Kategorie: Unfallversicherung für Geschäftsführer

Commerzbank in renommierten Klimaschutzindex aufgestiegen

15. Oktober 2014

Commerzbank in renommierten Klimaschutzindex aufgestiegen

Die Commerzbank ist heute in den renommierten Klimaschutzindex „Climate Performance Leadership“ (CPLI) aufgestiegen und darin die einzige Bank aus Deutschland. Die unabhängige Non-Profit-Organisation CDP attestiert der Commerzbank „eine vorbildliche Rolle beim Eindämmen des Klimawandels“. Neben der Commerzbank werden weltweit 186 weitere Unternehmen, darunter 13 aus Deutschland, in diesem Index geführt. Insgesamt bewertete CDP für das Jahr 2014 die Klimadaten von weltweit knapp 2.000 börsennotierten Unternehmen.

„Wir freuen uns sehr über die Aufnahme in den CDP-Climate-Performance-Leadership-Index. Das ist eine wichtige Bestätigung unserer konsequent auf CO2-Reduktion ausgerichteten Klimastrategie. Gleichzeitig ist die Auszeichnung für uns eine Verpflichtung, auf diesem Weg fortzuschreiten“, so Frank Annuscheit, im Vorstand der Commerzbank unter anderem für Umweltschutz verantwortlich.

In der bereits 2009 vom Vorstand verabschiedeten Klimastrategie hatte die Commerzbank mehrere Ziele formuliert: Die Reduzierung von Treibhausgasemissionen um 70 Prozent bis 2020 gegenüber 2007 sowie die schrittweise Klimaneutralität des Unternehmens. Daneben soll das Kerngeschäft noch stärker nachhaltig ausgerichtet und weitere klimarelevante Produkte und Dienstleistungen entwickelt werden. Und schließlich will die Bank einen Beitrag zur Sensibilisierung für das Thema Klimawandel leisten und bei ihren Mitarbeitern wie in der Öffentlichkeit für aktiven Klimaschutz eintreten. Bei der Umsetzung der anvisierten CO2-Reduktion befindet sich die Commerzbank bereits auf der Zielgeraden: 2013 lagen die CO2-Emissionen für den Bankbetrieb schon fast 64 Prozent unter denen des Basisjahres 2007 und damit nahe der angestrebten 70 Prozent bis 2020.

Zudem unterstützt die Commerzbank die Initiativen des CDP auf dem Weg zur Weltklimakonferenz 2015 in Paris. Dort soll als Nachfolgevertrag für das Kyoto-Protokoll ein neues Abkommen mit verbindlichen Klimazielen für alle 194 Mitgliedsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention vereinbart werden. CDP setzt sich mit seinen Initiativen unter anderem für den Ausbau erneuerbarer Energien, die Begrenzung der Erderwärmung auf 2 Grad und ein verstärktes Engagement von Unternehmen für den Klimaschutz ein. Im Auftrag von derzeit 767 institutionellen Investoren, die rund 92 Billionen US-Dollar verwalten, sammelt und veröffentlicht CDP die Klimadaten von Unternehmen weltweit.

Die vollständigen Ergebnisse stehen ab dem 15. Oktober 2014 auf der Homepage des CDP zur Verfügung: https://www.cdp.net/en-US/Pages/events/2014/cdp-leaders.aspx

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Über die Commerzbank

Die Commerzbank ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Standorten in mehr als 50 Ländern. Kernmärkte der Commerzbank sind Deutschland und Polen. Mit den Geschäftsbereichen Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets und Central & Eastern Europe bietet sie ihren Privat- und Firmenkunden sowie institutionellen Investoren ein umfassendes Portfolio an Bank- und Kapitalmarktdienstleistungen an. Die Commerzbank finanziert über 30 Prozent des deutschen Außenhandels und ist unangefochtener Marktführer in der Mittelstandsfinanzierung. Mit den Töchtern comdirect und der polnischen mBank verfügt sie über zwei der weltweit innovativsten Onlinebanken. Die Commerzbank betreibt mit rund 1.200 Filialen eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken. Insgesamt betreut die Bank rund 15 Millionen Privat- sowie 1 Million Geschäfts- und Firmenkunden. Die 1870 gegründete Bank ist an allen wichtigen Börsenplätzen der Welt vertreten. Im Jahr 2013 erwirtschaftete sie mit durchschnittlich rund 54.000 Mitarbeitern Bruttoerträge von mehr als 9 Milliarden Euro.

Pressemitteilung Commerzbank (15. Oktober 2014)

Personal der Versicherer: Die Kompetenz entscheidet

München, 16. Oktober 2014 | Generali Versicherungen

Umfrage der Generali Versicherungen zum Schadenmanagement in der Versicherungsbranche III Personal der Versicherer: Die Kompetenz entscheidet

München – Freundlich, zuverlässig, sachverständig: Die Mitarbeiter sind ein zentrales Aushängeschild der Versicherer und haben großen Einfluss auf die Kundenzufriedenheit. Im dritten Teil ihrer Umfrage Schadenmanagement gehen die Generali Versicherungen der Frage nach, wie zufrieden die Bevölkerung mit dem Personal der Versicherer ist und auf welche Eigenschaften die Bevölkerung am meisten Wert legt.

