletzt einen Marktanteil in der Größenordnung von 20 Prozent erobert und damit dieses Ziel erreicht.

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Pressemitteilung HUK-COBURG (Coburg, den 7. Mai 2014)

HUK-COBURG-Kranken­versicherung bietet Online-Tarifwechselrechner an

HUK-COBURG-Kranken­versicherung bietet Online-Tarifwechselrechner an Verlängerte Wechselmöglichkeit in höherwertigen Tarif Aufnahmegarantie für Angestellte für 2014  

Coburg, den 23. Januar 2014

Die HUK-COBURG-Krankenversicherung bietet ab sofort einen Online-Tarifwechselrechner an. Mit dem Rechner können Kunden hier ihre Beiträge einsehen und so vergleichen, ob sich ein Wechsel in einen anderen Tarif lohnt. „Unser Online-Tarifwechselrechner ist ein weiterer Schritt zu mehr Transparenz, Offenheit und Fairness und letztlich ein bedeutendes Argument für die HUK-COBURG-Krankenversicherung“, erklärt Vorstandsmitglied Dr. Hans Olav Herøy. Die HUK-COBURG-Krankenversicherung ist damit eines der ersten Unternehmen, die so ein Angebot auf den Markt bringt.

Das Versicherungsvertragsgesetz erlaubt Versicherungsnehmern, Tarife innerhalb ihrer privaten Krankenvollversicherung zu wechseln. Die Kunden der HUK-COBURG-Krankenversicherung können mit dem neuen Online-Rechner in wenigen Schritten ihre Tarife und Beiträge einsehen, vergleichen und so schnell erkennen, wie sich der Wechsel in einen anderen Tarif auswirkt. Natürlich können sie sich auch weiterhin in einem persönlichen Gespräch über Tarifvarianten informieren. „Wir haben uns auch bislang nicht gegen Wechselwünsche gesperrt. Aber bisher mussten sich Tarifwechsler an einen Berater wenden. Mit diesem Verfahren haben wir den Wechsel kundenfreundlicher gestaltet: Uns ist wichtig, dass der Kunde seine Möglichkeiten zur Beitrags- oder Leistungsänderung kennt“, so Herøy.

Auf diese Weise vereinfacht die HUK-COBURG zudem ihren Kunden die Möglichkeit, in einen höherwertigen Tarif zu wechseln. Seit Einführung der Unisex-Tarife Ende 2012 können Kunden in einen entsprechenden Unisex-Tarif mit den erweiterten Leistungen der gleichen Produktlinie ohne erneute Gesundheitsprüfung wechseln. Die HUK-COBURG verlängert dieses Angebot bis Ende des Jahres 2014 und wird Kunden auch aktiv auf die Verbesserungen hinweisen. Herøy: „Versicherte, die bisher keinen Anspruch auf Leistungen für ambulante Psychotherapie hatten, werden wir anschreiben und innerhalb einer Frist den Wechsel in den entsprechenden Unisex-Tarif ohne Gesundheitsprüfung auf die Mehrleistung ermöglichen“.

Als einer der ersten privaten Krankenversicherer setzt die HUK-COBURG-Krankenversicherung 2014 auch die erleichterte Aufnahmegarantie für Angestellte fort, die mit ihrem Einkommen die Pflichtversicherungsgrenze überschreiten und dadurch erstmals versicherungsfrei werden. Innerhalb einer Frist von sechs Monaten nach Versicherungsfreiheit können diese von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung wechseln. Dabei wird für Vorerkrankungen maximal ein Risikozuschlag von 30 Prozent erhoben. Interessenten können stationäre Wahlleistungen, z.B. Chefarztbehandlung und Unterkunft im Zweibettzimmer  einschließen. Dieses Angebot gilt auch für die familienversicherten Angehörigen. Bereits seit April 2013 bietet die HUK-COBURG-Krankenversicherung Angestellten, die mit ihrem Einkommen die Pflichtversicherungsgrenze überschreiten und dadurch erstmals versicherungsfrei werden, eine Aufnahmegarantie.

