Schlagwort: Wertpapiere

Wertpapierhandel – wie geht das?

Wer mit Aktien und anderen Wertpapieren handeln will, kommt an einem Depotkonto nicht vorbei. Banken verlangen oft Gebühren für Aufträge und Verwaltung. Das drückt die Rendite. Wer genug Erfahrung im Wertpapierhandel gesammelt hat, kann Kosten sparen, indem er seine Wertpapiere selbst an der Börse handelt. Weniger Erfahrene können auch kostengünstige Depot-Konten bei ihrer Bank eröffnen, wenn sie auf Beratung weitgehend verzichten können.

Mit einem Depot allein ist es nicht getan, wenn man mit Wertpapieren handeln will. Aktienkäufe müssen bezahlt, Erträge aus Verkäufen verbucht werden. Orderspesen und Depotgebühren fallen an. Deshalb besteht das Depot eigentlich aus zwei Teilen: dem Aktienkonto und einem regulären Geldkonto, das ähnlich wie ein Girokonto funktioniert. Häufig wird hier auch ein Tagesgeldkonto verwendet, das mit Sätzen, die in der Regel zwischen zwei und vier Prozent liegen, relativ hoch verzinst ist.

Anlagevolumen
Wer ein Depotkonto eröffnet, sollte über ein gewisses Startguthaben verfügen, das er für einen absehbaren Zeitraum entbehren kann. Banken empfehlen, für Wertpapieranlagen einen Zeitraum von sechs Jahren zu kalkulieren. Wollen Sie von Ihrem Ersparten in einem Jahr ein Auto kaufen, empfiehlt es sich nicht, auf kurzfristige Gewinne zu spekulieren, da niemand garantieren kann, dass Ihre Aktien in einem Jahr nicht vielleicht nur noch die Hälfte Wert sind. Sie dann zu verkaufen, bringt Verluste.
Wer häufig ordert, sollte ein Depotkonto erst ab einem Mindestanlagevolumen von etwa 5.000 Euro anlegen. Bei den meisten Kreditinstituten fallen nämlich Gebühren an, die sich bei Kleinaufträgen nachteilig auswirken. Das wird besonders dann augenfällig, wenn man seine Depotanteile streut, was zwar oft empfohlen wird, um das Verlustrisiko zu verringern. Doch je kleiner der einzelne Posten ist, desto höher ist in der Regel auch die Transaktionsgebühr. Daher lohnen sich kleinere Beträge meist nur, wenn man ohnehin selten ordern will.

Handeln mit Wertpapieren – sein eigener Broker sein

Wer mit Aktien und anderen Wertpapieren handeln will, kommt an einem Depotkonto nicht vorbei. Banken verlangen oft Gebühren für Aufträge und Verwaltung. Das drückt die Rendite. Wer genug Erfahrung im Wertpapierhandel gesammelt hat, kann Kosten sparen, indem er seine Wertpapiere selbst an der Börse handelt. Weniger Erfahrene können auch kostengünstige Depot-Konten bei ihrer Bank eröffnen, wenn sie auf Beratung weitgehend verzichten können.

Weiterlesen »

Bankenverband: Anlage in Wertpapieren weiterhin wichtig

Sicherheit ist in diesen Monaten bei der Geldanlage Trumpf. Dabei sind Sparbuch oder Termingeld eher kurzfristige Anlagen. Für einen gesunden Mix beim Vermögen sollten aber immer auch längerfristige Anlagen dabei sein. Einfach, weil die eine höhere Rendite erzielen.
Weiterlesen »

Online Brokerage: comdirect bank führt Orderfunktion Trailing Stop ein

"Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen" – diese Börsenregel können Kunden der comdirect bank seit heute noch einfacher anwenden als bisher: Die neue Orderfunktion Trailing Stop begrenzt wie bei herkömmlichen Stop Loss Orders die Verluste von Wertpapieren; bei steigenden Kursen jedoch wird das vom Anleger gewählte Stop Loss-Limit für ein Wertpapier automatisch und regelmäßig nach oben hin angepasst.
Weiterlesen »

Verbraucherzentrale Brandenburg beantwortet Fragen zur Finanzkrise

Wie sicher ist mein Geld? Tagesgelder, Festgelder, Sparkonten sowie Sparbriefe sind sichere Einlagen. Daneben sind alle staatlichen Wertpapiere sicher: Tagesanleihen, Bundesschatzbriefe, Bundesobligationen und Bundesanleihen.
Weiterlesen »

Postbank: Erträge aus Geldvermögen rasant gestiegen

Die Erträge aus Geldvermögen sind in Deutschland rasant gestiegen. Die Volkswirte der Deutschen Postbank AG haben errechnet, dass die Einnahmen aus Zinsen und Aktiendividenden in den vergangenen fünf Jahren um über fünfzig Prozent auf 86 Milliarden Euro im Jahr 2007 geklettert sind.
Weiterlesen »

ING-DiBa: Wertpapierangebot für Vieltrader wird attraktiver

Die ING-DiBa hat heute den 20. Handelspartner für den außerbörslichen Handel, den ING-DiBa Direkthandel, angeschlossen. Der neue Partner, die „Erste Bank“ der österreichischen Sparkassen, hat über 1.000 Anlagezertifikate und Hebelprodukte hauptsächlich auf österreichische und osteuropäische Basiswerte im Angebot.
Weiterlesen »

comdirect bank: Wertpapiere übertragen – Prämie erhalten

Anleger erhalten ab sofort eine Geldprämie, wenn sie ihre in Depots bei anderen Banken oder bei Fondsgesellschaften liegenden Wertpapiere bis zum 31. Mai 2008 zur comdirect bank übertragen. Die Prämie beläuft sich auf ein Prozent des Wertes der dabei übertragenen Investmentfondsanteile.
Weiterlesen »