Ein zentrales Ergebnis: Die Kompetenz/fachliche Qualifikation des Personals ist den Befragten am wichtigsten. 97,7 Prozent aller Befragten bezeichneten diese Eigenschaft als sehr wichtig bzw. wichtig. Es folgen Hilfsbereitschaft (93,2 %) und Engagement (86,5 %) der Mitarbeiter. Eine individuelle Beratung durch die Mitarbeiter ist 83,5 Prozent sehr wichtig bzw. wichtig, ihre Motivation 81,6 Prozent. 80,5 Prozent bezeichneten das Einfühlungsvermögen des Personals als sehr wichtig bzw. wichtig. „Die Assekuranz investiert viel in das Fachwissen ihrer Mitarbeiter – zu Recht, wie die Umfrageergebnisse zeigen. Auf Kompetenz und Qualifikation legen Kunden ganz besonders großen Wert“, erläutert Dr. Monika Sebold-Bender, Vorstand Komposit und Schaden der Generali Versicherungen.

Gros der Bevölkerung mit Mitarbeitern der Assekuranz zufrieden
Bei einem Blick auf die Zufriedenheit der Befragten mit den Mitarbeitern der Versicherer zeigt sich ein überwiegend positives Bild: Mehr als jeder achte Befragte mit einem Schadenfall in den letzten fünf Jahren (81,5 %) gab an, dass er mit der Kompetenz/fachlichen Qualifikation des Personals sehr zufrieden bzw. zufrieden ist. Bei der Freundlichkeit erklärten dies sogar 87,6 Prozent. 79,6 Prozent der Befragten mit einem Schadenfall in den letzten fünf Jahren sagten, dass sie mit der Flexibilität bei Beratungszeiten/Terminvereinbarungen des Personals sehr zufrieden bzw. zufrieden waren. Jeweils 77 Prozent gaben dies beim Engagement bzw. der individuellen Beratung an. Den geringsten Zufriedenheitswert erreichte das Einfühlungsvermögen der Mitarbeiter (73,3 %).

Gleichzeitig ergab die Umfrage, dass die Assekuranz-Mitarbeiter im Ernstfall Kunden überwiegend gut unterstützen. 84,9 Prozent der Befragten mit einem Schadenfall in den letzten fünf Jahren sagten, dass ihnen im Schadenfall sofort weitergeholfen wurde. „Mit diesen Zahlen kann die Assekuranz sehr zufrieden sein. Sie zeigen, dass die Kunden von den Mitarbeitern, die eine wichtige Komponente bei der Frage der Kundenzufriedenheit darstellen, ein alles in allem positives Bild haben“, so Sebold-Bender.

Die Umfrage Schadenmanagement
Die Umfrage Schadenmanagement der Generali Versicherungen untersucht die Zufriedenheit der Bevölkerung mit den Themen Schadenregulierung und Versicherungen allgemein. Dafür hat das unabhängige Markt- und Sozialforschungsinstitut USUMA GmbH insgesamt 1.005 Bundesbürger im Frühjahr 2014 anhand einer repräsentativen Telefonumfrage befragt. 541 der befragten Bundesbürger hatten in den letzten fünf Jahren einen Schadenfall mit Versicherungskontakt. Das Magazin zur Umfrage sowie weiteres Informationsmaterial wie Pressemitteilungen, einen Audiobeitrag, Grafiken und Bilder finden sich im Internet unter www.generali-schadenumfrage.de.

Generali Versicherungen
Die Generali Versicherungen, München (www.generali.de), gehören mit Beitragseinnahmen von 6,1 Milliarden Euro und 6 Millionen Kunden zu Deutschlands größten Erstversicherern. Durch seinen Multikanalvertrieb bietet das Unternehmen bedarfsorientierte Angebote gleichermaßen für Privat- und Firmenkunden. Es verwaltet Kapitalanlagen in Höhe von über 41 Milliarden Euro und ist ein Unternehmen der Generali Deutschland Gruppe.

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Pressemitteilung Generali (München, 16. Oktober 2014)

Bewerbungsphase für das Commerzbank-Umweltpraktikum 2015 gestartet

16. Oktober 2014

Bewerbungsphase für das Commerzbank-Umweltpraktikum 2015 gestartet

Die Commerzbank ermöglicht Studierenden aller Fachrichtungen bereits zum 25. Mal ein abwechslungsreiches Praxissemester in den schönsten Naturlandschaften Deutschlands. Die Bewerbungsfrist für die 50 Plätze des Umweltpraktikums läuft bis zum 15. Januar 2015.

An bundesweit 25 Standorten können die Teilnehmer ein mehrmonatiges Praxissemester absolvieren – vom Watzmann bis zum Wattenmeer. In den teilnehmenden Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservaten haben die Studierenden die Möglichkeit, ihre Leidenschaft für die Natur mit praktischen Erfahrungen zu verbinden.

Im Mittelpunkt des Praktikums stehen die großen Aufgaben unserer Gesellschaft: Umwelt und Klimaschutz. Die Studierenden erhalten praxisnahe Einblicke in vielfältige Aufgabenbereiche – insbesondere in die Arbeitsabläufe in den Schutzgebieten. Darüber hinaus realisieren die Praktikanten eigene Projekte in den Bereichen Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit. Die Commerzbank unterstützt mit einem Praktikantenentgelt und bezahlt die Kosten für die Unterkunft. Die Schutzgebiete übernehmen die fachliche Betreuung.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum hat sich zu einer wesentlichen Größe im gesellschaftlichen Engagement der Commerzbank entwickelt. Seit Beginn des Projekts vor 25 Jahren haben mehr als 1.400 Praktikanten einzigartige Orte für ihr Engagement gefunden. Die Absolventen tragen ihre Erfahrungen dann in Bereiche der Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Umwelt. Vielen wurde der spätere Einstieg ins Berufsleben durch die Erfahrungen im Umweltpraktikum geebnet.

Die Bewerbung zum Commerzbank-Umweltpraktikum ist ab sofort ausschließlich online unter www.umweltpraktikum.com möglich.

