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Kapitallebensversicherung - Jetzt schon fürs Alter vorsorgen

Kapitallebensversicherung - Jetzt schon fürs Alter vorsorgenEs gibt verschiedene Lebensversicherungen, die Kapitallebensversicherung gilt als zuverlässige private Altersvorsorge und eignet sich zur Absicherung Ihrer Familie. Vor Abschluss sollten Sie sich allerdings gut informieren und die Vor- und Nachteile abwägen. Ist eine kapitalbildende Lebensversicherung die richtige Wahl für Sie oder greifen Sie besser auf eine andere Art der Lebensversicherung zurück? mehr...

Hausbau und Hausbesitz: Gut abgesichert durch alle Lebenslagen

Hausbau und Hausbesitz: Gut abgesichert durch alle Lebenslagen Bauherren und Immobilienkäufer setzen sich mit dem Bau bzw. Erwerb einer Immobilie einem hohen finanziellen Risiko aus. Tritt ein Schaden an ihrem Eigentum auf oder werden Dritte auf ihrem Grundstück geschädigt, müssen sie ohne Versicherungsschutz mit ihrem Privatvermögen für Schäden haften bzw. dafür aus eigener Tasche aufkommen. Um langfristig ruhig schlafen zu können, empfiehlt sich daher der Abschluss einiger Versicherungspolicen, die zumindest einen Teil des finanziellen Risikos für Hausbesitzer schultern. mehr...

Zeckensaison 2013: Welche Versicherung zahlt?

Zeckenrisiko Wenn der Frühling kommt, wird sie aktiv. Sie lauert auf Gräsern und Büschen und lässt sich von einem vorbei kommenden Warmblüter abstreifen: Die Zecke, oder der Gemeine Holzbock, so die bei uns am häufigsten vorkommende Zeckenart, lebt als Parasit vom Blut eines unfreiwilligen Wirtes. Oft kann sie dabei gefährliche Krankheiten übertragen. Welche Versicherung hilft im Ernstfall? mehr...

News

Staatliche Förderung im Ehrenamt(2007-11-01 12:03:03)

Ehrenamt Egal ob Sie passive oder aktive Hilfe leisten - ob Sie Geld an eine gemeinnützige Organisation spenden oder ehrenamtlich tätig werden. Mit dem neuen "Hilfen für Helfer"-Gesetz bekommen engagierte Bürger Unterstützung vom Staat. Lesen Sie hier, wie die konkrete Förderung in den Bereichen Steuern und Versicherungen aussieht.

Gut versichert im Ehrenamt


(dhe) Allein das "gute" Gefühl motiviert sehr viele Menschen in Deutschland, sich ehrenamtlich zu engagieren. Die Bundesregierung schätzt, dass über 23 Millionen Bürger in Vereinen, Verbänden und anderen Organisationen für ihre Mitmenschen unentgeltlich Hilfe leisten. Der Trainer des örtlichen Sportvereins, das junge Mädchen im Naturschutzbund, die Erste-Hilfe-Ausbilderin und der Freiwillige bei der Feuerwehr sind nur vier Beispiele. Auch die Politiker haben die wichtige gesellschaftliche und soziale Bedeutung des Ehrenamtes erkannt und die Rahmenbedingungen für Helfer in den letzten Jahren verbessert. Vorher waren die meisten Ehrenamtlichen beispielsweise nicht über die "kostenlose" Unfall- oder Haftpflichtpolice versichert - Heute sind es fast alle. Viele Ehrenamtliche sind während der Ausübung ihrer Hilfe durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Die Kosten für die Versicherung trägt in dem Fall nicht der freiwillige Helfer, sondern die Trägerorganisation, für die der Engagierte arbeitet, oder der Staat. Im "Interesse des Gemeinwohls" pflichtversichert Laut Sozialgesetzbuch (SGB VII) sind alle Bürger, die bei Unglücksfällen Hilfe leisten oder im "Interesse des Gemeinwohls" ehrenamtlich arbeiten, durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Im Interesse des Gemeinwohls arbeiten alle Ehrenamtlichen, die sich in den Einrichtungen der Wohlfahrtspflege, des Gesundheitswesens oder der Kirchen engagieren. Der Malteser Hilfsdienst, das Deutsche Rote Kreuz, der Paritätische Wohlfahrtsverband oder die Arbeiterwohlfahrt sind nur ein paar Beispiele. Wer ein Ehrenamt für eine öffentlich-rechtliche Institution ausübt, genießt ebenfalls automatisch den gesetzlichen Unfallschutz. Gewählte Elternvertreter, Wahlhelfer, Richter oder Bürgermeister gehören zu diesen Begünstigten. Auch Ehrenamtliche in Vereinen oder anderen Organisationen, die im Auftrag oder mit Zustimmung von Gebietskörperschaften (Kommunen) helfen, sind ebenso automatisch unfallversichert. Tipp: Ob Ihr jetziges oder zukünftiges Ehrenamt den gesetzlichen Unfallschutz bietet, können Sie bei der jeweiligen Organisation oder bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung erfahren. Wie sieht der Schutz aus? Kann man sich freiwillig durch die gesetzliche Unfallversicherung versichern lassen? Das alles erfahren Sie auf der nächsten Seite!


Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung


Die gesetzliche Unfallversicherung hilft Ehrenamtlichen, wie auch Arbeitnehmern, bei Arbeits-, Wegeunfällen und Berufskrankheiten. Fügt ein Ehrenamtlicher einer anderen Person einen Schaden zu, greift die gesetzliche Unfallversicherung allerdings nicht. Auch Sachschäden sind nicht mitversichert. Da hilft man einem alten Menschen im Haushalt und plötzlich fällt das Meißener Porzellan auf den Boden und zerspringt in tausend Stücke. Aus gut gemeinter Hilfe wird dann plötzlich ein teurer Spaß - und zwar für den Helfer. Eine Ausnahme gibt es allerdings: Ehrenamtliche, die im Unglücksfall Hilfe leisten, beispielsweise Freiwillige der Feuerwehr, sind durch die gesetzliche Unfallversicherung auch gegen Sachschäden geschützt. Bei einem Unfall profitiert der Ehrenamtliche von einem umfassenden Schutz. Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt die notwendigen Behandlungskosten und übernimmt die Medikamentenzuzahlungen oder die Praxisgebühr. Außerdem erhält der Versicherte das so genannte Verletztengeld, das sind rund 80 Prozent des letzten Lohns. Ist eine berufliche Rehabilitation notwendig, zahlt die gesetzliche Unfallversicherung das Übergangsgeld, das etwas niedriger ausfällt. Im schlimmsten Fall erhalten die Ehrenamtlichen oder die Hinterbliebenen eine Rente. Freiwillig in die gesetzliche Unfallversicherung Seit dem 1. Januar 2005, mit Inkrafttreten des "Gesetzes zur Verbesserung des Unfallversicherungsschutzes ehrenamtlich Tätiger", können sich bestimmte Gruppen freiwillig in der gesetzlichen Unfallversicherung versichern lassen. Voraussetzung für den Eintritt ist ein "gewähltes" Ehrenamt in einer gemeinnützigen Organisation. Darunter fallen beispielsweise Kassenwarte oder Vorstände von Vereinen. Die Ausübung eines Gremienamtes in einer Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisation erlaubt ebenso den freiwilligen Eintritt in die gesetzliche Unfallversicherung. Den Versicherungsbeitrag von jährlich 2,73 Euro zahlt entweder die gemeinnützige Organisation oder der Ehrenamtliche selbst. Sammelverträge der Bundesländer Ehrenamtliche, die nicht über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert sind, müssen nicht unbedingt eine private Unfallversicherung abschließen. Bis auf Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen haben alle Bundesländer für ihre Ehrenamtlichen eine private Sammel-Unfallversicherung abgeschlossen. In der Regel müssen die Ehrenamtlichen sich nur im Schadensfall bei der jeweiligen Service-Stelle des Bundeslandes melden. Die Versicherungsbeiträge dafür übernimmt dabei das jeweilige Land. Hat der Versicherte aber bereits ausreichenden Schutz durch eine andere Versicherung, beispielsweise eine eigene private Unfallversicherung, kann er die Leistungen der Sammel-Unfallversicherung nicht beanspruchen. Tipp: Eine eigene private Unfallversicherung schützt Sie in der Regel rund um die Uhr, also auch während der ehrenamtlichen Tätigkeit. Einen Vergleich zu Unfallversicherungen und weitere Informationen finden Sie unter https://www.forium.de/unfallversicherungen.htm Wie sieht es mit der Haftpflichtversicherung für engagierte Bürger aus? Das erfahren Sie auf der nächsten Seite.