Herøy: „Mit all diesen Maßnahmen haben wir die Transparenz und den Service für unsere Kunden entscheidend erweitert und sind überzeugt, dass wir damit einen weiteren wichtigen Beitrag  leisten, der das Vertrauen unserer Kunden in unser Unternehmen – und auch in die gesamte Branche – stärkt.  Für die Herausforderungen, die uns der Markt stellt, sehen wir uns sehr gut gerüstet.“

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Pressemitteilung HUK-COBURG (Coburg, den 23. Januar 2014)

Haftpflicht- und Hausratsversicherungen

Haftpflicht- und Hausratsversicherungen-Anzeige-

Die Deutschen sind Versicherungsweltmeister. Doch nicht jede Police ist sinnvoll, weshalb es gilt, aus dem breiten Angebot diejenigen herauszufiltern, die wirklich wichtig sind. Im Gegensatz zur in Deutschland verpflichtenden Kranken- und KFZ-Versicherung sind andere Versicherungen freiwillig. „Freiwillig“ bedeutet aber nicht zwangsläufig „unwichtig“, weshalb es essentiell ist, sich entsprechend zu informieren. Im Folgenden betrachten wir Haftpflicht- und Hausratsversicherungen.
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Geschäftsbericht 2013: Direct Line Versicherung AG stärkt mit hervorragendem Wachstum Marktposition

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Die Direct Line Versicherung AG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 zurück. Trotz der extremen Hagelschläge im Sommer konnte mit einem Gewinn von 5,1 Millionen Euro das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit um 0,7 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr verbessert werden. Damit zeigt das Unternehmen aus Teltow bei Berlin, dass eine erfolgreiche Kundenbindungsstrategie, klares Kostenmanagement, eine mitarbeiterfreundliche Unternehmensphilosophie und strategische Partnerschaften ermöglichen, stärker als der Gesamtmarkt zu wachsen.

Strategie für ein profitables Wachstum geht auf

Die Marken- und Produktstrategie von Direct Line zielt darauf, als innovativer, den Kundennutzen optimierender und preislich attraktiver Versicherer wahrgenommen zu werden. Der Kunde profitiert von preiswerten Angeboten, überdurchschnittlichen Leistungen, hervorragendem Service und einer persönlichen Betreuung. Das zahlt sich aus: Im umkämpften, stark fragmentierten Markt der Kfz-Versicherungen in Deutschland blieb Direct Line auch in 2013 weiterhin stabil auf Wachstumskurs.

Im Jahr 2013 ist der Bestand an versicherten Fahrzeugen auf 567.379 um 21,7 % überdurchschnittlich stark angestiegen. Das Wachstum der gebuchten Bruttobeiträge betrug im Geschäftsjahr 2013 26,3 %. Die Bruttoschadenquote verschlechterte sich von 79,3 % auf 85,8 %. Die Verschlechterung resultiert im Wesentlichen aus den Hagelereignissen in der Kraftfahrzeug-Kaskoversicherung. Bringt man den außerordentlichen Aufwand für Hagel in Abzug, kommt man bei Betrachtung der ansonsten moderaten Schadenentwicklung der Direct Line zu dem Ergebnis, dass Annahmepolitik und Preisgestaltung im Jahr starken Wachstums wiederum hervorragend gearbeitet haben. Die verdienten Bruttobeiträge stiegen um 24,5 %. Die Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb sind im Geschäftsjahr leicht um 0,416 Millionen Euro gesunken. Direct Line überzeugt mit individueller Mitarbeiterförderung und einer ausgeprägten Familienorientierung im Arbeitsmarkt und konnte daher die Zahl der Mitarbeiter auf über 400 steigern. Zum Erfolg trugen außerdem strategische Kooperationen mit Versicherungspartnern im Bereich Vertrieb und Finanzierung bei.

Innovation und Service für eine erfolgreiche Zukunft

Die wachsende Transparenz der Produktlandschaft durch einfaches Vergleichen im Internet verlangt für ein nachhaltiges Unternehmenswachstum eine sehr gute Preisposition. Direct Line wird daher weiterhin auf ein wahrnehmbar attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis mit innovativen Deckungskonzepten setzen. Beim branchenübergreifenden Wettbewerb um Versicherungskunden nehmen für Direct Line die Automobilhersteller die Schlüsselposition ein.

