forsa-Umfrage: Mindestens 67 Milliarden Euro versauern auf Sparbüchern und unter Matratzen

Mehr als ein Viertel der Deutschen hat einen größeren Geldbetrag von mindestens 5.000 Euro auf dem Sparbuch, einem Tagesgeldkonto oder im Sparstrumpf. So lautet das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage, die das forsa Institut im Auftrag der Skandia Lebensversicherung AG in der Bundesrepublik Deutschland unter 1.005 deutschsprachigen Männern und Frauen zwischen 16 und 65 Jahren durchgeführt hat. Auf die Frage „Wie viel Geld sparen Sie derzeit auf klassische Art und Weise?“ lautete die häufigste Antwort (28 %) „5.000 Euro oder mehr“. Hochgerechnet auf insgesamt 48 Millionen Einwohner in der befragten Altersgruppe sind das deutschlandweit mindestens 67 Milliarden Euro.

„Viele Menschen lassen sich von der vermeintlichen Sicherheit klassischer Sparformen täuschen und vergessen dabei, dass die geringen Zinsen, die sie bekommen, von der zu erwartenden Inflation aufgefressen werden. So kommt es, dass hierzulande zig Milliarden Euro einfach brachliegen“, sagt Hermann Schrögenauer, Vertriebsvorstand der Skandia Lebensversicherung AG.

Bei den 45- bis 65-Jährigen gab sogar über ein Drittel (34,5 %) an, einen größeren Betrag klassisch zu sparen. „Dabei sollten grade die über 45-Jährigen ihre Ersparnisse renditeorientiert in ihre Altervorsorge investieren. Aus diesem Grund bieten wir ab August ein innovatives fondsgebundenes Einmalbeitragsprodukt an. Denn Fondspolicen haben auf lange Sicht noch immer die besten Ertragsaussichten“, so Schrögenauer weiter.

Inflationsschutz, Renditechancen und aktives Risikomanagement

Bei einer Fondspolice profitiert der Kunde vom Versicherungsschutz und dem Recht auf eine lebenslange Rente, gleichzeitig kann er an den Wertentwicklungen der Kapitalmärkte partizipieren. So zeigen Berechnungen zur jährlichen Rendite einer Einmalanlage in ein breit gestreutes internationales Aktienportfolio, dass in den Jahren zwischen 1926 und 2010 ein beliebiger 30-Jahres-Zeitraum eine Rendite von durchschnittlich 9,5 % pro Jahr erbracht hat.

Zudem bietet eine Fondspolice die Möglichkeit eines aktiven Risikomanagements: Zum einen wird typischerweise in verschiedene Anlagen investiert und damit die Risiken gestreut. So kann der Kunde bei der Skandia aus 130 qualitätsgeprüften Investmentfonds renommierter Kapitalanlagegesellschaften für seine Vorsorge auswählen. Zum anderen kann er seine Anlage flexibel an die aktuelle Lebenssituation und das jeweilige Sicherheitsbedürfnis anpassen – denn Fondswechsel sind bei der Skandia unbegrenzt und ohne zusätzliche Kosten möglich.

„Fondspolicen tragen auch der Angst vor Geldentwertung und dem damit einhergehenden Wunsch einer Investition in Sachwerte Rechnung“, sagt Schrögenauer. So kann gezielt in Aktien, Immobilien, Rohstoffe oder Edelmetalle investiert werden. Besonders sicherheitsorientierte Kunden können außerdem den Garantiefonds Skandia Euro Guaranteed 20XX oder den Skandia Portfolio-Navigator mit integrierten Sicherheitsmechanismen anwählen, die das individuelle Risikoprofil berücksichtigen. Aus der Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten können der Kunde und sein Berater eine maßgeschneiderte Vorsorgelösung zusammenstellen, die sich flexibel an die jeweilige Lebenssituation anpassen lässt – egal ob geheiratet wird oder Kinder kommen.

Pressemitteilung der Skandia Lebensversicherung AG

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