Gothaer bietet erweiterten Versicherungsschutz gegen Trickdiebstahl im Urlaub

* Trickdiebstahl wird in der Regel nicht von der Hausratversicherung abgedeckt
* Ein erweiterter Versicherungsschutz kann diese Deckungslücke schließen
* Schadensmeldung bei Polizei und Versicherung wichtig für Leistungsanspruch

Sommer, Sonne, Reisezeit – die Urlaubswochen sind für viele Deutsche die schönste Zeit des Jahres. Größere Urlaubsorte teilen sie aber meist auch mit einer Reihe von Trickdieben. Während sie beispielsweise auf der Einkaufsmeile shoppen oder mit offenem Beifahrerfenster an einer Ampel stehen, werden sie von Fremden angesprochen und abgelenkt: Kamera, Handy, Bargeld und Kreditkarten sind blitzschnell weg. Fasst die Polizei die Täter nicht, ersetzt die Hausratversicherung die gestohlenen Sachen nur dann, wenn der Versicherungsschutz auch für Trickdiebstahl gilt.

Zwar sieht die Hausratversicherung in der Regel eine sogenannte Außenversicherung vor, die je nach Versicherung beispielsweise gestohlene Wertsachen bei einem Einbruch im Hotelzimmer ersetzen kann, Trickdiebstahl ist in der Regel aber nicht mitversichert. „Wir empfehlen, dass sich Versicherungsnehmer gerade vor Urlauben in Touristenmetropolen vergewissern, dass ihre Hausratversicherung Trickdiebstahl einschließt und dieser Versicherungsschutz auch im Ausland gilt. Wenn nicht, sollten sie den Versicherungsschutz anpassen lassen“, so Stefan Hilgers, Leiter Produktmanagement Sach der Gothaer. Ist ein Urlauber dann trotzdem Opfer eines Trickbetrügers geworden, muss er den Diebstahl nicht nur seiner Versicherung, sondern auch umgehend der örtlichen Polizei melden.

Touristen haben oft keine Chance

Nicht nur hierzulande, sondern auch während des Urlaubs im Ausland passieren Trickdiebstähle. „Bei einem Trickdiebstahl spielen List, Tücke und Schnelligkeit eine entscheidende Rolle. Er liegt immer dann vor, wenn ein Täter das von ihm geplante Überraschungsmoment ausnutzt, um Dinge zu entwenden. Dem bestohlenen Urlauber wird unter Umständen erst viel später klar, was da passiert ist“, erläutert Stefan Hilgers. Die Täter gehen oftmals sehr dreist vor. Sie durchstechen etwa die Reifen parkender Autos an Raststätten und machen später den Fahrer auf den Schaden aufmerksam. Während sie vorgeben zu helfen, stehlen Komplizen Geld und Wertsachen aus dem Fahrzeug. Aber auch beim Ampelstopp in Innenstädten kommt es immer wieder vor, dass ein Rollerfahrer den Fahrer an der Fahrerseite ablenkt und ein zweiter mit schnellem Griff Taschen und Wertsachen aus dem stehenden Wagen entwendet.

Die Gothaer bietet ihren Kunden in der Produktvariante Gothaer HausratTop mit PlusDeckung Versicherungsschutz gegen Schäden durch Trickdiebstahl bis zu einem Prozent der Versicherungssumme (maximal 500 Euro) – und das nicht nur auf Reisen. Weitere Informationen unter: www.gothaer.de

Pressemitteilung der Gothaer Versicherungsbank VVaG

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