Insbesondere freute sich das Unternehmen, im Jahr 2014 neben Renault, Nissan und Dacia nun auch die Honda-Gruppe als Partner gewonnen zu haben. Direct Line wird weiterhin mit Automobilherstellern und -händlern diesbezüglich in Verhandlung treten. Das Prämienwachstum von 26,3 % im Kalenderjahr 2013 wird Direct Line voraussichtlich im laufenden Jahr nicht erreichen. Es wird aber deutlich über dem Markt liegen. Somit wird sich der Marktanteil weiter erhöhen. Unter der Annahme eines Schadenverlaufes, der in etwa dem fünfjährigen Mittel entspricht, wird als Folge der durchgesetzten Prämienerhöhungen eine spürbare Verbesserung der Brutto-Schadenquote erwartet.

„Mit unserer Unternehmensstrategie konnten wir trotz der schweren Unwetter im Jahr 2013 ein starkes Wachstum erzielen. Das ist aber kein Grund, uns auf unserem Erfolg auszuruhen. Wir werden weiterhin innovative Wege gehen, um unsere Marktposition weiter zu stärken und auszubauen. Damit wir auf Erfolgskurs bleiben, planen wir unter anderem, noch mehr Investitionen in unsere IT-Infrastruktur zu tätigen, die Telefonie zu optimieren und ein Kundenportal auf der Website zu entwickeln und zu implementieren. Somit sind wir zuversichtlich, im nächsten Jahr ein hervorragendes Ergebnis zu erreichen“, sagt Dr. David Stachon, Vorstandsvorsitzender der Direct Line Versicherung AG. „Sicher ist, dass die Zukunft viele Herausforderungen bereithält, die es zu meistern gilt. Dazu gehören unter anderem die Auswirkungen von Solvency II oder die zunehmende Bedeutung von Telematik und auf GPS-Ortung basierende Autoversicherungsmodelle“, so Stachon weiter. „Wir sind uns sicher, dass wir auch diese mit exzellentem Service, engagierten Mitarbeitern, intelligenter Preisgestaltung und ideenreichem Marketing meistern werden.“

Pressemitteilung Direct Line (26.06.2014)

Ein Jahr „Optimaler Schutz für alle Lebenslagen“

München, 16. Juni 2014 | Generali Versicherungen

Ein Jahr „Optimaler Schutz für alle Lebenslagen“

Positive Bilanz der Generali Versicherungen zur SUH-Linie „Generali Privat“

München – Die Generali Versicherungen hatten zum 1. Juli 2013 ihre neue SUH-Linie (Sach/Unfall/Haftpflicht) im Privatkundengeschäft auf den Markt gebracht und damit ihre leistungsstarke Produktpalette weiter verbessert. Die Produkte-Linie „Generali Privat“ zeichnet sich durch den Wegfall vieler Entschädigungsgrenzen sowie gezielte Leistungsverbesserungen aus. Nach zwölf Monaten ziehen die Generali Versicherungen eine erste Bilanz: „Unser Fazit ist positiv. ‚Generali Privat‘ ist bei Vermittlern wie auch bei Kunden gut angekommen. Es ist uns gelungen, unsere Position als Anbieter leistungsstarker Kompositversicherungen weiter zu stärken“, erläutert Dr. Imke Vannahme, Bereichsleiterin Sach/Unfall/Haftpflicht/KFZ Privat der Generali Versicherungen.