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Die Commerzbank ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Standorten in mehr als 50 Ländern. Kernmärkte der Commerzbank sind Deutschland und Polen. Mit den Geschäftsbereichen Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets und Central & Eastern Europe bietet sie ihren Privat- und Firmenkunden sowie institutionellen Investoren ein umfassendes Portfolio an Bank- und Kapitalmarktdienstleistungen an. Die Commerzbank finanziert über 30 Prozent des deutschen Außenhandels und ist unangefochtener Marktführer in der Mittelstandsfinanzierung. Mit den Töchtern comdirect und der polnischen mBank verfügt sie über zwei der weltweit innovativsten Onlinebanken. Die Commerzbank betreibt mit rund 1.200 Filialen eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken. Insgesamt betreut die Bank rund 15 Millionen Privat sowie 1 Million Geschäfts- und Firmenkunden. Die 1870 gegründete Bank ist an allen wichtigen Börsenplätzen der Welt vertreten. Im Jahr 2013 erwirtschaftete sie mit durchschnittlich rund 54.000 Mitarbeitern Bruttoerträge von mehr als 9 Milliarden Euro.

Pressemitteilung Commerzbank (16. Oktober 2014)

Commerzbank: Maschinenbau mit Produktionszuwachs im Jahr 2015

16. Oktober 2014

Commerzbank: Maschinenbau mit Produktionszuwachs im Jahr 2015 Neuer Branchenbericht Maschinenbau: nach Seitwärtsbewegung im Jahr 2014 Produktionsplus von knapp 3 Prozent im kommenden Jahr Chancen: steigende Nachfrage in den Emerging Markets, USA und Europa; Ausbau von Midtechprodukten und Servicebereichen Technologische Weiterentwicklungen wie Industrie 4.0 sowie wachsender Markt für Umwelttechnik bieten weitere Ertragspotenziale

Im kommenden Jahr wird die deutsche Maschinenbauindustrie durch eine leicht anziehende Nachfrage in ihrem wichtigsten Absatzmarkt Europa gestützt. Auch die Nachfrage in den USA sowie in den Emerging Markets wird zulegen und zur stabilen Ertragslage einer der wichtigsten deutschen Branchen beitragen. Nach einer Seitwärtsbewegung im laufenden Jahr wird die Produktion 2015 um knapp 3 Prozent wachsen. Auch mittelfristig wird die Branche an globalen Infrastrukturprojekten, insbesondere in den Bereichen Ver- und Entsorgung, Verkehr, Kraftwerks- und Großanlagenbau sowie durch den künftig stark wachsenden Markt für Umwelttechnik partizipieren. Chancen bieten sich darüber hinaus durch den Ausbau von Midtechangeboten („Good enough“) in Ergänzung zu Hightechprodukten, sowie im Ausbau von Servicebereichen. Industrie 4.0 wird es Maschinenbauern ermöglichen, ihren Kunden effektive Fertigungslösungen bis zur kleinsten Losgröße anzubieten. – Dies sind Kernergebnisse des neuen Branchenberichts Maschinenbau der Commerzbank. Zu den positiven Aussichten tragen weltweit insbesondere die Investitionen der klassischen Industrie bei (Elektro- und Metallgewerbe sowie des Maschinen­baus selbst), außerdem die Energie- und Chemieindustrie. Die Automobilbranche wird auch im kommenden Jahr ein wesentlicher Treiber für den Maschinenbau bleiben.

Abgesehen von China verzeichnete der deutsche Export von Maschinen und Anlagen auch im ersten Halbjahr 2014 in alle BRICS-Länder noch Rückgänge. „Wir gehen dennoch davon aus, dass diese Länder ihre Wachstumsdelle überwinden und dann wieder vermehrt Investitionsgüter aus Deutschland nachfragen werden“, so Markus Beumer, Mitglied des Vorstands der Commerzbank und verantwortlich für die Mittelstandsbank. „Wenn­gleich die Dynamik der Vergangenheit zunächst nicht mehr erreicht werden dürfte, wird das Wachstum der Emerging Markets doch auch künftig über jenem ‚reiferer‘ Staaten liegen. Die Präsenz der deutschen Maschinenbauer vor Ort ist zunehmend gefragt, die Wettbewerbsintensität steigt auch in China. Mit chinesischen Wettbewerbern ist zunächst auf Drittmärkten, sukzessive aber auch in Europa zu rechnen“, erläuterte Beumer weiter. Auch die Investitionsgüternachfrage aus den USA und Großbritannien hat sich in den vergangenen Jahren verstärkt. Dies zeigt, dass auch in traditionellen Märkten noch Potenziale für deutsche Maschinen- und Anlagenbauer liegen. Von einer wirtschaftlichen Erholung in der EU und im Euroraum würde der Maschinenbau angesichts des Anteils dieser Region an der Ausfuhr (43 beziehungsweise 26 Prozent) besonders profitieren.

Dank der starken Internationalisierung haben sich die deutschen Maschinenbauer von den Entwicklungen im Inland infolge der Krisenjahre nach 2009 zu einem Gutteil unabhängig gemacht. Da die Exportmärkte stark gestreut sind, verstehen die Unternehmen es in der Regel, Nachfragerückgänge in einem Land zu kompensieren. „Die Aufmerksamkeit, die der Report der zunehmenden Globalisierung der Absatzmärkte für Investitionsgüter widmet, teilen wir“, betonte VDMA-Präsident Dr. Reinhold Festge. „Unsere stete Suche nach neuen Märkten ist und bleibt der Schlüssel unseres Erfolgs. Dabei können wir unsere Vorteile ganz gezielt nutzen. Sei es bei der Entwicklung angepasster Produkte für sich entwickelnde Märkte, sei es der Ausbau eines profitablen Servicegeschäfts oder die Chancen, die mit dem Schlagwort Industrie 4.0 verbunden sind.“

Völlig unabhängig von der deutschen Konjunktur sind die Maschinenbauer jedoch nicht. Deutschland bleibt Hauptabsatzland. Entsprechend wichtig sind für die Branche investitions- und innovationsfördernde Rahmenbedingungen in Deutschland. 

