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16.12.2014

Binäre Optionen – Finanzprodukt oder Glücksspiel?

Binäre Optionen ? Finanzprodukt oder Glücksspiel?"Haben sie schon die 22 versucht heute Abend?", flüstert der etwas verlebt wirkende ältere Mann im feinen weißen Smoking einem Spieler von hinten leise ins Ohr. "Ich sagte 22." Hastig platziert der Glücksritter und schon wirbelt die kleine weiße Kugel durch den Roulettekessel - um schlussendlich auf der 22 zu landen. Und beim nächsten Wurf gleich noch einmal.

Kein vernünftiger Mensch wird bestreiten, dass es sich bei Roulette um ein Glücksspiel handelt. Und wenn man nicht gerade, wie Humphrey Bogart als Kaschemmen-Wirt in dem Filmklassiker Casablanca, dem Zufall ordentlich nachhilft, dann muss man sich auch auf sein Glück verlassen, wenn man am grünen Filztisch das ganz große Geld machen will. Es gibt keine geheime Gewinnformel und wenn einem jemand trotzdem eine solche verkaufen möchte so kann dieser Zauberer nur zwei Kategorien von ?Geschäftsmännern? angehören. Entweder er glaubt so wenig an seine Lösung, dass er nicht einmal selbst dafür sein Geld einsetzen will, oder er ist so sehr davon überzeugt, dass er bereits all seine Habe verspielt hat. Wie auch immer ? beide sind offensichtlich nicht reich und ihr Konzept wertlos. Warum sollten sie also jemanden anderen reich machen können?

 

Börsenkurse richten sich nach ökonomischen Faktoren und Psychologie des Marktes

Aber sind Börsenkurse vergleichbar mit einer kleinen Kugel die durch ein sich drehendes Rad tanzt und dann zufällig irgendwo liegenbleibt? Sicher nicht. Wie sich der Preis einer Aktie, eines Rohstoffs oder einer Währung entwickelt hängt vor allem von ökonomischen Faktoren und der Psychologie des Marktes und seiner Teilnehmer ab. Die Erfahrung lehrt, dass bestimmte Ereignisse auch absehbare Folgen haben. Wenn ein Unternehmen beispielsweise eine äußerst positive Bilanz präsentiert, die so nicht zu erwarten war, dann wird der Aktienkurs mit Sicherheit nicht in den Keller fallen sondern eher steigen. Und wenn ein Staat hervorragende Wirtschaftsdaten, wie etwa ein florierendes BIP, niedrige Arbeitslosigkeit und fröhlich sprudelnde Steuereinnahmen, vermelden kann, dann wird sich das wahrscheinlich in sinkenden Zinsen bei der Refinanzierung durch Staatsanleihen ausdrücken.

Diese Einschätzungen gelten klarerweise vorbehaltlich anderer Faktoren, die eine positive Entwicklung drücken könnten. Doch auch diese lassen sich in eine Bewertung miteinbeziehen. Die Finanzwelt hält also viele Daten und Informationen zur Verfügung, die zur Prognose der weiteren Entwicklung eines Basiswerts herangezogen werden können. Und von den Entwicklungen dieser Basiswerte hängt der Erfolg oder Misserfolg, den ein Trader mit einer Binäroption hat, ab. Binäroptionen sind nämlich Derivate. So werden Finanzinstrumente bezeichnet deren Wert von einem Produkt abhängt oder sich von diesem ableitet.

 

Irrationales Handeln: Gier und Angst verhindern nutzbringende Entscheidungen

Hier lässt sich natürlich einwenden, dass Menschen oftmals Informationen im Überfluss zur Verfügung haben, um nutzbringende Entscheidungen zu treffen, es jedoch nicht tun ? sei es nun, weil sie die Informationen nicht überschauen können, falsch interpretieren oder sie schlicht und ergreifend aus individuellen Gründen lieber irrational handeln, anstatt sich an der Faktenlage zu orientieren. Den idealen Homo oeconomicus, der immer nur nach Abwägung aller möglichen Einflussfaktoren und zur Maximierung des eigenen Nutzens handelt, gibt es nun einmal nicht. Alle Menschen sind, auch, Agenten ihrer psychischen und sozialen Konstitution und treffen deshalb Entscheidungen die sich nicht determinieren oder vollkommen rationalisieren lassen. Dabei können es verschiedene Impulse oder Emotionen sein, die unvorhersehbaren Einfluss auf individuelle Handlungen nehmen. Am Börsenparkett ist eine der wichtigsten davon mit Sicherheit die Gier. Sie macht oft blind und taub für alle Fakten und Warnungen und lässt einen versuchen auch noch den letzten Cent aus einem herrschenden Trend herauszupressen oder in die Vehikel zu investieren, die die höchste Rendite versprechen, anstatt sein Geld verantwortungsvoll anzulegen.

