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11.01.2002

Im Internet zeigen Banken falsche Euro-Scheine

Im Internet stellen zahlreiche Banken und Sparkassen auch mehrere Tage nach der Bargeld-Einführung des Euros immer noch falsche Banknoten vor. Bei den gezeigten Euro-Scheinen handelt es sich um die früheren von der Europäischen Zentralbank (EZB) veröffentlichten Muster.

Die EZB hatte bis zur Präsentation der echten Euro-Noten im Spätsommer 2001 nur Musterscheine vorgestellt und veröffetnlicht, um Fälschern keine zeitlichen Vorsprung zu geben. Die früheren Muster weichen in zahlreichen Details von den jetzt gültigen Euro-Noten ab.



Zu den Hauptunterschieden zwischen den echten Scheinen und den Mustern zählen die Wertzahl (5,10,20,50,100,200), die bei den echten Scheinen links oben fragmentiert, bei den Mustern aber vollständig abgebildet ist. Auf den Rückseiten der echten Scheine gebe es außerdem nicht die auf den Demo-Scheinen linksseitig angebrachten Einblockungen mit zwölf Sternen. Außerdem heißt es bei den 5,10, und 20-Euronoten rechts unten Euro 5, Euro 10 und Euro 20. Bei den Mustern ist die Reihenfolge in 5 Euro, 10 Euro und 20 Euro umgedreht.

    Weitere Informatione rund um den Euro sowie Abbildungen aller Euro-Banknoten und -Münzen finden Sie auf unseren Euro-Sonderseiten.

(tr)

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