Startseite > Redaktion
03.07.2017

Warum Immobilien noch immer boomen

Auf der Suche nach einer passenden Geldanlage stehen Immobilien nach wie vor ganz oben auf der Wunschliste vieler Anleger. Der Hauptgrund dafür ist natürlich das attraktive Zinsklima, aber auch die mittel- und langfristigen Aussichten auf Rendite, wenn beispielsweise Immobilien vermietet werden. Vor allem in den Metropolregionen steigt nach wie vor der Bedarf an Wohnraum und der Leerstand ist minimal. Noch immer sind also Immobilien eine Investition, die sich lohnen kann. Der Branche jedenfalls geht es gut wie kaum zuvor.

 

Der vorausgesagte Crash bleibt aus

Schon vor einigen Jahren sagten viele eine Trendwende im Segment der Immobilienfinanzierung voraus. Die Blase würde platzen, die Zinsen wieder steigen, der Bedarf zurückgehen. Doch genau das Gegenteil ist passiert. Nach wie vor sind die Zinsen auf einem Tiefstand und die Investition in Immobilien bleibt attraktiv für alle Arten von Anlegern. Zwar können die Preise nicht ewig weiter ansteigen, da auch die Mietpreise und das Einkommen der Anleger und Mieter den Aufwärtstrend irgendwann limitieren, doch viele Experten erwarten, dass sich das Preisniveau vor allem in den Städten auf einem eher hohen Niveau einpendelt. Wer kauft, um später teuer zu verkaufen, könnte also schon ein wenig spät dran sein. Wer allerdings kauft, um zu vermieten, für den sind Immobilien noch immer eine gute Anlagemöglichkeit.

 

Die Nachfrage bestimmt den Markt

Nicht wenige prophezeien uns für 2017 oder 2018 den Einbruch des Immobilienmarktes. Doch fast scheint es, als hätten es die Pessimisten vergessen, die Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt in den vergangenen Jahren zu berücksichtigen. Denn wie in allen anderen Branchen auch, bestimmt die Nachfrage den Preis ? und nicht nur der Leitzins oder das verfügbare Anlagekapital. Wohnraum ist in Großstädten knapp und wird auf absehbare Zeit auch immer noch knapper. Vor allem in den boomenden Bezirken in Berlin, Hamburg oder München, in denen umsatzstarke Dienstleister residieren, benötigen deren Angestellte eine Wohnung ? und zahlen dafür auch gern einiges. Auch bei Veränderungen auf dem Kapitalmarkt bleibt diese Nachfrage bestehen, denn die Unternehmen verlassen Berlin ja nicht, nur weil der Zinssatz um ein halbes Prozent steigt. Parallel schafft es die Politik nicht, bezahlbare Wohnräume selbst zu schaffen oder zumindest Investitionen in diese Richtung zu erleichtern. Folglich investieren Anleger in Objekte mit hoher Rendite und bekommen diese aus genannten Gründen auch vermietet.

 

Die ganze Branche wächst und profitiert

Der Immobilienkonjunkturindex ist derzeit rekordverdächtig und auch der Klimaindex, der die Erwartungen misst, ist eindeutig positiv. Die gesamte Immobilienbranche wächst und sieht optimistisch in die Zukunft. Viele Immobilien-Experten sind sich einig und glauben nicht an eine aktuelle Immobilienblase. So auch der CEO der Mähren AG, Jakob Mähren. Während andere unsicher waren, hat er in unzählige Immobilen in ganz Deutschland investiert. Auf der Facebook Seite der MÄHREN AG erhält man wichtige Immobilien News und interessante Ansichten des Immobilien-Investors.

Vor allem die Peripherie der großen Städte habe noch massig Potential. Beispiel Berlin: Der Flughafen BER ? so er denn tatsächlich einmal fertig werden sollte ? liegt nur wenig außerhalb der Stadtgrenzen und wird von viel potentiellem Baugrund umgeben. Ist der Flughafen erstmal aktiv, dürfte sich um ihn herum einiges entwickeln und auch der Mietpreis in dieser eigentlich eher ländlichen Region wird steil nach oben gehen.

 

Auch der Brexit kommt dem Boom zugute

Ein weiterer Grund, warum Immobilien weiterhin boomen, ist das verlässlich stabile politische Klima in Deutschland. So führte der Brexit, also der Austritt Großbritanniens aus der EU, zu teils fluchtartigen Verlagerungen von Kapital aus England nach Deutschland. Der Grund: Deutschland gilt in Europa als sicherer Hafen für Kapital und wo parkt man dies besser als in Immobilien?