Ein anderer psychischer Effekt, der großen Einfluss ausüben kann ist Angst. Stellen sich beispielsweise einmal Verluste ein, so verfallen manche Trader in Panikstarre, in der Hoffnung der Wert erholt sich von allein wieder, oder sie wüten in blindem Aktionismus und kaufen hektisch andere Assets, mit denen sie das Minus wieder gut machen wollen. Wer von Angst getrieben ist trifft oft vorschnelle Entscheidungen, die die eigene Situation nur verschlimmern. Angst kann es aber auch sein, die viele Anleger erst in bestimmte Basiswerte treibt. Stellen sich wirtschaftliche oder politische Krisen ein ist regelmäßig ein Run auf Edelmetalle, insbesondere Gold, zu bemerken ? auch wenn sich diese Investments vielleicht zurzeit gar nicht lohnen. Apokalyptiker verbrennen so fröhlich ihr Geld dafür, dass sie vermeintlich ?danach? am besten gerüstet sind.

 

Herdentrieb der Börsianer kann Lawine in Gang setzen

Als letzter Faktor sei noch der Herdentrieb erwähnt, der viele andere Impulse vereint. Gibt eine Aktie etwas nach, so wird plötzlich panisch verkauft und eine Lawine in Gang gesetzt, auf der alle mit ins Tal rodeln. Andererseits werden überschätzte Papiere oft manisch gekauft, in Erwartung eines potentiell riesigen Gewinns hin. Es blähen sich unheimliche Blasen auf die irgendwann in sich zusammenplatzen und die Anleger mit leeren Händen zurücklassen. Ein gutes Beispiel dafür ist etwa die Dotcom-Blase um die Jahrtausendwende, im Zuge derer in jede Garage mit Computer und Internetanschluss Millionen gesteckt wurden, nur auf die vage Hoffnung hin, dass irgendwann Milliarden zurückfließen. Als die Party dann zu Ende war musste das breite Publikum einsehen, dass nicht aus jedem Internet-Unternehmen gleich Facebook oder Google wird, sondern vielleicht ein leeres Büro mit Pfändungsbescheid.

Menschliche Verhaltensweisen können jedoch auch zu mehr Vorhersehbarkeit und Stabilität an den Finanzmärkten beitragen. Ein Beispiel dafür ist die Einführung des Black-Scholes-Modell zur Berechnung von Optionspreisen. Dieses wurde Anfang der 1970er von den drei nordamerikanischen Ökonomen Myon Samuel Black, Fischer Scholes und Robert K. Merton entwickelt. Es erlaubte endlich den Wert von Finanzoptionen mit einem mathematischen Verfahren zu ermitteln. Mit der Veröffentlichung 1973 verringerte sich das Risiko bei diesen Investments, da die Preise nun rational zu bestimmen waren. Viel wichtiger war jedoch die Beobachtung, dass die Realität an der Chicagoer Rohstoffbörse zu Beginn noch nicht mit den Berechnungen übereinstimmte, sich jedoch im Laufe der Zeit der Preis der Derivate immer mehr den errechneten Wert anpasste. Nachdem die Händler also wussten wie viel eine Option theoretisch wert sein sollte setzten sie dies auch praktisch um.

Wie wir also sehen werden die internationalen Finanzmärkte zu einem großen Teil von Faktoren bestimmt, die entweder berechenbar oder zumindest reflektierbar sind. Wirtschaftliche Kennzahlen und politische Entwicklungen lassen sich interpretieren und psychische und soziale Effekte lassen sich zumindest bewusst machen. Das erhebt Börsenprognosen noch nicht zur exakten Wissenschaft, es gibt jedoch Daten, auf die man seine Voraussagen stützen kann. In jedem Fall aber besitzt man mehr Orientierung als beim Roulette oder Lotto, wo man einfach Zahlen tippt die anschließend mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit getroffen oder gezogen werden. Anhaltspunkte, welchen Ausgang diese Spiele nehmen werden, gibt es nicht. Nachdem jeder Wurf beim Würfeln oder Roulette oder jede Ziehung beim Lotto ein neues und unabhängiges Ereignis darstellt, ist es im Vorhinein nicht wahrscheinlicher, dass die eine oder die andere Zahl erscheint. Nur eines ist sicher: Statistisch wird irgendwann jede Zahl und jede Farbe gleich oft drankommen ? nur der Zeitraum ist nicht absehbar. Aber wer hat schon Zeit ewig Roulette zu spielen und auch wenn sich Rot und Schwarz irgendwann die Waage halten sollten, so gewinnt durch Zero am Schluss immer noch die Bank.

