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News

Überweisungen ins Ausland zu teuer?(2002-06-15 12:00:00)

Zwar müssen die europäischen Banken bis 2004 die Gebühren für Überweisungen innerhalb Europas anpassen, aber zur Zeit sind Transaktionen innerhalb der EU in der Regel immer noch ein teurer Spass.

Teure Transaktionen?


Überweisungen ins Ausland sind ein teurer Spaß. Trotz Einheitswährung kassieren die Banken auch innerhalb der Eurozone kräftig ab. Nach dem Willen der EU-Kommission muss das europäische Kreditgewerbe bis Juli 2003 seine Gebühren für Überweisungen innerhalb Europas den Preisen für Inlandsüberweisungen anpassen.

Die Europäische Zentralbank hält diesen Termin für unrealistisch und kam in einer Studie zu dem Ergebnis, das die Angleichung der Gebühren frühestens bis Ende 2004 durchführbar ist. Einige Banken haben dennoch bereits reagiert und ihre Gebühren - zumindest für online aufgegebene Transaktionen - gesenkt.

Allternativ können Handybesitzer bereits heute Transaktionen über das die sogenannte Paybox durchführen. Mit diesem System sind derzeit auch Überweisungen nach Großbritannien, Österreich, Schweden und Spanien möglich. Nachteil: auch der Empfänger muss bei Paybox registriert sein.




Überweisungsdauer


Grenzüberschreitende Überweisungen in ein EU- oder EWR-Mitgliedsland, die weniger als 75.000 Euro betragen, sollten innerhalb von fünf Tagen auf dem Empfängerkonto gutgeschrieben sein. Die Praxis zeigt jedoch, dass Überweisungen oft wesentlich länger dauern. Bei Überweisungen, die ins nicht-europäische Ausland gehen, geben die Banken keine Garantien. Genaueres erfahren sie im Preis- und Leistungsverzeichnis Ihrer Bank.

Haftung
Auch im Bankensektor kann es Pannen geben. Sollte Ihr Geld auf irgendeine Art verloren gehen oder zu spät ankommen, könnten Sie Pech haben. Banken haften nur für die Weiterleitung des Geldes, nicht aber die Ankunft beim Empfänger.

Und Nachforschungen können teuer werden. Grundsätzlich haftet die Bank bei Eigenverschulden für Überweisungen innerhalb der EU höchstens bis zu 25.000 Euro.Wenn das Verschulden bei einem dazwischengeschalteten Kreditinstitut liegt, haftet die Bank gar nicht.




Bankgebühren im Detail


Jede Bank hat eine andere Gebührenordnung. Somit variieren auch die Kosten für eine Auslandsüberweisung. Die Höhe der Gebühren hängt vom zu überweisenden Betrag und dem Zielland ab. Generell zahlen Sie für Transaktionen innerhalb der Eurozone und der EWR-Staaten weniger als außerhalb dieses Raums. Auch sind Online-Überweisungen meist billiger als papiergebundene. Trotzdem sind die Preisunterschiede zwischen den Banken enorm. Das Spektrum der Gebühren für eine grenzüberschreitende Überweisung von 100 Euro reicht von 1,5 Euro bis 50 Euro.

Commerzbank
Für Freunde des Online-Banking sind Auslandsüberweisungen über das Online-System der Commerzbank die beste Lösung. Denn Europa-Überweisungen unter 2.500 Euro sind für Privatkunden völlig kostenlos, solange sie übers Internet getätigt werden. Es fallen nur die Bearbeitungsentgelte der ausländischen Bank an, falls der Kunde diese mit übernehmen möchte. Will er dies nicht, trägt der Empfänger die Gebühren.

Bei papiergebundenen Überweisungen entstehen nach wie vor hohe Gebühren. Wenn Sie weniger als 250 Euro überweisen möchten, zahlen Sie 7,50 Euro. Bei einem höheren Betrag verlangt das Institut 12,50 Euro. Sollten Sie mehr als 8.330 Euro versenden wollen, werden zudem 0,15 Prozent des überwiesenen Betrags fällig.

Überweisungen außerhalb des europäischen Wirtschaftraums sind natürlich wesentlich teurer. Bei Überweisungen bis zu 25 Euro zahlen Sie 5,11 Euro, also immerhin ein Fünftel des Betrags. Bei höheren Anweisungen bis zu 2.500 Euro verlangt die Bank mindestens 11,09 Euro als Entgelt. Zusätzlich können aber auch die ausländischen Banken bis zu 20 Euro verlangen. Sie sollten vor der Überweisung unbedingt klären, ob Sie oder der Empfänger dafür aufkommen.




Deutsche Bank


Die Deutsche Bank gehört zu den günstigeren Kreditinstituten, was Überweisungen ins Ausland angeht. Wenn Sie innerhalb Europas bis zu 2.500 Euro verschicken, zahlen Sie 3,5 Euro für die Transaktion. Liegt der Betrag darüber, werden sieben Euro fällig. Ab 10.000 bis 25.000 Euro zahlen Sie 10 Euro an Gebühren.

Für Großüberweiser mit Beträgen über 25.000 Euro werden 0,1 % berechnet, nie aber mehr als 50 Euro. Diese Preise gelten nur bei Entgeltteilung, also wenn der Empfänger die Gebühren seiner Bank übernimmt. Ansonsten können Extra-Kosten von bis zu 20 Euro auf sie zukommen. Falls Sie Geld außerhalb Europas überweisen wollen, wird es dagegen bei der Deutschen Bank richtig teuer. Wollen Sie weniger als 250 Euro versenden, dann gehen Elf Euro direkt an die Deutsche Bank.

