Sparda-Bank München: Austausch von Girokarten

Die Gruppe der Sparda-Banken wird als erste Bankengruppe Deutschlands im Zuge des allgemeinen Kartenproblems die Girokarten (ec-Karten) ihrer Kunden kostenlos austauschen. Es handelt sich dabei um Karten mit den Laufzeitenden 2010 und 2011. Die Sparda-Bank München bereitet derzeit der Austausch von rund 30.000 Karten vor. Das sind circa zwölf Prozent der Karten, die bei der
oberbayerischen Genossenschaftsbank insgesamt im Umlauf sind. Bis Ostern soll der Kartenaustausch abgeschlossen sein.
Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, erläutert: „Wir haben nach einer schnellen und unkomplizierten Lösung im Sinne unserer Kunden gesucht. Daher werden wir die fehlerhaften Karten nun zeitnah austauschen.“ Die betroffenen Kunden erhalten in Kürze eine neue funktionsfähige Karte, können ihre bisherige persönliche Identifikationsnummer jedoch weiter benutzen.
Technische Probleme mit dem neuen Jahrzehnt Die Umtauschaktion der Sparda-Banken ist Folge eines Softwarefehlers im EMV-Chip der Girokarten. Folglich hatten sich Probleme mit der Verarbeitung der Jahreszahl 2010 ergeben. Betroffen sind Karten fast aller deutschen Finanzinstitute. Ein Sicherheitsrisiko bestand laut Helmut Lind zu keinem Zeitpunkt: „Es handelt sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Die Bargeldversorgung der Kunden steht für uns immer an erster Stelle und ist durchgehend sichergestellt.“
Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG Die Sparda-Bank München eG wurde 1930 gegründet. Die größte Genossenschaftsbank in Bayern zählt aktuell 220.000 Mitglieder und ist mit insgesamt 44 Geschäftsstellen im oberbayerischen Raum vertreten. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2008 rund 4,9 Milliarden Euro. Derzeit sind rund 640 Mitarbeiter bei der Sparda-Bank München angestellt. Beim bundesweiten Wettbewerb „Deutschlands bester Arbeitgeber“ hat die Genossenschaftsbank 2009 bereits zum zweiten Mal den ersten Platz unter den Banken belegt. Die Sparda-Bank München definiert sich als „Bank von Menschen für Menschen“. Sie verfolgt eine bodenständige Geschäftspolitik mit fairen Angeboten sowie kompetenter Beratung und setzt neben dem persönlichen Kontakt auf eine multimediale Erreichbarkeit. Eine erfolgreiche Strategie: Mehr als 78 Prozent der Neukunden kommen über eine persönliche Empfehlung zur Sparda-Bank München. Bei der unabhängigen Studie „Kundenmonitor Deutschland“ der ServiceBarometer AG hat die Gruppe der Sparda-Banken bereits zum 17. Mal den ersten Platz im Bereich „Kundenzufriedenheit“ belegt. In diesem Jahr erhielt die Gruppe der Sparda-Banken erstmals den Publikumspreis „Pegasus“ in der Kategorie Banken.
(Pressemitteilung Sparda Bank München)

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