 

Technische Analyse kann Aufschlüsse über zukünftige Entwicklung geben

Ein weiteres Ass im Ärmel der Finanzmärkte gegenüber den Spielbanken und Lotterien ist auch noch die technische Analyse, die versucht, aus dem vergangenen Verlauf eines Kurses Aufschlüsse über dessen zukünftige Entwicklung zu gewinnen. Dafür werden Charts analysiert und verschiedene Indikatoren berechnet, die dabei helfen sollen zum richtigen Zeitpunkt auf Put oder Call zu setzen. Die Idee dahinter ist, dass sich Kursvorgänge wiederholen und man mit einer genauen Beobachtung erkennen kann welche Phase derzeit gerade herrscht.

Diese Einschätzung steht zwar im Widerspruch zur Effizienzmarkthypothese, nach der die allgemein bekannten Informationen an den Finanzmärkten bereits in den Preisen berücksichtigt wären und deshalb niemand auf Dauer die Gesamtmärkte schlagen könnte, wird jedoch von vielen Börsianern geteilt. Eine große Zahl von ihnen greift auf die Analyse von Charts zurück und investiert entsprechend der Berechnungsergebnisse.

Umfangreiche Studien konnten bisher jedoch weder die Tauglichkeit noch die Untauglichkeit dieser Verfahren nachweisen, weshalb es in gewisser Weise eine Frage des Glaubens ist, ob man sich allein auf die Effizienz der Märkte verlässt oder versucht diese Benchmarks zu schlagen. Eines ist jedoch hinreichend bekannt: Wenn die Finanzmärkte immer vollkommen effizient und ideal wäre dann könnte es Spekulationsblasen gar nicht geben. Und diese Behauptung kann man untersuchen.

 

Systeme bei allen Arten von Glücksspiel definitiv nutzlos

Definitiv nutzlos sind jedoch alle Spielsysteme, die es beispielsweise beim Roulette gibt. Ob mit gleichbleibenden Einsätzen oder mit steigendem Risiko, wie bei der Kelly Formel als mathematische Strategie, wer die Bank schlagen will braucht dafür schlicht und ergreifend Glück. Auch beim Lotto lassen sich die Chancen auf einen Jackpot nicht beeinflussen. Beim deutschen Lotto 6 aus 49 liegt die Wahrscheinlichkeit sechs Richtige und die Superzahl zu erreichen bei 1 zu 139.838.160. Wer Lotto spielt sollte also Wissen, dass er statistisch gesehen in etwa 140 Millionen Fällen nicht gewinnen wird.

Wenn man also die bisher beschriebenen Charakteristika von Börsengeschäften und Glücksspiel betrachtet, so liegen Binäroptionen eindeutig näher beim Finanzhandel als bei der bloßen Lotterie. Zum Ersten orientiert sich der Ausgang eines binären Finanzprodukts nicht an einem zufälligen Ereignis, sondern an der Entwicklung von Börsenkurse die, wie bereits beschrieben, durchaus ihre Rationalität und Berechnung besitzen. Wer also eine Binäroption kauft setzt nicht einfach auf Rot oder Schwarz und wartet auf den Ausgang, sondern kann sich viele verschiedene Informationen beschaffen, um eine qualifizierte Entscheidung zu treffen.

Zum Zweiten ist der Spielinhalt beim Lotto oder am Roulettetisch immer fix und ein Gewinn stets gleich wahrscheinlich oder unwahrscheinlich. Bei Binären Optionen wiederum kann man sich selbst aussuchen, welche Optionsform man aus den unterschiedlichen Handelsarten verwendet, auf welchen Basiswert man setzen will und zu welchem Zeitpunkt man einsteigen möchte. All diese Faktoren können die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen oder zu verlieren enorm beeinflussen. Während man auf Märkten mit eindeutigen Trends mit einfachen Calls oder Puts punkten kann, versprechen bei volatilen Werten eher Touch-Optionen Erfolg. Kurzfristige Ausbrüche bieten zumeist Chancen für 60-Sekunden-Optionen und stabile Preise für Range-Geschäfte.