Für höhere Beträge verlangt die Deutsche Bank 0,15% mindestens aber 13 Euro.Zusätzlich fallen noch einmal 17,50 Euro für die sogenannte Fremdspesenpauschale an. Auch hier gilt: wenn der Empfänger einen Teil der Kosten trägt, sparen Sie Geld! Da Ihre Euros in eine fremde Währung konvertiert werden, müssen Sie 0,025% an Devisenprovision berappen, die mindestens 2,5 Euro beträgt. Eventuell kommen auch Porto-Gebühren auf Sie zu. Für weniger als 32 Euro können Sie also kein Geld in Drittländer überweisen.


Postbank


Bei der Postbank lohnen sich vor allem Online-Überweisungen. Beim Postbank Online-Banking zahlen Sie nur 50 Cent, wenn die Gutschrift auf ein Konto bei einer ausländischen Postbank geht. Überweisungen auf ein Konto bei einer anderen Bank im Ausland kosten 1,50 Euro.

Liegt das Empfängerkonto außerhalb Europas, kommen Gebühren unterschiedlicher Höhe hinzu. Darüber können Sie sich aber vorher bei Ihrer Postbank informieren. Wenn Sie Ihre Zahlungsaufträge am Schalter abgeben, kostet Sie das bedeutend mehr. 0,1 Prozent des Betrages, mindestens aber 5,50 Euro sind für Überweisungen auf ausländische Postbankkonten fällig.

Soll das Geld auf einem Konto eines anderen europäischen Kreditinstituts ankommen, zahlen Sie 0,15 Prozent des Betrages, mindestens aber acht Euro.




Dresdner Bank


Richtig übersichtlich ist die Gebührenordnung der Dresdner Bank. Bei Überweisungen unter 12.500 Euro innerhalb der Europäischen Union zahlen Sie pauschal neun Euro. Überweisen Sie mehr als 12.500 Euro, so kostet Sie das 0,2 Prozent des überwiesenen Betrags. Falls die überwiesenen Euros in eine andere Währung konvertiert werden müssen, so kostet Sie das weitere 0,05 Prozent.

Für besonders eilige Überweisungen berechnet die Dresdner Bank 10 Euro zusätzlich. Geht die Überweisung in ein Nicht-Euro-Land, fallen mindestens 15 Euro an Gebühren an Bei Beträgen ab 12.500 Euro, verlangt die Dresdner Bank 0,2 Prozent des Betrages. Auch hier muss die Währungsumrechnung mit 0,05 Prozent bezahlt werden. Wenn Sie die Kosten Ihrer Überweisung reduzieren wollen, sollten Sie die Gebühren mit dem Empfänger teilen.


Überweisungen per Paybox


Wenn Ihnen die Banken zu teuer sind haben Sie als Handybesitzer eine Alternative. Das Unternehmen Paybox bietet Überweisungen mit dem Handy nach Spanien, Schweden, Österreich und Großbritannien an. Dabei kostet eine Überweisung nur 1,50 Euro.

Voraussetzung ist, dass sowohl Sie, als auch der Empfänger Paybox-Kunden sind. Um Kunde zu werden, melden Sie sich einfach bei Paybox im Internet an.

Die Grundidee von Paybox ist die Verbindung ihres Girokontos mit ihrem Handy. Um eine Transaktion zu tätigen, rufen Sie einfach bei der Paybox-Hotline an und geben die Handynummer des Empfängers und den Betrag an, der überwiesen werden soll. Den Ende des Vorgangs bestätigen Sie per PIN.

Sie können aber auch Überweisungen übers Internet tätigen. Wenn Sie das Geld per Internet überweisen, müssen Sie Betrag, Name und Kontonummer des Empfängers und ihre eigenen Handynummer angeben. Paybox ruft Sie dann automatisch an und lässt Sie den Vorgang mittels einer PIN bestätigen. Paybox ist für Technikbegeisterte sicherlich eine gute Alternative zu den herkömmlichen Banken. Billiger können Sie Geld gar nicht ins Ausland überweisen. Nachteil ist natürlich die bisher geringe Verbreitung von Paybox im europäischem Ausland und dass auch der Empfänger Paybox-Mitglied sein muss. Das ist bei Inlandsüberweisungen übrigens nicht der Fall.




Wenn es schnell gehen soll


Wenn Ihnen Banken zu unsicher sind oder die Überweisungen zu lange dauern und auch Paybox für Ihre Zwecke ungeeignet ist, gibt es noch eine Möglichkeit. Bei dem amerikanischen Unternehmen Western Union können Sie weltweit Geld verschicken. Egal wohin, das Geld ist innerhalb von zehn Minuten da. Weder Sie noch der Empfänger brauchen dazu ein Konto.

Sie gehen einfach zu einer Vertretung von Western Union und zahlen das Geld bar ein. Der Empfänger geht dann zum entsprechenden Kooperationspartner von Western Union im Ausland, nennt seinen Namen und ein Codewort und bekommt das Geld. Einziger Nachteil sind die hohen Gebühren, die Western Union verlangt. Wer 50 Euro verschickt muss 10 Euro an das Unternehmen bezahlen. Bei 500 Euro sind es immerhin noch 30 Euro.

Trotz der hohen Preise boomt das Unternehmen. Vor allem Immigranten, die Geld in ihre Heimatländer schicken, und Freunde von beraubten Touristen nutzen diesen Service.