Keine Resignation bei Zahnproblemen

Viel zu häufig resignieren ältere Menschen mit Zahnproblemen und glauben fälschlicherweise: „Bei mir geht ja doch nichts mehr.“ Dr. med. Dr. med. dent. Manfred Nilius will das nicht hinnehmen und wünscht sich „mehr Biss“ für Ältere. Die Praxisklinik Nilius auf der Stadtkrone Ost in Dortmund setzt auf Aufklärung über die vielfältigen Möglichkeiten, die moderne Zahnmedizin und Implantologie älteren Patienten heute bieten.
Neue Zähne selbstbewusst mit einem Lächeln zeigen
„Auch wenn keine Prothese mehr hält, auch wenn aktuell kein Knochen vorhanden ist für den Einsatz von Implantaten, mit modernen Behandlungsmethoden und neuesten Techniken lässt sich häufig doch eine Lösung für die Menschen finden, die oftmals seit Jahren unter ihren fehlenden bzw. nicht funktionsfähigen Zähnen leiden“, erklärt der international anerkannte Zahnarzt und Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Bundesweit genießt die Praxisklinik Nilius einen hervorragenden Ruf als Kompetenzzentrum für ästhetische Zahnmedizin und Gesichtschirurgie gerade auch für ältere Menschen. „Wir wollen unsere Patienten wieder in die Lage versetzen, funktionell alles zu kauen und die neuen Zähne selbstbewusst mit einem Lächeln zu zeigen.“
Ideale Planung des Knochens schafft neue Möglichkeiten
Auch wenn der Kieferknochen altersbedingt nur noch wenige Millimeter dick ist, lässt er sich mit speziellen Maßnahmen aufbauen. Die Niliusklinik zeichnet verantwortlich für die ideale Planung des Knochens. Diese ist Voraussetzung dafür, dass der Patient einen für ihn optimalen Zahnersatz bekommen kann – sowohl unter ästhetischen als auch unter funktionellen Aspekten. Dabei kombiniert die Praxisklinik Nilius jahrzehntelang bewährte Verfahren wie die Verlagerung des Kieferknochens mit der modernen Implantologie. „Wenn wir den Kieferknochen im Vorfeld optimieren und etwas verlegen, um darin später besser Implantate setzen zu können, ergeben sich für die Patienten ganz neue Möglichkeiten“, erklärt Dr. Nilius.
Der Oberkiefer schrumpft im Alter und geht zurück nach oben, während der Unterkiefer breiter wird und sich nach vorne schiebt. Der typische „Knautschmund“ mit Längsfalten im Lippenbereich zeigt dies an. In einer rund zweistündigen Operation kann Dr. Nilius Segmente des Oberkiefers etwas nach vorne versetzen und damit das Profil deutlich verbessern. „Nach diesem Eingriff haben auch scheinbar aussichtslose Fälle wieder gute Chancen auf einen festen Biss durch den Einsatz von Implantaten.“
Knochenaufbau mit körpereigenen Materialien
Für den Knochenaufbau arbeitet Dr. Nilius bevorzugt mit körpereigenen Materialien. „Der eigene Knochen, den wir von anderen Körperteilen wie beispielsweise dem Kieferwinkel oder dem Beckenkamm heute relativ einfach transplantieren können, wird vom Patienten kaum abgestoßen.“ Als Zahnarzt und Chirurg kann Dr. Nilius diesen Eingriff in einer einzigen Sitzung selbst vornehmen. „Wir bringen den Knochen wieder auf die Höhe, die er in jungen Jahren hatte. So schaffen wir ein ausreichendes Knochenangebot, um Implantate oder eine Prothese daran befestigen zu können.“
(Pressemitteilung Niliuisklinik)

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