Im Test: Der Parkschadenschutz der DEVK

Im Test: Der Parkschadenschutz der DEVK Fast jeder Autobesitzer hat sich schon mal über Kratzer, Dellen und ramponierte Stoßstangen als Folge missglückter Parkmanöver geärgert. Wenn der Schuldige längst über alle Berge ist, bleibt der Besitzer selbst auf dem Schaden sitzen. Bei der DEVK sind nun Parkschäden in allen Tarifklassen mitversichert. Alle Details zum Parkschadenschutz der DEVK sowie Vor- und Nachteile erfahren Sie in unserem Produkttest.

Produktdetails und Vorteile

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Produktdetails

(una) Schäden beim Ein- oder Ausparken passieren selbst umsichtigen Fahrern, wenn Parkplätze oder Tiefgaragen überfüllt und die Parklücken zu eng sind. Auch wenn Autos zu dicht nebeneinander stehen, kann bei unachtsamem Türenöffnen eine Delle im Nachbarauto entstehen. Doch nicht jeder Verursacher eines Parkschadens steht auch zu seinem Missgeschick.

Laut einer Umfrage der DEVK hatten 87 Prozent aller Autofahrer bereits mindestens einen Parkschaden. Ist der Verursacher des Schadens unbekannt müssen die Reparaturkosten in einer Teilkaskoversicherung selbst übernommen werden.

Eine Vollkaskoversicherung haftet bei Parkschäden, die von unbekannten Dritten verursacht wurden. Für den Fahrzeughalter bedeutet dies aber eine Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse und damit höhere Versicherungsbeiträge.

Laut Umfrage der DEVK verzichtet ein Drittel aller Fahrer auf eine Reparatur, weil die Kosten zu hoch sind.

Die DEVK bietet nun einen Parkschadenschutz in allen Kaskotarifklassen ohne Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse. Einmal im Jahr kann der Versicherte Parkschäden für eine pauschale Eigenbeteiligung von 50 Euro beheben lassen. Die Schäden werden im Smart-Repair-Verfahren in einer Vertragswerkstatt des Versicherers ausgebessert.

Im Smart Repair-Verfahren werden im Gegensatz zu herkömmlichen Reparaturen einfachere und dadurch kostengünstigere Methoden angewandt. Kleinere Dellen werden herausgedrückt, anstatt ganze Teile auszutauschen. Statt großflächiger Lackierungen verschwinden Kratzer im Lack durch kleinflächige punktgenaue Lackierungen. Vergleichen Sie günstige Kfz-Versicherungen hier

Vorteile

Die Parkschadenversicherung gibt es nicht nur für Neukunden, auch Bestandskunden der DEVK profitieren von dem zusätzlichen Service. Im Gegensatz zu anderen Versicherungen gilt der Parkschadenschutz nicht nur für neue Autos, auch Schäden an älteren Fahrzeugen werden für nur 50 Euro Eigenbeteiligung erstattet.

Ein weiterer Vorteil ist die Ausweitung des Parkschadenschutzes für alle Kaskovarianten, das heißt auch Teilkasko-Versicherte können nun einen Schaden geltend machen, der von unbekannten Dritten verursacht wurde. Dieser Service ist normalerweise nur Vollkasko-Versicherten vorbehalten.

Vollkaskoversicherte müssen nicht mit einer Rückstufung in eine niedrigere Schadenfreiheitsklasse rechnen. Nimmt der Versicherte den Parkschadenschutz in Anspruch, zahlt er lediglich pauschal 50 Euro für die Reparatur. Berechnen Sie hier, wann es sich lohnt, einen Schaden selbst zu bezahlen

Lesen Sie auf der nächsten Seite die Nachteile und das forium.de Testurteil zum Parkschadenschutz der DEVK.

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