Ironischerweise verdankt der Standort Deutschland diese Beliebtheit auch den vergangenen Krisen. Die Investoren sehen hier nicht nur die schnelle Rendite, sondern langfristig stabile Anlagevoraussetzungen. Ausgerechnet frühere Immobilienblasen helfen also, die angebliche aktuelle Blase am Platzen zu hindern.

 

© pixabay/MichaelGaida Lizenz: CC0-Lizenz

Lohnt sich die Kreditkarte für finanzielle Engpässe?

Sicher kennen Sie die Situation eines finanziellen Engpasses, der überbrückt werden muss. Sei dies auf Grund einer größeren Anschaffung oder durch bestimmte Verbindlichkeiten, die erfüllt werden müssen. Besitzen Sie eine Kreditkarte, ist Ihnen höchstwahrscheinlich auch die Teilzahlungsfunktion bereits aufgefallen, die Ihnen eine Art Kredit ermöglicht. < ... weiter

Warum Immobilien noch immer boomen

Auf der Suche nach einer passenden Geldanlage stehen Immobilien nach wie vor ganz oben auf der Wunschliste vieler Anleger. Der Hauptgrund dafür ist natürlich das attraktive Zinsklima, aber auch die mittel- und langfristigen Aussichten auf Rendite, wenn beispielsweise Immobilien vermietet werden. Vor allem in den Metropolregionen steigt nach wie vor der Bedarf an Wohnraum und der Leerstand ist minima ... weiter

Produkttests

Geld sparen mit Gebrauchtwaren: medimops.de im Test
Früher ging man auf den Flohmarkt oder durchsuchte die Kleinanzeigen der regionalen Tageszeitungen, wenn man Gebrauchtes kaufen wollte. Heute ist das deutlich leichter, denn im Internet verkaufen nicht nur Privatpersonen ihre alten Schätze über eBay und Co: Viele Händler haben sich auf den Wiederverkauf gut erhaltener Produkte spezialisiert. Doch wie gut ist die Qualität der angebotenen Artikel? Und lässt sich mit dem Kauf von Gebrauchtwaren wirklich Geld sparen? mehr...

Im Test: Die Kfz-Versicherung der AllSecur mit Marten
Es ist Herbst in Deutschland und auf den Straßen treibt ein finsterer Gesell sein Unwesen. Die Opfer: Ahnungslose Autos. Denn ganz egal, ob Hagelschaden, Blechschaden oder Diebstahl: Marder Marten hat seine Finger im Spiel. Sein Gegner ist die Kfz-Versicherungsmarke AllSecur. Ob diese auch im richtigen Leben die Oberhand behält, verraten wir Ihnen in unserem Produkttest der Kfz-Versicherung. mehr...

Im Test: Der Direktkredit der SWK Bank
Bei der SWK Bank kann man einen Ratenkredit direkt online bestellen. Innerhalb von 30 Sekunden soll man dabei eine Antwort erhalten, ob man zwischen 1.000 und 50.000 Euro als Kreditsumme erhalten kann. Das Geld würde dann innerhalb von zwei Arbeitstagen auf dem Konto des Antragsstellers sein. Ob sich das Angebot lohnt, erfahren Sie in unserem Produkttest des Direktkredits der SWK Bank. mehr...

Im Test: Das Festgeld der GarantiBank
Bringen vierblättrige Kleeblätter auch Bankkunden Glück? Die Garantibank versucht es auf jeden Fall und setzt den vermeintlichen Glücksbringer nicht nur in ihr eigenes Logo. Auch im Namen der Festgeldanlage findet sich das Kleeblatt wieder. Ob Sie sich bei dieser Geldanlage nur auf ihr Glück verlassen sollten, erfahren Sie in unserem Test des Kleeblatt-Festgeld-Kontos. mehr...

Im Test: Das Top-Zinskonto der Norisbank
Die Norisbank ist eine Tochter der Deutschen Bank und bezeichnet sich selbst als "ersten Qualitätsdiscounter im deutschen Bankenmarkt." Jetzt hat die Norisbank ihren Tagesgeld-Aktionszins noch einmal erhöht. Wir haben uns das Top-Zinskonto der Norisbank genauer angesehen. Ist der Name Programm? Die Antwort auf diese Frage lesen Sie hier in unserem Produkttest. mehr...

Finanz-Newsletter

Melden Sie sich für den Gratis-Newsletter von forium an!

Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und bin damit einverstanden.

Ihr Abonnement können Sie entweder auf der Abmeldeseite oder in jedem Newsletter mit einem Klick beenden.