Kategorie: Baufinanzierung

Investments in Infrastruktur: „Ein Riesenschritt in die richtige Richtung“

Claus Fintzen ist Investment Manager im Infrastructure Debt Team von Allianz Global Investors in London. Wir sprachen mit ihm über Chancen und Risiken von privaten Investitionen in öffentliche Güter.

 

Allianz SE
München, 23.10.2014

Claus Fintzen: Langfristige Projekte brauchen langfristige Partnerschaften. Partner mit Erfahrung, Know-how und Kapital.

Herr Fintzen, auf einmal liest man überall über die marode deutsche Infrastruktur und darüber, dass private Investoren hier bei der Modernisierung helfen können. Das muss Sie als Investor doch freuen.

 

Das Interesse freut uns natürlich. Die Diskussion zeigt, dass die große Bedeutung des Themas erkannt wurde. Allerdings wird in Deutschland die Bereitstellung von Infrastruktur immer noch viel zu sehr als staatliche Aufgabe gesehen. Andere Länder haben hier eine andere Tradition und Kultur: Frankreich und Großbritannien haben viel mehr erfolgreiche öffentlich-private Partnerschaft-Projekte (ÖPP) umgesetzt. Sie haben erkannt, dass auch private Investoren der Öffentlichkeit Dienstleistungen anbieten können.

 

Interessanterweise wird in Deutschland zwischen den Sektoren differenziert: so werden bereits heute Energie- und Telekommunikationsnetze privat finanziert. Der Flughafen Düsseldorf ist ein weiteres Beispiel.

 

Ist es nicht so, dass die Finanzierung durch private Investoren teurer wäre?

 

In der Diskussion werden leider manchmal die Gesamtkosten mit den reinen Finanzierungskosten durcheinander geworfen. Die reinen Finanzierungskosten eines privaten Investors sind in den meisten Fällen höher als die eines Staates, allerdings nicht so sehr wie man denken mag. Die Finanzierungskosten der Autobahn A7 in Schleswig-Holstein lagen unter drei Prozent.

 

Und was würden Sie in die Betrachtung mit einbeziehen?

 

Zunächst einmal werden ja Risiken an einen privaten Investor transferiert. Wenn in einem staatlichen Projekt etwas Unerwartetes passiert oder schief geht, dann zahlt der Steuerzahler dafür. Wir als Bürger kriegen das zumeist erst dann mit, wenn wir in den Medien über höhere Kosten lesen. In einem ÖPP kann vereinbart werden, dass  der private Investor das Risiko trägt.

 

Durch die Übergabe an einen privaten Auftraggeber werden zudem viele Kosten gesenkt, denn die öffentliche Hand muss zum Beispiel viel mehr Interessen berücksichtigen. Untersuchungen, die in Großbritannien durchgeführt wurden und die eine Vielzahl von Variablen mit einbeziehen, zeigen die Vorteile von ÖPPs auf: die Termin- und Kostentreue ist höher als bei klassischen Projekten. Außerdem sind die zusätzlichen Investitionen nicht nur Innovations- sondern auch Wirtschaftstreiber.

 

Gibt es Projekte, die nicht für ÖPPs geeignet sind?

 

Natürlich, nicht alle Projekte sind für ÖPPs geeignet. Auch nicht alle Partnerschaften müssen von Vorteil sein, nur weil dadurch ein Stück Verantwortung an private Investoren abgegeben wird. Langfristige Projekte brauchen langfristige Partnerschaften. Partner mit Erfahrung, Know-how und Kapital. Das muss alles vorhanden sein. Um das ganz deutlich zu sagen: Sicherheit senkt die Kosten, Unsicherheit lässt Kosten ansteigen. Geeignete Projekte wären beispielsweise Straßen, Krankenhäuser, Universitäten und öffentliche Bauten wie Ministerien.

 

Können Sie ein gelungenes Beispiel von ÖPPs geben?

 

Das sogenannte A-Modell in Deutschland ist ein guter Beweis für gut funktionierende private Finanzierung von Autobahnen. Zwar gab es auch kritische Stimmen, unter anderem vom Bundesrechnungshof, allerdings konnten diese mit optimierter Qualität, in kürzerer Zeit und zu einem festen Preis, verglichen mit einer öffentlichen Finanzierung, überzeugen. Das bestätigen uns auch die durchführenden Behörden.

 

Wie beurteilen Sie, ob ein Projekt für ÖPP geeignet ist?

 

Wichtig ist gerade für uns ein klar abgegrenztes Projekt. Außerdem sollte das Risiko kalkulierbar sein. Infrastrukturprojekte können schnell ein Fass ohne Boden werden, das lässt sich vermeiden, indem vorher entschieden wird, ob das Risiko tragbar ist und ob wir hierfür der geeignete Partner sind.

 

Welche Hoffnungen legen Sie in die aktuelle öffentliche Diskussion?

 

Es ist wichtig, der Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, sich ein eigenes Bild von ÖPPs und anderen privaten Beteiligungsformen zu machen. Eine sachliche und differenzierte Diskussion von Vor- und Nachteilen ohne Pauschalierung ist hier sicherlich hilfreich. Der Blick auf nur einzelne Aspekte nutzt da wenig. Wenn es eine solche Diskussion gibt, können Kriterien für Investitionsvorhaben so festgelegt werden, dass alle Beteiligten einen Vorteil haben. Die Tatsache, dass die Diskussion auch auf europäischer Ebene geführt wird, lässt hoffen, dass gute Beispiele aus dem Ausland Beachtung finden. Und unter diesem Aspekt machen wir hoffentlich in Deutschland gerade einen Riesenschritt in die richtige Richtung.

  Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen:

 

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Michael Matern
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Pressemitteilung Allianz ( Allianz SE
München, 23.10.2014 )

Qualitätsorientierung als Schlüssel im schwierigen Solarmarkt:Partnerbetriebe der Mannheimer Versicherungen vermitteln Brancheninfos beim „LUMIT®-Errichtertag“

Branchenexperten sind sich einig: Trotz Subventionskürzungen der Bundesregierung lohnt sich ein Investment in regenerative Energien. In dieser schwierigen Phase der Marktbereinigung ist Qualität rund um die Errichtung von Solaranlagen der Schlüssel für künftigen Erfolg am Markt.
Im Rahmen des ersten „LUMIT®-Errichtertages“ am 20. September verdeutlichten und begründeten Experten der Solarbranche diese Überzeugung in einem breiten Spektrum von Fachvorträgen.
Zentrales Thema von sieben Fachvorträgen war der Qualitätsanspruch, den die MVG besonders in der Zusammenarbeit mit ihren Geschäftspartnern der Solarbranche, schwerpunktmäßig PV-Anlagen Errichter, verfolgt. Äußerst wichtig sei Qualität hinsichtlich der Anlagenkomponenten, der diebstahlsicheren Lagerung, sowie der fachgerechten Installation. Dr. Ing. Mingyi Wang vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) referierte als Experte im Bereich Schadenverhütung-Sachversicherung umfassend über die Befestigung von Solarmodulen auf und an Gebäuden. Nur dort, wo Qualitätsanforderungen eingehalten werden, können auch dauerhaft Schäden vermieden, Einsparungen und Subventionen erwartet und die eigene Solaranlage somit zu einem lohnenden Investment werden.

Dr. Bernd Wenzel, dessen Vortrag sich um die „Zukunft von Photovoltaik in Deutschland“ drehte, zeichnete ebenso ein positives Bild der Branche: Wenzel, Inhaber der Ingenieurbüros für neue Energien in Teltow, stellte das Für und Wider solarer Selbstversorgung dar und kam mit seiner detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse zu dem Ergebnis, dass sich solare Selbstversorgung lohnt und immer wichtiger wird.

Rainer Kohlenberg, Senior Underwriter für technische Versicherungen der MVG, verdeutlichte den direkten Zusammenhang zwischen Anlagenqualität und Schadenquote.

Auch Willi Vaaßen, Mitarbeiter des TÜV Rheinland, stellte Qualität als Bedingung für Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt seines Vortrages. Anschaulich gab er den Zuhörern Einblick in die tägliche Arbeit des TÜV. So erfuhren diese Wissenswertes über die Inspektion von Materialien und Fertigungsprozessen, Testverfahren und Zertifizierung. Das offizielle TÜV-Siegel, das auch für Solarkomponenten vergeben wird, die die Testverfahren positiv bestehen, bezeichnete er als Orientierung für Verbraucher und Ausdruck von Nachhaltigkeit.

In den folgenden Vorträgen erhielten die Zuhörer weitere wichtige Informationen: Durch Horst Thiem von der Branddirektion München zum Thema Brandschutz; Thomas Schuy, Geschäftsführer der dolphIT GmbH stellte Möglichkeiten vor, Solarkomponenten vor Diebstahl zu schützen und Herbert Kauth informierte als Leiter des Marketing und Vertrieb der Süd-West-Kreditbank GmbH (SWK) über Möglichkeiten der PV-Finanzierung.

Den Höhepunkt des Tages bildete an diesem Tag die begehrte Auszeichnung dreier Errichterfirmen zum LUMIT®-Partner 2012, die bereits zum dritten Mal stattfand.
LUMIT®-Partner sind Fachbetriebe, die Wert legen auf eine fachgerechte, professionelle Lagerung, Installation und Wartung von Solarmodulen. Sie verfügen über den BSW/ZVEH -Anlagenpass oder das RAL-Gütesiegel der Gütegemeinschaft Solarenergieanlagen e.V. und haben ihren Qualitätsanspruch, den sie an ihre Kunden weitergeben, über mehrere Jahre unter Beweis gestellt.

Auch für das kommende Jahr ist ein LUMIT®-Errichtertag geplant.

Mannheim, 02.10.2012

Pressemitteilung Mannheimer Versicherungen (02.10.2012 )

Mannheimer Versicherung AG auf Qualitätskurs: Brancheninfos aus erster Hand und Partnerehrung am 20. September

Qualität ist in der Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern ein wichtiger Grundsatz. Die Mannheimer Versicherung AG (MVG) verfolgt diesen Anspruch und lädt am 20. September ihre Geschäftspartner der Solarbranche erstmalig zu einem Wissens- und Erfahrungsaustausch in das Mannheimer Direktionsgebäude ein. Als Entwickler der Versicherungslösung LUMIT® , zählt die MVG 250 zertifizierte Solaranlagen-Errichterbetriebe zu ihren Geschäftspartnern. Jährlich zeichnet sie drei davon als herausragende LUMIT®-Partner aus. Bisher im Rahmen der Messe Intersolar Europe, bildet die Partnerehrung dieses Jahr den Abschluss der Vortrags- und Diskussionsreihe.

Die Vortragsreihe besteht aus insgesamt sieben Fachvorträgen von unterschiedlichen Experten der Branche. Diese geben detailliert Auskunft zu aktuellen, wichtigen Themen für Errichter und Betreiber. Besonders hervorzuheben bspw. sind Themen zur „Zukunft von Photovoltaik in Deutschland“,“PV-Anlagen im Feuerwehreinsatz“ oder zum „Aktuellen Qualitätsstatus von PV-Produkten und Anlagen“. Eine Kooperationsbank der MVG stellt außerdem „Finanzierungsmöglichkeiten für Anlagen bis 100.000 Euro“ vor.