Insbesondere die Privathaftpflichtversicherung hatten die Generali Versicherungen überarbeitet. Seit der Einführung von „Generali Privat“ sind zum Beispiel in der KomfortPlus-Variante auch Schäden an gemieteten, geliehenen oder gepachteten Sachen mitversichert. Auch in den restlichen Sparten, der Hausrat-, Unfall-, Wohngebäude- und Reisegepäckversicherung sowie der Tierhalter-, Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung hatten die Generali Versicherungen gezielte Leistungsverbesserungen vorgenommen. Die neuen Produkte der Generali Versicherungen wurden in der Folgezeit wiederholt ausgezeichnet. Die Ratingagentur Franke&Bornberg bewertete die Unfall- und Wohngebäudeversicherung KomfortPlus- Schutz mit der Bestnote „hervorragend“ (FFF). Bei der Untersuchung von Wohngebäudeversicherungen durch das Analysehaus S.W.I. Finance landeten die Generali Versicherungen unter den ersten vier Anbietern.

Ein Fokus bei Vermittlern und Kunden lag dabei auf den beiden Sachversicherungen Hausrat und Wohngebäude. „Grund hierfür war die schlimme Unwetterserie im Jahr 2013. Sie hat dafür gesorgt, das Bewusstsein der Bevölkerung für die Gefahren von Naturkatastrophen zu schärfen. Mit Produkten der Generali Versicherungen können sie sich gegen Bedrohungen wie Hochwasser, Hagel oder Sturm gut absichern“, so Vannahme.

Über die Generali Versicherungen

Die Generali Versicherungen, München (www.generali.de), gehören mit Beitragseinnahmen von 6,1 Milliarden Euro und 6 Millionen Kunden zu Deutschlands größten Erstversicherern. Durch seinen Multikanalvertrieb bietet das Unternehmen bedarfsorientierte Angebote gleichermaßen für Privat- und Firmenkunden. Es verwaltet Kapitalanlagen in Höhe von über 41 Milliarden Euro und ist ein Unternehmen der Generali Deutschland Gruppe.

KontaktGenerali Versicherungen
Christian Krause
Adenauerring 7
81737 München

Telefon: +49 (0) 89 5121-2283
Fax: +49 (0) 89 5121-1045
E-Mail: christian.krause@generali.com
http://www.generali.de

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Pressemitteilung Generali (München, 16. Juni 2014)

150 Jahre Basler Versicherungen in Deutschland

150 Jahre Basler Versicherungen in Deutschland Bad Homburg, 5. Juni 2014. Anderthalb Jahrhunderte Sicherheit als Grundprinzip, das ist die Bilanz der Basler Versicherungen in Deutschland. Das Unternehmen begeht in diesem Jahr hierzulande sein 150-Jähriges Bestehen. 1864, bereits ein Jahr nach der Gründung in der Schweiz, nahmen die Basler Versicherungen ihre Geschäftstätigkeit im heutigen Baden-Württemberg auf.

Die Basler Versicherungen in Deutschland entstanden aus drei Hauptwurzeln: der Schweizer „Basler Versicherungsgesellschaft gegen Feuerschaden“ (1864), der „Securitas Versicherungs-Aktiengesellschaft“ (1894) sowie der „Deutscher Ring Lebensversicherungs-AG“ (1913) und der „Deutscher Ring Sachversicherungs-AG“ (1923). Den Namen „Basler Versicherungen“ tragen die Unternehmen seit 2007. Die Entflechtung der beiden Deutscher-Ring-Unternehmen vom „Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a.G.“ wurde 2012 abgeschlossen. Die Basler Versicherungen gehören zur börsennotierten Schweizer Baloise Group in Basel. In Deutschland beschäftigen sie rund 1.950 Mitarbeiter. Der Hauptsitz ist seit 1968 in Bad Homburg. Dort ist heute auch das Kompetenzzentrum für die Schadenversicherung, für die Lebensversicherung ist es in Hamburg.

Die Basler Versicherungen starteten am 4. August 1864 in Deutschland mit der Versicherung gegen Feuerschäden – vor allem im Gewerbebereich. Um in den Anfängen zu wachsen, übernahm das Unternehmen häufig Risiken, die andere Anbieter aus Deutschland mieden – beispielsweise Sägereien und andere Betriebe der Holzverarbeitung. „Um die Risiken zu zeichnen, war es für die Basler wichtig, Unternehmen dabei zu unterstützen, Schäden zu vermeiden – zum gegenseitigen Vorteil. Das bieten wir bis heute, z.B. in der Transportversicherung indem wir unsere Kunden beim Einsatz modernster Sicherheitstechnik und präventiven Maßnahmen umfassend beraten“, sagt Dr. Jürg Schiltknecht, Vorstand Finanzen und Kapitalanlagen der Basler Versicherungen.

