Berufsunfähigkeitsversicherung für den Fall der Fälle

Wie hoch muss die Rente sein?

[!–T–]

Was wäre, wenn Sie morgen berufsunfähig würden? Erkundigen Sie sich, wie hoch Ihre Rentenansprüche wären. Summieren Sie die Einkünfte, die Ihnen blieben, wenn Sie Ihrer bisherigen Arbeit nicht mehr nachgehen könnten. Wie viel Geld würde Ihnen monatlich zur Verfügung stehen, etwa durch Mieteinnahmen, Kapitalerträge oder Einkünfte des Partners?
Betriebsrente und die gesetzliche Erwerbsminderungsrente?

Wenn Sie die Summe dieser Erträge von Ihrem bisherigen Nettoeinkommen abziehen, erhalten Sie die Versorgungslücke, die mit der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ausgeglichen werden muss. Beachten Sie bei der Errechnung der Versorgungslücke, dass Sie auch bei Berufsunfähigkeit weiter Steuern und Krankenversicherungsbeiträge zahlen müssen. Denken Sie auch an die „Rente danach“.

Die Berufsunfähigkeitsrente deckt schließlich nur den Zeitraum ab, in dem Sie normalerweise erwerbstätig wären. Sie sollten deshalb auch noch Geld für die Altersvorsorge zurücklegen können. Die Versicherungs- bzw. Rentenzahlungsdauer sollte bis zum Eintritt in die reguläre Rente im 60. oder idealerweise 67. Lebensjahr vereinbart werden.

Um das Inflationsrisiko abzudecken, bieten Versicherungen eine dynamische BU-Rente an. Im Versicherungsfall würde die Rente dann Jahr für Jahr steigen – bei entsprechend höheren Beiträgen. Im Allgemeinen geht man aber davon aus, dass im Alter ohnehin mehr Geld zur Verfügung steht, etwa weil die Kinder aus dem Haus sind und man höhere Ansprüche aus der gesetzlichen Rente hat. Viel wichtiger ist es daher, in jungen Jahren eine ausreichende Versorgung zu gewährleisten.

Ein Kommentar zu “Berufsunfähigkeitsversicherung für den Fall der Fälle”

  1. Pingback: Im Test: Die Berufsunfähigkeitsversicherung SecurAl der Alte Leipziger | Berufsunfähigkeitsversicherungen | Produkttest | Redaktion

Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
* Pflichtfelder