Sparkassen Broker Währungskonto Vergleich

Währungskonto für ausländische Währung

Ein Währungskonto ist ein Bankkonto, das in einer ausländischen Währung geführt wird. Wie Girokonten oder Tagesgeldkonten sind auch Währungskonten täglich verfügbar. In der Regel ist die Anlage ab einer Mindestsumme zwischen 500 und 10.000 Euro möglich.

Devisenkonten werden nicht in allen Währungen angeboten. Die Auswahl an möglichen Kontowährungen variiert von Bank zu Bank. Konten in US-Dollar, Britischen Pfund oder Schweizer Franken werden jedoch von fast allen Banken angeboten.

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Welche Vorteile hat Copy Trading?

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Währungsfallen im globalen Handel

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Währungsfallen im globalen Handel-Anzeige- Die Welt hört genau hin: Was sind die neuesten Aussagen von US-Präsident Donald Trump? Jede Äußerung wird mit großer Aufmerksamkeit aufgenommen - auch und gerade in der Wirtschaft. Denn nicht selten haben die Entscheidungen des Präsidenten direkten Einfluss auf den Dollarkurs. Zins- und Währungsmanagement sind deshalb für Unternehmen, aber auch für private Anleger, noch wichtiger geworden. mehr...

Währungskonten - Geldanlage in Devisen

Währungskonten – Geldanlage in DevisenIn Zeiten niedriger Zinsen und unsicherer Aussichten auf den Aktienmärkten erhoffen sich viele Anleger höhere Renditen mit Fremdwährungskonten. Welche Chancen und Risiken hinter dem Produkt stecken, erfahren Sie hier. mehr...

News

Eurohypo(2000-04-11 12:00:00)

Die Hypo-Tochter der Deutschen Bank, die Eurohypo, hat ihren Geschäftsbericht '99 veröffentlicht. Das Institut hat seinen Marktanteil im vergangenen Geschäftsjahr deutlich gesteigert.

Sorgen bereitet aber das Privatkundengeschäft im Inland. Die Neuzusagen lagen um 12% unter dem Ergebnis des Vorjahres. Vor dem Hintergrund einer starken Konkurrenz zum Beispiel durch die Angebote der Sparkassen entwickelte sich das Privatkundengeschäft rückläufig. Die sinkenden Margen im Branchenumfeld, also der eigentliche Gewinn, den die Banken durch einen Aufschlag auf die Hypotheken machen können, zwingt die Institute bei dem Privatkundengeschäft einzusparen.

Um die Kosten, die für die Bank beim Privatkundengeschäft anfallen, zu senken, hat das Institut bereits im vergangenen Jahr eine Internetabteilung eingerichtet. Privatkunden können seit Ende 1999 ihre Geschäfte virtuell über "eurohypo.net" abwickeln. Damit spart die Bank Personal- und Verwaltungskosten. Die Filialen dagegen sollen verringert werden. Von 25 Geschäftsstellen wurde bereits eine geschlossen, drei weitere Schliessungen sind geplant.