Vorsicht vor Wohnungsbrand in der Adventszeit

Kerzen und der Geruch von Tannen gehören zur Advents- und Weihnachtszeit. Doch die Gemütlichkeit hat ihren Preis: Jedes Jahr verursachen brennende Adventskränze und Weihnachtsbäume Wohnungsbrände.

Allein bei der HUK-COBURG Hausratversicherung, der Nummer zwei auf dem deutschen Markt, werden rund dreiviertel aller Zimmerbrände in der Weihnachtszeit gemeldet. Fast 2000 Euro kostet die Regulierung eines durchschnittlichen Schadens.

Dabei würden oftmals ganz einfache Vorsichtsmaßnahmen genügen, um solche Katastrophen und den damit verbundenen Ärger zu verhindern. Adventskranz oder Weihnachtsbaum sollten – soweit möglich – feucht gehalten werden, damit die Nadeln nicht so schnell austrocknen.

Wichtig zu wissen: Trockene Tannenzweige brennen explosionsartig ab.

Vorsicht sollte man aber auch beim Umgang mit Kerzen walten lassen. Sie gehören in einen nicht brennbaren Halter, mit dem sie auf dem Tannenast befestigt werden und sie sollten niemals ganz herunterbrennen. Dass man einen Adventskranz mit brennenden Kerzen nicht direkt auf einen Holztisch oder Schrank stellt, sondern auf einen feuerfesten Teller, sollte eigentlich ebenso eine Selbstverständlichkeit sein wie die Tatsache, dass man brennende Kerzen immer im Auge behalten sollte.

Und wer am Weihnachtsabend nicht die traute Stimmung echter Kerzen missen möchte, sollte den Baum auf keinen Fall direkt neben Gardinen, Couchgarnituren oder Holzmöbel stellen. Damit allein ist es allerdings nicht getan: Beim Schmücken sollten die Kerzen so auf den Ästen platziert werden, dass immer ein genügend großer Abstand zu höher liegenden Ästen verbleibt. Und auch beim Anzünden spielt die Reihenfolge eine Rolle: Es empfiehlt sich immer oben anzufangen.

Pressemitteilung der HUK-Coburg

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