Übertraining beim Sport vermeiden

Viel hilft viel, dieser Grundsatz stimmt nicht immer, gerade in Sachen körperliche Leistungssteigerung. So manch ambitionierter Freizeitsportler mutet seinem Körper durch übermäßiges oder fehlerhaftes Training mehr zu als ein Hochleistungssportler.
Die Folge: Übertraining. Durch zu hohe Trainingsumfänge und -intensität oder zu kurze Regenerationszeiten kann es zum sportlichen Burnout kommen. Die Leistungsfähigkeit verschlechtert sich und die gewünschten Erfolge bleiben aus. Kurz: Das Training wird zum puren Stress.
frubiase SPORT zeigt, wie man Übertraining erkennt und vermeiden kann.
1. Symptome ernst nehmen
Übertraining verläuft schleichend und wird daher von vielen Sportlern erst spät bemerkt. Die Symptome reichen von ständiger Müdigkeit, „schweren Beinen“ schon bei geringer körperlicher Belastung, Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, Appetitlosigkeit bis hin zu Sehnenansatzreizung, Muskelfaserrissen und häufigen Muskelkrämpfen.
2. Trainingspause
Auch wenn es schwer fällt: Der erste Schritt zur Therapie von Übertraining ist eine Reduzierung des Trainings bis hin zu einer Trainingspause. Jetzt heißt es auch für ehrgeizige Sportler: Füße hochlegen und entspannen. Regenerationsmaßnahmen wie Massagen, Stretching oder Saunagänge helfen dem Körper sich zu erholen.
3. Übertraining vermeiden
Damit es erst gar nicht zum Burnout Syndrom kommt, kann jeder beim Training ein paar Dinge beachten. Oft ist nicht nur eine Überbeanspruchung der Auslöser des Trainings-Burnouts, sondern ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren, wie Stress, Schlafmangel oder falsche Ernährung.
4. Regeneration
Hochmotivierte Freizeitsportler kalkulieren in ihren Trainingsplan meist zu wenig oder zu kurze Regenrationsphasen ein, wodurch auf Dauer die Leistungsfähigkeit des Körpers sinkt. Nach intensiver Ausdauerbelastung benötigt eine untrainierte Person mindestens 24 Stunden bis zur vollständigen Regeneration. Im Sport unterscheidet man zwischen aktiven und passiven Regenerationsmaßnahmen. Der Erholungsprozess kann zum einen durch wechselnde Bewegungsformen mit reduzierter Intensität unterstützt werden (aktive Regeneration). Durch Massage, Sauna und Co. kann sich der Körper passiv regenerieren.
5. Leistungsdiagnostik
Für ein gesundes und effektives Training ist ein sportmedizinischer Check-up mit Leistungsdiagnostik hilfreich. Hierfür eignet sich beispielsweise ein Lactatstufentest. Die hierbei ermittelten individuellen Pulsvorgaben ermöglichen dem Sportler ein systematisches Training (im aeroben Bereich). Das erhöht die Grundlagenausdauer. Durch Training in diesem Pulsbereich werden die Muskeln nicht sauer, aber dafür leistungsfähiger. Das Ergebnis: Ein insgesamt höheres Leistungsvermögen.
6. Gesunde Ernährung ausreichend Schlaf
In intensiven Trainingsphasen ist eine gesunde Ernährung besonders wichtig. Neben einer ausgewogenen Ernährung kann frubiase SPORT helfen den Körper in der Trainingsphase mit allen nötigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu versorgen. Auch ausreichend Schlaf ist von großer Bedeutung. Hier regeneriert der Körper besonders gut. Das individuelle Schlafbedürfnis ist sehr unterschiedlich – als Richtwert lassen sich etwa sieben Stunden pro Nacht angeben.
Weitere Informationen in der Apotheke oder unter www.frubiaseSPORT.de
Über frubiase® SPORT
Die Nahrungsergänzungsmittel frubiase® SPORT Brausetabletten und frubiase® SPORT Ausdauer wurden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sporthochschule Köln speziell für sportlich aktive Menschen entwickelt und sind ausschließlich in Apotheken erhältlich. Die frubiase® SPORT Brausetabletten versorgen den Körper optimal mit Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen. frubiase® SPORT Ausdauer wurde speziell für die Bedürfnisse von Ausdauersportlern entwickelt. Es enthält neben der bewährten Nährstoffkombination zusätzlich Palatinose[TM] und schafft somit beste Voraussetzungen für eine gute Trainings- und Wettkampfleistung. Die frubiase® SPORT Produkte stammen aus dem Hause Boehringer Ingelheim. Das Unternehmen erforscht, entwickelt, produziert und vermarktet weltweit Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel. Mit 137 Gesellschaften und mehr als 38.000 Mitarbeitern auf allen Kontinenten gehört Boehringer Ingelheim international zu den TOP 20 in der Pharmabranche. Weltweit ist Boehringer Ingelheim das größte pharmazeutische Unternehmen in Familienbesitz. Der Stammsitz des Unternehmens sowie die Zentrale des Unternehmensverbandes ist Ingelheim am Rhein. Weitere Informationen
(Pressemitteilung frubiase Sport)

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