Gemessen an den Beschäftigten ist der Maschinenbau der wichtigste Industriezweig Deutschlands. Mit über 1 Million Mitarbeitern liegt die Beschäftigung auf Rekordniveau. Gemessen am Umsatz von 206 Mrd. Euro (2013) rangiert der Maschinenbau im Industrievergleich auf Rang 2 hinter dem Fahrzeugbau. Die Branche ist überwiegend mittelständisch geprägt, die fast 6.500 Unternehmen sind vielfach in Familienbesitz. Die Gewinne werden vornehmlich in die Unternehmen investiert. Viele deutsche Maschinenbauer sind Weltmarktführer, vielfach dank Fokussierung auf Nischen, technologische Vorteile und Innovationsstärke.

Der vollständige Branchenbericht Maschinenbau ist unter https://www.firmenkunden.commerzbank.de/files/sector_reports/branchenbericht_maschinenbau_2014.pdf abrufbar. Ein Experteninterview mit Christian Kistner, Industry Head Group Risk Management der Commerzbank, finden Sie im Commerzbank-Blog unter
https://blog.commerzbank.de/menschen-begegnen/experteninterview-maschinenbau.html.

 

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Der VDMA vertritt über 3.100 vorrangig mittelständische Mitgliedsunternehmen der Investitionsgüterindustrie und ist damit einer der mitgliederstärksten und bedeutendsten Industrieverbände in Europa. Der Maschinen- und An­lagenbau ist eine Schlüsseltechnologie und Motor für die Wirtschaft. Mit einem Umsatz von 206 Milliarden Euro (2013) und 1.002.000 Beschäftigten (Juli 2014) im Inland ist die Maschinenbauindustrie größter industrieller Arbeitgeber und einer der führenden deutschen Industriezweige insgesamt. Die Produkte und Dienstleistungen des Maschinen- und Anlagenbaus genießen weltweit hohes Ansehen. Rund 77 Prozent der deutschen Produk­tion gehen in den Export. Der 1892 gegründete Verband bildet die gesamte Prozesskette ab – von der Kompo­nente bis zur Anlage, vom Systemlieferanten über den Systemintegrator bis zum Dienstleister.

 

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Die Commerzbank ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Standorten in mehr als 50 Ländern. Kernmärkte der Commerzbank sind Deutschland und Polen. Mit den Geschäftsbereichen Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets und Central & Eastern Europe bietet sie ihren Privat- und Firmenkunden sowie institutionellen Investoren ein umfassendes Portfolio an Bank- und Kapitalmarktdienstleistungen an. Die Commerzbank finanziert über 30 Prozent des deutschen Außenhandels und ist unangefochtener Marktführer in der Mittelstandsfinanzierung. Mit den Töchtern comdirect und der polnischen mBank verfügt sie über zwei der weltweit innovativsten Onlinebanken. Die Commerzbank betreibt mit rund 1.200 Filialen eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken. Insgesamt betreut die Bank rund 15 Millionen Privat- sowie 1 Million Geschäfts- und Firmenkunden. Die 1870 gegründete Bank ist an allen wichtigen Börsenplätzen der Welt vertreten. Im Jahr 2013 erwirtschaftete sie mit durchschnittlich rund 54.000 Mitarbeitern Bruttoerträge von mehr als 9 Milliarden Euro.

Pressemitteilung Commerzbank (16. Oktober 2014)

Versicherer und Makler sind die beliebtesten Vermittler

München, 02. Oktober 2014 | Generali Versicherungen

Betriebliche Altersversorgung Versicherer und Makler sind die beliebtesten Vermittler Studie bestätigt hohe Loyalität bei Personalverantwortlichen

München – Versicherungsgesellschaften sind und bleiben für den Mittelstand die wichtigsten Anbieter von Produkten und Dienstleistungen in der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Knapp acht von zehn befragten Personalverantwortlichen geben an, mit Versicherern zu kooperieren (78 Prozent). Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2014“, die die Generali Versicherungen und das F.A.Z-Institut gemeinsam herausgeben. Das ist exakt der gleiche Wert wie in der Befragung von Ende 2012 und etwas höher als Ende 2011 (74 Prozent). Keine andere Anbietergruppe besitzt auch nur annähernd eine ähnlich dominante Stellung im Markt. Neben den Versicherern gewinnen Versicherungsmakler an Bedeutung als Vermittler von Betriebsrenten. Pensionskassen büßen dagegen Marktanteile ein.

Die aktuelle Studie ist die dritte gemeinsame Untersuchung zu Betriebsrenten in mittelständischen Unternehmen. Die Studienreihe existiert seit 2012. Basis der aktuellen Ausgabe ist die Befragung von 201 Personalverantwortlichen und bAV-Fachleuten in mittelständischen Betrieben mit 50 bis 500 Mitarbeitern.

