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28.12.2001

Der Euro: Was sich ändert und was bleibt

Nun ist der Euro fast da. In wenigen Tagen ist neben der D-Mark der Euro das offizielle Zahlungsmittel. Die D-Mark kann nur noch bis zum 28. Februar verwendet werden, dann endet ihre Gültigkeit.

Was ändert sich durch die Euro-Einführung? An sich nicht viel. Alle Karten, wie ec-Karte oder Kreditkarte, behalten auch nach dem 1. Januar 2002 ihre Gültigkeit. Einzig die ec-Garantie für eurocheques fällt ab dem 1. Januar weg. Zwar können Bankkunden noch vorhandene eurocheques innerhalb Deutschlands weiterhin wie Verrechnungsschecks nutzen. Ob allerdings Händler diese weiterhin als Zahlungsmittel akzeptieren oder ablehnen, dürfte fraglich sein. Statt eines eurocheques sollte man deswegen in Zukunft die ec- oder Kreditkarte benutzen.



Dispositionskredite werden i.d.R. zum Vorteil der Kunden angepasst. Die von der Banken eingeräumten Dispokredite werden zur Jahreswende automatisch in Euro umgerechnet und bei den meisten Anbietern auf volle 100 Euro aufgerundet. Der dadurch leicht vergrößerte finanzielle Spielraum kann durch den Kunden jedoch jederzeit wieder gesenkt werden. Das neue Dispo-Limit können Sie Ihrem ersten Kontoauszug im Januar entnehmen.



Auch bei Online-Banking ändert sich nicht viel. Die Beträge werden ab dem 1. Januar bei den meisten Anbietern nur noch in Euro ausgewiesen. Die Online-Bildschirmmasken werden hierzu automatisch angepasst. Um Fehler zu vermeiden, sollten Sie jedoch bei den ersten Rechnungen im neuen Jahr immer genau prüfen, ob die Beträge auf Euro oder DM lauten, denn die Überweisung wird automatisch in Euro abgebucht.

    Tipp:
    Bezahlen Sie an Silvester und Neujahr nach

    Möglichkeit bargeldlos. Ende Dezember sollte jeder nur noch so

    viel Bargeld vom Konto abheben, wie er über die Feiertage braucht. Anfang

    des Jahres noch vorhandene DM können Sie dann bis zum 28.

    Februar beim Bezahlen in Geschäften, Restaurants oder an Tankstellen

    ausgeben.

MT

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