Private Zusatzversicherung „ambulanter Schutz“ der Württembergischen

Eigenleistungen gehören für gesetzlich Krankenversicherte mittlerweile zum Alltag. So müssen diese beispielsweise die Kosten für zahlreiche Vorsorgeuntersuchungen und professionelle Zahnreinigung ebenso selbst tragen wie die Zuzahlungen für Arznei-, Heil- und Hilfsmittel, stationären Krankenhausaufenthalt und häusliche Krankenpflege.

Mit dem neuen Tarif „Ambulanter Schutz“ der Württembergischen Krankenversicherung AG, einer Tochtergesellschaft des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische (W&W), können Kassenpatienten künftig Geld sparen.

Die neue private Zusatzversicherung der Württembergischen Krankenversicherung „Ambulanter Schutz“ soll es Kassenpatienten ermöglichen, ihre Eigenleistungen im Gesundheitsbereich deutlich zu reduzieren.

So übernimmt sie etwa 80 Prozent der Kosten für Vorsorgeuntersuchungen, zum Beispiel zur Krebsfrüherkennung, bis zu einem Betrag von 400 Euro alle zwei Jahre.

Darüber hinaus bezahlt sie 80 Prozent der Kosten für Hilfsmittel – wie zum Beispiel Hörgeräte – nach Abzug der Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse. Erstattet werden außerdem 100 Prozent der Kosten für Sehhilfen bis zu 125 Euro innerhalb von zwei Jahren.

Hinzu kommt die Erstattung gesetzlich vorgesehener Zuzahlungen zum Beispiel für ärztlich verordnete, verschreibungspflichtige Arzneimittel, ärztlich verordnete Heil- und Hilfsmittel, häusliche Krankenpflege und vollstationäre Krankenhausbehandlung.

Für diesen Extra-Schutz, für den lediglich eine vereinfachte Gesundheitsprüfung erforderlich ist, zahlt ein 29-jähriger Mann 7,46 Euro im Monat und eine gleichaltrige Frau 8,91 Euro.

Pressemitteilung der Württembergischen

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