Kontinuität bei der Kooperation mit bAV-Dienstleistern
Ein weiteres wichtiges Ergebnis der bAV-Studie 2014: Unternehmen wechseln ihr Betriebsrentenangebot und damit auch deren Anbieter nicht jedes Jahr. Vielmehr zeichnet sich das Thema Betriebsrenten durch ein hohes Maß an Kontinuität und Stabilität aus. Entsprechend bestätigt eine knappe Mehrheit der befragten Unternehmen, mit den eigenen bAV-Anbietern bereits eine langjährige und vertrauensvolle Kooperation zu unterhalten (52 Prozent). Fast ebenso viele befragte Personalverantwortliche geben an, ihr Unternehmen hätte sich bewusst einen Finanzdienstleister selbst gesucht (49 Prozent). „Die Ergebnisse zeigen, dass bAV-Anbieter mit einem überdurchschnittlich hohen Service, individueller Beratung und Sicherheit bei den Produkten Unternehmen langfristig an sich binden können“, erklärt Michael Reinelt, Abteilungsdirektor Produkt- und Beratungsmanagement bAV bei den Generali Versicherungen.

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Die Generali Versicherungen, München (www.generali.de), gehören mit Beitragseinnahmen von 5,7 Milliarden Euro und 6 Millionen Kunden zu Deutschlands größten Erstversicherern. Durch seinen Multikanalvertrieb bietet das Unternehmen bedarfsorientierte Angebote gleichermaßen für Privat- und Firmenkunden. Es verwaltet Kapitalanlagen in Höhe von über 41 Milliarden Euro und ist ein Unternehmen der Generali Deutschland Gruppe.

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Pressemitteilung Generali (München, 02. Oktober 2014)

Umfrage der Generali Versicherungen zum Schadenmanagement in der Versicherungsbranche II

München, 22. September 2014 | Generali Versicherungen

Umfrage der Generali Versicherungen zum Schadenmanagement in der Versicherungsbranche II Kaum Wechselwünsche, mittlere Empfehlungsbereitschaft

München – Für Versicherungen ist es ein klarer Vertrauensbeweis, wenn ihre Kunden auch weiterhin bei ihnen versichert bleiben wollen. Genießt die Assekuranz dieses Vertrauen? Hier haben die Versicherungen Grund zur Freude: 87,6 Prozent der Bevölkerung möchten auch weiterhin bei ihrer Versicherung bleiben. Lediglich 1,9 Prozent wollen wechseln. Das ist ein weiteres zentrales Ergebnis der Umfrage Schadenmanagement. Mit ihr untersuchen die Generali Versicherungen die Zufriedenheit der Bevölkerung mit der Schadenregulierung der Assekuranz und mit Versicherungen allgemein.

Freuen können sich die Versicherer auch darüber, dass 80,2 Prozent sich wieder für ihre Versicherung entscheiden würden. Nur 3,5 Prozent würden das nicht tun. Ebenso positiv für sie: Mit 72,2 Prozent würde die große Mehrheit der Befragten eine neue oder zusätzliche Police bei ihrer gegenwärtigen Versicherung abschließen. Lediglich 7,7 Prozent würden sich eine andere Versicherung suchen. Dagegen gaben nur 2,7 Prozent der Befragten an, ihre Versicherung bei nächster Gelegenheit wechseln und zu einer anderen gehen zu wollen.

Etwas zurückhaltender zeigte sich die Bevölkerung bei der Frage, ob sie ihre Versicherung Freunden und Bekannten weiterempfehlen würden. Während 65,5 Prozent der Befragten dazu ja sagten, stimmten 13,3 Prozent mit „nein“. Weitere 18,2 Prozent antworteten mit teilweise. „Alles in allem sind das für die Assekuranz erfreuliche Ergebnisse, zeigen sie doch, dass sich die Mehrheit der Kunden bei ihrer Versicherung gut aufgehoben sieht“, erklärt Maximilian Jetzlsperger, Bereichsleiter Schaden der Generali Versicherungen.

Die Umfrage Schadenmanagement
Die Umfrage Schadenmanagement der Generali Versicherungen untersucht die Zufriedenheit der Bevölkerung mit den Themen Schadenregulierung und Versicherungen allgemein. Dafür hat das unabhängige Markt- und Sozialforschungsinstitut USUMA GmbH insgesamt 1.005 Bundesbürger im Frühjahr 2014 anhand einer repräsentativen Telefonumfrage befragt. 541 der befragten Bundesbürger hatten in den letzten fünf Jahren einen Schadenfall mit Versicherungskontakt. Die Broschüre zur Umfrage sowie weiteres Informationsmaterial wie Pressemitteilungen, einen Audiobeitrag, Grafiken und Bilder finden sich im Internet unter www.generali-schadenumfrage.de.

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Die Generali Versicherungen, München (www.generali.de), gehören mit Beitragseinnahmen von 6,1 Milliarden Euro und 6 Millionen Kunden zu Deutschlands größten Erstversicherern. Durch seinen Multikanalvertrieb bietet das Unternehmen bedarfsorientierte Angebote gleichermaßen für Privat- und Firmenkunden. Es verwaltet Kapitalanlagen in Höhe von über 41 Milliarden Euro und ist ein Unternehmen der Generali Deutschland Gruppe.