Aus dieser Tradition heraus leitet sich der heutige Markenkern des Unternehmens – die Basler Sicherheitswelt – ab. Damit bietet die Basler ein Plus an Sicherheit für Privat- und Gewerbekunden. „Für uns gehören Versicherungen und Prävention zusammen. Maßnahmen zur Verhinderung von Schäden sind daher fest in Beratung, Produkten und Dienstleistungen verankert“, so Dr. Schiltknecht. Beispielsweise mit Sicherheits-Bausteinen wie dem „Basler OpferSchutz“ in der Privathaftpflichtversicherung oder der „Basler ExistenzSicherung“ für Freiberufler. Und sollte doch etwas passieren, genießen die Kunden umfassenden Versicherungsschutz.

Die komplette Firmengeschichte der Basler Versicherungen in Deutschland ist in einer Chronik dargestellt.
 

Kontakt für weitere Informationen:
Basler Versicherungen
Unternehmenskommunikation
Annette Alvermann
Basler Str. 4
61345 Bad Homburg
Telefon +49 (0)6172 13 – 564
Telefax +49 (0)6172 13 – 645
E-Mail: presse@basler.de
Internet: www.basler.de

Basler Versicherungen
Die Basler Versicherungen mit Sitz in Bad Homburg sind seit 150 Jahren auf dem deutschen Markt tätig. Sie bieten Versicherungs- und Vorsorgelösungen in den Bereichen Schaden- und Unfall- sowie Lebensversicherung an. Sie positionieren sich als Versicherer mit intelligenter Prävention, der „Basler Sicherheitswelt“. Zusätzlich zur üblichen Versicherungsleistung sind Maßnahmen zur Verhinderung von Schäden fest in die Beratung sowie den Produkten und Dienstleistungen verankert. Der Kunde profitiert damit nicht erst beim Eintritt eines Schadens vom Service der Basler Versicherungen, sondern erhält, basierend auf der Erfahrung und dem Wissen des Unternehmens, ein zusätzliches Plus an Sicherheit. Die Basler Versicherungen gehören zur Baloise Group, Basel (Schweiz), und beschäftigen etwa 1.950 Mitarbeiter.
 

Pressemitteilung Basler Securitas (Pressemitteilungen 2014)

Deutsche Bank veröffentlicht Indikatordaten für global systemrelevante Banken (G-SIBs) zum 31. Dezember 2013

// download for pdf article downloadPDFArticle = „/medien/de/downloads/GSIB_dt._30.5.2014.pdf“; Frankfurt am Main, 30. Mai 2014 Deutsche Bank veröffentlicht Indikatordaten für global systemrelevante Banken (G-SIBs) zum 31. Dezember 2013

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat heute die Indikatordaten für global systemrelevante Banken (G-SIBs) zum 31. Dezember 2013 veröffentlicht.

Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht (Basel Committee on Banking Supervision, „BCBS“) bewertet die Systemrelevanz in einem globalen Kontext.

Die globale Systemrelevanz wird nicht anhand eines Ausfallrisikos für Banken festgestellt, sondern der Auswirkungen, die der Ausfall einer Bank auf das globale Finanzsystem und die Weltwirtschaft haben kann.

Die Methodik für die Bewertung der globalen Systemrelevanz beruht auf einem indikatorbasierten Messansatz. Die Indikatoren berücksichtigen die Größe der Banken, ihre Vernetzung, den Mangel an schnell verfügbaren Ersatzinstituten oder Finanzinstitutsinfrastrukturen für ihre Dienstleistungen, ihre globalen (grenzüberschreitenden) Aktivitäten und ihre Komplexität.

