Risiko-Lebensversicherung: Der finanzielle Schutz für Ihre Familie

Risikolebensversicherung vergleichen
und besten Tarif wählen!

 
  • kostenfrei, unverbindlich und anbieterunabhängig
  • hohes Sparpotential, durch umfassenden Marktvergleich,            mit allen Testsiegern aus Finanztest, Focus Money, uvm.
 
 Sie selbst bestimmen Ihren individuellen Schutz

Vorteile von Risiko-Lebensversicherungen:

 

  • hoher finanzieller Schutz zu niedrigen Beiträgen
  • Absicherung Ihres Ehe-, Lebens- oder Geschäftspartner,
    vor finanziellen Einbußen im Todesfall
  • Absicherung hoher finanzieller Verpflichtungen,
    bei Hausbau oder Unternehmensgründung
  • sofortiger Anspruch auf die volle Versicherungssumme,
    bereits nach einer Beitragszahlung
  • Dynamische Beitrags- und Leistungsanpassung

 

 Über 100 Tarife im Vergleich:

Kapitallebensversicherung - Jetzt schon fürs Alter vorsorgen

Kapitallebensversicherung - Jetzt schon fürs Alter vorsorgenEs gibt verschiedene Lebensversicherungen, die Kapitallebensversicherung gilt als zuverlässige private Altersvorsorge und eignet sich zur Absicherung Ihrer Familie. Vor Abschluss sollten Sie sich allerdings gut informieren und die Vor- und Nachteile abwägen. Ist eine kapitalbildende Lebensversicherung die richtige Wahl für Sie oder greifen Sie besser auf eine andere Art der Lebensversicherung zurück? mehr...

Erbschaftssteuerfalle Lebensversicherung bei unverheirateten Paaren

Erbschaftssteuerfalle Lebensversicherung bei unverheirateten PaarenDem qualifizierten Abschluss einer Lebensversicherung geht zwangsläufig eine detaillierte Bedarfsanalyse voraus. Dies gilt sowohl, wenn der Vertrag eine spätere Rentenergänzung darstellen soll, als auch für den Fall der Hinterbliebenenversorgung. Umfangreiche Analysetools ermöglichen es sowohl dem Außendienst als auch dem Verbraucher im Internet, seinen Bedarf zu ermitteln. Wurde der Absicherungsbedarf identifiziert, geht es nun an das Ausfüllen des Vertrages. mehr...

Risikolebensversicherung bei eheähnlichen Lebensgemeinschaften

Risikolebensversicherung bei eheähnlichen Lebensgemeinschaften Für Ehen und eingetragene Lebensgemeinschaften gilt: Stirbt ein Partner, steht dem anderen Witwen- oder Witwerrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung zu. In Lebenspartnerschaften ohne Trauschein hingegen bestehen keine Ansprüche auf Hinterbliebenenrente. Eine Risikolebensversicherung gewährleistet an dieser Stelle eine Absicherung für den Todesfall. mehr...

Ratgeber

Der eigene Tod ist kein schönes Thema, trotzdem sollte sich jeder Gedanken darüber machen, welche finanziellen Folgen der Todesfall für die Angehörigen hätte. Wer mit seinem Einkommen auch andere versorgt, etwa Partner, Kinder oder Eltern, braucht eine Risiko-Lebensversicherung.

Zum Schutz der Familie


Eine Risikolebensversicherung zahlt beim Tod des Versicherten eine vorher vereinbarte Summe, unabhängig davon, wie viel bis dahin eingezahlt wurde. Stirbt der Versicherte während der Laufzeit nicht, erhält er allerdings - im Gegensatz zur Kapital-Lebensversicherung - auch kein Geld zurück. Die gesetzliche Rentenversorgung der Hinterbliebenen ist gering. Die große Witwen- und Witwerrente beträgt nur 55 Prozent der bis zu dem Zeitpunkt errechneten Rente wegen voller Erwerbsminderung. Allerdings haben Hinterbliebene erst nach einer Versicherungszeit von fünf Jahren Anspruch auf diese Rente, die immer nur einen Teil der bis dahin erwirtschafteten Rentenansprüche des Verstorbenen ausmacht. Besonders für junge Familien, die noch die Ausbildung ihrer Kinder finanzieren müssen, ist die Risiko-Lebensversicherung daher beinahe Pflicht. Auch Paare die, etwa durch Bau oder Kauf einer Immobilie, hohen finanziellen Belastungen ausgesetzt sind, sollten unbedingt den Todesfall absichern. Überflüssig ist die Police nur für diejenigen, die keine Angehörigen versorgen, etwa Singles, Azubis und Studenten.


Welche Leistung gibt es?


Grundsätzlich zahlt die Lebensversicherung immer im Todesfall des Versicherungsnehmers, weltweit und unabhängig von der Todesursache. Von dieser Regelung gibt es allerdings zwei Ausnahmen: Ist der Tod Folge einer aktiven Teilnahme an kriegerischen Ereignissen auf der Seite der Verursacher, zahlt die Versicherung in der Regel nicht, beziehungsweise beschränkt ihre Leistung auf die Auszahlung des Rückkaufswerts der Versicherung. Bei Selbstmord zahlt die Versicherung nur dann, wenn der Vertrag schon seit über drei Jahren besteht oder die Tat aufgrund krankhafter geistiger Störung begangen wurde.


Was kostet eine Risikolebensversicherung?