LUMIT®-Partner sind Fachbetriebe, die Wert legen auf eine fachgerechte, professionelle Lagerung, Installation und Wartung von Solarmodulen. Sie
verfügen über den BSW/ZVEH -Anlagenpass oder das RAL-Gütesiegel der Gütegemeinschaft Solarenergieanlagen e.V. und haben ihren Qualitätsanspruch, den sie an ihre Kunden weitergeben, über mehrere Jahre unter Beweis gestellt.

verwendete Abkürzungen:
BSW: Bundesverband für Solarwirtschaft
ZVEH: Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke
RAL-Gütesiegel: Katalog von technischen Bestimmungen für die Errichtung und den Betrieb von PV-Anlagen

Pressemitteilung Mannheimer Versicherungen (15.08.2012 )

Commerzbank wird Partner von Google bei Exportinitiative für den deutschen Mittelstand

20. Oktober 2014

Commerzbank wird Partner von Google bei Exportinitiative für den deutschen Mittelstand Neuer Bankpartner bei Internetinitiative www.weltweitwachsen.de Erschließung neuer Märkte über das Internet sowie Vernetzung der digitalen Wirtschaft im Fokus

Die Commerzbank-Mittelstandsbank ist neuer Bankpartner der Google-Internetinitiative „Weltweit wachsen – Deutschland exportiert online“. Google hat diese Initiative im April dieses Jahres ins Leben gerufen. Mit der neuen Internetplattform www.weltweitwachsen.de möchten die beteiligten Unternehmen den Mittelstand beim Erschließen neuer Märkte weltweit unterstützen und einen wirkungsvollen Beitrag zum Exportwachstum leisten. Im Fokus steht außerdem die bessere Vernetzung der digitalen Wirtschaft mit der Exportwirtschaft. Beteiligte Partner sind außerdem der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (BEVH), die Universitäten Leipzig und Reutlingen, Deutsche Post DHL, PayPal, BDO sowie die Kern AG.

Die Commerzbank-Mittelstandsbank stellt für die neue Internetplattform insbesondere Know-how zu Exportfinanzierung, Dokumentengeschäft sowie Auslandszahlungsverkehr im B2B-Geschäft bereit. „Damit die Geschäfte des Mittelstands nicht an fehlenden Finanzierungen der Importeure scheitern, bauen wir unseren Service bei Exportfinanzierungen beispielsweise in Südostasien weiter aus“, erläuterte Frank-Oliver Wolf, Global Head Cash Management & International Business der Mittelstandsbank. „Mit unseren Experten auch direkt vor Ort bieten wir etwa den Ankauf von Forderungen bis hin zum sogenannten Bestellerkredit, der mit der Bank des Importeurs oder direkt mit dem Importeur abgeschlossen wird. Unser Know-how zeigt sich seit Jahren an unserer Spitzenposition im Außenhandel. Ein Drittel des deutschen Außenhandels wickelt die Commerzbank ab – das ist mehr als jede andere Bank“, so Wolf weiter.

„Mit der Commerzbank erweitert ein starker Bankpartner die von Google ins Leben gerufene Initiative. Mehr als eine Viertelmillion Nutzer haben bereits auf www.weltweitwachsen.de zugegriffen und damit für ihr Unter­nehmen einen großen Schritt hin zum echten Onlineexporteur gemacht. Die Leistung der Commerzbank rundet das Angebot nun noch weiter ab“, ergänzte Philipp Justus, Managing Director von Google in Deutsch­land, Österreich und der Schweiz.

Die Partner der neuen Initiative bündeln ihr spezielles Know-how bei Exportthemen rund um Onlinemarketing und -vertrieb, Logistik sowie Übersetzung von Internetseiten und ergänzen es mit Beratungs- und Weiterbildungsangeboten. Mit Suchanfragen bei Google können Onlineexporteure beispielsweise prüfen, in welchen Ländern deren Produkte besonders gefragt sind.

Ein Experteninterview mit Frank-Oliver Wolf finden Sie im Commerzbank-Blog unter https://blog.commerzbank.de/menschen-begegnen/experteninterview-weltweit-wachsen.html

 

 

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Über „Weltweit wachsen – Deutschland exportiert online“
Gemeinsam mit Partnern hat Google die Initiative „Weltweit wachsen – Deutschland exportiert online“ ins Leben gerufen. Ziel dieser Initiative ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, neue Märkte über das Internet zu erschließen. Im Fokus steht außerdem eine stärkere Vernetzung zwischen Digital- und Exportwirtschaft. Die Partner der Initiative liefern interes­sierten Unternehmen Informationen, Angebote und Trainings rund um den Onlineexport. Dabei geht es um Themen wie die Identifikation attraktiver Absatzmärkte, rechtliche Rahmenbedingungen, internationale Logistikprozesse und Zahlungsabwicklung. Auch der richtige Einsatz von Onlinemarketing und die Übersetzung der Website in die Sprache des Ziellandes werden dabei thematisiert.

 

Über Google
Google ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen, das Menschen neue Zugangsmöglichkeiten zu Informationen gibt. Googles Innovationen im Bereich der Internetsuche und -werbung haben die Google-Startseite zu einer führenden Adresse im Internet und die Marke Google zu einer der bekanntesten der Welt gemacht. Google ist eine Marke der Google Inc.; alle anderen Unternehmens- und Produktbezeichnungen können Handelsmarken der jeweiligen Unternehmen sein, mit denen sie assoziiert sind.

