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18.12.2000

Beitragssatz wird gesenkt

In seiner letzten Verwaltungsratssitzung für dieses Jahr stellte der Verwaltungsrat der BKK FTE den Haushaltsplan für die BKK FTE und die Pflegekasse für das Jahr 2001 auf.

Mit einer soliden Finanzausstattung und gesenktem Beitragssatz auf 11,7 Prozent kann die Kasse positiv in die Zukunft schauen. Die Mitgliederentwicklung stellt sich ebenso positiv dar.

So fanden bis Dezember über 3000 Mitglieder zur BKK FTE und Vorstandsvorsitzender Götz Emrich konnte zum einjährigen Geburtstag am 01. Dezember über eine Verdoppelung der Mitgliederzahl berichten.

Der Haushaltsplan beinhaltet als größten Ausgabeposten den Risikostrukturausgleich (RSA). Dafür muss die BKK FTE in 2001 aus heutiger Sicht 52 Prozent der Beitragseinnahmen zur Unterstützung anderer Krankenkassen zahlen (im Jahr 2000 waren dies noch 45 Prozent).

Bei der BKK FTE geht man jedoch davon aus, dass der Beitragssatz weiterhin niedrig gehalten werden kann. Niedrige Verwaltungskosten und ständiges Beobachten der Ausgaben der Kasse sollen dies gewährleisten.

Die Mitgliederbewegungen im vergangenen Jahr haben gezeigt: Immer mehr Versicherte suchen sich eine Krankenkasse mit günstigen Beiträgen. Auch die Ankündigung der AOK in Bayern, den Beitragssatz zum 01.01.2001 zu erhöhen, wird wieder Mitglieder zum Wechsel veranlassen, denn sie haben ein Sonderkündigungsrecht bis zum 31. Januar 2001.

Wer auf der Suche nach einer günstigen Krankenversicherung ist, der sollte bis dahin bei der AOK gekündigt haben und sich in den folgenden Wochen für eine Krankenkasse entscheiden. "Dann kann er bereits ab dem 01. März 2001 bei seiner neuen Krankenkasse sein," so der Vorstand der BKK FTE.

Gleichzeitig verwies Emrich darauf, dass sich für die neue Kasse bis zum 31. Dezember entschieden haben muss, wer seiner bisherigen Krankenkasse fristgerecht bis zum 30. September gekündigt hatte. Nur dann könne er durchlaufend Versicherungsschutz genießen.

Der Vorstand betonte, man werde Interessenten jederzeit gerne am Telefon oder in der Geschäftsstelle in der Andreas-Humann-Straße 2 in Ebern beraten. Ferner verwies er auf den Internetauftritt (www.diebkk-fte.de) der jungen BKK, die in der Vergangenheit vor allem wegen ihres offenen Bekenntnisses zur Betreuung per Telefon und Internet von sich reden gemacht hat.

Pressemitteilung der BKK FTE

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