Die Methodik wird in der Veröffentlichung vom Juli 2013 „Global systemrelevante Banken: Aktualisierte Bewertungsmethodik und Anforderungen an die höhere Verlustabsorptionsfähigkeit“1 dargestellt. Diese fällt unter die Schirmherrschaft des Financial Stability Board und trägt der Entscheidung der Staats- und Regierungschefs der G20 Rechnung. Diese forderten die Entwicklung einer Methodik aus quantitativer und qualitativer Indikatoren, die zur Bewertung der Systemrelevanz von Finanzinstituten auf globaler Ebene beitragen können.

Die unten angegebenen Indikatoren werden auf Basis der spezifischen Weisungen des BCBS berechnet. Daher sind sie nicht direkt mit anderen veröffentlichten Daten zu vergleichen.

An dieser Stelle muss darauf verwiesen werden, dass die Weisungen des BCBS auf dem regulatorischen und nicht dem bilanzrechtlichen Konsolidierungskreis basieren. Zudem kann die vom BCBS geforderte Berechungsmethode zu Inkonsistenzen in Bezug auf andere offengelegte Daten führen. Beispielsweise basiert die hier verwendete Messzahl für das Gesamtengagement auf den Vorschriften gemäß Basel 3, die für die quantitative Auswirkungsstudie zum Dezember 2012 verwendet wurde. Die Vorschriften wurden mittlerweile aktualisiert. Die vom BCBS festgelegten Regelungen vom Januar 2014 wurden in diesem Verfahren nicht berücksichtigt.

Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht bewertet die Systemrelevanz von Banken regelmäßig in einem globalen Kontext.

Hinsichtlich der aktuellen CRD4-Verschuldungsquote und der Auswirkungen der vom BCBS im Januar 2014 festgelegten Regelungen verweisen wir auf die Präsentation unserer Geschäftsergebnisse des ersten Quartals 2014.

Indikatordaten für global systemrelevante Banken (G-SIBs):

(Tabelle 1)

Die vollständige Presse-Information, inklusive Tabelle, ist hier abrufbar

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Deutsche Bank AG
Presseabteilung    

Christian Streckert
Tel: +49 69-910 38079  
E-Mail: christian.streckert@db.com

 

Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse anzupassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen und einen erheblichen Teil unserer Vermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung unserer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von uns bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren haben wir in unserem SEC-Bericht nach „Form20-F“ vom 20. März 2014 unter der Überschrift „Risk Factors“ im Detail dargestellt. Kopien dieses Berichtes sind auf Anfrage bei uns erhältlich oder unter www.deutsche-bank.com/ir verfügbar.

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Pressemitteilung Deutsche Bank (Frankfurt am Main, 30. Mai 2014 )

Der „neue Gebrauchte“ und wie man den Richtigen findet

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Oberursel, 29. April 2014 – Viele Autofahrer nutzen den Frühling, um sich nach einem neuen Auto umzuschauen. Gebrauchtwagen stehen dabei hoch im Kurs: Rund 9.420 Euro (laut DAT Report 2014) geben Autofahrer in Deutschland durchschnittlich für ein gebrauchtes Fahrzeug aus – da empfiehlt es sich, beim Kauf genauer hinzuschauen. Der Wagenkauf ermöglicht es zudem, die Kfz-Versicherung zu wechseln.

 

Wer sich einen neuen Gebrauchten zulegen will, sollte zunächst überlegen, ob er von einem Privatanbieter oder einem Händler kauft. Die Angebote sind hinsichtlich Preis und Gewährleistung unterschiedlich: „Die Autohändler sind in der Regel zwar teurer, jedoch haften sie wegen der gesetzlichen Gewährleistungspflicht ein Jahr lang für Sachmängel am Fahrzeug. Gegenteilige Behauptungen, wie der sogenannte Ausschluss der Sachmängelhaftung, sind rechtlich nicht zulässig und haben daher auch keine Wirksamkeit“, erläutert Norbert Wulff, Vorstand des
Kfz-Direktversicherers DA Direkt.