 

Über die Commerzbank
Die Commerzbank ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Standorten in mehr als 50 Ländern. Kernmärkte der Commerzbank sind Deutschland und Polen. Mit den Geschäftsbereichen Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets und Central & Eastern Europe bietet sie ihren Privat- und Firmenkunden sowie institutionellen Investoren ein umfassendes Portfolio an Bank- und Kapitalmarktdienstleistungen an. Die Commerzbank finanziert über 30 Prozent des deutschen Außenhandels und ist unangefochtener Marktführer in der Mittelstandsfinanzierung. Mit den Töchtern comdirect und der polnischen mBank verfügt sie über zwei der weltweit innovativsten Onlinebanken. Die Commerzbank betreibt mit rund 1.200 Filialen eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken. Insgesamt betreut die Bank rund 15 Millionen Privat- sowie 1 Million Geschäfts- und Firmenkunden. Die 1870 gegründete Bank ist an allen wichtigen Börsenplätzen der Welt vertreten. Im Jahr 2013 erwirtschaftete sie mit durchschnittlich rund 54.000 Mitarbeitern Bruttoerträge von mehr als 9 Milliarden Euro.

Pressemitteilung Commerzbank (20. Oktober 2014)

70 Prozent der Deutschen würden lieber eine Immobilie kaufen, anstatt Miete zu zahlen – Indexstand Oktober: 112 Punkte

20.10.2014 – comdirect Stimmungsindex Baufinanzierung: Wohneigentum weiterhin gefragt

70 Prozent der Deutschen würden lieber eine Immobilie kaufen, anstatt Miete zu zahlen – Indexstand Oktober: 112 Punkte

Quickborn. Die Bewegungen am Immobilienmarkt sind turbulent: Steigende Immobilienpreise in den Ballungszentren, Warnungen vor einer Überhitzung des Marktes, Einführung der Mietpreisbremse. Dennoch setzen die Deutschen weiterhin auf die eigenen vier Wände. Mit 112 Punkten bleibt der comdirect Stimmungsindex Baufinanzierung auf einem hohen Niveau (August: 112,2).

Die repräsentative Umfrage zeigt: Über zwei Drittel der Bundesbürger (70 Prozent) würden lieber in der eigenen Immobilie als zur Miete wohnen. Fast ebenso viele (69 Prozent) halten den Zeitpunkt für den Kauf von Wohneigentum für günstig. Vier von zehn Befragten (43 Prozent) sind sich außerdem sicher, dass sie sich aktuell ein eigenes Heim leisten könnten. „Die niedrigen Zinsen machen den Immobilienkauf attraktiv. Dabei ist wichtig, dass die Finanzierung der eigenen vier Wände auf einer soliden Basis steht. Je höher der Anteil des Eigenkapitals, desto günstiger sind die monatlichen Raten und desto niedriger ist der effektive Jahreszins“, sagt Ralf Bleckert, Leiter Beratungsfelder bei comdirect. Ein Beispiel anhand des Erwerbs eines Hamburger Einfamilienhauses mit einem Immobilienpreis von 350.000 Euro, einer Zinsbindung von zehn Jahren und einer anfänglichen Tilgungsrate von 3 Prozent:

Höhe des Eigenkapitals Monatliche Rate Effektiver Jahreszins 20 Prozent Rund 1.125 Euro 1,85 Prozent 40 Prozent Rund 805 Euro 1,60 Prozent
Hintergrund comdirect Stimmungsindex Baufinanzierung
Der Stimmungsindex Baufinanzierung wird seit November 2008 alle zwei Monate von comdirect veröffentlicht. Er basiert auf einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa. Mehr als 1.000 Personen in Deutschland ab 18 Jahren werden dabei zu ihrer Einschätzung zum Thema Baufinanzierung und den favorisierten Finanzierungsoptionen befragt. Die aktuelle Forsa-Befragung erfolgte im September 2014. Die Ergebnisse der Umfrage fließen über ein mathematisches Berechnungsmodell in den Stimmungsindex ein. Ein Indexstand weit unter 100 signalisiert, dass weniger Menschen bereit sind, einen Kredit zur Finanzierung einer Immobilie aufzunehmen; bei Werten deutlich über 100 ist von einer tendenziell stärkeren Nachfrage nach Baufinanzierungen auszugehen.

Zur Baufinanzierung bei comdirect
Bei comdirect erhalten Kunden aus einer Auswahl von mehr als 250 Finanzierungspartnern das für sie beste Angebot. comdirect berät individuell telefonisch, auf Wunsch mit Online-Unterstützung sowie vor Ort in Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main und München. Weitere Infos: http://www.comdirect.de/baufinanzierung

Pressemitteilung comdirect (20.10.2014 – comdirect Stimmungsindex Baufinanzierung: Wohneigentum weiterhin gefragt )

Bewerbungsphase für das Commerzbank-Umweltpraktikum 2015 gestartet

16. Oktober 2014

Bewerbungsphase für das Commerzbank-Umweltpraktikum 2015 gestartet

Die Commerzbank ermöglicht Studierenden aller Fachrichtungen bereits zum 25. Mal ein abwechslungsreiches Praxissemester in den schönsten Naturlandschaften Deutschlands. Die Bewerbungsfrist für die 50 Plätze des Umweltpraktikums läuft bis zum 15. Januar 2015.

An bundesweit 25 Standorten können die Teilnehmer ein mehrmonatiges Praxissemester absolvieren – vom Watzmann bis zum Wattenmeer. In den teilnehmenden Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservaten haben die Studierenden die Möglichkeit, ihre Leidenschaft für die Natur mit praktischen Erfahrungen zu verbinden.

