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Private Krankenversicherung: wertvolle Tipps

Private Krankenversicherung: wertvolle Tipps -Anzeige-

Die meisten Menschen in Deutschland sind über die gesetzliche Krankenkasse versichert. Das allerdings ist nicht immer die beste Wahl. Bei Selbständigkeit oder steigendem Einkommen kann sich ein Umstieg in die Private Krankenversicherung durchaus lohnen. Vor der Entscheidung für einen Versicherer jedoch sollten sich zukünftige Versicherte genau informieren und ihre persönlichen Bedürfnisse kennen. Die folgenden fünf Tipps helfen dabei.
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GKV-Versicherte erstmals seit 2004 wieder unzufriedener mit dem Gesundheitswesen

Seit 2001 untersucht die „Continentale-Studie“ jährlich die Zufriedenheit der Deutschen mit ihrem Gesundheitswesen. Erstmals seit dem Aufwärtstrend nach dem historischen Tief im Jahr 2004 hat die aktuelle „Continentale-Studie 2011“ jetzt wieder eine leichte, aber signifikante Verschlechterung des Stimmungsbildes der gesetzlich Versicherten festgestellt: So sind 36 Prozent der GKV-Versicherten mit den Leistungen des Gesundheitswesens unzufrieden – 4 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Beim Preis sind es 47 Prozent im Vergleich zu 44 Prozent im Vorjahr.
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Continentale bietet neuen Einstieg in die Zusatzversicherung

Die Continentale Krankenversicherung bringt mit der neuen StartLinie drei neue Ergänzungstarife auf den Markt: StartKompakt, StartZahn und StartStationär. Es handelt sich um einen Kompakt- und zwei Spezialangebote für GKV-Versicherte. Das Besondere: Alle Tarife bieten eine günstige Familienabsicherung, sind nach Art der Schadenversicherung kalkuliert, verzichten auf eine Gesundheitsprüfung und die Beiträge für Frauen und Männer sind einheitlich.
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Continentale: Keine Unisex-Kalkulation für Bestandsversicherte in der PKV

Gegen die Umstellung bestehender Krankenversicherungsverträge auf Unisex-Rechnungsgrundlagen hat sich jetzt Rolf Bauer, Vorstandsvorsitzender der Continentale Krankenversicherung a.G., ausgesprochen. „Wir werden die erworbenen Rechte unserer Versicherten nicht auf dem Altar des Wettbewerbs opfern“, so Bauer.
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Die meisten Versicherten wollen bei ihrer jetzigen Kasse bleiben

Seit dem Jahr 2009, als die Erhebung von Zusatzbeiträgen bei sonst einheitlichem Beitragssatz eingeführt wurde, wechselten in Deutschland Hunderttausende ihre Krankenkasse. Doch die Situation scheint sich mittlerweile wieder entspannt zu haben. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von „www.apotheken-umschau.de“ gibt die überwiegende Mehrheit der befragten Kassenpatienten (81,4 %) an, bei ihrer Krankenversicherung bleiben zu wollen.
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Wahlfreiheit der Versicherten bleibt unangetastet

Die Wahlfreiheit der Versicherten gilt. Sie wird ohne Einschränkung und in vollem Umfang gewährleistet. Das bekräftigten heute die Vertreter von 18 gesetzlichen Krankenkassen, die insbesondere in Hamburg und Berlin ansässig sind bzw. in diesen beiden Städten viele Geschäftsstellen haben. Sie waren sich einig, dass kein Versicherter, der sich an die eigene Krankenkasse wendet, an andere gesetzliche Kassen weitergeschickt wird.
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IKK classic bis 2013 ohne Zusatzbeitrag

Die IKK classic steht einer finanziellen Unterstützung der Vereinigten IKK aufgeschlossen gegenüber. Voraussetzung für eine Finanzhilfe durch die Schwesterkassen des IKK-Systems ist nach den Worten von IKK classic-Vorstandschef Gerd Ludwig, dass die Vereinigte IKK ein überzeugendes Konzept zur wirtschaftlichen Konsolidierung mittrage. Dieses solle neben wirksamen Sparanstrengungen die Erhebung eines angemessenen Zusatzbeitrags und die Beratung durch die Unterstützer-Kassen einschließen. Ludwig betonte, dass die IKK classic in der Lage sei, sich mit einem deutlichen Anteil an einer Finanzhilfe zu beteiligen, ohne dass damit ihre eigene Wirtschaftlichkeit nur annähernd in Frage gestellt wäre. „Auch im Fall einer substanziellen Hilfe für die Vereinigte IKK verfügt die IKK classic über umfangreiche Finanzreserven. Einen Zusatzbeitrag werden wir bis zum Jahr 2013 nicht benötigen.“
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CITY BKK wird geschlossen

Erstmalig seit Einführung des Gesundheitsfonds wird eine große gesetzliche Krankenkasse, die CITY BKK, geschlossen. Die Schließung erfolgt zum 01.07.2011. Dies hat die zuständige Aufsichtsbehörde, das Bundesversicherungsamt (BVA), mit Bescheid vom 04.05.2011 verfügt. Schließungsgrund ist, dass die Leistungsfähigkeit der CITY BKK nicht mehr auf Dauer gesichert sei (§ 153 Satz 1 Nr. 3 SGB V). Bei dieser gesetzlichen Krankenkasse arbeiten insgesamt 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Berlin, Hamburg und Stuttgart, die insgesamt rund 168.000 Versicherte betreuen.
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Die Continentale bietet Berufsunfähigkeitsschutz mit Option auf eine private Krankenversicherung

Als erster deutscher Versicherer bietet die Continentale jetzt ihre Berufsunfähigkeits-Vorsorge Premium zusammen mit der Option AV-P1 auf eine private Krankenversicherung an. Mit dieser am Markt einzigartigen Produktkombination profitiert der Kunde sofort von der elementaren Absicherung für den Fall der Berufsunfähigkeit und kann später ganz unkompliziert einen privaten Krankenvoll- oder Ergänzungsversicherungsschutz abschließen – und zwar ohne erneute Gesundheitsprüfung und Wartezeiten. Für diesen zukunftsorientierten Schutz muss der Kunde nur einen Antrag ausfüllen und einmal Gesundheitsfragen beantworten. Den Optionstarif AV-P1 der Continentale gibt es schon ab 3 Euro monatlich.
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Bundesbürger geben im Schnitt 616 Euro für Zuzahlungen aus

616 Euro hat jeder erwachsene Deutsche in den vergangenen zwölf Monaten für Gesundheitsleistungen aus der eigenen Tasche bezahlt. Hochgerechnet auf die gesamte Bundesrepublik ergibt das Gesamtausgaben von über 42 Milliarden Euro – das ergab eine Umfrage von TNS Infratest im Auftrag von Asstel, Direktversicherer der Gothaer. „Trotz bereits erheblicher Kosten für die gesetzliche Krankenversicherung muss der Verbraucher für eine vernünftige gesundheitliche Versorgung jede Menge zusätzliche Ausgaben in Kauf nehmen. Leider ist zudem zu erwarten, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren noch verstärken wird“, erklärt Dr. Mathias Bühring-Uhle, Vorstand der Asstel.
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