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Pressemitteilung Generali (München, 22. September 2014)

Umfrage der Generali Versicherungen zum Schadenmanagement in der Versicherungsbranche

München, 15. September 2014 | Generali Versicherungen

Umfrage der Generali Versicherungen zum Schadenmanagement in der Versicherungsbranche Besser als erwartet Mehrheit der Bevölkerung mit Versicherungen allgemein und im Schadenfall zufrieden Gros der Befragten beurteilt Assekuranzunternehmen als freundlich/hilfsbereit Verbesserungsbedarf bei Kundenkommunikation der Versicherungen

München – Sorgenkind oder Musterschüler? Über Versicherungen und deren Verhalten wird in den Medien und der Öffentlichkeit viel diskutiert. Auf der einen Seite gibt es Vorwürfe, dass sie Leistungen verzögern oder Schäden nur unzureichend regulieren. Auf der anderen Seite stehen Aussagen, dass die Versicherer enorme Summen an Geld schnell und unbürokratisch auszahlen. Wie bewertet die Bevölkerung die Schadenregulierung der Assekuranz und ihre Versicherungen tatsächlich? Dieser Frage gehen die Generali Versicherungen in ihrer repräsentativen Umfrage Schadenmanagement nach, in der 1.005 Bundesbürger, davon 541 mit einem Schadenfall in den letzten fünf Jahren, befragt worden sind. Zentrale Ergebnisse: Die Mehrheit der Befragten ist mit ihren Versicherungen insgesamt bzw. im Schadenfall zufrieden. Auch bei zentralen Aspekten wie Zuverlässigkeit von Zusagen und Informationen oder schnelle und unbürokratische Bearbeitung von Kundenanliegen zeigt sich eine große Zufriedenheit. Potenzial nach oben gibt es bei der Verständlichkeit von Briefen, Formularen, Informationsmaterial etc.

Im Gegensatz zum weit verbreiteten Image sagten 85,6 Prozent aller Befragten, dass sie mit ihren Versicherungen sehr zufrieden bzw. zufrieden sind. Der Anteil der Unzufriedenen betrug 1,4 Prozent. 11,7 Prozent gaben teils zufrieden/teils nicht zufrieden an. Ähnlich positiv äußerten sich die Kunden, wenn ein Schaden zu regulieren war. 82 Prozent der Befragten mit einem Schadenfall in den letzten fünf Jahren gaben an, dass sie mit ihren Versicherungen sehr zufrieden bzw. zufrieden sind. 4,6 Prozent verneinten das. 10 Prozent sagten teils zufrieden/teils nicht zufrieden.

Bestwert für Zuverlässigkeit der Assekuranz
Zu bestimmten Aspekten befragt, lobten die Befragten mit einem Schadenfall vor allem die Zuverlässigkeit von Zusagen und Informationen: Mehr als drei Viertel (79,8 %) sind damit sehr zufrieden bzw. zufrieden. Auch die Betreuung durch einen festen Ansprechpartner verläuft in den Augen der Befragten gut (77,9 % sehr zufrieden bzw. zufrieden). Ebenfalls positive Werte gab es bei den Punkten schnelle und pünktliche Auszahlung von Geldleistungen (76,6 %) sowie schnelle, unbürokratische Bearbeitung ihrer Anliegen (76,4 %).

„Das sind für die Assekuranz erfreuliche Ergebnisse, zeigen sie doch, dass die Mehrheit der Kunden ihre Versicherungen positiv wahrnimmt“, erklärt Dr. Monika Sebold-Bender, Vorstand Komposit und Schaden der Generali Versicherungen. Besonders wichtig sei das gute Ergebnis bei der Schadenregulierung, denn der Schadenfall sei der Moment der Wahrheit für den Versicherer. Sein Versprechen, schnelle und unbürokratische Hilfe zu leisten, müsse er jetzt beweisen. „Die Umfrage zeigt, dass die Assekuranz dieser Anforderung auch überwiegend nachkommt“, so Sebold-Bender.

Für ihre Leistungen erhalte die Assekuranz viel Zuspruch, erläutert sie weiter. Gleichwohl gebe es Negativbeispiele, die in der Öffentlichkeit sehr präsent seien. Insgesamt stünde die Versicherungsbranche vor der Herausforderung, ihre Arbeit noch besser in der Öffentlichkeit zu kommunizieren und die Leistungen transparent zu machen.

Außerdem wurden die Teilnehmer der Umfrage Schadenmanagement gebeten, ihre Versicherungen mit unterschiedlichen Eigenschaften zu charakterisieren. Dabei stimmten 95,2 Prozent der insgesamt 1.005 Befragten zu, dass ihre Versicherung freundlich/hilfsbereit ist. Besonders häufig konnten die Unternehmen auch bei den Eigenschaften gut erreichbar (94,3 %), kompetent (93 %), zuverlässig (90 %), kundenorientiert (84,1 %), engagiert (83,9 %) und leistungsstark (82,8 %) punkten. Am geringsten war die Zustimmung bei den Punkten günstig (63,2 %), modern (67,7 %), und attraktiv (68,5 %).

Nur eingeschränkte Zufriedenheit mit Kommunikation der Assekuranz
Die Umfrage zeigt aber auch Verbesserungspotenzial, insbesondere bei der Kommunikation. So erklärten zwar 76,7 Prozent, dass sie mit der persönlichen Beratung bzw. Betreuung zufrieden sind. 75,1 Prozent sind mit der Erreichbarkeit ihres Versicherers per Telefon/Hotline zufrieden, 70,1 Prozent mit der Nähe der Geschäftsstelle. Allerdings ist gerade einmal jeder Zweite (55,1 %) mit der Verständlichkeit/Übersichtlichkeit von Briefen, Formularen, Informationsbroschüren etc. zufrieden. Und mit dem Internetauftritt sind es lediglich 23,3 Prozent. „Das sind Ergebnisse, die den Versicherern zu denken geben sollten. Die Assekuranz ist gefordert, diese Erkenntnisse ernst zu nehmen und ihre Kommunikation stärker an den Bedürfnissen der Kunden auszurichten“, so Sebold-Bender.

