Nordnet Bank Fremdwährungskonto Schweizer Franken

Währungskonto für ausländische Währung

Ein Währungskonto ist ein Bankkonto, das in einer ausländischen Währung geführt wird. Wie Girokonten oder Tagesgeldkonten sind auch Währungskonten täglich verfügbar. In der Regel ist die Anlage ab einer Mindestsumme zwischen 500 und 10.000 Euro möglich.

Devisenkonten werden nicht in allen Währungen angeboten. Die Auswahl an möglichen Kontowährungen variiert von Bank zu Bank. Konten in US-Dollar, Britischen Pfund oder Schweizer Franken werden jedoch von fast allen Banken angeboten.

Nordnet Bank Fremdwährungskonto Schweizer Franken

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Welche Vorteile hat Copy Trading?

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Währungsfallen im globalen Handel

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Währungskonten - Geldanlage in Devisen

Währungskonten – Geldanlage in DevisenIn Zeiten niedriger Zinsen und unsicherer Aussichten auf den Aktienmärkten erhoffen sich viele Anleger höhere Renditen mit Fremdwährungskonten. Welche Chancen und Risiken hinter dem Produkt stecken, erfahren Sie hier. mehr...

News

Abbruch der Fusion von Dresdner Bank und Deutsche Bank(2000-04-06 12:00:00)

Am Mittwoch den 05. April beschloß der Vorstand der Dresdner Bank AG einstimmig, den Fusionsprozeß mit der Deutschen Bank AG abzubrechen. Die beiden Vorstandssprecher Bernhard Walter (Dresdner Bank) und Rolf Breuer (Deutsche Bank) waren zusammengekommen, um in dem Fusionsprozeß einen Zusammenschluß unter Gleichen (Merger of Equals) zu ermöglichen. Laut Pressemitteilung der Dresdner Bank, war dabei die wesentliche Geschäftsgrundlage eine Zusammenführung der Geschäftsaktivitäten im Bereich des Investment-Bankings.

Nach und nach wurde deutlich, daß die Deutsche Bank eine dominierende Rolle einnehmen würde. Der Wegfall des Namens "Dresdner" war ein erstes Zeichen dafür. Nur die grüne Farbe im Schriftzug und Logo sollte an die Dresdner Bank erinnern. Der Integrationsprozeß gestaltete sich nicht ausgewogen. So sperrte sich Deutsche Bank-Vorstand Michael Dobson dagegen, das Vermögensverwaltungsgeschäft zusammen mit einem Dresdner Bank Kollegen zu leiten.

Das Ziel, eine führende Investmentbank zu schaffen, sollte überwiegend aus Teilen der Deutschen Bank mit ihrer Investment-Tochter Deutsche Morgan Grenfell und dem US-Haus Bankers Trust realisiert werden. Ausschlaggebend für den Abbruch der Fusion war also die Aufforderung der Deutschen Bank an den Fusionspartner, das Londoner Investment-Haus Kleinwort Benson ganz oder in Teilen zu verkaufen. Konstruktive Vorschläge zur Integration der Dresdner Kleinwort Benson fanden offenbar bei der Deutschen Bank kein Gehör. Dabei hatte Deutsche Bank-Vorstand Breuer noch im März dieses Institut als "Juwel" bezeichnet und Verkaufsgerüchte als "baren Unsinn" abgetan.

Aber auch die Dresdner Bank hatte mit der unüberlegten Ankündigung, Privatkunden mit einem Vermögen unter 200.000 DM an die Deutsche Bank 24 abzuschieben, den geplanten Zusammenschluß belastet. Die Konkurrenzinstitute hofften schon die verunsicherten Kunden abwerben zu können. Die Commerzbank