Tipps zur Erkältungszeit: Vorbeugen statt niesen

Kalt, nass und ungemütlich. Mit dem herbstlichen Schmuddelwetter erhöht sich auch die Gefahr, an Erkältungskrankheiten oder an der Virusgrippe zu erkranken. Ob in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Betrieb – überall hustet und niest es.

Auch wenn sich eine Infektion nicht immer vermeiden lässt, mit einfachen vorbeugenden Maßnahmen kann das Risiko gemindert werden. Unfallkassen und Berufsgenossenschaften geben Tipps, wie Sie gesund durch den Winter kommen.

Erkältungskrankheiten werden durch Kontakte wie Händeschütteln und anschließendes Berühren im Gesicht oder durch das Einatmen feinster Tröpfchen nach Niesen und Husten von Erkrankten von Mensch zu Mensch weitergegeben. Solche Übertragungswege kann jeder durch einfache Maßnahmen unterbrechen:

– Händeschütteln im öffentlichen Leben vermeiden.

– Nach dem Kontakt mit Erkrankten Hände gründlich waschen.

– Direktem Niesen und Husten nach Möglichkeit aus dem Weg gehen. Wenn man selbst niesen oder husten muss, dabei Mund und Nase mit einem Papiertaschentuch bedecken.

– Ganz besonders wichtig ist die Teilnahme an der jährlichen Grippeschutzimpfung.

Abgesehen von diesen Verhaltensmaßnahmen im Umgang mit anderen, kann auch die eigene Lebensführung die körperlichen Abwehrkräfte stärken. Viren haben dann eine geringere Chance.

– viel frisches Obst und Gemüse essen

– auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten und am besten weitgehend ungesüßte Getränke trinken

– regelmäßig die Räume lüften, in denen man sich aufhält

– Regelmäßige Wechselduschen unterstützen die körperlichen Abwehrkräfte

– Zugluft vermeiden, nicht verschwitzt oder in zu dünner Kleidung nach draußen gehen.

Pressemitteilung Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung

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