Die Risikolebensversicherung mit einer Versicherungssumme von beispielsweise 150.000 Euro ist für einen 30-jährigen Nichtraucher schon für eine monatliche Prämie von zehn bis 15 Euro zu haben. Wie hoch der Versicherungsbeitrag tatsächlich ist, hängt von individuellen Kriterien ab. Grundsätzlich gilt: Je älter man bei Vertragsabschluss ist, desto mehr zahlt man auch. Übt der Versicherte einen riskanten Beruf oder gefährliche Hobbys aus, sind die Beiträge meist höher. Der Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss ist wichtig, manche Versicherer bieten auch günstigere Policen für Nichtraucher an. Auch das Eintrittsalter des Versicherungsnehmers und die Vertragslaufzeit spielen bei der Beitragsbemessung eine Rolle. Generell gilt: Wer eine jährliche Zahlung der Beiträge vereinbart, kommt damit günstiger weg als bei monatlicher Zahlung. Hinzu kommt, dass die Versicherungen verpflichtet sind, ihre Kunden an den so genannten Überschüssen zu beteiligen. Je nach Vertrag werden die Überschüsse - also Gewinne aus den Versichertenbeiträgen - mit dem Beitrag verrechnet. Sie sind allerdings nicht garantiert und fallen sie aus, muss maximal der Tarifbetrag gezahlt werden.


Laufzeit und Versicherungssumme


Die Laufzeit der Versicherung hängt vom Eintrittsalter des Versicherungsnehmers und vom Alter seiner Kinder ab. Versicherungsschutz sollte zumindest so lange gelten, bis die Kinder ihre Ausbildung abgeschlossen haben. Ab einem Alter von 50 oder 55 Jahren verliert die Lebensversicherung in der Regel an Wichtigkeit, weil sich die Versorgungslage entspannt hat, und im Todesfall ausreichend Geld vorhanden wäre. Ein 30-Jähriger mit kleinen Kindern sollte demnach mindestens eine Laufzeit von 20 Jahren vereinbaren. Bei der Höhe der Versicherungssumme gilt die Faustformel: Paare mit kleinen Kindern brauchen mindestens das Fünffache des Bruttojahreseinkommens des Hauptverdieners. Sind die Kinder schon älter oder ist nur der Partner zu versorgen, reicht normalerweise das drei- bis vierfache Bruttojahreseinkommen aus. Bei der Berechnung der Deckungssumme sollte man auch Ansprüche aus der gesetzlichen Witwen- und Waisenrente einkalkulieren.


Sonderformen


Ehepaare oder Geschäftspartner können sparen, wenn sie einen Vertrag auf zwei Leben abschließen. Die Versicherungssumme wird beim Tod des zuerst Sterbenden ausgezahlt. Sterben beide Versicherungsnehmer gleichzeitig, erhalten die Hinterbliebenen nur die einmalige Summe. Bei Familien mit Kindern ist dies oft zu wenig, deshalb ist der Vertrag auf zwei Leben eher für kinderlose Ehepaare empfehlenswert. Für junge Familien mit knappem Budget werden Policen mit steigenden Beiträgen angeboten. Jährlich erhöhen sich dann Prämien und Versicherungssumme. Hier sollte man darauf achten, dass die Todesfallsumme zu Beginn nicht zu knapp kalkuliert wird, sonst ist in den ersten Versicherungsjahren kein ausreichender Schutz gewährleistet. Umgekehrt sind bei der Risikolebensversicherung auch fallende Beiträge möglich. Diese Variante eignet sich für diejenigen, die während der nächsten Jahre eine besonders hohe Hinterbliebenenvorsorge benötigen. Sinnvoll ist eine fallende Versicherungssumme auch bei der Absicherung von hohen Darlehen, hier kann die Risikolebensversicherung als Restschuldversicherung eingesetzt werde. Auch wenn man mit den Jahren Rentenansprüche und Kapital ansammelt, vielleicht auch ein größeres Erbe erwartet, bietet sich eine fallende Versicherungssumme an. Auf diese Weise werden nur so hohe Beiträge gezahlt wie zur Absicherung des Bedarfs nötig.


Kombipakete


Wer eine Lebensversicherung braucht, muss sich in der Regel auch gegen Berufsunfähigkeit absichern. Auch im Fall der Berufsunfähigkeit des Hauptverdieners muss die Versorgung der Angehörigen und des Versicherten selbst gewährleistet sein. Lebensversicherungen werden deshalb oft in Kombination mit einem Berufsunfähigkeitszusatz angeboten. Dieses Paket kann sinnvoll sein, weil beide Versicherungen in Kombination oft günstiger sind als der Abschluss zweier einzelner Policen. Wegen der Gesundheitsprüfung zur Berufsunfähigkeit ist es umso wichtiger, die Versicherung früh abzuschließen, so lange man noch gesund ist. So erhält man auch in der Risikolebensversicherung die günstigsten Bedingungen. Die Risikolebensversicherung mit Berufsunfähigkeitszusatz bietet völlig ausreichenden Risikoschutz. Eine Kombination der BU mit einer Kapitallebensversicherung wäre nicht so günstig, da hier die Beiträge höher sind als bei einer Risikolebensversicherung. Und kommt der Kunde in Zahlungsschwierigkeiten, riskiert er sowohl Lebensversicherungs- als auch Berufsunfähigkeitsschutz. Eine neue Versicherung abzuschließen wird jedoch mit fortschreitendem Alter immer schwieriger und teurer - in beiden Versicherungsbereichen.