Abgesichert über die Haftpflichtversicherung


Neben der Unfall- ist eine Haftpflichtversicherung für Ehrenamtliche ratsam, denn diese hilft bei Sach- und Personenschäden. Das zerbrochene Porzellan muss man dann nicht aus der eigenen Tasche bezahlen, das übernimmt die Versicherung. Einige Bundesländer haben neben einer Unfallversicherung auch eine Sammel-Haftpflichtversicherung mit privaten Anbietern für ihre Ehrenamtlichen abgeschlossen. Über die Internetseite des Bundesverwaltungsamtes gelangt man auf die jeweiligen Informationsseiten der Bundesländer. Wie bei den Unfall-Sammelversicherungen sollte man allerdings auch hier beachten: Die Sammelversicherung haftet nur, wenn keine andere bestehende Versicherung für den Schaden aufkommt. Zudem sind die Leistungen der Sammelverträge geringer als bei sonstigen Haftpflichtversicherungen. So haftet die NRW-Sammelhaftpflichtpolice bei Personenschäden nur bis maximal 2.000.000 Euro. Wer nicht durch die Sammel-Haftpflichtversicherung geschützt wird, ist eventuell über eine andere Police abgesichert. So sind Ehrenamtliche, die für ihre Stadt oder ihre Gemeinde arbeiten, durch die Kommune geschützt. Hat man als engagierter Bürger in einer Organisation eine höhere Position inne, wie beispielsweise als Schatzmeister oder Vorsitzender, haftet im Schadensfall oft die Vereinshaftpflichtversicherung. Größere Organisationen haben in der Regel eine Betriebshaftpflicht, die Ehrenamtlichen die nötige Absicherung im Schadensfall bietet. Hat jemand bereits eine eigene Haftpflichtversicherung abgeschlossen, dann sollte er schauen, ob diese auch bei ehrenamtlichen Tätigkeiten greift. Haben Sie noch keine Haftpflichtversicherung? Dann finden Sie hier weitere Informationen und einen Vergleich. Zusätzlicher Schutz durch den Träger Große Organisationen haben in der Regel eine Dienstreiseversicherung für ihre Mitglieder abgeschlossen. Sie bietet den Ehrenamtlichen zusätzlichen Schutz, denn nicht selten benutzen sie ihr Privatauto als "Dienstwagen". Gibt es dann einen Unfall, zahlt in der Regel die Dienstreiseversicherung. Die Versicherung trägt in den meisten Fällen die Selbstbeteiligung. Neben der Dienstreiseversicherung haben die meisten Vereine und Verbände für ihre Organisation auch eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Auch hier profitieren dann die Ehrenamtlichen. Sie möchten als Ehrenamtlicher Steuern sparen? Hier geht es weiter!


Steuerfreibeträge für Helfer


Der Staat stärkt das Ehrenamt nicht nur durch den kostenlosen Versicherungsschutz, sondern auch durch Steuervergünstigungen. Seit dem 1. Januar 2007 erhalten Ehrenamtliche einen Steuerfreibetrag von 500 Euro pro Jahr. Um das in Anspruch nehmen zu können, muss man allerdings im kirchlichen, gemeinnützigen oder mildtätigen Bereich unentgeltliche Hilfe leisten. Übungsleiter, die in den Vereinen ehrenamtlich arbeiten, bekamen bereits vor dem "Hilfen für Helfer"-Gesetz einen Freibetrag, mit dem sie ihr zu versteuerndes Einkommen mindern konnten. Dieser wurde nun um 252 Euro auf 2.100 Euro pro Jahr aufgestockt. Auch Spender profitieren Neben den Freibeträgen für aktive Ehrenamtliche erhalten auch Spender durch das neue Gesetz steuerliche Anreize, Gutes zu tun. Und auch hier profitieren die Ehrenamtlichen, denn laut Deutschem Spendenrat kommt mehr als die Hälfte der Spenden von Menschen, die ehrenamtlich arbeiten. Beim Finanzamt können Spender neuerdings bis zu 20 Prozent vom Gesamtbetrag ihrer Einkünfte als Sonderausgaben geltend machen. Bis 2006 waren es nur fünf (bei kirchlichen, religiösen Spenden) oder zehn Prozent (bei wissenschaftlichen und kulturellen Spenden). Den Unterschied zwischen einer "kulturellen" und einer "kirchlichen" Spende macht das Finanzamt nicht mehr. Daneben wurde auch die Nachweispflicht gelockert. So muss jetzt erst eine Spende von mehr als 200 Euro durch eine Zuwendungsbescheinigung belegt werden, vorher wurde dieser bereits bei einer Spende über 100 Euro verlangt. Ein einfacher Bankbeleg, auf dem der Verwendungszweck und die Freistellung von der Körperschaftssteuer der Spendenorganisation stehen, reicht nun bei einer Spende bis 200 Euro aus. Sie möchten Ihre Steuerklärung für das Jahr 2006 erledigen und Ihre Spenden als Sonderausgaben von der Steuer absetzen? Hier geht es zu den Infos! Mitglieder von Fördervereinen profitieren ebenfalls vom neuen Gesetz. Sie können jetzt ihren Mitgliedsbeitrag steuerlich absetzen. Zu diesen Fördervereinen zählen beispielsweise Vereine aus den Bereichen Natur, Wohlfahrt, Gender, Tier- oder Denkmalsschutz. Mitgliedsbeiträge von Sport-, Heimat-, Gesangs-, Karnevals- ("Vereine zur kulturellen Betätigung") und Tierzuchtvereinen fallen allerdings nicht darunter. Mit den steuerlichen Verbesserungen und dem Versicherungsschutz wurden in den letzten Jahren gute Rahmenbedingungen für Ehrenamtliche und Spender geschaffen. Engagierte Bürger können deshalb "beruhigter" ihre Hilfe leisten und zudem Steuern sparen. Schade ist allerdings, dass noch nicht alle Bundesländer ausreichend Schutz durch Gruppenversicherungen bieten.