Die Umfrage Schadenmanagement
Die Umfrage Schadenmanagement der Generali Versicherungen untersucht die Zufriedenheit der Bevölkerung mit den Themen Schadenregulierung und Versicherungen allgemein. Dafür hat das unabhängige Markt- und Sozialforschungsinstitut USUMA GmbH insgesamt 1.005 Bundesbürger im Frühjahr 2014 anhand einer repräsentativen Telefonumfrage befragt. 541 der befragten Bundesbürger hatten in den letzten fünf Jahren einen Schadenfall mit Versicherungskontakt. Das Magazin zur Umfrage sowie weiteres Informationsmaterial wie Pressemitteilungen, einen Audiobeitrag, Grafiken und Bilder finden sich im Internet unter www.generali-schadenumfrage.de.

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Pressemitteilung Generali (München, 15. September 2014)

Rund 500 Mitarbeiter der Commerzbank engagieren sich bundesweit beim Malteser Social Day

22. September 2014

Rund 500 Mitarbeiter der Commerzbank engagieren sich bundesweit beim Malteser Social Day

Bereits zum dritten Mal in Folge nehmen bundesweit rund 500 Mitarbeiter der Commerzbank am Malteser Social Day teil. In der Woche vom 22. bis 26. September 2014 unterstützen sie in Kooperation mit dem Malteser Hilfsdienst e.V. deutschlandweit insgesamt 44 soziale Projekte in 17 Städten. In verschiedenen gemeinnützigen Einrichtungen helfen Mitarbeiter mit Renovierungs- und Gartenarbeiten, kümmern sich um Kinder, ältere oder kranke Menschen und kochen für Obdachlose. Über 200 Mitarbeiter unterstützen allein in Frankfurt bei 11 sozialen Projekten. Der Malteser Social Day hat sich als feste Größe im gesellschaftlichen Engagement der Commerzbank etabliert. Die Nachfrage überstieg auch in diesem Jahr wieder die zur Verfügung stehenden Projektplätze.

Frank Annuscheit, Personalvorstand der Commerzbank: „Soziales Engagement hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert. Wir freuen uns, dass die Commerzbank auch in diesem Jahr mit rund 500 Teilnehmern wieder das stärkste Team stellt.“

Der Malteser Social Day richtet sich an Unternehmen, die das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiter unterstützen und fördern möchten. Der Social Day findet bundesweit am Freitag, den 26. September statt. Die Commerzbank hat diesen Tag zu einer Woche ausgeweitet, um möglichst vielen Mitarbeitern eine Teilnahme zu ermöglichen. Die Bank stellt die Mitarbeiter dafür von der Arbeit frei und übernimmt die anfallenden Kosten.

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Pressemitteilung Commerzbank (22. September 2014)

Veränderungen in der Geschäftsleitung

Ex-Gesundheitsminister Daniel Bahr kommt zur APKV OLB-Chef Achim Kassow übernimmt Versicherungsbetrieb Süd Hans-Christoph Dölle geht in den Ruhestand

 

ALLIANZ DEUTSCHLAND AG
München, 29.09.2014

Daniel Bahr (37), ab 1. November 2014 Generalbevollmächtigter bei der Allianz Private Krankenversicherung (APKV)

In der Allianz Deutschland kommt es in den nächsten Monaten zu Veränderungen im Top-Management:

 

Daniel Bahr (37) wird ab 1. November 2014 als Generalbevollmächtigter in die Allianz Private Krankenversicherung (APKV) eintreten und dort die Bereiche Leistungsmanagement und Zentrale Vertriebskoordination übernehmen. Der frühere Bundesgesundheitsminister soll nach einer Einarbeitungszeit vorbehaltlich der Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mit dieser Ressortzuständigkeit in den Vorstand berufen werden.

 

Daniel Bahr war nach einer Bankausbildung bei der Dresdner Bank in Schwerin und Hamburg beschäftigt und hat in Münster Volkswirtschaftslehre und Business Management mit Schwerpunkt „International Health Care and Hospital Management“ studiert. 2002 wurde Bahr für die FDP als Abgeordneter in den Deutschen Bundestag gewählt und war seitdem Mitglied im Gesundheitsausschuss, zunächst als Sprecher seiner Fraktion für demografische Entwicklung und Pflegepolitik, von 2005 bis 2009 als gesundheitspolitischer Sprecher. Im Jahr 2009 wurde er zunächst Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium und ab Mai 2011 Minister. Bei der Bundestagswahl im September 2013 schied die FDP aus dem Bundestag aus und Bahr gab sein Ministeramt ab. Seit Februar 2014 ist er für die Denkfabrik Center for American Progress tätig, die unter anderem die Regierung von US-Präsident Barack Obama bei der Gesundheitsreform berät.

 

„Daniel Bahr wird die APKV als ausgewiesener Gesundheitsexperte unternehmerisch voranbringen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit“, sagt  Markus Rieß, Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland AG.

 

Jan Esser (39) wird zum 1. Januar 2015 in den APKV-Vorstand berufen. Er übernimmt das neue Ressort „Produktentwicklung, Aktuariat und Firmenkunden“.  Dr. Esser studierte Mathematik und wurde in Betriebswirtschaftslehre promoviert. Er startete seine Karriere 2001 bei der Allianz. 2009 wechselte er zur Versicherungskammer Bayern und kehrte 2013 als Fachbereichsleiter Produktentwicklung und Aktuariat zur APKV zurück. 

 

Aus dem Vorstand der APKV ausscheiden wird Christian Molt (45), der zum 1. Januar 2015 in den Versicherungsbetrieb und damit ins Vorstandsressort „Operations“ der Allianz Deutschland AG wechseln und dort den neuen Ressortbereich „Steuerung, Analyse und Strategie“ verantworten wird.

