Tierkrankenversicherung Kaninchen

Tierversicherungen im Vergleich

Das Wohlbefinden Ihres Haustieres liegt Ihnen am Herzen. Doch bei Krankheit können schnell unvorhersehbare Kosten auf Sie zukommen. Im Fall der Fälle bietet eine Tierversicherung den nötigen Schutz für Sie und Ihren vierbeinigen Gefährten.

Ob Pferd, Hund oder Katze: Hier können Sie günstige Versicherungen entsprechend Ihrer individuellen Wünsche vergleichen.

 

Tierkrankenversicherung Kaninchen

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Mit einer Tierkrankenversicherung Hunde und Katzen gut versichern

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News

Mit einer Tierkrankenversicherung Hunde und Katzen gut versichern(2008-11-04 11:05:49)

Tierkrankenversicherung Halter von Haustieren wollen, dass es ihren Schützlingen immer gut geht. Wer sich eine Katze oder einen Hund anschafft, sollte sich deshalb über mögliche Risiken informieren und auch an Versicherungen denken. Neben der Tierhalterhaftpflicht bieten immer mehr Versicherungen auch Krankenversicherungen für Haustiere an. Was sie leisten und was sie kosten lesen Sie in diesem Text.

Wer braucht eine Tierkrankenversicherung?


(una) In Deutschland leben rund 13 Millionen Hunde und Katzen. Deren Besitzer geben jährlich mehrere Hundert Euro für Anschaffungskosten, Futter und Zubehör aus. Durch Krankheiten oder Unfälle eines Tieres können die Haltungskosten jedoch um ein Vielfaches steigen. Krankenversicherungen für Haustiere bieten hier Schutz vor unvorhersehbaren Tierarztkosten. Doch was leistet eine Tierkrankenversicherung überhaupt und für welche Tiere ist der Abschluss sinnvoll? Vor allem im Pferderennsport sind Krankenversicherungen angesichts der großen Verletzungsgefahr üblich, doch auch Hunde oder Katzen können krankenversichert werden. Tiere sind wie Menschen anfällig für bestimmte Krankheiten oder können Opfer eines Unfalls werden. So kann zum Beispiel ein Hund beim Rumtollen im Garten leicht mit einem Bein umknicken und sich an den Bändern verletzen. Eine Operation und Folgebehandlungen können sich schnell zu einem vierstelligen Betrag summieren. Wenn der Hundehalter nicht versichert ist, zahlt er diese Kosten aus der eigenen Tasche. Weiterhin gibt es viele Krankheiten, die auch Haustiere erleiden wie beispielsweise Diabetes oder Krebs. Die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung nimmt bei Hunden und Katzen wie beim Menschen mit dem Alter zu. Die Folgen sind langwierige Bandlungen und Kosten, die sich nicht jeder Tierhalter leisten kann. Darüber hinaus ist es fast unvermeidbar, dass Haustiere, die sich im Freien aufhalten zuweilen unter Parasiten wie Würmern, Läusen oder Flöhen leiden. In solchen Fällen bleibt meist nur der Gang zum Tierarzt und eine medikamentöse Behandlung. Vor dem Abschluss einer Tierkrankenversicherung für einen Hund oder eine Katze lohnt es sich, verschiedene Anbieter und Tarife zu vergleichen. Denn Unterschiede bestehen sowohl in Leistung und Preis als auch bei den Aufnahmebedingungen der verschiedenen Versicherungen. Welche Leistungen werden erstattet? Und welche Varianten von Tierkrankenversicherungen gibt es? Mehr dazu lesen Sie auf der nächsten Seite.


Welche Leistungen sind abgedeckt?