Im Mittelpunkt des Praktikums stehen die großen Aufgaben unserer Gesellschaft: Umwelt und Klimaschutz. Die Studierenden erhalten praxisnahe Einblicke in vielfältige Aufgabenbereiche – insbesondere in die Arbeitsabläufe in den Schutzgebieten. Darüber hinaus realisieren die Praktikanten eigene Projekte in den Bereichen Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit. Die Commerzbank unterstützt mit einem Praktikantenentgelt und bezahlt die Kosten für die Unterkunft. Die Schutzgebiete übernehmen die fachliche Betreuung.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum hat sich zu einer wesentlichen Größe im gesellschaftlichen Engagement der Commerzbank entwickelt. Seit Beginn des Projekts vor 25 Jahren haben mehr als 1.400 Praktikanten einzigartige Orte für ihr Engagement gefunden. Die Absolventen tragen ihre Erfahrungen dann in Bereiche der Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Umwelt. Vielen wurde der spätere Einstieg ins Berufsleben durch die Erfahrungen im Umweltpraktikum geebnet.

Die Bewerbung zum Commerzbank-Umweltpraktikum ist ab sofort ausschließlich online unter www.umweltpraktikum.com möglich.

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Kontakt

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Über die Commerzbank

Die Commerzbank ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Standorten in mehr als 50 Ländern. Kernmärkte der Commerzbank sind Deutschland und Polen. Mit den Geschäftsbereichen Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets und Central & Eastern Europe bietet sie ihren Privat- und Firmenkunden sowie institutionellen Investoren ein umfassendes Portfolio an Bank- und Kapitalmarktdienstleistungen an. Die Commerzbank finanziert über 30 Prozent des deutschen Außenhandels und ist unangefochtener Marktführer in der Mittelstandsfinanzierung. Mit den Töchtern comdirect und der polnischen mBank verfügt sie über zwei der weltweit innovativsten Onlinebanken. Die Commerzbank betreibt mit rund 1.200 Filialen eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken. Insgesamt betreut die Bank rund 15 Millionen Privat sowie 1 Million Geschäfts- und Firmenkunden. Die 1870 gegründete Bank ist an allen wichtigen Börsenplätzen der Welt vertreten. Im Jahr 2013 erwirtschaftete sie mit durchschnittlich rund 54.000 Mitarbeitern Bruttoerträge von mehr als 9 Milliarden Euro.

Pressemitteilung Commerzbank (16. Oktober 2014)

Commerzbank: Maschinenbau mit Produktionszuwachs im Jahr 2015

16. Oktober 2014

Commerzbank: Maschinenbau mit Produktionszuwachs im Jahr 2015 Neuer Branchenbericht Maschinenbau: nach Seitwärtsbewegung im Jahr 2014 Produktionsplus von knapp 3 Prozent im kommenden Jahr Chancen: steigende Nachfrage in den Emerging Markets, USA und Europa; Ausbau von Midtechprodukten und Servicebereichen Technologische Weiterentwicklungen wie Industrie 4.0 sowie wachsender Markt für Umwelttechnik bieten weitere Ertragspotenziale

Im kommenden Jahr wird die deutsche Maschinenbauindustrie durch eine leicht anziehende Nachfrage in ihrem wichtigsten Absatzmarkt Europa gestützt. Auch die Nachfrage in den USA sowie in den Emerging Markets wird zulegen und zur stabilen Ertragslage einer der wichtigsten deutschen Branchen beitragen. Nach einer Seitwärtsbewegung im laufenden Jahr wird die Produktion 2015 um knapp 3 Prozent wachsen. Auch mittelfristig wird die Branche an globalen Infrastrukturprojekten, insbesondere in den Bereichen Ver- und Entsorgung, Verkehr, Kraftwerks- und Großanlagenbau sowie durch den künftig stark wachsenden Markt für Umwelttechnik partizipieren. Chancen bieten sich darüber hinaus durch den Ausbau von Midtechangeboten („Good enough“) in Ergänzung zu Hightechprodukten, sowie im Ausbau von Servicebereichen. Industrie 4.0 wird es Maschinenbauern ermöglichen, ihren Kunden effektive Fertigungslösungen bis zur kleinsten Losgröße anzubieten. – Dies sind Kernergebnisse des neuen Branchenberichts Maschinenbau der Commerzbank. Zu den positiven Aussichten tragen weltweit insbesondere die Investitionen der klassischen Industrie bei (Elektro- und Metallgewerbe sowie des Maschinen­baus selbst), außerdem die Energie- und Chemieindustrie. Die Automobilbranche wird auch im kommenden Jahr ein wesentlicher Treiber für den Maschinenbau bleiben.

Abgesehen von China verzeichnete der deutsche Export von Maschinen und Anlagen auch im ersten Halbjahr 2014 in alle BRICS-Länder noch Rückgänge. „Wir gehen dennoch davon aus, dass diese Länder ihre Wachstumsdelle überwinden und dann wieder vermehrt Investitionsgüter aus Deutschland nachfragen werden“, so Markus Beumer, Mitglied des Vorstands der Commerzbank und verantwortlich für die Mittelstandsbank. „Wenn­gleich die Dynamik der Vergangenheit zunächst nicht mehr erreicht werden dürfte, wird das Wachstum der Emerging Markets doch auch künftig über jenem ‚reiferer‘ Staaten liegen. Die Präsenz der deutschen Maschinenbauer vor Ort ist zunehmend gefragt, die Wettbewerbsintensität steigt auch in China. Mit chinesischen Wettbewerbern ist zunächst auf Drittmärkten, sukzessive aber auch in Europa zu rechnen“, erläuterte Beumer weiter. Auch die Investitionsgüternachfrage aus den USA und Großbritannien hat sich in den vergangenen Jahren verstärkt. Dies zeigt, dass auch in traditionellen Märkten noch Potenziale für deutsche Maschinen- und Anlagenbauer liegen. Von einer wirtschaftlichen Erholung in der EU und im Euroraum würde der Maschinenbau angesichts des Anteils dieser Region an der Ausfuhr (43 beziehungsweise 26 Prozent) besonders profitieren.

