Schlagwort: Gewinne

ETF oder Aktien? So unterscheiden sich diese Formen der Geldanlage

ETF oder Aktien? So unterscheiden sich diese Formen der Geldanlage

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Auch wenn beides Investitionen an der Börse sind, gibt es doch einen großen Unterschied zwischen Aktien und ETFs. Während bei einer Investition in Aktien in Einzeltitel investiert wird, bilden ETFs gleich mehrere Aktien oder einen ganzen Index ab.
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CFD vs. Forex – Wo liegt der Unterschied?

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Um die Unterschiede der beiden Varianten zu verstehen, sollte bekannt sein, worum es sich bei CFD und Forex überhaupt handelt. Bei den Unterschieden zeigt sich teilweise, dass nicht jede Variante für alle Menschen optimal ist. Daher ist ein Vergleich wichtig, um die Einzelheiten besser zu verstehen und die bestmögliche Entscheidung für sich treffen zu können.
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So schaffen Sportwetten und Glücksspiele neue Arbeitsplätze

So schaffen Sportwetten und Glücksspiele neue Arbeitsplätze-Anzeige-

Nichts geht ohne Arbeitskräfte. Dies gilt selbst in der heutigen Zeit, in der vieles durch den Computer und Maschinen deutlich leichter fällt. Der Mensch bleibt bei alledem dennoch unverzichtbar. Somit zeigt sich in allen Bereichen, die in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben, dass mehr Menschen beschäftigt werden. Dennoch bleibt vor allem für Menschen, die sich bislang noch nicht mit diesem Thema beschäftigt haben,
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Ist es mit der richtigen Strategie möglich dauerhaft Wetten zu gewinnen?

Ist es mit der richtigen Strategie möglich dauerhaft Wetten zu gewinnen? -Anzeige-

Grundsätzlich muss diese Frage mit einem Nein beantwortet werden. Allerdings zeigen sich immer wieder Ausnahmen, die mit einer sehr hohen Gewinnchance verbunden sind. Vom Anfängerglück bis zu einer Glückssträhne zwischendurch können jedoch immer wieder sehr ansehnliche Gewinne erzielt werden. Bei Wetten sollte man sich jedoch nicht unbedingt auf das Glück verlassen.
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Kasse machen per Nachnahme: Verbraucherzentrale Niedersachsen warnt vor neuer Abzocke

Per Nachnahme werden zurzeit niedersächsische Verbraucher abgezockt. „Ein ganz übler Trick, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen“, so Kathrin Körber, Juristin bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Denn per Nachnahme machen dubiose Anbieter sofort und sicher Kasse. Der Zusteller händigt eine Sendung nur gegen Bezahlung aus und überweist den übergebenen Betrag sofort auf das entsprechende Absenderkonto. Das Geld ist futsch.
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Hohe Gewinne für Aktienfonds

Wer sich Anfang des Jahres für den Kauf von Aktienfonds entschieden hatte, konnte Ende des Jahres teils hohe Gewinne kassieren. Ein Investment in Höhe von 10.000 Euro in osteuropäische Aktienfonds brachte ein Plus von 25,8 Prozent. Fonds mit Engagement im fernöstlichen Raum, ohne Japan, stiegen um 22,9 Prozent. Auch Aktienfonds, die in Schwellenländer wie Russland, Brasilien, Indien u. a. investierten, spielten mit einem Gewinn von durchschnittlich 22,1 Prozent wieder ganz vorne mit.
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Stadtsparkasse München setzt positive Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr fort

Die Stadtsparkasse München setzt die positive Geschäftsentwicklung der Vorjahre im ersten Halbjahr 2010 unverändert fort. „Wir erwarten ein ähnlich gutes Ergebnis wie im vergangenen Geschäftsjahr“, erklärt Harald Strötgen, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse München, bei Vorlage der Zahlen. Im vergangenen Jahr hatte die Stadtsparkasse München mit einem Betriebsergebnis nach Bewertung und vor Veränderung der Vorsorgereserven in Höhe von 133 Mio. Euro ihr bislang bestes Geschäftsjahr erreicht. Für 2010 stehen die Zeichen erneut gut: „Unsere Erträge sind weiterhin stabil, mit Sonderbelastungen in Folge der sich allmählich abschwächenden Finanz- und Wirtschaftskrise rechnen wir nach derzeitigem Stand nicht“, so Strötgen.
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Wertpapierhandel – wie geht das?

Wer mit Aktien und anderen Wertpapieren handeln will, kommt an einem Depotkonto nicht vorbei. Banken verlangen oft Gebühren für Aufträge und Verwaltung. Das drückt die Rendite. Wer genug Erfahrung im Wertpapierhandel gesammelt hat, kann Kosten sparen, indem er seine Wertpapiere selbst an der Börse handelt. Weniger Erfahrene können auch kostengünstige Depot-Konten bei ihrer Bank eröffnen, wenn sie auf Beratung weitgehend verzichten können.

Mit einem Depot allein ist es nicht getan, wenn man mit Wertpapieren handeln will. Aktienkäufe müssen bezahlt, Erträge aus Verkäufen verbucht werden. Orderspesen und Depotgebühren fallen an. Deshalb besteht das Depot eigentlich aus zwei Teilen: dem Aktienkonto und einem regulären Geldkonto, das ähnlich wie ein Girokonto funktioniert. Häufig wird hier auch ein Tagesgeldkonto verwendet, das mit Sätzen, die in der Regel zwischen zwei und vier Prozent liegen, relativ hoch verzinst ist.

Anlagevolumen
Wer ein Depotkonto eröffnet, sollte über ein gewisses Startguthaben verfügen, das er für einen absehbaren Zeitraum entbehren kann. Banken empfehlen, für Wertpapieranlagen einen Zeitraum von sechs Jahren zu kalkulieren. Wollen Sie von Ihrem Ersparten in einem Jahr ein Auto kaufen, empfiehlt es sich nicht, auf kurzfristige Gewinne zu spekulieren, da niemand garantieren kann, dass Ihre Aktien in einem Jahr nicht vielleicht nur noch die Hälfte Wert sind. Sie dann zu verkaufen, bringt Verluste.
Wer häufig ordert, sollte ein Depotkonto erst ab einem Mindestanlagevolumen von etwa 5.000 Euro anlegen. Bei den meisten Kreditinstituten fallen nämlich Gebühren an, die sich bei Kleinaufträgen nachteilig auswirken. Das wird besonders dann augenfällig, wenn man seine Depotanteile streut, was zwar oft empfohlen wird, um das Verlustrisiko zu verringern. Doch je kleiner der einzelne Posten ist, desto höher ist in der Regel auch die Transaktionsgebühr. Daher lohnen sich kleinere Beträge meist nur, wenn man ohnehin selten ordern will.