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News

Unternehmenskooperationen erfolgreich gestalten. –Gute Sache Qualifizierungsprogramm gestartet(2013-09-26 07:20:02)

Köln, 25. September 2013 | Generali Zukunftsfonds

Unternehmenskooperationen erfolgreich gestalten – Gute Sache Qualifizierungsprogramm gestartet Erprobtes Curriculum zur Qualifizierung von Non-Profit-Organisationen für Unternehmenskooperationen vor über 200 Gästen vorgestellt Ab Oktober 2013 Durchführung an sieben Standorten in Deutschland: Bonn, Gütersloh, Jena, Köln, Metropolregion Rhein-Neckar, Ruhrgebiet und Saarland

Köln/Berlin – Erstmalig wurde heute das gemeinschaftlich von der Bertelsmann Stiftung, Generali Deutschland, KPMG, RWE und UPJ entwickelte Programm „Gute Sache – Qualifizierung für Unternehmenskooperationen“ einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Über 200 Gäste informierten sich im Rahmen einer Auftaktkonferenz in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund über das Qualifizierungsprogramm, das sich an gemeinnützige Organisationen richtet, die auf der Suche nach neuen Wegen in der Zusammenarbeit mit Unternehmen sind.

Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen ist keine neue Erfindung. Unternehmen wollen heute aber mehr sein als passive Spender, Sponsoren oder Fördermitglieder. Mit ihren spezifischen Kompetenzen und Ressourcen wollen sie zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen. Dafür brauchen sie kompetente und aufgeschlossene gemeinnützige Organisationen als Partner. Denn Non-Profit-Organisationen sind die Experten im Gemeinwesen für Bildung, Soziales, Jugend, Kultur, Ehrenamt und Umwelt.

„Gute Sache baut auf der Marktplatz-Methode für ‚Gute Geschäfte’ auf, mit der bereits viele Unternehmen und gemeinnützige Organisationen in Deutschland für soziale Kooperationen aufgeschlossen und in über 90 Kommunen gut 15.000 neue Kooperationen angestoßen wurden“, erklärt Dr. Gerd Placke, Senior Project Manager der Bertelsmann Stiftung im Programm Unternehmen in der Gesellschaft. „Gute Sache soll diesen Erfolg nachhaltig sichern und die geschaffenen Strukturen vor Ort weiterentwickeln“, so Placke weiter.

Ab Oktober 2013 wird Gute Sache an den Standorten Bonn, Gütersloh, Jena, Köln, Metropolregion Rhein-Neckar, Ruhrgebiet und Saarland durchgeführt. Das zuvor an drei Pilotstandorten erfolgreich erprobte Curriculum umfasst ein Seminar- und Workshopangebot, das die teilnehmende Organisation fachlich und methodisch für die Zusammenarbeit mit Unternehmen qualifiziert. Fester Bestandteil der neunmonatigen Qualifizierung ist zudem die Erprobung des erworbenen Wissens – die Teilnehmenden entwickeln ein Kooperationsprojekt und setzen dies mit einem Unternehmen um.

„Wir stellen eine bemerkenswerte Veränderung bei der Rollenverteilung zwischen den Sektoren fest. Bis weit in die 1990er Jahre hinein hatten wir eine klare Trennung zwischen den Akteuren. Der Staat war für das Gemeinwesen zuständig, Unternehmen für das Geschäft, Non-Profit-Organisationen für den sozialen Zusammenhalt. Heute wissen wir: Gesellschaftliche Probleme sind auch nur gesamtgesellschaftlich zu lösen“, erläutert Christoph Zeckra, Gesamtverantwortlicher Generali Zukunftsfonds, das Engagement der Generali Deutschland für das Programm Gute Sache.

Gute Sache ist selbst das Ergebnis einer Kooperation: In einem Beirat treiben die Bertelsmann Stiftung, die Unternehmen Generali Deutschland, KPMG, RWE und das gemeinnützige Corporate Citizenship und CSR-Netzwerk UPJ die Gute Sache gemeinschaftlich voran. Vor Ort wird Gute Sache durch regionale Kooperationspartner durchgeführt. Dies sind in der Kooperation mit Unternehmen bereits erfahrene gemeinnützige Mittlerorganisationen, Bürgerstiftungen, Freiwilligenagenturen oder Kommunen. Engagementpolitische Akteure aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung unterstützen die Umsetzung vor Ort als regionale Förderer.

Weitere Informationen unter www.gute-sachen.org.

Der Generali Zukunftsfonds
Unter dem Leitthema „Der demografische Wandel – unsere gemeinsame Herausforderung“ bündelt die Generali Deutschland Holding AG seit 2008 die Aktivitäten ihres gesellschaftlichen Engagements im Generali Zukunftsfonds. Der Generali Zukunftsfonds steht unter der Leitung von Christoph Zeckra, Uwe Amrhein sowie Loring Sittler und unterstützt jährlich mehr als 30 Projekte mit dem Schwerpunkt „Förderung des Engagements von und für die Generation 55plus“. Darüber hinaus ist der Zukunftsfonds als Change-Manager, Vernetzer und Initiator im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements tätig. Wurden in der Aufbauphase besonders wirksame Best-Practice-Initiativen gefördert, erfolgen heute zunehmend Investitionen in die Infrastruktur von Freiwilligenarbeit.

Generali Deutschland Gruppe
Die Generali Deutschland Gruppe ist mit rund 17,2 Mrd. € Beitragseinnahmen und mehr als 13,5 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt. Zur Generali Deutschland Gruppe gehören unter anderem Generali Versicherungen, AachenMünchener, CosmosDirekt, Central Krankenversicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung, Deutsche Bausparkasse Badenia und Dialog sowie die konzerneigenen Dienstleistungsgesellschaften Generali Deutschland Informatik Services, Generali Deutschland Services, Generali Deutschland Schadenmanagement und die Generali Deutschland SicherungsManagement.

KontaktGenerali Deutschland Holding AG
Dr. Andrea Timmesfeld
Leiterin Unternehmenskommunikation
Tunisstraße 19-23
50667 Köln

Telefon: +49 (0) 221 4203-1116
Fax: +49 (0) 221 4203-3830
E-Mail: presse@generali.de
http://www.generali-deutschland.de

Generali Zukunftsfonds
Uwe Amrhein
Leiter Generali Zukunftsfonds
Tunisstraße 19-23
50667 Köln

Telefon: +49 (0) 221 4203-2692
Fax: +49 (0) 221 4203-40-2692
E-Mail: uwe.amrhein@generali.de
http://www.generali-zukunftsfonds.de

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Pressemitteilung Generali (Köln, 25. September 2013)