Sommer 2010: Tipps für eine effektive Reiseapotheke

Wer will sie schon leichtfertig aufs Spiel setzen, die „kostbaren Wochen des Jahres“, die dem wohlverdienten Urlaub gehören. Nachlässigkeit bei den Vorbereitungen können die Urlaubsfreuden beträchtlich trüben – und dies gilt insbesondere beim Auftreten gesundheitlicher Probleme. Eine Reiseapotheke mit erprobten Medikamenten, die wirkungsvolle Erste Hilfe etwa bei Übelkeit, Durchfall oder Erbrechen leisten, gehört auf Anraten der B·A·D-Mediziner unbedingt ins Ferien-Handgepäck.

Die Experten der B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH (Bonn) empfehlen als Vorsichtsmaßnahme eine gesunde Zurückhaltung gegenüber exotischen kulinarischen Verlockungen: Fremdartige Speisen und ungewohnte, scharfe Gewürze können Magen und Darm arg zusetzen. Auch wer Leitungswasser trinkt oder auf Eiswürfel nicht verzichtet, riskiert Unwohlsein, da die Qualität des Wassers häufig nicht unseren hygienischen Standards entspricht.

Aller Vorsicht zum Trotz werden vor allem auch Kinder, die beim Baden im Hotelpool oder im Meer Wasser schlucken, von Magen-Darm-Erkrankungen geplagt. Bei Durchfallerkrankungen kommt die Elektrolyt-Zuckermischung zum Einsatz, die ebenso in die Reiseapotheke gehört wie ein Präparat zur Linderung von Magenkrämpfen, Acetylsalicylsäure oder Paracetamol gegen Fieber und Schmerzen oder Arzneien, die Erkältungsbeschwerden lindern. Wichtig sind zudem Desinfektionsmittel und Antiseptika zur Behandlung kleinerer Wunden und schmerzstillende Mittel zur Versorgung von Insektenstichen und Sonnenbrand. Vorschläge für eine sinnvoll zusammengestellte Reiseapotheke finden sich auf der unternehmenseigenen Website www.die-reisemedizin.de.

Bei Urlaubsreisen in exotische Länder reicht die Reiseapotheke allein nicht aus. Für Ferienreisen etwa nach Süd- oder Mittelamerika, nach Afrika, China, Thailand oder Brasilien werden Schutzimpfungen empfohlen. Ohne diesen Impfschutz, so die Reisemediziner der B·A·D, drohen Krankheiten wie z. B. die häufigen Viruserkrankungen Hepatitis A und B. Die Hepatitis B kann schon durch kleine Verletzungen an Haut oder Schleimhäuten übertragen werden. Reisenden, die unter einer chronischen Erkrankung leiden und regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, raten die Experten zur Absprache mit dem behandelnden Arzt, damit es nicht ausgerechnet im Urlaub zu ungewollten Engpässen kommt.

Pressemitteilung der B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH

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