Und zum Dritten bieten inzwischen viele Binärbroker verschiedene Tools an, mit denen man aktives Risikomanagement betreiben kann. Damit besitzt man die Möglichkeit seine Gewinne abzusichern oder auflaufende Verluste in Grenzen zu halten. Ein Beispiel dafür ist etwa die Roll Over- oder Extend-Funktion, mit der man die Laufzeit von Trades verlängern kann, wenn diese in der Verlustzone liegen, damit diese vielleicht doch noch im Geld enden. Die Early Closure- oder Verkaufsmöglichkeit erlaubt es, eine Option noch während der Laufzeit zu verkaufen, womit man entweder aufgelaufene Gewinne mitnimmt oder bereits eingetretene Verluste begrenzt.

 

Intensive Analyse und Planung bei Binäroptionen durchaus empfehlenswert

Während der Erfolg beim Glücksspiel also rein dem Zufall überlassen ist, ist im Handel mit Binäroptionen intensive Analyse und Planung möglich und sogar empfehlenswert. Denn wenn man sein Geld einfach aufs Geratewohl hin platziert, betreibt man natürlich auch mit den Binäroptionen Glücksspiel. Nur weil ein Produkt die Möglichkeit zu überlegtem Handeln zulässt, heißt das nicht, dass man nicht auch leichtsinnig agieren kann. Wer jedoch sein Geld leichtfertig riskiert, bei dem ist es egal ob er das an der Börse, mit Binäroptionen oder gleich beim Glücksspiel durchbringt. Denn mit einem gewissen Risiko hat man es hier überall zu tun. Wer mit Binären Optionen handelt kann ebenso seinen gesamten Einsatz verlieren wie am Casinotisch oder mit riskanten Börsenspekulationen. Will man dieses Risiko nicht eingehen, so sollte man besser Finanzprodukte mit geringerem Verlustrisiko verwenden oder zumindest nur mit Summen handeln, deren Verlust man auch problemlos verschmerzen kann.

 

Gesetzgeber sieht Binäroptionen nicht als Glücksspiel ? Wettanbieter streng reguliert

Auch der Gesetzgeber hält binäre Optionen offensichtlich nicht für ein Glücksspiel. In der aktuellen Fassung des deutschen Glücksspielstaatsvertrags werden diese mit keinem Wort erwähnt. Und das obwohl die Gesetzgebung zum Glücksspiel in Deutschland besonders rigide ist. Sogar Wettanbieter, bei denen man auf sportliche Ereignisse setzt, die keineswegs nur dem Zufall überlassen sind, werden vom deutschen Gesetzgeber streng reglementiert. Dabei sind Binäroptionen mit diesen Sportwetten noch am ehesten vergleichbar. In beiden Fällen setzt man auf Gewinn oder Verlust und besitzt (zumindest bei Zweiwegwetten) prinzipiell eine 50-prozentige Wahrscheinlichkeit richtig zu liegen. Doch in beiden Fällen hat man die Möglichkeit, seine Chancen mit eingehender Analyse und strategischem Handeln zu verbessern. Diese binäre Form besitzen auch viele andere Finanzprodukte wie Futures oder Swaps. Entwickelt sich der Preis eines Assets nach den eigenen Vorstellungen so macht man Gewinn, geht er in die andere Richtung so verliert man. Im Unterschied zu diesen äußerst komplizierten und nur schwer zugänglichen Produkten kann man mit Binäroptionen aber äußerst einfach handeln. Man ist bereits mit sehr kleinen Einsätzen, teils ab einem Euro, dabei und als ?Asset-or-Nothing?-Option sind die möglichen Gewinne und Verluste von vornherein klar. Weil man alle Trades selbst platziert fallen nicht einmal Brokergebühren an.

 

Fazit und Zusammenfassung: Binäre Optionen sind kein reines Glücksspiel

Folgende Punkte können also zusammengefasst dabei helfen, eine Investition in Binäre Optionen nicht allein dem Glück zu überlassen:

- Nur mit Geld spekulieren, dessen Einsatz man ohne Probleme verkraften kann

- Den Einsatz für jede einzelne Handelsaktivität begrenzen

- Eine Strategie für Binäre Optionen zurechtlegen und auch befolgen

- Software und technische Analyse-Tools zur Unterstützung verwenden

- Laufend über das Geschehen an den Finanzmärkten informieren

- Stets den Überblick über sämtliche Finanztransaktionen behalten

- Gewinne auch mal mitnehmen und das Börsenparkett verlassen

Zu guter Letzt setzt sich die Erkenntnis durch: Wer Glücksspiel betreiben will, der kann dies auf viele Arten tun und sein Geld fahrlässig riskieren. Wer aber auf sein Geld achtet und sinnvoll mit Binäroptionen handeln möchte, hat die Möglichkeit seine Handelsaktivitäten vernünftig zu planen.

 

Bildquelle © pixabay/777546 Lizenz: CC0-Lizenz

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