Trotz Wirtschaftskrise – Handykosten bei Kindern und Jugendlichen bleiben unverändert hoch

Die Eltern der 6- bis 13-Jährigen zeigen sich in der Wirtschaftskrise in einigen Bereichen nicht mehr so spendabel wie noch im Jahr zuvor. So geben sie für die Kleidung ihrer Kinder im Durchschnitt 309 Euro aus. Das sind zehn Euro weniger als im Jahr 2008. Auch beim Spielzeugkauf wird gespart. Für Spielekonsolen, Brett- und Kartenspiele, Puzzles und Plüschtiere zahlen Eltern durchschnittlich 173 Euro und sparen damit sieben Euro im Vergleich zum Vorjahr. Nur das Handy bildet die Ausnahme. Das Telefonieren mit dem Handy ist für viele Kids heute eine Selbstverständlichkeit. Hier lassen sich die Eltern nicht lumpen und zahlen jährlich einen Anteil von 157 Euro, das sind 18 Euro mehr als im Jahr 2008. Die Gesamtkosten für das Handy belaufen sich auf 283 Euro. So müssen die Kids einen Anteil in Höhe von 126 Euro selbst beisteuern. (Pressemitteilung der Postbank)

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