Postbank verbessert Mobile-Banking und Mobile-Brokerage

Die Postbank hat Funktionen, Layout und Technologie ihres Mobile-Banking und Mobile-Brokerage weiter optimiert: Postbank Kunden erledigen ihre Bankgeschäfte jetzt per Handy noch schneller und komfortabler. Die beliebtesten Funktionen können über eine Schnellauswahl in der Navigation direkt angewählt werden. Das erspart überflüssige Klicks und führt auf kürzestem Weg zum Beispiel zu Kontostand oder Überweisung.

Das Mobile-Banking der Postbank, das im November 2006 mit dem news4mobile-Award ausgezeichnet wurde, unterstützt jetzt auch neueste Handys, PDAs (Personal Digital Assistant) und BlackBerrys. Diese Endgeräte bieten Displays mit höherer Qualität und damit auch eine bessere Übersicht und Bedienbarkeit für das Mobile-Banking und -Brokerage. Für den direkten Kontakt mit ihren Kunden hat die Postbank ein Feedback-Formular in ihr Angebot integriert. Kritik und Anregungen zu den mobilen Angeboten sendet der Kunde jetzt direkt per SMS an die Postbank.

Das Handy-Banking funktioniert wie das Online-Banking: Online-PIN und iTAN gelten für beide Angebote und auch Layout und Benutzerführung sind im Wesentlichen gleich. Das macht es dem Online-Kunden leicht, die mobilen Angebote zu nutzen: Er wählt sich per Handy ins Internet ein (https://mobile.postbank.de), legitimiert sich und kann dann

  • seinen Kontostand prüfen
  • Überweisungen erteilen
  • Wertpapiere kaufen und verkaufen
  • den nächsten Geldautomaten oder die nächste Postbank Filiale suchen.
  • In das Mobile-Banking und -Brokerage können Kunden der Postbank jederzeit ohne zusätzliche Registrierung einsteigen. Einzige Voraussetzung: Sie sind bereits Online-Banking-Kunde und besitzen PIN und iTAN.

    Das Mobile-Banking ist so sicher wie das Online-Banking
    Die Daten im Mobile-Banking werden analog dem Online-Banking verschlüsselt übertragen. Genau wie Kunden ihren Rechner zum Beispiel fürs Online-Banking sichern müssen, sollten Mobile-Banker auch ihr Handy schützen. Dazu gehört, dass Geheimnummern nicht weitergegeben und nur vertrauenswürdige Dateien heruntergeladen werden. Beim Provider oder Handyhersteller kann man Updates fürs Betriebssystem und Schutzprogramme erfragen: Virenscanner und Firewalls gibt es inzwischen für immer mehr mobile Geräte.

    Viele Kunden lassen die Finger von den mobilen Angeboten, weil sie hohe Kosten befürchten. Fakt ist: Die Postbank berechnet keine Kosten für diesen Service. Es fallen lediglich die Verbindungskosten des Providers an. Um die Handykosten gering zu halten, empfiehlt es sich, entsprechend den eigenen Nutzungsgewohnheiten beim Anbieter den günstigsten Tarif auszusuchen.

    Günstige Offline-Alternative: Mobile-Banking mit Software
    Für aktive Mobile-Banker lohnt sich die Anschaffung einer Software. Der Vorteil: Transaktionen wie beispielsweise Überweisungen können bequem offline vorbereitet werden. Erst auf Knopfdruck stellt sich eine Verbindung mit der Bank her und die Überweisungsdaten werden übertragen. Die Postbank bietet ihren Kunden die Software Star Money Mobile 2.0 an. Interessenten können dieses Angebot 30 Tage kostenlos testen. Danach fallen einmalig für das Handy/SDA Kosten in Höhe von 7,90 Euro an. Für das PDA sind es einmalig 19,90 Euro. Die Software ist für die gängigsten Endgeräte geeignet und erst im Januar 2007 auf zahlreiche neue Modelle ausgeweitet worden. Jetzt unterstützt sie rund 100 Handys sowie über 150 weitere mobile Endgeräte wie PDAs, SDAs und MDAs.

    Pressemitteilung der Postbank

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