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16.02.2009

Die staatliche Förderung der Riester-Rente

Verschiedene Formen der Riester-Rente

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten zu riestern: Das Angebot reicht von Fondssparplänen mit hohem Aktienanteil über klassische Rentenversicherungen bis hin zu konservativen Banksparplänen mit fester Verzinsung und fondsgebundener Rentenversicherung. Rückwirkend seit Januar 2008 gibt es auch die neue Möglichkeit, mit Wohn-Riester für das Alter vorzusorgen.

Welches Produkt besonders geeignet ist, hängt vor allem vom Alter des Sparers und der aktuellen Lebenssituation ab. Je früher man anfängt, desto risikoreicher darf die Anlage sein. Schließlich ist noch viel Zeit bis zur Rente um mögliche Aktienverluste wieder auszugleichen. Mit zunehmendem Alter sollte die Umschichtung in sichere Vorsorgeprodukte erfolgen.

Am sichersten liegt das Geld in einem Banksparplan. Sparpläne glänzen zwar nicht mit großen Renditechancen, sind aber risikolos und flexibel. Mit großer Sicherheit können Fondssparpläne zwar nicht punkten, dafür aber mit besseren Renditechancen. Wie gut diese sind, hängt vor allem davon ab, in welche Investmentfonds die Fondsgesellschaft das Geld der Sparer anlegt. Der Klassiker unter den Vorsorgeprodukten ist die Rentenversicherung. Von den eingezahlten Beiträgen wird ein Teil für den Versicherungsschutz und die Verwaltungskosten abgezweigt. Der Rest wird in Anleihen oder Immobilien angelegt. Rentenversicherungen bieten zwar hohe Sicherheit, sind aber relativ unflexibel, gerade zu Beginn der Laufzeit. Für Anleger, denen Fondssparpläne zu riskant und normale Rentenversicherungen zu renditearm sind, sind die Fondspolicen eine mögliche Alternative. Sie funktionieren ähnlich wie klassische Rentenversicherungen, allerdings wird ein Teil des Sparvolumens in Fonds angelegt.

Wer sich mit einem Eigenheim das Rentner-Dasein absichern will, sollte sich über die Möglichkeit des Wohn-Riester informieren. Bei dieser Riester Variante werden die Zulagen vom Staat und die Eigenbeiträge genutzt, um einen Hausbau zu finanzieren, eine Immobillie zu kaufen oder ein Wohnobjekt zu entschulden. Vorausgesetzt, es handelt sich um eine selbst genutzte Immobilie.

Autokredit oder Leasing – Tipps für die Finanzierung von Firmenwagen

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Geld anlegen in Gold: Eine Alternative zu Tagesgeldkonten und Festgeld?

Lohnt es sich, in Gold zu investieren, anstatt das eigene Geld in Tagesgeldkonten anzulegen? Die Wertentwicklung der weltweiten Rohstoffvorkommen sieht sich aktuell starken Schwankungen ausgesetzt. Während die Rohstoffpreise von Kupfer und Öl unter dem Handelskrieg zwischen den USA und China le ... weiter

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Geld sparen mit Gebrauchtwaren: medimops.de im Test
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Es ist Herbst in Deutschland und auf den Straßen treibt ein finsterer Gesell sein Unwesen. Die Opfer: Ahnungslose Autos. Denn ganz egal, ob Hagelschaden, Blechschaden oder Diebstahl: Marder Marten hat seine Finger im Spiel. Sein Gegner ist die Kfz-Versicherungsmarke AllSecur. Ob diese auch im richtigen Leben die Oberhand behält, verraten wir Ihnen in unserem Produkttest der Kfz-Versicherung. mehr...

Im Test: Der Direktkredit der SWK Bank
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Im Test: Das Festgeld der GarantiBank
Bringen vierblättrige Kleeblätter auch Bankkunden Glück? Die Garantibank versucht es auf jeden Fall und setzt den vermeintlichen Glücksbringer nicht nur in ihr eigenes Logo. Auch im Namen der Festgeldanlage findet sich das Kleeblatt wieder. Ob Sie sich bei dieser Geldanlage nur auf ihr Glück verlassen sollten, erfahren Sie in unserem Test des Kleeblatt-Festgeld-Kontos. mehr...

Im Test: Das Top-Zinskonto der Norisbank
Die Norisbank ist eine Tochter der Deutschen Bank und bezeichnet sich selbst als "ersten Qualitätsdiscounter im deutschen Bankenmarkt." Jetzt hat die Norisbank ihren Tagesgeld-Aktionszins noch einmal erhöht. Wir haben uns das Top-Zinskonto der Norisbank genauer angesehen. Ist der Name Programm? Die Antwort auf diese Frage lesen Sie hier in unserem Produkttest. mehr...