Wechselkursrisiko

Währungskonto für ausländische Währung

Ein Währungskonto ist ein Bankkonto, das in einer ausländischen Währung geführt wird. Wie Girokonten oder Tagesgeldkonten sind auch Währungskonten täglich verfügbar. In der Regel ist die Anlage ab einer Mindestsumme zwischen 500 und 10.000 Euro möglich.

Devisenkonten werden nicht in allen Währungen angeboten. Die Auswahl an möglichen Kontowährungen variiert von Bank zu Bank. Konten in US-Dollar, Britischen Pfund oder Schweizer Franken werden jedoch von fast allen Banken angeboten.

Wechselkursrisiko

Wechselkursrisiko

Welche Vorteile hat Copy Trading?

Seit 10 Jahren sind die ersten Anbieter von Copy Trading mittlerweile auf dem Markt und der Boom an Mitgliedern und neuen Social Trading Plattformen setzt sich fort. Die Idee hinter dem Angebot ist so einfach, wie genial: Innerhalb einer Online-Community mit ähnlichen Kommunikationsfunktionen wie bei Facebook, ist es möglich einem erfahrenen Profi-Trader zu folgen und alle seine Trades automatisch zu kopieren. mehr...

Währungsfallen im globalen Handel

Währungsfallen im globalen HandelDie Welt hört genau hin: Was sind die neuesten Aussagen von US-Präsident Donald Trump? Jede Äußerung wird mit großer Aufmerksamkeit aufgenommen - auch und gerade in der Wirtschaft. Denn nicht selten haben die Entscheidungen des Präsidenten direkten Einfluss auf den Dollarkurs. Zins- und Währungsmanagement sind deshalb für Unternehmen, aber auch für private Anleger, noch wichtiger geworden. mehr...

Währungskonten - Geldanlage in Devisen

Währungskonten – Geldanlage in DevisenIn Zeiten niedriger Zinsen und unsicherer Aussichten auf den Aktienmärkten erhoffen sich viele Anleger höhere Renditen mit Fremdwährungskonten. Welche Chancen und Risiken hinter dem Produkt stecken, erfahren Sie hier. mehr...

News

Auslandszinsen: risikoreich(2005-09-01 12:00:00)

Mit ausländischen Staatsanleihen können Anleger teilweise deutlich höhere Renditen erzielen als mit Bundesanleihen. So bieten zum Beispiel australische Staatspapiere gut fünf Prozent Rendite und damit zwei Prozentpunkte mehr als deutsche Staatsanleihen. Ungarn und Südafrika zahlen noch mehr, nämlich 5,7 und 7,8 Prozent auf zehnjährige Anleihen. Doch Vorsicht: Anleger sollten nicht allein auf die Verzinsung schauen, sondern auch das Wechselkursrisiko bedenken.

Eine Abwertung der fremden Währung kann den Zinsvorteil schnell auffressen und möglicherweise sogar zu Verlusten führen.