Deutsche Bank und Rossmann starten Vertriebskooperation

Zusammen mit der Deutschen Bank bietet Rossmann – die Nummer drei im deutschen Drogeriemarktbereich – ab Anfang Mai dieses Jahres mit dem „Rossmann Wunschkredit“ erstmalig Bankprodukte an.
Diese Vertriebskooperation stellt für Rossmann zum ersten Mal eine Erweiterung der Sortimente um ein drogeriefremdes Produkt dar. Für die Deutsche Bank eröffnet sich durch die Kooperation ein neuer Vertriebskanal bei der zweckungebundenen Konsumentenfinanzierung.

Im Mittelpunkt der Kooperation steht die direkte Vermittlung von Barkrediten über die insgesamt 1.250 Rossmann Verkaufsstellen in Deutschland und das Internet (www.kredit.rossmann.de). Angeboten werden zwei Kreditvarianten: Die erste Variante mit einem festen effektiven Jahreszins von 4,9 Prozent bei einer fixen Kreditsumme von 1.000 Euro und einer festen Laufzeit von zwölf Monaten. Die zweite mit einem flexiblen Preismodell ab 4,9 Prozent effektiven Jahreszins und mit bis zu 50.000 Euro Kreditsumme bei einer Laufzeit zwischen zwölf und 84 Monaten. Auf Wunsch kann der Kunde seine Rückzahlungsverpflichtung auch gegen unvorhersehbare Ereignisse wie z.B. unverschuldete Arbeitslosigkeit absichern.

„Mit der Kooperation Rossmann – Deutsche Bank gehen wir gemeinsam neue Wege. Ziel ist es dabei, den Verbrauchern den Zugang zu Bankprodukten zu erleichtern. Dies ist für uns ein weiterer Schritt im Ausbau unseres Konsumentenfinanzierungsgeschäfts“, sagt Frank Strauß, bei der Deutschen Bank zuständig für das Geschäft mit Privat- und Geschäftskunden in Deutschland.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank. Unsere 14.000 Mitarbeiter werden zwischen Kunden und Bank vermitteln und so die Stärken eines renommierten Handelsunternehmens und der größten deutschen Bank verbinden“, so Roland Frobel, Geschäftsführer Finanzen/Verwaltung der Dirk Rossmann GmbH.

Pressemitteilung der Deutschen Bank

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