Im Test: Das Energiedarlehen der DKB

Im Test: Das DKB Energie-Darlehen Die Preise für Öl und Gas schnellen derzeit in die Höhe. Wer beim Heizen sparen will, kann seine Heizungsanlage auf erneuerbare Energie umrüsten. Die Ausgabe macht sich bald bezahlt. Doch für „kleinere“ Darlehen ohne Grundbucheintrag verlangen die Banken oft höhere Zinsen. Die DKB bietet ein Energie-Darlehen für Kredite ab 5.000 Euro. Was dahinter steckt, lesen Sie in unserem Produkttest.

Produktdetails und Vorteile

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Produktdetails
(awe) Mit dem neuen Energiedarlehen der Deutschen Kreditbank (DKB) lassen sich umweltbewusste Heizungsprojekte finanzieren. Haus- oder Wohnungsbesitzer, aber auch Mieter, die ihre Heizungsanlage auf ein alternatives System umstellen wollen, können diesen Kredit in Anspruch nehmen. Für Darlehen von 5.000 bis 60.000 Euro beläuft sich der Zins auf 5,99 Prozent effektiv pro Jahr. Laufzeiten von sechs bis 15 Jahren sind möglich.
Die monatlichen Rückzahlungsraten sind individuell und richten sich nach dem Darlehensbetrag und der jeweiligen Laufzeit.
Auch Sondertilgungen ab einer Höhe von 1.000 Euro sind sechs Monate nach Erhalt des Darlehens möglich. Sie werden zusätzlich zur monatlichen Rate gezahlt und müssen rechtzeitig angekündigt werden. Die monatliche Ratenhöhe kann hingegen, wenn sie einmal festgelegt wurde, nicht mehr geändert werden.

Das Energiedarlehen der DKB kann komplett als Einzelfinanzierung oder als Ergänzung zu einer laufenden Baufinanzierung genutzt werden. Die Bearbeitungsgebühr beträgt 0,5 Prozent der Kreditsumme und wird in den Darlehensbetrag mit eingerechnet.

Vorteile

Klassische Ratenkredite ohne Grundbucheintrag sind in der Regel um ein paar Prozent teurer als Hypothekendarlehen, weil die Banken weniger Sicherheit für das verliehene Geld haben. Hinzu kommt, dass Ratenkredite häufig nur mit Laufzeiten bis zu acht Jahren angeboten werden.

Beim DKB Energie Darlehen bleibt der Zins hingegen bei moderaten 5,99 Prozent – auch ohne eine Grundschuld. Den bürokratischen Aufwand und die zusätzlichen Kosten eines Grundbucheintrags kann man sich ebenfalls sparen.

Gegenüber einer herkömmlichen Baufinanzierung ist dieses Angebot ähnlich einem Ratenkredit relativ unkompliziert in der Antragstellung. Der Kreditantrag wird online ausgefüllt, ausgedruckt und eingeschickt. Der aktuelle Gehaltsnachweis, der Gehaltsnachweis vom Dezember des Vorjahres (als Kopie) sowie Angebot und Rechnung (im Original) des zu finanzierenden Modernisierungsvorhabens müssen ebenfalls eingereicht werden.

Bei einer Kreditsumme über 15.000 Euro sind die Gehaltsnachweise ebenfalls im Original vorzulegen. Wer in einem freien Beruf tätig ist, reicht entsprechende Einnahmen-Überschussrechnungen ein. Die Legitimierung des Antragstellers erfolgt über das PostIdent-Verfahren.

Die Zu- oder Absage von der DKB kommt entsprechend kurzfristig und online, nach Prüfung der Bonität.

Welche Nachteile hat dieses Angebot? Mehr dazu und unser Testurteil lesen Sie auf der folgenden Seite.

Ein Kommentar zu “Im Test: Das Energiedarlehen der DKB”

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