Dank der starken Internationalisierung haben sich die deutschen Maschinenbauer von den Entwicklungen im Inland infolge der Krisenjahre nach 2009 zu einem Gutteil unabhängig gemacht. Da die Exportmärkte stark gestreut sind, verstehen die Unternehmen es in der Regel, Nachfragerückgänge in einem Land zu kompensieren. „Die Aufmerksamkeit, die der Report der zunehmenden Globalisierung der Absatzmärkte für Investitionsgüter widmet, teilen wir“, betonte VDMA-Präsident Dr. Reinhold Festge. „Unsere stete Suche nach neuen Märkten ist und bleibt der Schlüssel unseres Erfolgs. Dabei können wir unsere Vorteile ganz gezielt nutzen. Sei es bei der Entwicklung angepasster Produkte für sich entwickelnde Märkte, sei es der Ausbau eines profitablen Servicegeschäfts oder die Chancen, die mit dem Schlagwort Industrie 4.0 verbunden sind.“

Völlig unabhängig von der deutschen Konjunktur sind die Maschinenbauer jedoch nicht. Deutschland bleibt Hauptabsatzland. Entsprechend wichtig sind für die Branche investitions- und innovationsfördernde Rahmenbedingungen in Deutschland. 

Gemessen an den Beschäftigten ist der Maschinenbau der wichtigste Industriezweig Deutschlands. Mit über 1 Million Mitarbeitern liegt die Beschäftigung auf Rekordniveau. Gemessen am Umsatz von 206 Mrd. Euro (2013) rangiert der Maschinenbau im Industrievergleich auf Rang 2 hinter dem Fahrzeugbau. Die Branche ist überwiegend mittelständisch geprägt, die fast 6.500 Unternehmen sind vielfach in Familienbesitz. Die Gewinne werden vornehmlich in die Unternehmen investiert. Viele deutsche Maschinenbauer sind Weltmarktführer, vielfach dank Fokussierung auf Nischen, technologische Vorteile und Innovationsstärke.

Der vollständige Branchenbericht Maschinenbau ist unter https://www.firmenkunden.commerzbank.de/files/sector_reports/branchenbericht_maschinenbau_2014.pdf abrufbar. Ein Experteninterview mit Christian Kistner, Industry Head Group Risk Management der Commerzbank, finden Sie im Commerzbank-Blog unter
https://blog.commerzbank.de/menschen-begegnen/experteninterview-maschinenbau.html.

 

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Über den VDMA
Der VDMA vertritt über 3.100 vorrangig mittelständische Mitgliedsunternehmen der Investitionsgüterindustrie und ist damit einer der mitgliederstärksten und bedeutendsten Industrieverbände in Europa. Der Maschinen- und An­lagenbau ist eine Schlüsseltechnologie und Motor für die Wirtschaft. Mit einem Umsatz von 206 Milliarden Euro (2013) und 1.002.000 Beschäftigten (Juli 2014) im Inland ist die Maschinenbauindustrie größter industrieller Arbeitgeber und einer der führenden deutschen Industriezweige insgesamt. Die Produkte und Dienstleistungen des Maschinen- und Anlagenbaus genießen weltweit hohes Ansehen. Rund 77 Prozent der deutschen Produk­tion gehen in den Export. Der 1892 gegründete Verband bildet die gesamte Prozesskette ab – von der Kompo­nente bis zur Anlage, vom Systemlieferanten über den Systemintegrator bis zum Dienstleister.

 

Über die Commerzbank
Die Commerzbank ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Standorten in mehr als 50 Ländern. Kernmärkte der Commerzbank sind Deutschland und Polen. Mit den Geschäftsbereichen Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets und Central & Eastern Europe bietet sie ihren Privat- und Firmenkunden sowie institutionellen Investoren ein umfassendes Portfolio an Bank- und Kapitalmarktdienstleistungen an. Die Commerzbank finanziert über 30 Prozent des deutschen Außenhandels und ist unangefochtener Marktführer in der Mittelstandsfinanzierung. Mit den Töchtern comdirect und der polnischen mBank verfügt sie über zwei der weltweit innovativsten Onlinebanken. Die Commerzbank betreibt mit rund 1.200 Filialen eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken. Insgesamt betreut die Bank rund 15 Millionen Privat- sowie 1 Million Geschäfts- und Firmenkunden. Die 1870 gegründete Bank ist an allen wichtigen Börsenplätzen der Welt vertreten. Im Jahr 2013 erwirtschaftete sie mit durchschnittlich rund 54.000 Mitarbeitern Bruttoerträge von mehr als 9 Milliarden Euro.

Pressemitteilung Commerzbank (16. Oktober 2014)

Commerzbank in renommierten Klimaschutzindex aufgestiegen

15. Oktober 2014

Commerzbank in renommierten Klimaschutzindex aufgestiegen

Die Commerzbank ist heute in den renommierten Klimaschutzindex „Climate Performance Leadership“ (CPLI) aufgestiegen und darin die einzige Bank aus Deutschland. Die unabhängige Non-Profit-Organisation CDP attestiert der Commerzbank „eine vorbildliche Rolle beim Eindämmen des Klimawandels“. Neben der Commerzbank werden weltweit 186 weitere Unternehmen, darunter 13 aus Deutschland, in diesem Index geführt. Insgesamt bewertete CDP für das Jahr 2014 die Klimadaten von weltweit knapp 2.000 börsennotierten Unternehmen.

