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23.11.2009

Im Winter doppelt so viele Schulweg-Unfälle wie im Sommer

Alle 20 Minuten verunglückt auf deutschen Straßen ein Kind, meist auf dem Schulweg. Am größten ist die Unfallgefahr morgens an dunklen Wintertagen - dann verunglücken doppelt so viele Kinder wie in der Sommerzeit. Über die Hälfte der morgendlichen Schulwegunfälle passiert zwischen November und Februar, fast drei Viertel in der dunklen Jahreszeit von Oktober bis März. Psychologin Inga Margraf von der TKK Krankenkasse (TK) hat Tipps, wie Eltern ihre Kinder auf dem Winter-Schulweg schützen können.

Nasses Laub, Schnee oder Glatteis auf der Straße, es ist dunkel und die Scheibe nur schlecht freigekratzt: Autofahren ist im Winter besonders risikoreich. Leidtragende sind oft Kinder - gerade wenn sie morgens im Berufsverkehr zur Schule laufen. "Den ABC-Schützen fällt es ohnehin schwerer als Erwachsenen, sich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren. Im Dunkeln können sie zudem nur schlecht einschätzen, wie schnell und wie weit entfernt ein Auto ist", sagt Margraf. Zusätzlich schränken oft Mütze, Schal und Kapuze ihr Sichtfeld ein.

Gerade für die Winterzeit sollten Eltern deshalb mit ihren Kindern einen möglichst ungefährlichen Schulweg einüben. "Am besten ist es, wenn dieser entlang von beleuchteten Straßen mit einem breiten Fußweg führt", rät die Psychologin. Außerdem sollten Kinder gerade im Winter Straßen nur an Ampeln oder gut einsehbaren Zebrastreifen überqueren und auch an Grundstücksausfahrten besonders aufpassen. Müssen ABC-Schützen eine Straße ohne Ampel überqueren, sollten sie auf jeden Fall lernen, lieber länger abzuwarten als schnell durch eine Lücke hindurch zu laufen. "Auch an einer grünen Fußgängerampel sollten Kinder im Winter immer nach links und rechts schauen und abwarten, bis die Autos wirklich anhalten", so Margraf.

Außerdem rät Margraf für den Schulweg zu heller, reflektierender Winterkleidung. "In dunklen Sachen sind Kinder für Autofahrer erst aus wenigen Metern zu sehen. Reflektoren an Jacke, Mütze und Ranzen leuchten dagegen vom Scheinwerfer angestrahlt bis zu 160 Meter weit", sagt die TK-Expertin.

Trotz aller Vorsicht rät Margraf Eltern jedoch, ihren Kindern keine Angst vor dem Straßenverkehr zu machen: "Angst macht unsicher. Und wer die Regeln kennt und beachtet, der kommt auch sicherer an."

(Pressemitteilung Techniker Krankenkasse)

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