Baby Sparbuch

Sparbücher sind wieder in!

Seit Jahrzehnten erfreuen sich Sparbücher als sichere Anlageform einer besonderen Beliebtheit. Besonders für die Jüngsten ist das Sparbuch Anlass für den ersten Kontakt mit einer Bank.

Seit einigen Jahren bekommt das Sparbuch zunehmend Konkurrenz von modernen Anlageprodukten wie Tagesgeld oder Festgeld. In der Zwischenzeit bieten einige Banken mit dem Sparklassiker interessante Zinsen und für konservative Anleger hohe Sicherheit.

Baby Sparbuch

Baby Sparbuch

Geld sinnvoll sparen - Möglichkeiten und Tipps

Geld sinnvoll sparen - Möglichkeiten und Tipps Wer nach Abzug aller Verbindlichkeiten Geld übrig hat, sollte Vermögen bilden. Durch die große Auswahl an Anlage-Möglichkeiten fällt es Verbrauchern häufig schwer den Überblick zu bewahren und die geeignete Anlage-Variante zu finden. Mit der richtigen Vorgehensweise und einigen Tipps gelingt es auch weniger erfahrenen Anlegern ihr Geld sicher und vor allem sinnvoll zu investieren. Das Ziel sollte sein, das Ersparte gewinnbringend anzulegen. mehr...

Bausparen: Ein nicht alltägliches Geschenk

Bausparen: Ein nicht alltägliches Geschenk Alle Jahre wieder die gleiche Frage: Welches Weihnachtsgeschenk macht wirklich Sinn und Freude? Statt Teddybär und Co. verschenken immer mehr Deutsche ihren Liebsten zum Fest etwas fürs Leben: eine Geldanlage. mehr...

Banking mit iPhone und Co. - Mobile Bankgeschäfte sicher abwickeln

Smartphones sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Zu allgegenwärtig nutzen viele Leute die Geräte nicht mehr nur zum Telefonieren und SMS-schreiben. Schnelle Datenverbindungen und günstige Preismodelle schaffen immer neue Nutzungsmöglichkeiten. So verwundert es nicht, dass viele Verbraucher auch Ihre Bankgeschäfte mobil abwickeln. mehr...

News

"Hallo Baby" zeigt erste Ergebnisse (2008-01-23 01:09:09)

"Hallo Baby" das erste NRW landesweit umfassende integrierte Versorgungsmodell der Betriebskrankenkassen zur Senkung der Frühgeburtenrate zeigt erste Ergebnisse. Entgegen dem allgemeinen Trend einer anhaltend hohen Frühgeburtenrate verzeichnen die Betriebskrankenkassen in NRW für ihre Versicherten eine rückläufige Frühgeburtenrate. So liegt die Frühgeburtenrate der BKK-Versicherten in NRW mit rd. 7 % deutlich unterhalb der Frühgeburtenrate aller Schwangeren in NRW (9,6 %). Insgesamt beteiligen sich am integrierten Versorgungsmodell "Hallo Baby" über die Tochtergesellschaften der Kassenärztlichen Vereinigungen, die KV Nordrhein Consult und die KV Westfalen-Lippe Consult, über 780 Gynäkologen in NRW. Weiterhin sind 44 hochspezialisierte Krankenhäuser in NRW mit Perinatalzentrum/Geburtshilflich-neonatologischem Schwerpunkt Vertragspartner. Seit Vertragsbeginn im Mai 2005 haben sich fast 7.000 schwangere BKK-Versicherte in das Modell eingeschrieben. Regina van Dinther, Präsidentin des Landtags Nordrhein-Westfalen und Schirmherrin des Versorgungsmodells "Hallo Baby": "Als Schirmherrin freue ich mich natürlich sehr über den Erfolg des BKK-Modells "Hallo Baby". Die gelungene Senkung der Frühgeburtenrate gegen den Trend verdeutlicht die Richtigkeit der durchgeführten Präventionsmaßnahmen. Bei der ohnehin niedrigen Geburtenrate in Deutschland ist es umso wichtiger, mit Projekten wie "Hallo Baby" alles nur denkbar Mögliche zu tun, dass Kinder gesund - also auch nicht zu früh - das Licht der Welt erblicken." Grund für die Etablierung eines solchen integrierten Versorgungsvertrages ist die anhaltend hohe Frühgeburtenrate, die sowohl national als auch international beobachtet wird. Ca. 30 % der Frühgeborenen vor der 32. Schwangerschaftswoche sind von bleibenden motorischen und geistigen Störungen betroffen. Ein Großteil der Frühgeburten ist durch präventive Maßnahmen vermeidbar. Ca. 70 % aller Frühgeburten werden durch aufsteigende Genitalinfektionen der Mutter ausgelöst, aber auch andere Risikofaktoren, wie Rauchen, psychische Belastungen, Alkoholkonsum und ungesunde Ernährung, können ursächlich für eine Frühgeburt verantwortlich sein. Der ambulant niedergelassene Gynäkologe ist Koordinator im Versorgungsmodell "Hallo Baby" und überweist bei drohender Frühgeburt an ausgewählte Perinatalzentren/Geburtshilflich-neonatologische Schwerpunkte. Ein besonderes Anliegen der Vertragspartner ist es außerdem, über den plötzlichen Kindstod aufzuklären. Durch verstärkte Aufklärung hoffen die Betriebskrankenkassen auch hier eine Reduktion der Sterbefälle beim plötzlichen Kindstod zu erreichen. Aufgrund der positiven Ergebnisse wird das in NRW pilothaft erprobte Modell zur Frühgeburtensenkung bundesweit für BKK-Versicherte umgesetzt. Pressemitteilung des BKK Landesverband NRW