„Wir freuen uns sehr über die Aufnahme in den CDP-Climate-Performance-Leadership-Index. Das ist eine wichtige Bestätigung unserer konsequent auf CO2-Reduktion ausgerichteten Klimastrategie. Gleichzeitig ist die Auszeichnung für uns eine Verpflichtung, auf diesem Weg fortzuschreiten“, so Frank Annuscheit, im Vorstand der Commerzbank unter anderem für Umweltschutz verantwortlich.

In der bereits 2009 vom Vorstand verabschiedeten Klimastrategie hatte die Commerzbank mehrere Ziele formuliert: Die Reduzierung von Treibhausgasemissionen um 70 Prozent bis 2020 gegenüber 2007 sowie die schrittweise Klimaneutralität des Unternehmens. Daneben soll das Kerngeschäft noch stärker nachhaltig ausgerichtet und weitere klimarelevante Produkte und Dienstleistungen entwickelt werden. Und schließlich will die Bank einen Beitrag zur Sensibilisierung für das Thema Klimawandel leisten und bei ihren Mitarbeitern wie in der Öffentlichkeit für aktiven Klimaschutz eintreten. Bei der Umsetzung der anvisierten CO2-Reduktion befindet sich die Commerzbank bereits auf der Zielgeraden: 2013 lagen die CO2-Emissionen für den Bankbetrieb schon fast 64 Prozent unter denen des Basisjahres 2007 und damit nahe der angestrebten 70 Prozent bis 2020.

Zudem unterstützt die Commerzbank die Initiativen des CDP auf dem Weg zur Weltklimakonferenz 2015 in Paris. Dort soll als Nachfolgevertrag für das Kyoto-Protokoll ein neues Abkommen mit verbindlichen Klimazielen für alle 194 Mitgliedsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention vereinbart werden. CDP setzt sich mit seinen Initiativen unter anderem für den Ausbau erneuerbarer Energien, die Begrenzung der Erderwärmung auf 2 Grad und ein verstärktes Engagement von Unternehmen für den Klimaschutz ein. Im Auftrag von derzeit 767 institutionellen Investoren, die rund 92 Billionen US-Dollar verwalten, sammelt und veröffentlicht CDP die Klimadaten von Unternehmen weltweit.

Die vollständigen Ergebnisse stehen ab dem 15. Oktober 2014 auf der Homepage des CDP zur Verfügung: https://www.cdp.net/en-US/Pages/events/2014/cdp-leaders.aspx

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Über die Commerzbank

Die Commerzbank ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Standorten in mehr als 50 Ländern. Kernmärkte der Commerzbank sind Deutschland und Polen. Mit den Geschäftsbereichen Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets und Central & Eastern Europe bietet sie ihren Privat- und Firmenkunden sowie institutionellen Investoren ein umfassendes Portfolio an Bank- und Kapitalmarktdienstleistungen an. Die Commerzbank finanziert über 30 Prozent des deutschen Außenhandels und ist unangefochtener Marktführer in der Mittelstandsfinanzierung. Mit den Töchtern comdirect und der polnischen mBank verfügt sie über zwei der weltweit innovativsten Onlinebanken. Die Commerzbank betreibt mit rund 1.200 Filialen eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken. Insgesamt betreut die Bank rund 15 Millionen Privat- sowie 1 Million Geschäfts- und Firmenkunden. Die 1870 gegründete Bank ist an allen wichtigen Börsenplätzen der Welt vertreten. Im Jahr 2013 erwirtschaftete sie mit durchschnittlich rund 54.000 Mitarbeitern Bruttoerträge von mehr als 9 Milliarden Euro.

Pressemitteilung Commerzbank (15. Oktober 2014)

Postbank: Susanne Klöß und Ralph Müller in den Vorstand berufen

Der Aufsichtsrat der Deutschen Postbank AG hat in seiner Sitzung vom 2. Oktober 2014 Susanne Klöß und Dr. Ralph Müller mit Wirkung zum 1. November 2014 zu Mitgliedern des Vorstands der Bonner Bank bestellt. Beide sind bereits seit Ende 2012 als Generalbevollmächtigte für die Postbank tätig. 

Susanne Klöß (50) übernimmt das Ressort Produkte und wird damit für alle Produkte der Postbank über alle Zielgruppen und Vertriebskanäle hinweg verantwortlich sein. Sie ist seit 2011 bei der Deutschen Bank im Geschäftsbereich Privat- und Geschäftskunden tätig und bekleidet dort die Funktion als Global Head of Credit Products, Deposits & Payments. Sie ist Mitglied im PBC Global ExCo. Zuvor war sie Partner und Mitglied des Management Boards der Unternehmensberatung Accenture, wo sie ihren Schwerpunkt in der internationalen Beratung von Banken und Finanzdienstleistern hatte. Sie verantwortete ebenfalls den Geschäftsbereich Capital Markets. Dort startete sie 1988 auch ihre berufliche Karriere als Consultant.

Dr. Ralph Müller (43) übernimmt das Ressort COO (Chief Operating Officer). Er ist für das Kostenmanagement der gesamten Bank sowie unter anderem für die IT, die Back-Office-Prozesse und die Treasury zuständig. Ralph Müller kam 2006 als Leiter der Baufinanzierung zum Geschäftsbereich Privat- und Geschäftskunden der Deutschen Bank. Später übernahm er zusätzlich die Verantwortung für die weiteren Kreditprodukte und wurde Generalbevollmächtigter der DB Bauspar AG. 2009 übernahm er die Leitung der Integration der Postbank und lernte in den nachfolgenden Jahren die Postbank bereits sehr gut kennen. Zwischen 1995 und 2000 war Müller Berater und Projektleiter bei der Unternehmensberatung McKinsey & Co, Düsseldorf. Von 2000 bis 2006 war er Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzender der PlanetHome AG.

