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21.02.2009

Nachfrage nach privaten Versicherungen bricht ein

Der vom Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGovPsychonomics vierteljährlich ermittelte "Assekuranz Absatzpotenzial-Index" (Assdex) zeigt für das erste Quartal 2009 einen deutlichen Nachfrageeinbruch im privaten Versicherungsmarkt.

Mit aktuell 42 Indexpunkten liegt der Assdex 16 Punkte unter dem Wert des Vorquartals und erreicht einen historischen Tiefstand. Im Vergleich zum Vorjahr (Indexwert: 50) verliert der Absatzpotenzial-Index über 15 Prozent.

Das Potenzial für Neuabschlüsse beläuft sich für das aktuelle Quartal auf nur noch 3,2 Millionen Verträge im Gesamtmarkt - nach einem potenziellen Vertragsvolumen von 4,6 Millionen im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Besonders stark von dem Rückgang betroffen ist die SUH-Sparte (Rückgang von 1,6 auf 1,2 Mio.), während sich das potenzielle Abschlussvolumen im Bereich Altersvorsorge im Vergleich zum Vorjahr auf einem stabilen Niveau halten kann (0,2 Mio.).

Neben der Allianz haben sich für Altersvorsorgeprodukte mittlerweile auch die AachenMünchener und die CosmosDirekt eine beachtliche spontane Beliebtheit bei den Kunden erarbeitet. Im Bereich SUH haben sich gegen den Trend die HUK-Coburg, CosmosDirekt, DEVK, HDI Gerling, AachenMünchener und AXA positiv in der aktuellen Kundengunst entwickelt.

Zur Ermittlung des Assdex befragt YouGovPsychonomics seit 2007 zu Beginn jedes Quartals 1.500 private Versicherungskunden ab 18 Jahren repräsentativ zu ihrer generellen Abschlussbereitschaft sowie zu ihrer kurzfristigen Abschlussintention im laufenden Quartal.

Zudem werden die aktuellen Anbieter- und Produktpräferenzen ermittelt - differenziert nach sechs Versicherungssparten und 18 Produktgruppen.

Kurzfristige Nachfrage schwach, generelle Abschlussbereitschaft aber konstant

Während die kurzfristige Abschlussintention der Kunden im laufenden Quartal gegenüber dem Vorquartal deutliche Einbußen hinnehmen muss, und in fast allen Sparten auch im Vergleich zum Vorjahr rückläufig ist, bewegt sich die generelle Abschlussbereitschaft der privaten Versicherungsnehmer mit 37 Prozent auf stabilem Niveau.

"Der Versicherungsvertrieb wird es in den kommenden Wochen und Monaten infolge der wirtschaftlichen Verunsicherung nicht leicht haben, die Kunden von Neuabschlüssen zu überzeugen.

Grundsätzlich besteht aber weiterhin großes Potenzial, das es mit überzeugender Ansprache und attraktiven Angeboten differenziert anzugehen gilt", kommentiert Christoph Müller, Studienleiter bei YouGovPsychonomics.

Pressemitteilung Kommunikations- und Pressebüro Ansgar Metz

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