 

Auch der derzeitige Vorstandsvorsitzende der Oldenburgischen Landesbank (OLB),  Achim Kassow (48), wird am 1. Januar 2015 zur Allianz Deutschland wechseln. Er wird als Vorsitzender der Regionalleitung Süd den operativen Versicherungsbetrieb der Sach-, Leben- und Krankenversicherung im Süden Deutschlands verantworten. Weitere Details entnehmen Sie bitte der der Pressemitteilung der OLB.

 

Kassow wird Nachfolger von Hans-Christoph Dölle (63), der in den Ruhestand geht. Dölle begann seine Karriere in der Allianz 1985 und hatte verschiedene Führungspositionen im Vertrieb und Betrieb inne. Seit 2011 ist er als Leiter des Betriebsgebiets Süd der Allianz Deutschland tätig.

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Christian Teichmann
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Pressemitteilung Allianz ( ALLIANZ DEUTSCHLAND AG
München, 29.09.2014 )

Commerzbank veröffentlicht Bericht zur unternehmerischen Verantwortung 2014

11. September 2014

Commerzbank veröffentlicht Bericht zur unternehmerischen Verantwortung 2014 Frank Annuscheit: „Bei der bis 2020 geplanten Reduktion der CO2-Emissionen sind wir schon jetzt auf der Zielgeraden“ Auch 2013 gehörte die Bank wieder zu einem der weltweit größten Finanzierer erneuerbarer Energien

Die Commerzbank hat den Bericht zur unternehmerischen Verantwortung 2014 veröffentlicht. In dem Bericht zieht die Commerzbank Zwischenbilanz und informiert über die wesentlichen Entwicklungen in den Bereichen Unternehmensführung, Markt und Kunden, Ökologie, Mitarbeiter und Gesellschaft.

Energieverbrauch weiter rückläufig

Bei der Umsetzung ihrer Klimastrategie macht die Commerzbank weiterhin große Fortschritte. Frank Annuscheit, im Vorstand verantwortlich für Personal und Services sowie Vorsitzender des Konzernumweltausschusses: „Hauptziel unserer Klimastrategie ist die Reduktion der CO2-Emissionen. Bei den bis 2020 geplanten Einsparungen sind wir schon jetzt auf der Zielgeraden.“ Bis Ende 2013 hatte die Commerzbank ihre CO2-Emissionen bereits um 63,7 Prozent reduziert (gegenüber dem Basisjahr 2007). Das Klimaziel, die Treibhausgas-Emissionen bis 2020 um 70 Prozent zu verringern, ist damit fast erreicht.

Der Energieverbrauch ist wie in den Jahren zuvor weiter rückläufig: 2013 hat die Commerzbank 11,6 Prozent weniger Energie verbraucht als 2012. Einen großen Anteil an diesem Erfolg hatte die Umstellung auf umweltfreundlich erzeugten Strom: Seit Januar 2013 werden alle rund 1.300 Gebäude der Bank in Deutschland vollständig mit Ökostrom versorgt. Die Verringerung von Treibhausgas-Emissionen bleibt weiterhin vorrangiges Ziel der Klimastrategie. Emissionen, die sich nicht vermeiden lassen, werden von der Commerzbank zunehmend kompensiert.

Commerzbank einer der weltweit größten Finanzierer erneuerbarer Energien

Weiteren Einfluss auf eine nachhaltige Entwicklung nimmt die Commerzbank durch ihre Aktivitäten im Kerngeschäft. Mit ihrem vor über 25 Jahren gegründeten Center of Competence Energy (CoC Energy) gehörte die Bank auch 2013 wieder zu einem der weltweit größten Finanzierer erneuerbarer Energien. Insgesamt vermeiden die von der Commerzbank bis Ende 2013 finanzierten Anlagen jährlich Emissionen von 10,72 Millionen Tonnen CO2. Das entspricht rund 10 Prozent aller CO2-Emissionen, die 2013 in Deutschland durch Nutzung von regenerativem Strom eingespart wurden. Schwerpunkt der Geschäftstätigkeiten des CoC Energy sind Finanzierungen von Wind- und Solarparks. Institutionellen Investoren wie Versicherungen und Pensionskassen bietet die Commerzbank die Möglichkeit, sich an den Finanzierungen solcher Projekte zu beteiligen und somit ihr Vermögen unter Nachhaltigkeitskriterien anzulegen. 

Der aktuelle Statusbericht sowie weiterführende Informationen zum Thema unternehmerische Verantwortung sind im Internet unter http://www.nachhaltigkeit.commerzbank.de abrufbar.

 

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Kontakt
Claudia-Renée Booms     +49 69 136-854 73

 

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Über die Commerzbank
Die Commerzbank ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Standorten in mehr als 50 Ländern. Kernmärkte der Commerzbank sind Deutschland und Polen. Mit den Geschäftsbereichen Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets und Central & Eastern Europe bietet sie ihren Privat- und Firmenkunden sowie institutionellen Investoren ein umfassendes Portfolio an Bank- und Kapitalmarkt­dienstleistungen an. Die Commerzbank finanziert über 30 Prozent des deutschen Außenhandels und ist unangefochtener Marktführer in der Mittelstandsfinanzierung. Mit den Töchtern comdirect und der polnischen mBank verfügt sie über zwei der weltweit innovativsten Onlinebanken. Die Commerzbank betreibt mit rund 1.200 Filialen eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken. Insgesamt betreut die Bank rund 15 Millionen Privat- sowie 1 Million Geschäfts- und Firmenkunden. Die 1870 gegründete Bank ist an allen wichtigen Börsenplätzen der Welt vertreten. Im Jahr 2013 erwirtschaftete sie mit durchschnittlich rund 54.000 Mitarbeitern Bruttoerträge von mehr als 9 Milliarden Euro.

Pressemitteilung Commerzbank (11. September 2014)