Der Tierbesitzer hat die Wahl zwischen einer Vollversicherung oder einer Teilversicherung, wie zum Beispiel der Operationsschutzversicherung. Letztere haftet nur für chirurgische Eingriffe unter Narkose und ist somit die günstigere Variante. Eine Vollversicherung deckt darüber hinaus auch weitere Behandlungsmaßnahmen ab. Hier können Sie OP-Versicherungen für Hunde vergleichen . Zu den Standardleistungen einer Vollversicherung zählen Operationen sowie stationäre und ambulante Behandlungen des Tieres. Zusätzlich greift der Versicherungsschutz auch im Urlaub bei einem Aufenthalt von maximal zwei Monaten. Die meisten Versicherer bieten einen weltweiten Schutz an, es gibt aber auch Versicherungen, die nur für Schadensfälle innerhalb Europas haften. Wer mit seinem Haustier außerhalb Europas verreisen will sollte sich deshalb für eine Versicherung mit weltweitem Schutz entscheiden. Da bei den meisten Anbietern Wartezeiten zwischen einem und drei Monaten gelten bevor der Versicherungsschutz greift, empfiehlt es sich besonders vor einer Auslandsreise, frühzeitig einen Vertrag abzuschließen. Vorsorgemaßnahmen wie jährliche Impfungen werden dagegen nicht von allen Anbietern erstattet. Auch die gesetzlich vorgeschriebene Markierung bzw. Kennzeichnung des Tieres übernimmt nicht jeder Versicherer. Dagegen umfassen einige Versicherungen auch Leistungen, die nicht jeder Hunde- oder Katzenhalter als notwenig erachtet. So haben homöopathische Behandlungsmethoden wie sie die Allianz Versicherung anbietet, sicherlich nicht für jeden Tierbesitzer höchste Priorität. Eine kombinierte Rechtsschutzversicherung oder Rechtsberatung bieten einige Versicherungen als zusätzlichen Service an. Falls das Tier einen Schaden verursacht, kann der Tierhalter mit einer kostenlosen Rechtsberatung oder Erstattung anfallender Gerichtskosten rechnen. In einigen Fällen kann dies sinnvoll sein, ist aber nicht dringend erforderlich und sollte deshalb bei der Wahl einer Tierkrankenversicherung nicht ausschlaggebend sein. Empfehlenswert ist der Abschluss einer Tierhalter-Haftpflichtversicherung, die bei einigen Versicherern zusätzlich zur Krankenversicherung gegen einen geringen Aufpreis abgeschlossen werden kann. In Kombination mit der Krankenversicherung ist diese oft günstiger als eine separat abgeschlossene Tierhalter-Haftpflichtversicherung. Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Tier-Halterhaftpflicht . Doch nicht nur die Leistung der Tierkrankenversicherung variiert je nach Anbieter, auch die maximalen Erstattungskosten sind unterschiedlich hoch. Eine volle Kostenübernahme ohne Selbstbeteiligung ist eher selten. In der Regel muss der Tierhalter pro Versicherungsfall einen Grundbetrag oder einen prozentualen Anteil der Behandlungskosten selbst zahlen. Vor allem bei kleineren Behandlungen, die nicht viel kosten ist eine vereinbarte Selbstbeteiligung von beispielsweise 50 Euro daher meist ärgerlich. Eine prozentuale Selbstbeteiligung an den Arztkosten kann sich dagegen bei teuren Operationen schnell ungünstig für das Herrchen auswirken. Auch eine jährliche Leistungsgrenze ist bei langwierigen Krankheiten und Operationen schnell erreicht. Danach gibt es dann keine Zahlungen mehr von der Versicherung. Wie teuer ist eine Tierkrankenversicherung? Wie berechnen sich die Prämien? Mehr dazu lesen Sie auf der nächsten Seite.


Was kostet die Versicherung von Hund und Katze?


Die Beiträge zur Krankenversicherung werden für Hunde je nach Rasse, Alter und Größe berechnet. Bei Katzen ist einerseits das Alter entscheidend für die Beitragshöhe, andererseits wird unterschieden zwischen Wohnungs- und Freigängerkatzen. Da letztere ein erhöhtes Unfallrisiko haben, sind auch die Beiträge höher. Grundsätzlich gilt bei Hunden wie bei Katzen: Je älter das Tier bei Vertragsabschluss, desto teurer ist die Versicherung. Ab einem bestimmten Alter werden die Tiere bei den meisten Anbietern gar nicht mehr versichert. Auch ganz junge Tiere werden nicht in die Krankenversicherung aufgenommen. Die Altersgrenzen bei Vertragsbeginn sind unterschiedlich. In der Regel müssen die Tiere mindestens zwei oder vier Monate alt sein. Die Altershöchstgrenze bei Hunden schwankt zwischen fünf und sieben Jahren, Katzen werden bis zu einem Alter von neun Jahren in die Krankenversicherung aufgenommen. Die AXA Versicherung bietet eine Tierkrankenversicherung ohne Altershöchstgrenze an. Bei Hunden ist neben der Körpergröße (kleine Hunde sind günstiger) vor allem die Rasse entscheidend für die Prämienhöhe. Einige Rassehunde wie Dackel oder Schäferhunde sind durch erbliche Vorbelastungen für bestimmte Krankheiten besonders anfällig (z.B. Dackellähmung oder Hüftgelenksdysplasie beim Schäferhund) und werden deshalb teurer versichert als bspw. Mischlinge, die wesentlich robuster sind. Eine Vollversicherung für einen kleinen einjährigen Mischling ist bereits ab einer monatlichen Prämie von ungefähr elf Euro zu haben. Ein Rassehund wie der West Highland White Terrier kann schon ab einer monatlichen Prämie von zirka 14 Euro versichert werden. Ein unverbindliches Angebot kann und sollte vor Vertragsabschluss bei jeder Versicherung eingeholt werden. Beim Vergleich der Angebote empfiehlt es sich auch neben Leistungsumfang und Kosten das Kleingedruckte in den Versicherungsbedingungen zu prüfen. Einige Anbieter weisen erst hier auf Kündigungsrechte in besonderen Fällen hin, auch die Vertragsdauer kann auf wenige Jahre begrenzt sein.    
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