Startseite > Kfz-Versicherung > News > Umweltzonen: Fahrverbote sind laut ADAC ein teurer Irrweg
Startseite > Autofinanzierung > News > Umweltzonen: Fahrverbote sind laut ADAC ein teurer Irrweg
30.12.2009

Umweltzonen: Fahrverbote sind laut ADAC ein teurer Irrweg

Umweltzonen sind nach Ansicht des ADAC kaum geeignet, die Luft in den Städten zu verbessern. Wie der ADAC durch eine Studie belegen konnte, trägt der Pkw-Verkehr nur mit fünf Prozent zur Feinstaubbelastung bei.

"Jede neu eingerichtete Umweltzone und jede Verschärfung der Einfahrregeln", so ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Ulrich Klaus Becker, "stellen somit nichts anderes dar, als unverhältnismäßige Eingriffe in die Mobilität der Bevölkerung, teilweise mit dramatischen finanziellen, an Enteignung grenzenden Folgen. Dabei verursachen Umweltzonen einen gigantischen Verwaltungsaufwand und immense Kosten. Das Geld dafür fehlt dann an anderer Stelle. Anstatt mit untauglichen Maßnahmen Autofahrer und Industrie zu verunsichern, sollte der bewährte und erfolgreiche Weg weitergegangen werden, durch technische Maßnahmen den Schadstoffausstoß an der Quelle wirksam zur verringern - und zwar nicht nur in Innenstädten, sondern im ganzen Land." Es ist aus ADAC-Sicht nicht hinnehmbar, dass immer schneller schärfere Immissionsgrenzwerte für Luftschadstoffe erlassen werden, während die Regelungen der Emissionen langsamer fortgeschrieben werden. Autos, deren Motoren und Abgassysteme eben noch als sauber und modern galten und die vor wenigen Jahren noch steuerlich gefördert wurden, gelten plötzlich als Stinker, die nicht mehr in die Städte fahren dürfen. Um das Ziel einer dauerhaften Luftverbesserung zu erreichen, schlägt der ADAC anstelle von Umweltmaßnahmen effektivere Möglichkeiten vor. So muss beispielsweise der Verkehrsfluss in den Städten verbessert werden. Dank sogenannter Grüner Wellen werden dort, wo sie zum Einsatz kommen, 25 Prozent weniger Feinstaubpartikel erzeugt und 50 Prozent weniger Stickoxide. Auch die Fahrzeughersteller könnten ihren Beitrag leisten, indem sie schneller saubere Fahrzeuge entwickeln, die heute schon die Grenzwerte der Euro-6-Norm erfüllen. Die Technik dafür ist bereits heute vorhanden. Die Politik sollte für den Altbestand die Nachrüstung mit Partikelfiltern weiter fördern. Noch immer stehen vier bis sechs Millionen Dieselfahrzeuge zum Umbau an. Außerdem fordert der ADAC die Politik auf, wie im Koalitionsvertrag festgelegt, endlich die Wirksamkeit von Umweltzonen wissenschaftlich überprüfen zu lassen.

(Pressemitteilung ADAC)

Berufsunfähigkeitsversicherung: Nicht günstig, aber wichtig

Berufsunfähigkeitsversicherung: Nicht günstig, aber wichtigAn der Berufsunfähigkeitsversicherung scheiden sich die Geister. Laut Experten gehört sie zwar zu den wichtigsten Policen - denn wer nicht mehr arbeiten kann, fällt meist in ein tiefes finanzielles Loch. Allerdings: Sie kann sehr kostspielig sein.   ... weiter

Sportwetten für Neulinge ohne eigenes Risiko

Sportwetten für Neulinge ohne eigenes RisikoViele Menschen würden sich gern an Sportwetten versuchen, haben aber Bedenken, dabei eigenes Geld zu setzen. Hinzu kommt, dass nur bestimmte Sportwetten über Buchmacher mit Sitz in Deutschland angeboten werden dürfen, weil sich die staatliche Lotterie mit Ausnahme der Pferdewetten ein Monopol gesichert ha ... weiter

Produkttests

Geld sparen mit Gebrauchtwaren: medimops.de im Test
Früher ging man auf den Flohmarkt oder durchsuchte die Kleinanzeigen der regionalen Tageszeitungen, wenn man Gebrauchtes kaufen wollte. Heute ist das deutlich leichter, denn im Internet verkaufen nicht nur Privatpersonen ihre alten Schätze über eBay und Co: Viele Händler haben sich auf den Wiederverkauf gut erhaltener Produkte spezialisiert. Doch wie gut ist die Qualität der angebotenen Artikel? Und lässt sich mit dem Kauf von Gebrauchtwaren wirklich Geld sparen? mehr...

Im Test: Die Kfz-Versicherung der AllSecur mit Marten
Es ist Herbst in Deutschland und auf den Straßen treibt ein finsterer Gesell sein Unwesen. Die Opfer: Ahnungslose Autos. Denn ganz egal, ob Hagelschaden, Blechschaden oder Diebstahl: Marder Marten hat seine Finger im Spiel. Sein Gegner ist die Kfz-Versicherungsmarke AllSecur. Ob diese auch im richtigen Leben die Oberhand behält, verraten wir Ihnen in unserem Produkttest der Kfz-Versicherung. mehr...

Im Test: Der Direktkredit der SWK Bank
Bei der SWK Bank kann man einen Ratenkredit direkt online bestellen. Innerhalb von 30 Sekunden soll man dabei eine Antwort erhalten, ob man zwischen 1.000 und 50.000 Euro als Kreditsumme erhalten kann. Das Geld würde dann innerhalb von zwei Arbeitstagen auf dem Konto des Antragsstellers sein. Ob sich das Angebot lohnt, erfahren Sie in unserem Produkttest des Direktkredits der SWK Bank. mehr...

Im Test: Das Festgeld der GarantiBank
Bringen vierblättrige Kleeblätter auch Bankkunden Glück? Die Garantibank versucht es auf jeden Fall und setzt den vermeintlichen Glücksbringer nicht nur in ihr eigenes Logo. Auch im Namen der Festgeldanlage findet sich das Kleeblatt wieder. Ob Sie sich bei dieser Geldanlage nur auf ihr Glück verlassen sollten, erfahren Sie in unserem Test des Kleeblatt-Festgeld-Kontos. mehr...

Im Test: Das Top-Zinskonto der Norisbank
Die Norisbank ist eine Tochter der Deutschen Bank und bezeichnet sich selbst als "ersten Qualitätsdiscounter im deutschen Bankenmarkt." Jetzt hat die Norisbank ihren Tagesgeld-Aktionszins noch einmal erhöht. Wir haben uns das Top-Zinskonto der Norisbank genauer angesehen. Ist der Name Programm? Die Antwort auf diese Frage lesen Sie hier in unserem Produkttest. mehr...