Genauer Blick aufs Fahrzeug und in die Papiere

Da es bei den privaten Verkäufen keine gesetzliche Gewährleistungspflicht gibt, versuchen manche Händler, sich als privater Verkäufer auszugeben und so die Gewährleistung zu umgehen. Es  genügt ein Blick in die Fahrzeugpapiere, um zu erkennen, ob der Verkäufer auch der Besitzer ist. Das Serviceheft des Fahrzeugs gibt zudem Auskunft über die bisherigen Wartungen und sollte daher möglichst lückenlos sein. Generell empfiehlt es sich für Kaufinteressenten, mittels Probefahrt und Inspektion das Auto genauer unter die Lupe zu nehmen.
 

Auf folgende Aspekte gilt es bei der Probefahrt besonders zu achten: Die Bremsen müssen gleichmäßig reagieren und der Wagen darf bei der Fahrt nicht zur Seite ziehen. Der Motor sollte kalt gestartet werden, um herauszufinden, ob er auch bei niedrigeren Temperaturen anspringt. Die Geräuschkulisse des Motors, eine leichtgängige Schaltung und die Suche nach frisch lackierten Stellen gehören ebenfalls dazu. Der sogenannte „Wipp-Test“ gibt Auskunft über die Qualität der Stoßdämpfer. Wird die Karosserie an einer Ecke heruntergedrückt, darf der Aufbau nur leicht nachwippen

Guter Rat ist gar nicht teuer

„Die Besichtigung des Wunschautos und die Probefahrt ergeben vor allem tagsüber und bei guten Witterungsverhältnissen Sinn, denn dann sind auch kleinste Dellen im Lack deutlich zu erkennen“, rät Nobert Wulff. Bei einer Probefahrt sollte auch an die Versicherung gedacht werden und daran, wer im Falle eines Unfalls haftet: Für Verkäufer und Käufer lohnt sich es, vor Fahrtantritt eine schriftliche Vereinbarung zu schließen, wie die Haftung bei einem Unfall aussieht, und eventuelle vorherige Schäden festzuhalten. Hat ein Fahrzeug eine amtliche Zulassung, dann existiert auch eine
Kfz-Haftpflichtversicherung.
 

Bestehen nach der ersten Begutachtung noch Zweifel, empfiehlt sich die Kontrolle durch einen neutralen Kfz-Sachverständigen. Als Pfand für das Auto wird während der Abwesenheit oftmals der Personalausweis des Interessenten hinterlegt. Die Überprüfung als solche sollte jedoch mit dem Fahrzeugbesitzer abgesprochen werden. Wenn ein Verkäufer sich nicht darauf einlassen will, dann ist Vorsicht geboten.

Versicherungswechsel beim Autokauf

Ist der richtige Wagen dann gefunden, so kann auch die Versicherung gewechselt werden. Der Wechsel der Kfz-Versicherung ermöglicht nicht nur günstigere Beiträge, sondern auch auf den Kunden zugeschnittene Leistungen. Für Wechselwillige hat sich  DA Direkt derzeit etwas Besonderes einfallen lassen: Wer bis zum 31. Mai eine Kfz-Versicherung abschließt, bekommt einen Gutschein für eine Autowäsche gratis dazu.
 

Tipps zum Gebrauchtwagenkauf und eine Checkliste für Probefahrten gibt es unter
https://www.da-direkt.de/infos-tipps/auto-motorrad/autokauf/probefahrt.htm.

Über DA Direkt Versicherung

DA Deutsche Allgemeine Versicherung AG mit Sitz in Oberursel bei Frankfurt am Main ist der Direktversicherer der Zurich Gruppe in Deutschland und gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Seit 1923 am Markt und mit mehr als 35 Jahren Erfahrung im Direktvertrieb bietet das Unternehmen Versicherungen des privaten Bedarfs. Dabei liegt der Fokus auf dem Kfz-Versicherungsgeschäft. Mit 1,7 Mio. Verträgen und Beitragseinnahmen (2012) von 301,5 Mio. Euro gehört DA Direkt zu den führenden Kfz-Direktversicherern Deutschlands. Vertrieb und Kundenberatung erfolgen online, telefonisch und auch persönlich in den bundesweit 37 DA Direkt-Geschäftsstellen.

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