Studie bestätigt Transparenz und Innovationskraft des Geschäftsmodells der quirin bank

"Mit der quirin bank ist ein erster Anbieter auf dem Bankenmarkt, der sich vom klassischen Provisionsvertrieb gelöst hat und ein in Richtung Honorarberatung zielendes Geschäftsmodell anbietet. Eine echte Vermögensverwaltung wird somit für eine breite Masse zugänglich." Zu diesem Ergebnis kommt die neueste Studie des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Die quirin bank stelle ein Beispiel für marktindizierte Innovationen dar, ein transparentes aber noch sehr junges Angebot, das den Markt bereichert und dem System der Honorarberatung Auftrieb geben kann, heißt es in der Studie weiter.

Eine Bestätigung für das Geschäftsmodell der Bank sieht Vorstandssprecher Karl Matthäus Schmidt auch in den steigenden Anfragen von Verbrauchern, die nach unabhängiger Beratung suchen. Seit dem offiziellen Start des neuen Private Banking im Dezember 2006 hat sich die Kundenzahl der Bank von 800 auf knapp 3.800 Kunden in etwa verfünffacht.

Das Geschäftsmodell der Bank zeichnet sich durch Kostentransparenz, Unabhängigkeit in der Beratung und Rückvergütung aller Provisionen aus. Aktuell sind 100 Honorarberater an 13 Standorten in der Bundesrepublik aktiv, um interessierte Anleger beim Vermögensaufbau zu beraten.

Karl Matthäus Schmidt, Vorstandssprecher der quirin bank: "Gerade in der Finanzmarktkrise suchen viele Anleger beim Kauf von Finanzprodukten eine wirklich unabhängige und faire Beratung. Wir verstehen uns als Verbraucherschutzbank, die sich auf die Seite des Kunden stellt.

Unser Geschäftsmodell erzwingt ein solche Vorgehensweise geradezu, da die Bank nur Gewinn erzielt, wenn der Kunde Gewinn macht". Trotz des schwierigen Finanzmarktumfelds im Jahr 2008 hat das Finanzinstitut für seine Kunden in der Vermögensverwaltung 6 Prozent Rendite erwirtschaftet.

Pressemitteilung der quirin bank

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