Der Vorstand der Postbank besteht damit aus Frank Strauß (Vorsitzender), Marc Heß (CFO/Finanzen), Susanne Klöß (Produkt), Dr. Ralph Müller (Chief Operating Office), Hans-Peter Schmid (Filialvertrieb), Ralf Stemmer (Ressourcen), Hanns-Peter Storr (Chief Risk Office).

Pressemitteilung Postbank (02.10.2014)

Sicherheit geht vor: 87 Prozent der Deutschen setzen bei der Altersvorsorge vor allem auf Garantien

Saarbrücken, 04. September 2014 | CosmosDirekt

Forsa-Studie: „Arbeit, Familie, Rente – Was den Deutschen Sicherheit gibt“ Sicherheit geht vor: 87 Prozent der Deutschen setzen bei der Altersvorsorge vor allem auf Garantien

Deutsche gestalten ihre finanzielle Zukunft eigenverantwortlich. Das gilt auch für die Zeit nach dem Job. Die Mehrheit der Bundesbürger glaubt nämlich, dass die gesetzliche Rente allein nicht ausreichen wird, um den Lebensstandard im Alter aufrechtzuerhalten. Wer privat vorsorgt, geht vorwiegend auf Nummer sicher – und setzt auf Garantien. Das hat jetzt eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt ergeben.1

Saarbrücken – Jeder zweite Neugeborene hat heute die Chance, ein Lebensalter von 100 Jahren zu erreichen. Das haben Modellrechnungen ergeben.2 Die Gründe für die steigende Lebenserwartung sind vielfältig: Fitness und bewusste Ernährung liegen im Trend, der Weg zu guter medizinischer Versorgung steht immer mehr Menschen offen. Trotz Anhebung des Renteneintrittsalters bleiben Senioren aktuell noch durchschnittlich 19 Jahre Leben im Ruhestand.3 Dass die gesetzliche Rente dafür eher nicht ausreichen wird, denken 82 Prozent aller Bundesbürger unter 65 Jahren, wie die Studie zeigt.

Altersarmut bei Jüngeren: Gefahr erkannt – Gefahr gebannt?
Gerade die Generation U 30 sorgt sich um ihr Auskommen im Alter: Drei Viertel (76 Prozent) glauben, dass die gesetzliche Rente zum Leben nicht ausreichen wird. Mit Recht, wie der Ökonom Hans-Werner Sinn bestätigt: „Schon jetzt ist davon auszugehen, dass das deutsche Rentensystem in naher Zukunft in eine fundamentale Finanzierungskrise rutscht.“ Ein Grund: Mit dem Ausscheiden der „Babyboomer“, der geburtenstarken Jahrgänge von 1955 bis 1969, aus dem Erwerbsleben bricht der Rentenkasse mittelfristig eine wichtige Stütze weg. Junge Menschen stehen daher vor der Aufgabe, selbst genug für die Rente zu sparen. Allerdings: Frisch im Beruf angekommen, verdient nicht jeder gleich so viel, dass es am Monatsende noch für die private Vorsorge reicht. Obwohl staatlich geförderte Produkte wie die Riester-Rente gerade jungen Sparern Anreize bieten, legt nur ein Viertel von ihnen (25 Prozent) Geld, das nach Abzug der Lebenshaltungskosten übrig bleibt, fürs Alter zurück.

Prinzipientreu in Sachen Altersvorsorge: 87 Prozent wollen eine Garantie
Trotz kritischer Stimmen bleiben die Bundesbürger bekannten Pfaden treu. Wer bei seiner privaten Altersvorsorge die Wahl hat zwischen einer niedrigeren, aber garantierten Verzinsung und einer höheren Verzinsung ohne Garantie, setzt eher auf Sicherheit und Garantien (87 Prozent). Das gilt auch für die Wahl des Vorsorgeproduktes: Mehr als die Hälfte der Deutschen zwischen 30 und 44 Jahren hat eine Lebensversicherung (55 Prozent). Die Ansprüche der Sparer erfüllt sie offenbar wie kein anderes Produkt am Markt. Auf Platz zwei der meistgewählten Altersvorsorgeformen in dieser Altersgruppe folgen Sparbuch und Eigenheim (je 49 Prozent).

Allen Herausforderungen zum Trotz: optimistisch dem Alter entgegen
Wer für sein finanzielles Auskommen im Alter selbst Verantwortung übernimmt, anstatt ausschließlich auf die staatliche Absicherung oder die Ersparnisse anderer zu setzen, kann seinen Ruhestand unabhängiger planen. 86 Prozent der Deutschen verlassen sich einzig und allein auf ihre eigene Altersvorsorge. Jeder Zweite ist zuversichtlich, auch im Alter seinen Lebensstandard halten zu können. Das Leben nach der Arbeit frei von Sorgen genießen zu können: Für zwei Drittel (67 Prozent) ist das ein realistisches Szenario – sie sehen dem Älterwerden optimistisch entgegen.

Studienergebnisse im Detail (Auszug)4 finden Sie im PDF (103 KB).

1 forsa-Studie „Arbeit, Familie, Rente – was den Deutschen Sicherheit gibt“ im Auftrag von CosmosDirekt, Mai 2014. Befragt wurden 2.001 Personen ab 18 Jahren in Deutschland.
2 http://www.uni-rostock.de/detailseite/news-artikel/alt-aelter-noch-aelter/
3 Statistik der Deutschen Rentenversicherung, 2013
4 An 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“

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Pressemitteilung Generali (Saarbrücken, 04. September 2014)