Kasseler Sparkasse reduziert Umweltbelastung dank Ecojet um 55 Tonnen CO2 jährlich

Die Energiekosten steigen und steigen. Deshalb ist gerade in der jetzigen Wirtschafts- und Finanzkrise jeder gut beraten, sich Gedanken über Einsparmöglichkeiten in diesem Bereich zu machen. Wer wüsste das nicht besser, als die Banken und Sparkassen selber. So hat die Kasseler Sparkasse bereits im Jahr 2007 damit begonnen, die Heizanlagen ihrer Liegenschaften mit dem Ecojet der Firma SCS Schneider aus Fuldabrück auszurüsten.

Der patentierte Ecojet wird vor den Brennern auf die Zuleitung montiert, wirkt durch zielgerichtete Magnetkraft auf das durchströmende Erdgas oder Öl und optimiert so den Verbrennungsprozess. So entsteht bei gleichem Einsatz an Brennstoff mehr Leistung. Wird eine konstante Leistung benötigt, wird zudem weniger Brennstoff verbraucht. Einmal installiert ist der Ecojet wartungsfrei und verursacht keine Folgekosten.

Robert Döller, Gebäudemanager bei der Kasseler Sparkasse, bestätigt, dass „durch den Einbau der Ecojet Systeme in mittlerweile rund 30 Geschäftsstellen eine Energieeinsparung von über 200.000 kWh jährlich erzielt werden konnte. Dadurch kann die Kasseler Sparkasse die Umweltbelastung durch CO2 um jährlich 55 Tonnen senken und so einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten“.

Dazu Marcus Schneider, Geschäftsführer der SCS Schneider GmbH: „Gerade Betreiber von Gebäuden, wie die Geschäftsstellen der Sparkasse, die bauartbedingt durch ihre großen Fensterflächen und die sich ständig öffnenden Türen einen sehr hohen Wärmeverlust haben, müssen nach Alternativen zur Energieeinsparung Ausschau halten. Unser Ecojet Magnetsystem bietet diese Alternative. Es ist unkompliziert zu installieren und zudem völlig wartungsfrei. Zudem stellen wir es dem Kunden erst dann in Rechnung, wenn die zuvor berechnete Einsparung auch tatsächlich erreicht wird. Es besteht somit kein wirtschaftliches Risiko für das Ausprobieren unserer effektiven Möglichkeit, selbst preiswert und langfristig Energiekosten zu senken und gleichzeitig durch den verringerten CO2-Ausstoß einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.“ (Pressemitteilung der SCS Schneider GmbH)

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