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16.04.2008

Neues Angebot: Postbank startet CFD-Handel für Privatanleger

Die Postbank erweitert ihr Angebot für risikobewusste Anleger. Ab sofort können unter www.postbank.de/cfds auch Differenzgeschäfte - so genannte Contracts for Difference (CFD) - auf Aktien, Indizes, Devisen und Rohstoffe abgeschlossen werden.

Die Postbank ist die erste große deutsche Privatkundenbank, die ihren Kunden den CFD-Handel ermöglicht. Kooperationspartner ist die City Index Ltd., die mit einem der weltweit führenden Broker für Finanzderivate, ICAP plc, verbunden ist.

"Mit CFDs ergänzen wir unser Wertpapierangebot um ein innovatives Handelsinstrument, das lange Zeit nur professionellen Anlegern vorbehalten war", sagt Jürgen Gausepohl, Bereichsleiter Produktmanagement Anlage und Vorsorge bei der Postbank.

Bei der Postbank sind Differenzkontrakte auf alle gängigen Basiswerte möglich; die Entgelte beispielsweise für Indexprodukte betragen 6,66 Euro und auch die Spreads, also die Differenz zwischen An- und Verkaufskursen, sind selbst in schwierigen Marktsituationen preislich attraktiv.

Mit CFDs investieren Anleger weder direkt in eine Aktie noch kaufen sie ein Devisen- oder Rohstoff-Zertifikat. Sie spekulieren vielmehr auf die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs eines Basiswerts.

Dabei kann sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse gesetzt werden. Anstatt den vollen Kaufpreis eines Basiswerts zu bezahlen, hinterlegt der Anleger eine Sicherheitseinlage (Margin).

Um etwa auf die Kursveränderung von 100 Stück einer Aktie im Wert von 50 Euro zu spekulieren, muss ein Anleger nicht 5.000 Euro investieren, sondern hinterlegt bei einem Marginsatz von fünf Prozent nur 250 Euro. Steigt der Kurs der Aktie um zehn Prozent auf 55 Euro, verbucht der CFD-Anleger einen Gewinn in Höhe von 500 Euro.

Das entspricht nominal dem Gewinn eines direkten Aktieninvestments, allerdings bei einem wesentlich geringeren Kapitaleinsatz.

Dieser Hebeleffekt ermöglicht überdurchschnittliche Renditechancen, ist aber mit einem deutlich höheren Risiko als bei einer Direktanlage verbunden.

"CFDs sind deshalb nur für sehr erfahrene und risikobewusste Anleger geeignet", so Gausepohl.

Die Postbank bietet über ihren Kooperationspartner City Index vorerst nur CFD-Konten mit limitiertem Risiko an.

Alle Kontrakte werden mit einer garantierten Stopp-Loss-Order eröffnet und bei einer ungünstigen Marktentwicklung automatisch liquidiert.

Das Risiko des Anlegers ist damit auf das eingesetzte Kapital beschränkt, es besteht keine Nachschusspflicht.

Pressemitteilung der Postbank

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