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16.09.2009

Investmentbeirat mit Genossenschaftsbanken und Sparkassen gegründet

AC Access steht für Zugang. Zugang bedeutet in diesem Fall: Mitgestaltungsrecht und Informationszugang für optimale Investorenberatung. Mit einem ersten engen Kreis von Genossenschaftsbanken und Sparkassen startet das Hamburger Investmenthaus Aquila Capital am 02. Oktober die Arbeit des AC Access Investmentbeirats.

Den Beirat bilden die Sparkasse Bamberg, Sparkasse Meißen, Sparkasse Nienburg, SVM Gelsenkirchen, Volksbank Pforzheim" href="/institut/71459/volksbank_pforzheim.html">Volksbank Pforzheim sowie die Volksbank Wiesloch. Basis dieser auf Vertrauensbildung ausgerichteten Dialogplattform ist eine direkte Zusammenarbeit bei der Entwicklung von alternativen Investmentlösungen. Den Ausgangspunkt stellen institutionelle Exklusivlösungen mit bewährter Anlagestruktur dar. Im Wechsel zwischen einem Fortbildungsangebot für die Berater der Beiratsbanken zu alternativen Investments sowie deren eigenem direkten Marktgespür sollen diese zukünftigen Produkte den Investorenwunsch nach Transparenz und zielgenauer Anlageberatung erfüllen. Zusätzlich werden gezielt Mitarbeiterschulungen im Segment Alternative Investments, Unterstützung bei Kundenveranstaltungen sowie Öffentlichkeitsarbeit angeboten.

"Wir versprechen uns davon ein deutlich besseres Standing für Alternative Investments, die in den vergangenen Jahren eher ein Schattendasein geführt haben. Gleichzeitig möchten wir so der Angst der Investoren vor unreflektierten Anlageempfehlungen begegnen," erklärt Dr. Dieter Rentsch, CIO bei Aquila Capital und erster Vorsitzender des Investmentbeirats. Der Beirat ist Teil eines Premiumservices für alle Genossenschaftsbanken und Sparkassen in Deutschland.

Sie können auf Wunsch geschult werden und erhalten so Zugriff auf eine unterrepräsentierte Anlageklasse. Rostislav Chabr skizziert als Head of AC Access für die Umsetzung seine klare Vorstellung über die Zusammenarbeit: "Jede Bank hat genau einen persönlichen Ansprechpartner. Dieser stellt sicher, dass die Genossenschaftsbanken und Sparkassen optimalen Service erfahren - über alle Bereiche hinweg, ob geschlossene oder offene Produkte aber auch hin zur Vermögensverwaltung mit alternativen Ansätzen oder Klimakonzepten. Persönlicher Kontakt, offene Information und sachliche Zuarbeit stehen im Vordergrund unserer Kooperation."

Pressemitteilung von "gemeinsam werben"

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